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10-Jährige drücken Klassenkameraden mit Gesicht in Hundehaufen – Bußgeld wegen Missachtung der Abstandsregeln!

Schule mit Pausenhof
Tatort Pausenhof! Lizenz: Public Pandomain

Man sollte denken, dass Zehnjährige derart reif sind, dass im Zeitalter einer Pandemie die wichtigsten Regeln wie im Schlaf beherrschen. Doch was an einem Pausenhof im bayerischen Brunnbach geschehen ist, kann man nur als beschämend ansehen.

In der großen Pause des unter Auflagen wiederaufgenommen Schulbetriebs hielten sich zwei Klassen im Hof auf.

Zwei Schüler überwältigenden auf einmal am Hofrand im Schutze eines Gebüsches einen Gleichaltrigen (alle zehn), rissen ihm den Mundschutz herunter und drückten ihn mit dem Gesicht nach unten in einen Hundehaufen.

Eine Schülerin wurde auf das Treiben aufmerksam und informierte sofort die Pausenaufsicht. Die herbeigeeilte Lehrkraft trennte die drei Übeltäter und verständigte die Polizei.

Die Polizeibeamten belehrten die drei Schüler. Die Eltern der drei Kinder erwartet nun ein Bußgeld von jeweils 150 Euro wegen Verstoßes gegen die Corona-Mindestabstandsregeln von 1,50 Metern. Die Eltern des Schülers, der mit dem Hundehaufen Bekanntschaft machte, erwartet sogar ein erhöhtes Bußgeld von 500 Euro wegen des zusätzlichen Verstoßes gegen die Maskenpflicht. Von der Lehrkraft wurde gleich an Ort und Stelle ein Bußgeld von 150 Euro kassiert – auch hier wegen Unterschreitung des Mindestabstandes.

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Gesellschaftliches Konflikte/Terror/Militär Medizin/Gesundheit Politik Szene

AfD steht vor Spaltung in Nazis und Neonazis

Jörg Meuthen
Jörg Meuthen. Foto: Sandro Halank / Lizenz: CC BY-SA 4.0

Nach dem Rauswurf von Andreas Kalbitz aus der AfD wegen seiner früheren Kontakte ins rechtsextreme, also eigene Milieu steht die Partei vor einer Spaltung. Der Parteivorsitzende der AfD, Jörg Meuthen, sprach von einer juristischen, nicht von einer politischen Entscheidung.

Wir führen mit Meuthen ein kleines Interview:

keinblatt.de: Herr Meuthen, es freut uns, mit Ihnen zu sprechen. Glauben Sie, dass nach dem Rauswurf Kalbitz‘ die Partei vor einer Spaltung steht?

Jörg Meuthen: Ja, leider. Denn wir wollen eine Partei für alle Nazis sein, nicht nur für Altnazis und normale Nazis, sondern auch für Neonazis und die neue Rechte. Das geht nicht, wenn einzelne unserer rechten Ränder einfach so wegbrechen. Auch wollen wir eine deutsche Heimat für Vertreter der Klimawahrheit und für Menschen sein, die erkannt haben, dass das Coronavirus harmloser als jede Grippe ist. Das Virus ist als Biowaffe im „Lugar Centre for Public Health Research“ in Georgien entwickelt worden. Das ist ein Labor, das von den USA aufgebaut und ausgestattet worden sei.

kb: Warum sollten die USA als Biowaffe ausgerechnet ein harmloses Virus entwickeln?

J. M.: Ihr Altmedien müsst immer das Haar in der Suppe suchen. Ihr werft uns vor, dass wir Verschwörungstheorien entwickeln, aber selbst konstruiert ihr mit hanebüchener Logik angebliche Widersprüche bei uns. Dann haben die USA halt nicht gut genug gearbeitet, basta. Das ist unser Glück. Das war noch unter Obama, unter Trump wäre das nicht passiert.

kb: Aber Sie als AfD stehen doch Trump nahe und verehren ihn. Gleichzeit trauen sie ihm aber zu, die Welt mit einem gefährlichen Virus in den Abgrund zu reißen?

J. M.: Auf diese Polemik gehe ich nicht ein. Wir stehen zumindest auf dem Boden des Grundgesetzes. Inzwischen darf man ja noch nicht einmal mehr so richtig als Nazi demonstrieren. Wegen eines Virus, dessen Symptome die meisten nicht einmal bemerken. Grundsätzlich sind aber natürlich schon Szenarien denkbar, bei denen tatsächlich Einschränkungen der Grundrechte notwendig werden können.

kb: Wann wäre das beispielsweise der Fall?

J. M.: Bei einer fünften Amtszeit Merkels.

kb: Lieber Jörg Meuthen, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

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Bräuche und Mythen Medizin/Gesundheit Religion

Vatikan spendet 1 Milliarde € zur Entwicklung eines wirksamen Gebets gegen Corona

Papst Franziskus mit Maske
Lizenz: Pubblico Domenica

Papst Franziskus und der Vatikan sind in großer Sorge. Der Allmächtige bestraft die Menschheit, indem er das Coronavirus über die Menschen gebracht hat. Zum Ärger des Papstes sind gerade Länder betroffen, in denen das Christentum sehr stark ist – Italien, Spanien, die USA und Brasilien. Ach die Corona-Hochburg Russland liegt dem Papst am Herzen, da man mit der russisch-orthodoxen Kirche langfristig eine Vereinigung anstrebt.

In den USA, in Brasilien und Russland hat das Virus den Höhepunkt allenfalls erreicht. In den USA sind über 75.000 Tote zu beklagen. Die Prognosen sind düster, das Schlimmste könnte in einigen Ländern noch bevorstehen.

Erst Geisterspiele – nun taucht auch noch das Theodizee-Gespenst auf

Der Papst befürchtet, dass das Christentum langfristig Schaden nehmen könnte. Die Theodizee ist wieder da: Warum straft ein gütiger Gott so brutal? Warum sterben Menschen, die ein barmherziges Leben geführt haben? Die Leute könnten langfristig ihren Glauben verlieren, so die päpstliche Schreckensvision.

Natürlich ist die Antwort klar: Die Christen beten zu wenig. Oder falsch. Denn wenn Gott besänftigt wäre, würde er ja Milde walten lassen. Ergo: Die Menschen sind verantwortlich, aber nicht im rationalen Sinne, da die Existenz des Menschen nach Kirchenmeinung nur transzendental begründet werden kann. Die Antwort stünde in der Bibel, so der Papst. Das Buch beantwortet bis heute alle Fragen der Menschheit, sogar solche, die auch in bis in die Ewigkeit nie gestellt werden. Selbst das Automobil und die Hightechmedizin kämen in biblischen Texten eindeutig vor. Nur ein konstruktives Bibelstudium erlöse die Menschen von dem Bösen.

Fonds soll die Christenheit retten

Daher hat der Papst eine ganze Milliarde Euro zur Verfügung gestellt – deutlich mehr, als in der vatikanischen Portokasse liegen. Christliche Einrichtungen auf der der ganzen Welt, die sich an der Entwicklung eines Coronagebetes beteiligen, können hier entsprechend Gelder abrufen. Die Hälfte des Geldes, also 500 Millionen Euro, ist dabei für ein wirksames Coronagebet als Prämie ausgelobt. Sollte auch ein vermeintlich funktionierendes Gebet nur einen vorübergehenden Effekt bringen, dann hätten die Gläubigen nicht genug gebetet, sagte der Papst unserm Magazin, bevor er vor unseren Augen in einen tranceartigen Zustand verfällt, der immer wieder von lateinischen Gebeten und Ausrufen kurz unterbrochen wird. Der Papst geht mit gutem Beispiel voran. Amen!

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Bräuche und Mythen Medizin/Gesundheit Politik Szene

Friseure müssen nach einem Tag schon wieder schließen, da zu viel Bullshit über Corona verbreitet wurde

Friseursalon
Ab sofort wieder geschlossen: Friseure in Deutschland! Lizenz: Public Domain

Das ist ja eine böse Überraschung für die Friseure und auch für die Kundinnen und Kunden!

Da durften nach sechs Wochen Corona-Zwangspause die Friseure heute, am Montag den 04.05., endlich wieder öffnen (einem Tag, an dem sie ohnehin traditionsgemäß geschlossen haben), und nun ist schon wieder Schluss.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) setzte die Neuregelung heute außer Kraft. Ab sofort, das heißt ab Dienstag, müssen die Salons wieder geschlossen bleiben.

Seehofer ist sauer, was für ein Bullshit in den Haarsalons verbreitet wurde. „Wilde Verschwörungstheorien über das Coronavirus, die der Regierung und dem ganzen Land schaden“, empört sich Seehofer. „Dabei hatten wir doch extra ein weitgehendes Sprechverbot beim Friseur verhängt, da sich das Virus beim Sprechvorgang leichter übertragen kann als beim Schweigen.“

Dieser Grund ist der wohl entscheidende

Unter vorgehaltener desinfizierter Hand sagte Seehofer unserem Blatt: „Aber natürlich wollten wir, dass keine Falschinformationen über das Virus verbreitet werden. Beziehungsweise falsche Wahrheiten, die wir für richtig halten, bei denen wir aber bei der Wahrheit bleiben! Am Ende werden die Leute noch aufmüpfig und widersetzen sich dem Lockdown. Die NWO, die Bilderberger-Konferenz mit Sicherheitsabstand, die Abschaffung des Bargelds, die Zwangsimpfungen und der implantierte Chip, all das wäre jetzt fast in Gefahr gewesen!“, poltert der Minister. „Um ein Haar wäre das schiefgegangen!“

Nun aber konnte die Agenda doch noch gerettet werden. Aber das hat Nebenwirkungen. Jans Freundin ist nun verägert, dass ihre Haare so unordentlich und kaputt bleiben müssen, wie sie sind. „Wäre mein Friseur einer, der auch am Montag öffnet, und hätte ich für heute einen Termin bekommen, dann wäre die Welt jetzt in Ordnung!“, sagt die taffe Endzwanzigerin.

Wie geht es weiter?

Wann ein neuer Anlauf in puncto Öffnung der Friseursalons unternommen wird, ist noch völlig offen.

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Laschet sagt NRW-Karneval 2021 ab – „Was die Bayern können, können wir schon lange!“

Armin Laschet Karneval abgesagt
Armin Laschet in seiner neurn Rolle als Macher und Sicherheitspolitiker. Macht ihn das jetzt sicher zum Kanzler? Foto: Christliches Medienmagazin pro, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 2.0

Das hat ihm wohl keiner zugetraut! Armin Laschet hat wegen der Coronakrise den Karneval 2021 in NRW abgesagt. Laschet erklärte, der Karneval beginne ja eigentlich schon am 11.11 um 11:11. Bis dahin sei mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Impfstoff verfügbar und man müsse langfristig planen. Und selbst wenn der Impfstoff noch im Spätherbst zugelassen werden sollte, müsse dieser erst einmal produziert und die Bevölkerung durchgeimpft werden. Die Produktion von über 80 Millionen Impfdosen werde selbst im besten Fall mehrere Monate dauern.

„Jeder, der weiß, dass die Wurzel aus 2 auch nur 1 ist, weiß, dass das nicht zu schaffen ist“, so Laschet. „Immerhin ist der Rosenmontag 2021 bereits am 15. Februar.“

Laschet hat aber für seine Landsleute einen Trost und sagte vor versammelter Presse vielsagend: „Ihr wollt doch Armin Laschet als Bundeskanzler!? Dann könnt ihr auch einmal auf euren Karneval verzichten! Es ist eh jedes Jahr dasselbe! Und das Bergvolk muss auch auf seine Tradition verzichten. Wir ihr wisst, hat mein geschätzter Konk… ähhh… Kollege sein Oktoberfest abgesagt.“

Beobachter gehen davon aus, dass Laschet den Karneval für seine angestrebte Kanzlerkandidatur opfert. Bislang galt der rheinisch-frohnatürliche Landesvater als lascher Zauderer, was Einschränkungen anbelangt. Er forderte vielmehr sogar immer wieder Lockerungen bei den Coronamaßnahmen und führte Öffnungsdebatten. Einmal hatte er verraten, dass er sogar auf dem Klo sitzend über Öffnungen nachdenkt.

Sein Argument war bislang, dass genug Intensivbetten für potenzielle Coronapatienten zur Verfügung stehen. Nun aber hat Laschet immerhin erkannt, dass er mit dieser Einstellung nicht Kanzlerkandidat werden kann. Daher jetzt der sensationelle Coup. Armin Laschet ist nicht nur wieder im Rennen, es sieht sogar so aus, als dass er es schafft! Dass die SPD den Kanzler stellt, glaubt niemand, und die Grünen haben stark abgebaut. Und die Zustimmung für Grün ist an Covid-19 gestorben. Das bedeutet, der Kanzlerkandidat von CDU/CSU wird auch der nächste Bundeskanzler. Es klingt ja nicht schlecht: Bundeskanzler Armin Laschet!

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Bräuche und Mythen Gesellschaftliches Medizin/Gesundheit Sport Szene

54 Omnibusse gechartert – Kegelclub erleichtert, dass diesjähriger Vereinsausflug doch nicht ausfallen muss

Busse Kegelclub
Foto: Zellreder, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Der Kegelclub „Immer noch alle Neune e. V.“ in Gelsenkirchen steht in der Coronakrise wie so viele Sportvereine vor einer schweren Bewährungsprobe.

Fast hätte der diesjährige Vereinsausflug zum Wandern in den Schwarzwald ausfallen müssen.

Vereinsvorstand Hans Tenpin klagt: „Wir dürfen nicht trainieren, ja uns nicht mal treffen. In den städtischen Linienbussen dürfen beliebig viele Leute mitfahren, aber wenn wir einen Omnibus mieten, dann darf da neben dem Fahrer nur genau einer rein. Das ist gleich neunmal ungerecht!“

Doch zusammen mit dem Schriftführer hat Tenpin nach mehrstündigem Brainstorming „die“ Lösung gefunden. Sie chartern 54 Omnibusse, damit ist der Vereinsausflug gerettet. „Das belastet zwar die Vereinskasse über Gebühr, aber uns ist das wichtig“, so Tenpin.

Die Fischer-Chöre haben übrigens nach Medienberichten auf eine ähnliche Lösung aus absolut nicht nachvollziehbaren Gründen verzichtet.

Busse Kegelclub
Foto: Atsushi Kase, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 2.0
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Medizin/Gesundheit Politik Verkehr

Wer in Öffis ohne Mundschutz erwischt wird, zahlt 500 €. Wer einen einfachen selbst genähten trägt, kommt mit 80 € davon!

Mundschutz
Lizenz: Public Droh-Mähne (wegen Frisör zu)

Nun kommt die Mundschutzpflicht – für öffentliche Verkehrsmittel und Läden. In Bayern gilt dies ab 27.04.2020.

Der heimliche Bundeskanzler und bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat nun durchgesetzt, dass bei Nichtbeachtung harte Strafen verhängt werden.

„Es geht um die Gesundheit, unser höchstes Gut“, sagte Söder, „daher werden Fahrgäste in königlich-bayerischen Bussen und Staatseisenbahnen mit 500 Euro zur Kasse gebeten, wenn sie ohne Mundschutz angetroffen werden. Wer einen einfachen selbst genähten Mundschutz trägt, kommt mit 80 Euro davon.“

„Diese gestaffelten Strafen sorgen für Gerechtigkeit“, so Söder. Auch sei eine selbst genähte Maske gar keine echte Maske und falle unter das Vermummungsverbot. Wer in Bayern vermummt ist, gilt ohnehin als Schwarzfahrer. Zwar sei Schwarzfahren generell kostenlos, aber wer erwischt werde, müsse 60 Euro zahlen. Damit reduziere sich die Strafe für den Verstoß gegen die Auflagen bei der bayerisch-königliche Maskenpflicht auf symbolische 20 Euro.

Nur FFP2-Masken oder aufwärts seien sinnvoll und böten einen effektiven Schutz.

„Die einfachen Stoffmasken sind ohnehin Keimschleudern“, so Söder, „wir sollten sie nicht auch noch fördern. Beim Waschen verlieren die zudem ihren Minimalschutz, dann kann man es gleich sein lassen.“ Wir fragen Söder: „Waschen, wieso waschen?“

Wir bekommen keine Antwort. Nur dass auch die übrigen Bundesländer die bayerische Bußgeldregelung übernehmen wollen, verrät uns der Ministerpräsident noch.

Auf den Einwand, dass FFP2-Masken kaum zu bekommen seien, reagiert Söder dagegen überzeugend: „Daher haben wir ja die Strafen, damit sich der Bürger bemühe, so eine Maske zu ergattern. Man kann vom Bürger auch ein bisschen was erwarten. Auf Bildschirmen finden sich schließlich auch überall Masken. Bei Bildschirmmasken habe das verwöhnte Volk komischerweise nicht gemeckert, da ging es doch auch!“ Hat er auch wieder recht!

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Gesellschaftliches Medizin/Gesundheit

Jan (5) ist der Gemeinde dankbar, dass rot-weißes Band beim Spielen nicht stört

Spielplatz mit Band
Jan und seine Freundin Denise (beide 5) Lizenz: Public Domain, bearbeitet durch keinblatt.de

Dem kleinen Jan (5) geht es gut. Er ist richtig begeistert, dass er so schön im Sandkasten spielen kann. Zwar hat er bemerkt, dass da so ein seltsames Band hängt, aber das stört ja beim Spielen nicht. Seine Eltern haben ihm gesagt, das wurde von der Gemeinde aufgehängt, aber sie wissen nicht, warum.

Jan spielt so gerne mit seiner Freundin Denise (5), die zwei Häuser weiter wohnt. Die beiden wollen mal heiraten. Eines ist aber Jan aufgefallen: Trotz Traumwetter sind außer seiner Freundin kaum noch andere Kinder da, die ihn ärgern oder seine Sandburgen zerstören. Jan kann sich das nicht erklären, aber er ist sie sicher, wenn er mal groß sei, werde er eine Erklärung finden.

Generell läuft es prima für Jan. Seine Mutter hat viel mehr Zeit für ihn, sonst ist sie immer am Vormittag arbeiten. Das stört ihn aber nicht, da er bei schönem Wetter den ganzen Vormittag im Sand spielen kann. Da sei er dann mit Denise „ein Paar“. Da kommt dann höchstens mal der Hausmeister kurz vorbei, der Denise immer so seltsam anschaut, aber sonst sind sie meist ganz alleine. Warum seine Mutter nicht mehr arbeitet, hat Jan nicht verstanden. Aber egal, nun trifft sich seine Mutter meistens mit vielen Freundinnen aus der Nachbarschaft zum Kaffeetrinken in der eigenen Wohnung. Die Damen winken dann manchmal vom Balkon rüber. Er kann die Frauen gut erkennen, obwohl die sechsspurige Hauptstraße dazwischen ist.

Neue Mode!

Noch was ist Jan aufgefallen. Viele Leute tragen so ein komisches Kleidungsteil vor dem Mund. Seine Mutter wolle so etwas nicht anziehen, sie mache nicht jede Mode mit, sagt sie.

Die lieben Verkehrsbetriebe

Wenn Jan mit seiner Mutter Bus fährt, geht neuerdings die vordere Türe nicht auf. Seine Mutters sagte, dass die Verkehrsbetriebe sagten, das habe was mit der Sonne zu tun. Sie hält das aber für eine dumme Ausrede. Sie sagt, das seien welche von der Art „Vorsicht, Kunde!“

So ganz hat Jan das nicht kapiert, aber egal, Jan darf sich jetzt erst einmal freuen. Heute kommen noch Oma und Opa zu Besuch, auch wenn er die Knuddelei nicht so gerne mag.

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Drastischer Rückgang des Flugverkehrs – erstes Chemtrail-Unternehmen pleite

Chemtrails
Das war einmal. Es wird kaum mehr gesprüht. Die Regierungen haben andere Wege gefunden, ihre Agenda zu verfolgen. Lizenz: Public Domain
Chematrailzusatz
Betanken eines Flugzeugs mit Chematrailzusatz. Foto: Hannes Sallmutter, bearbeitete Version / Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Wegen der Corona-Pandemie ist der Luftverkehr stark eingebrochen, in Deutschland etwa um 80–90 %. In anderen Ländern sieht es nicht viel besser aus.

Die Krise trifft nun auch die Chemtrail-Branche. Da nur noch wenig gesprüht wird, ist der Bedarf drastisch gesunken. Entsprechend liegen die Chemtrail-Chemikalien wie Blei in den Regalen. Die Branche versucht derzeit verzweifelt, den Fokus auf Fracht- und Militärmaschinen zu legen, allerdings bislang mit wenig Erfolg

GTCA meldet Insolvenz an

Mit GTCA musste gar das erste Chemtrail-Unternehmen Insolvenz anmelden. Die Firma, deren Buchstaben angeblich für „(all) Good Things Come (from) Above“ (auf Deutsch etwa „Alles Gute kommt von oben“) stehen, ist einem breiteren Publikum bekannt geworden, als der beliebte Musiker Xavier Naidoo erklärt hatte, sich an dem Unternehmen beteiligt zu haben.

Bevölkerungsreduktion: ein schlimmer Verdacht!

Die Krux bei der Sache ist, dass Chemtrails unter anderem zur Bevölkerungsreduktion eingesetzt werden. GTCA hat hier gleich mehrere Produkte im Angebot, die die Zeugungsfähigkeit der Bevölkerung reduzieren. Doch die Aufgabe, die Population zu dezimieren, hat jetzt absurderweise der Hauptfeind der Chemtrail-Branche, eben das Coronavirus, übernommen. Naidoo wittert hier eine großangelegte Verschwörung.

Das Virus sei gezielt freigesetzt worden, um auf kostengünstigere Weise einen perfiden Plan zu verfolgen, der seinem Unternehmen schade, so der Künstler in einer ersten scharfen Analyse. Dabei sei er gleich doppelt getroffen worden. Denn mit dem zusätzlich verhängtem Veranstaltungsverbot könne er auf absehbare Zeit auch keine Konzerte mehr geben. Naidoo ist sich sicher, mit dem Virus sollte vor allem seine Person getroffen werden. „Irgendjemand gönnt mir meinen Erfolg als Musiker und Unternehmer nicht“, sagte der Ausnahmemusiker.

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Medizin/Gesundheit Religion

Papst nach Geister-Segen: Ostern 2020 wird Western 2021 nachgeholt!

Papst Osterfest
So wie hier zu sehen, soll es wieder werden! Foto: Morgan Dunn, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 4.0

Ein Ostern wie dieses hat es noch nie gegeben. Der Papst trat am Ostersonntag im fast leeren Petersdom auf. Wegen der Coronakrise waren keine Gläubigen zugelassen, diese saßen vor den TV-Geräten oder hatten sich unter Sicherheitsauflagen (Mundschutz und Mindestabstand) ein spirituelles Medium ins Haus kommen lassen, das in einer Seance die Botschaft des Papstes wiedergab.

Doch nicht nur die Coronakrise machte dem Pontifex Maximus zu schaffen. Auch ist das Spendenaufkommen für die Kirche stark zurückgegangen. Das Spenden des Ostersegens muss jedoch immer gleichgerichtet sein, der Papst gibt (spendet) und nimmt (Spenden ein). Die Einnahmen waren zu gering, da war kein Gleichgewicht.

Daher spendete Papst Franziskus dieses Jahr nicht den Segen „Urbi et Orbi“ – der Stadt und dem Erdkreis, sondern nur den eingeschränkten Segen „Quid Benedictio“. Das hat es in der Tradition der römisch-katholischen Kirche erst einmal gegeben, das war 1947.

Eingeschränkter Ostersegen

Der Papst hat aber am Ostermontag noch eine frohe Botschaft. Er versprach, das diesjährige Osterfest noch einmal ordentlich nachzufeiern, also mit Publikum. Wegen des gefährlichen Coronavirus sei das erst nächstes Jahr möglich, sagte der Papst. Der Papst mahnte aber, dass das Spendenaufkommen deutlich nach oben gehen müsse, sonst sei auch das gefährdet. Denn auch die geringe Spendenbereitschaft sei dafür verantwortlich, dass sich das Virus so stark ausbreiten konnte, sprach der Papst in sein Mikrofon aus purem Gold.

Berechnung des Westerfestes mit Westerformel

Als Termin für das nachgefeierte Osterfest wird Western 2021 vorgesehen. Das Westerfest wird wie das Osterfest mit einer speziellen Formel berechnet, die in dem bekannten Western „Zwei rechnen ab“ das Hauptthema ist. Trotz der klar im Film skizzierter Formel haben die römisch-katholische Kirche, die orthodoxe Kirche, die Mormonen und die Zeugen Jehovas leicht unterschiedliche Formeln, die meist zu Abweichungen von bis zu zwei Wochen führen können.

Konkret wird das römisch-katholische Westerfest 2021 ab dem 19. Februar (Trauerfreitag) gefeiert. Westersonntag und Westermontag fallen entsprechend auf den 21. und 22. Februar.

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Influencer der YouTube-University zerstören RKI: Corona hätte verhindert werden können

Influencerin YouTube-Uni
Die angesehene Influencerin Zero hat erstaunliche Forschungsarbeit geleistet! Lizenzhinweise:  YouTube-Logo, RKI-Logo

Es ist wirklich tragisch. Hätte Deutschland die Coronakrise verhindern können? Ein klares Ja! Denn die bekannte YouTube-Influencerin Zero hat ausgerechnet, dass wenn ein nicht Infizierter pro Tag nur 2 andere nicht Infizierte nicht infiziert, nach nur 28 Tagen ganz Deutschland nicht infiziert gewesen wäre. Damit stellt sich Zero klar gegen das renommierte Robert-Koch-Institut.

Zahlreiche Experten mit eigenem YouTube-Kanal und Professur bei der YouTube-University haben die Rechnung inzwischen überprüft und als korrekt eingestuft. Der Beweis gilt damit erbracht. Deutschland ist also selbst schuld.

Uns hätte einiges erspart werden können. Ohne Coronakrise könnten die Leute

  • sich in engen Ferienfliegern Thrombose holen,
  • beim Frisör oder Blumenhändler Geld für nichts ausgeben,
  • auf der Parkbank sitzen und ein selbstkasteiendes Buch wie Goethes Faust lesen,
  • im Elektronik- oder Baumarkt keine Beratung erhalten,
  • Kantinenfraß essen statt selbst gekochten Fraß im Home Office,
  • Kollegen in der Firma mobben (es besteht die Gefahr, dass die Leute im Home Office das Mobben verlernen),
  • sich mit Oma und Opa im Pflegeheim einen hitzigen Streit liefern, an dessen Ende die Enterbung steht,
  • im Restaurant lange warten und bei mit hoher Rechnung schlecht gewürztem Essen noch schlechter bedient werden,
  • langweilige Sportübertragungen mit nicht einmal unterhaltsamen Fehlurteilen des Schiedsrichters anschauen,
  • im Supermarkt Körpergestank und Rempler genießen,
  • aus Faulheit und nicht wegen eines Verbots nicht ins Fitnessstudio gehen,
  • nicht nur Rosis Nummer wählen, sondern auch etwas davon haben,
  • sich beim Gottesdienst kräftig verarschen lassen,
  • im Kino immer weniger sehen, weil die jungen Leute immer größer werden,
  • sich im Megastau selbst verwirklichen,
  • von Friedrich Merz profitieren. Und das ist jetzt der wichtigste Punkt! Merz wäre nicht infiziert worden und wäre nun schon so  gut wie sicher CDU-Parteivorsitzender, Bundeskanzler und UN-Generalsekretär in spe. Friedrich Merz, Du wirst uns gefehlt haben werden!
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Medizin/Gesundheit Sport

Bundesliga geht als Geisterspiele weiter, aber 1,50 Meter Mindestabstand der Spieler!

Fussball-Mindestabstand
Endlich geht es weiter! Lizenz: Public Desinfection

Die Entscheidung ist gefallen, die Fußball-Bundesliga wird im Mai fortgesetzt. Die Spiele werden als Geisterspiele stattfinden und im Fernsehen übertragen. Wegen der Infektionsgefahr durch das Coronavirus ist die Spielerlaubnis an die Auflage geknüpft, dass die Spieler sich nicht näher als 1,50 Meter kommen dürfen. Dieser Abstand bietet einen ausreichenden Schutz vor einer Infektion.

Überwachung des Mindestabstands per Radar

Die Einhaltung des Mindestabstands wird durch ein Radar überwacht. Bei einer Unterschreitung des Abstandes gibt es sofort die Gelb-Rote Karte. Bei einem Testspiel im Tierversuch mit Affen arbeitete das Radar einwandfrei.

Interessant ist ein weiterer sportlicher Aspekt: Es wird wohl so fair wie noch nie zugehen, da Fouls praktisch nicht möglich sind.

Das erste Spiel nach dem neuen Modus wird am 2. Mai in Berlin stattfinden zwischen Union Berlin und dem FC Bayern München. Anpfiff ist um 15:30.

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Medizin/Gesundheit Politik Religion

Trump ordert in Saudi-Arabien Burkas, um USA-Bevölkerung mit Mundschutz zu versorgen

Burka gegen Coronavirus
Foto: Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 2.0

Die USA sind vom Coronavirus weltweit am stärksten betroffen. Über 330.000 Menschen haben sich in den USA mit dem Coronavirus infiziert, man rechnet mit bis zu 250.000 Toten.

Ein Mundschutz kann das Infektionsrisiko verringern. Einfache Stoffmasken verringern zumindest das Risiko, dass ein bereits Infizierter das Virus weitergibt, wenngleich kaum ein Schutz gegeben ist, dass der Träger sich selbst das Virus einfängt.

Doch Masken sind absolute Mangelware. Daher hat Präsident Donald Trump seine Abneigung gegenüber dem Islam abgelegt und in Saudi-Arabien 1,5 Millionen Burkas geordert, die der Ölstaat zu viel produziert hatte und die sich seitdem in Lagern stapeln. Trump sagte, diese Masken würden zwar ein wenig mehr als auf den ersten Blick notwendig verdecken, aber es ginge jetzt nicht um einen Schönheitswettbewerb, sondern um den Schutz von Menschen.

Ganzkörper-„Mund“-Schutz hat sinnvolle Zusatzfunktion, die leicht übersehen wird

Tatsächlich sei das „Zuviel“ am Stoff kein Übel, sondern habe eine weitere, extrem wichtige Funktion. Trump meint, das Virus, das ursprünglich von einem Schuppentier stamme, sei inzwischen trainiert, Menschen zu befallen. Das Virus würde aber in Burka gehüllte Wesen gar nicht mehr als Menschen wahrnehmen und entsprechend gar nicht befallen, zumindest nicht, bis es sich angepasst habe. Das verschaffe die notwendige Zeit beim Kampf gegen das Virus. Dazu müssten Männer wie Frauen per Gesetz gezwungen werden, Burkas zu tragen, bis das Virus kapituliert habe. „Die Burka ist das neue amerikanische Freiheitssymbol“, so der amerikanische Präsident.

Doch auch diese Bestellung ist nur ein Zwischenstopp bei der Lösung. Saudi-Arabiens König Salman ibn Abd al-Aziz hat Trump zugesagt, ab sofort Burkas nach dem hohen FFP3-Standard zu produzieren, der auch den Träger schützt – und das tatsächlich wirkungsvoll und fast hundertprozentig. Das Land ist froh, einen derartigen Großauftrag zu erhalten, da es durch den sinkenden Ölpreis weniger Gewinn macht. Mit dem überschüssigen Öl können die erforderlichen synthetischen Stoffe produziert werden.

Ersten Informationen zufolge soll Saudi-Arabien einen Großauftrag von vorerst 50 Millionen FFP3-Burkas erhalten. Über den Kostenrahmen wurde Stillschweigen vereinbart.

Trump sagte, der Islam sei nicht so rückwärtsgewandt wie CNN und die ganzen Fakenews-Medien verbreiten würden, sondern vielmehr eine Religion, die erstaunliche Lösungen forciert habe, die in der modernen Zeit eine gute Hilfe bieten würden, seine Wiederwahl zu sichern. „Der Prophet Mohammed ist ein riesiger Fan von mir, da bin ich mir ganz sicher“, so Trump.

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Medizin/Gesundheit Politik

Bitte nicht velwechsern!

Virologe
Lizenz: Virus 1.0
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Fußball-EM 2021 wird mit Ball in Coronavirus-Optik gespielt – Tritte sollen das Virus malträtieren

Fußball-EM 2021 mit Coronavirus-Ball
So in etwa wird der Ball in Coronavirus-Optik zur Fußball-EM 2021 aussehen. Bildnachweis Coronavirus: https://www.scientificanimations.com / Lizenz: CC BY-SA 4.0

Wegen der Coronakrise hat die UEFA entschieden, die Fußball-EM, die dieses Jahr vom 12. Juni bis zum 12. Juli in verschiedenen europäischen Ländern stattfinden sollte, auf 2021 zu verschieben. Die Planungen für das nächste Jahr und die EM laufen bereits auf Hochtouren. Dabei wurde schon eine Grundsatzentscheidung getroffen: Es wird mit einem Ball in Coronavirus-Optik gespielt.

UEFA-Präsident Aleksander Čeferin spürt noch die Wut auf das Coronavirus, das sich gegen seine EM sowie viele Millionen Fußballfans gerichtet und ihnen diese Freude genommen hat. Mit Tausenden scharfer Tritte auf den Ball soll das Virus nächstes Jahr von Europas besten Fußballspielern malträtiert werden. Der Abbau von Aggressionen und Rache seien das Ziel. „Fußball ist zwar ein absolut friedlicher Sport, aber bei dieser durch Erpressung herbeigeführten Verschiebung verstehen wir keinen Spaß“, sagte Čeferin unserem Blatt. „Jeder Tritt auf den Ball soll das Virus für ausgefallene Public Viewings, für entgangene Spannung, für kurzweilige Abende – kurz all das, was uns dieses verdammte Virus dieses Jahr eingebrockt und vorenthalten hat, bestrafen!“

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Bayern: Zwei Radfahrer kollidieren – 25.000 € Bußgeld wegen Unterschreitung des Corona-Mindestabstandes

Coronavirus Fahrradunfall
Lizenz: Public Domain

In Bayern dürfen derzeit Menschen nur aus triftigen Gründen das Haus verlassen. Wenn davon Gebrauch gemacht wird, dürfen Personen nur alleine oder mit Leuten, die im gleichen Haushalt leben, unterwegs sein. Es gibt wenige Ausnahme, etwa wenn Menschen mit körperlichen Einschränkungen begleitet werden müssen.

Sport im Freien ist erlaubt, auch das Spazierengehen, um frische Luft zu schnappen. Aber auch hier gelten die erwähnten Einschränkungen. Zu Menschen, die nicht aus demselben Haushalt stammen, ist ein Mindestabstand con 1,50 Meter einzuhalten.

Manche Zeitgenossen meinen, sie hätten Sonderrechte

Im bayerischen Wolfersbrunn haben sich zwei Männer (der eine 45, der andere 48) gedacht, für sie würde das nicht gelten. Beide waren auf dem Fahrrad unterwegs, um frische Luft zu schnappen.

An einer Einmündung mit Rechts-vor-links-Regelung kollidierten sie. Beide kamen mit Verletzungen in ein Spital. An den Fahrrädern entstand ein noch unbezifferter Schaden.

Coronavirus Mindestabstand
Nähe(r) ist verboten! Lizenz: Public Domain

Die Polizei stellte einen klaren Verstoß gegen die Ausgangsbeschränkungen anlässlich der Corona-Pandemie fest und verhängte beiden Männern ein Bußgeld von jeweils 25.000 Euro. Offenbar sollte hier durch Ausschöpfung des Bußgeldrahmens ein Exempel statuiert werden. Die Schuldfrage spielt bei dem Bußgeld keine Rolle, ist aber dennoch ungeklärt. Der 45-Jährige behauptet, der 48-Jährge habe per Handzeichen auf seine Vorfahrt verzichtet. Der 48-Jährige bestreitet dies jedoch vehement.

Ein Zeuge mit Mundschutz konnte noch nicht umfassend befragt werden. Die Polizei wollte von diesem angsterfüllt wissen, ob er mit dem Coronavirus infiziert sei. Dieser meinte jedoch, er trage den Mundschutz nur, weil er auf dem Weg zu einem Banküberfall sei. Die Beamten ließen ihn erleichtert davonziehen.

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Gesellschaftliches Medizin/Gesundheit Technik/Hightech

Coronavirus und Kontaktverbot: Facebook löscht automatisch alle Fotos mit mehr als einer Person

Kontaktverbot
Ab morgen verboten: Gruppenfotos!

Facebook hilft beim Kampf gegen das gefährliche Coronavirus, das die Welt in Atem hält und die Kranken am Atmen hindert.

In immer mehr Ländern wurden inzwischen strenge Ausgangssperren und Kontaktverbote verhängt. In vielen Ländern darf man das Haus nur noch alleine – und nur in dringenden Fällen – verlassen. Als Begleiter sind allenfalls die im gleichen Haushalt lebenden Personen erlaubt.

Facebook geht nun mit gutem Beispiel voran. Alle Fotos, die mehr als eine einzige Person zeigen, werden ab morgen automatisch gelöscht. Damit wird erreicht, dass keine Verstöße gegen die geltenden Regeln oder sogar Straftaten gezeigt werden. Niemand soll durch Facebook-Fotos animiert werden, sich in Gruppen zu treffen. Die Verbreitung des Virus wird somit verlangsamt.

Bildern mit Menschen, die im selben Haushalt wohnen, werden nicht gelöscht. Da Facebook Gesichtserkennung und weitere sophisticated Technologies zur Erkennung von Menschen hat und besser weiß, wer zusammenwohnt, als die Betroffenen selbst, ist das alles kein Problem. Laut Facebook-Angaben hat der Algorithmus eine Trefferquote von 99,8 %. Bei unrechtmäßig gelöschten Fotos kann der Nutzer Einspruch erheben.

Andere soziale Netzwerke und Plattformen, etwa Instagram und Twitter, wollen nachziehen.

Kontaktverbot
Erlaubt: Menschen, die im gleichen Haushalt wohnen
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Medizin/Gesundheit Politik

Kanzlerin in Quarantäne: Merz rechtzeitig von Coronavirus kuriert, um Führung zu übernehmen

Merkel in Quarantäne
Merkel in Quarantäne. Es bsteht der Verdacht, dass sie sich mit dem Coronavirus infiziert hat. Foto: Olaf Kosinsky, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 3.0-de
Friedrich Merz
Friedrich Merz: Er ist kurz vor dem Ziel. Foto: Olaf Kosinsky, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 3.0-de

Der Besuch beim Arzt kann Risiken bergen, auch und gerade wenn man gesund ist. Das hat gerade Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel erfahren. Sie hatte am Freitag beim Arzt eine Impfung gegen Pneumokokken erhalten, eine Impfung, die der eigene Gesundheitsminister Jens Spahn für Menschen ab 60 empfohlen hat. Doch nun stellte sich heraus, dass ausgerechnet ihr Arzt das hochgefährliche Coronavirus trägt. Jetzt hat sich Merkel sicherheitshalber  in Quarantäne begeben, will aber von dort ihre Amtsgeschäfte weiterführen.

Ihr Rivale Friedrich Merz, der sich tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert hatte, ist nun überraschend genesen und wittert nun die Chance seines Lebens. Merz sagte vor versammelter Presse:

Das Land braucht Führung! Ich stehe bereit, als Bundeskanzler, als Parteivorsitzender und als oberster Bankenaufseher. Frau Bundeskanzlerin, geben Sie mir die Führung ab! Ich werde mich baldmöglichst um eine formale Wahl für alle genannten Ämter bemühen. Ich danke auch Ihnen, Herr Spahn, für Ihre Impfempfehlung. Sie sind ein guter Mann! Wir alle müssen nun in dieser Krise zusammenstehen. Die Krise ist nur mit Hilfe des Aktienhandels zu lösen. Ich habe noch nie gehört, dass sich jemand beim Onlinehandel infiziert hat. Höchstens mit einem lächerlichen Computervirus. Aber davon wird niemand krank.

Wie entscheidet sich die Bundeskanzlerin? Und was macht die SPD?

Die Bundeskanzlerin will noch weitere Untersuchungen abwarten und dann entscheiden, ob sie auf Merz‘ Angebot eingeht. Unklar ist noch, ob die SPD eine Wahl von Merz zum Bundeskanzler unterstützen würde. Eigentlich wurde das ausgeschlossen, aber in der Krise ist alles möglich. Die SPD-Parteivorsitzenden Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken haben möglicherweise ihre Meinung geändert, waren aber unter den Atemschutzmasken nicht richtig zu verstehen.

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Politiker, der noch vor einer Woche wählen ließ, fordert Ausgangssperre wegen Unvernunft

Markus Söder
Markus Söder (CSU): Die Bevölkerung, zu der ich nicht gehöre, hält sich nicht an die Regeln. Foto: Olaf Kosinsky, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

Ein Virus hält die Welt in Atem, es greift die Atemwege an. Inzwischen haben sich weltweit rund 250.000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Über 10.000 sind gestorben. Um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, sind Einschränkungen notwendig. Viele Menschen sehen die Gefahr nicht, treten sogar als „Coronabrecher“ in Erscheinung.

Der bayerische Ministerpräsident und heimliche Bundeskanzler Markus Söder (CSU) denkt daher laut über weitere, drastische Einschränkungen nach. Er sagte:

Wenn sich viele Menschen nicht freiwillig beschränken, dann bleibt am Ende nur die bayernweite Ausgangssperre als einziges Instrumentarium, um darauf zu reagieren. Das muss jedem klar sein.

Heißt: Die Bevölkerung ist unvernünftig, daher müssen die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus verschärft werden.

Am vergangenen Sonntag ließ Markus Söder noch in Bayern wählen. Es fanden Kommunalwahlen statt. In allen bayerischen Kommunen wurden die Gemeinde- und Landkreisvertretungen sowie in der überwiegenden Zahl der Gemeinden und Landkreise die (Ober-)Bürgermeister und Landräte gewählt.

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Klopapierhortung: Mediziner haben herausgefunden, Coronavirus greift zuerst die unteren Atemwege an

Klopapier-Coronavirus
Zwischen dem Coronavirus und der erhöhten Nachfrage nach Klopapier besteht ein Zusammenhang, der Angst macht!

Die Deutschen kaufen immer mehr Klopapier. Anfangs wurde angenommen, es werde nur gehortet. Aufgrund der hohen Nachkäufe besteht allerdings schon länger der Verdacht, dass der Verbrauch tatsächlich stark ansteigt.

Jetzt haben Mediziner diese These nicht nur bestätigt, sondern auch die besorgniserregende Ursache gefunden: Das Coronavirus hat die Eigenschaft, zunächst die unteren Atemwege anzugreifen. Aufgrund des Ansturms auf Klopapier gehen Virologen nun von einer weit höheren Dunkelziffer bei der Verbreitung des Coronavirus aus.

Die Läden in Deutschland sind nun angewiesen, von auffälligen Klopapierkäufern den Personalausweis zu verlangen. Die Daten müssen dann erfasst und den Gesundheitsbehörden gemeldet werden.

Auffällig ist, dass auch Frauen mit den unteren Atemwegen jetzt weit häufiger Probleme haben. Normalerweise furzen Frauen nur selten, weil sie den Mund nicht lange genug halten können, um den nötigen Druck aufzubauen. Das Coronavirus verändert alles!