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Bräuche und Mythen Medizin/Gesundheit Politik

Da es im Sommer weniger Corona-Fälle gibt, verschiebt Regierung Umstellung auf Winterzeit bis auf Weiteres!

Coronavirus
Immerhin bleibt uns jetzt die Zeitumstellung erspart!

Ungewöhnliche Krisensituationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Die Bundesregierung unternimmt alles, um die Anzahl an Corona-Neuinfektionen zu reduzieren.

Nun verschiebt die Regierung die Umstellung auf Winterzeit bis auf Weiteres. Die Zeitumstellung am 24./25. Oktober 2020 entfällt entsprechend.

Die Begründung ist, dass es im Sommer weniger Corona-Fälle gibt. Das gab der Corona-infizierte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zwischen zwei Hustenanfällen bekannt. Zu seiner Infektion sagte er: „Wo gehobelt wird, fallen Spahne.“ So funktioniere eben die Virusübertragung. „Aber wird dämmen das jetzt ein. Denn wir können jetzt noch Monate abends länger bei Tageslicht draußen sitzen“, führt der Minister aus. Es werde ja eine Stunde später dunkel. Draußen sei die Infektionsgefahr minimiert.

Viele Maßnahmen führen in der Summe zum Ziel

Es seien aber noch weitere Maßnahmen geplant, falls die Zahlen jetzt im verlängerten Sommer nicht runtergingen., so Spahn. Der Klimawandel führe ja zu erhöhten Temperaturen. Diese schadeten dem Virus, schwärmt der Minister. „Also müssen wir den Klimawandel beschleunigen. Lassen Sie die Umweltsau raus! Jetzt dürfen Sie das!“

Doch so geschwächt Spahn auch ist, er arbeitet weiter: „Da viele Infektionen in Fahrstühlen passieren, führen wir dort ein Lüftungsgebot ein. Ab sofort muss in jedem Aufzug dreimal pro Stunde ein Fenster aufgerissen werden. Die Maskenpflicht gilt ab Montag nicht nur auf allen belebten Plätzen und Fußgängerzonen, sondern auch auf Amazon-Marktplätzen. Bildschirmmasken werden verpflichtend, Sprachnachrichten bei WhatsApp & Co. verboten, da beim lauten Reden mehr Aerosole freigesetzt werden. Es ist Ihnen zuzumuten, mit dem Ein-Finger-Suchsystem zu tippen.“

Und wenn das alles nicht ausreicht? „Der Impfstoff kommt ja auch noch“, prognostiziert der Minister, „und damit die Bürgerimpfung*. Damit die Ärzte dann die Impfdosen auch verabreichen können, läuft derzeit schon eine Großbestellung an Dosenöffnern. Wir denken an alles!“

* Anmerkung der Redaktion: Bürgerimpfung ist neudeutsch für Zwangssimpfung.

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Gesellschaftliches Medizin/Gesundheit Politik

Trump lügt immer. Also hatte er nie Corona. Nun sagt er, er sei nicht mehr infektiös. Also ist er infektiös und hat Corona!

Donald Trump wants you
Donald Trump will Dich, sagt er. Aber wenn er lügt, dann will er Dich ja gar nicht! Lizenz: Public Domain

Eine Kurzmeldung. Weitere Ausführungen dazu sind auch gar nicht notwendig, da ohnehin alles ohnehin eine große Lüge ist – nur in diesem Beitrag (und den anderen Beiträgen dieser Website) ist alles wahr!

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Bräuche und Mythen Medizin/Gesundheit Politik Religion

Noch vor Wahl: Trump lässt sich kreuzigen, um als ewiger Präsident wiederaufzuerstehen

Trump am Kreuz
Trump am Kreuz. Er wird leiden wie Jesus, nur auf die Dornenkrone wird verzichtet, um Trumps empfindliches Haar zu schonen. Die Kreuzigung steht auch symbolisch für die Wahl, da man dort ja sein Kreuz abgibt. Lizenz: Public Divine

US-Präsident Donald Trump fühlt sich nach seiner sensationell überstandenen Covid-19-Erkrankung großartig. Trump erklärte vor versammelter Presse:

Ich fühle mich nicht nur 70 Jahre jünger und kerngesund, sondern auch unsterblich. Ich werde es dem amerikanischen Volk beweisen! Viele nennen mich bereits Superman, aber diese kommerzielle Lachfigur vom Planeten Krypton ist meiner gar nicht würdig. Ich lasse mich vielmehr ans Kreuz schlagen. Und ich werde als zweiter Mensch wie Jesus Christus wiederauferstehen. Dieses Mal werden Kameras dabei sein, die besten Kameras aus chines… ähhh… wir nehmen amerikanische Kameras. Amerika bekommt einen Präsidenten, der eindeutig fit ist für die nächsten 4 Jahre. Oder wollen Sie etwa den alten Tattergreis wählen, den sie immer aus der Seniorenresidenz ankarren, wenn er nicht gerade „Joe ärgere dich nicht“ mit den großen Figuren spielt?

Beobachter rechnen damit, dass Trump mit seiner Kreuzigung ein weiteres Ziel verfolgt. Denn der christliche Gott ist fest in der amerikanischen Verfassung verankert. Stirbt Trump und gelingt ihm die Wiederauferstehung, hätte er eindeutig transzendentale Fähigkeiten und würde damit rein verfassungsmäßig zu Gott aufschließen. Er könnte damit so lange Präsident bleiben, bis er stirbt, ohne dass die Verfassung gebrochen würde.

Nun hoffen Gegner Trumps, dass der Präsident wie auch Jesus nach 40 Tagen in den Himmel auffahren wird. Damit würde Trump kürzer im Amt bleiben, als es regulär der Fall wäre. Befürworter Trumps hingegen stellen klar, dass Gott wolle, dass er Amerika weiter groß mache. America first! Die Wiederwahl Trumps gilt nach überstandener Wiederauferstehung als sicher, da sich kaum ein Christ dieser Faszination wird entziehen können. Die vielen QAnon-Anhänger werden auch bedient, schließlich sehen sie in Trump ihren Messias.

Die Kreuzigung wird am nächsten Freitag vor dem Weißen Haus stattfinden. Man gönnt sich ja sonst nichts. Die Erlöse aus Lizenzvergaben an einige Pay-TV-Sender, die 24 Stunden live berichten werden, sollen laut Trump gespendet werden: „Wir werden das Geld den durch die Black-Lives-Matter-Proteste geschädigten Geschäftsleuten zukommen lassen.“

Der Leichnam Trumps soll nach dessen Tod in den Keller des Weißen Hauses gebracht werden. Dieser wird traditionsgemäß mit einem Felsen verschlossen. Trump verlangte explizit nach einem Felsen, der größer und schwerer ist als der Stein, den Jesus wegrollte.

Trump hat Autoren der Fox-News abberufen, sein Ganz Neues Testament (Brand New Testament) zu verfassen, um den Amerikanern die beste Religion aller Zeiten zu schenken. Er hat ferner allen Amerikanern zugesagt, ihnen nicht nur kostenlos Covid-19-Antikörper zur Verfügung zu stellen, sondern auch Gratis Wandkreuze mit ihm als Erlöser.

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Bräuche und Mythen Gesellschaftliches Politik Sport

Innenminister Horst Seehofer fordert Studie zu struktureller Gewalt im Boxsport

Seehofer Boxsport
Lizenz: Public Domain

Bundesinnenminister Horst Lorenz Seehofer (CSU) ist ein Mann, der dort handelt, wo es notwendig ist. Eine Studie zu Rassismus in der Polizei lehnt er weiterhin kategorisch ab. „Der Anschein eines Generalverdachts ist unerträglich, zumal Racial Profiling verboten, allenfalls geduldet ist. Die wichtigeren Probleme befinden sich dort, wo Gewalt, Rassismus und Unrecht Usus oder sogar offiziell erlaubt sind.“

Als Bundesinnenminister ist Horst Seehofer auch für den Sport zuständig. Hier hat Seehofer nun die Boxer im Visier. „Es ist mir unverständlich, dass dieses offenkundige Problem noch nicht angegangen wurde“, schimpft der Minister, „hier wird Menschen eindeutig Gewalt angetan, und als Tribünenzuschauer getarnte Gaffer beklatschen das auch noch.“ Dies müsse genauer untersucht werden mit dem Ergebnis, dass Gewalt in diesem Sport abzuschaffen bzw. auf das notwendige Übel zu begrenzen sei. Tolerabel seien nur noch Verletzungen und Todesfälle, wenn diese höhere Gewalt seien, aber nicht bewusste Gewalt.

Auch die Fechter will das Seeheimer-Kreis-Mitglied Seehofer regulieren. „Da bekämpfen sich Menschen wie mittelalterliche Ritter auf primitivste Art mit Florett, Degen oder Säbel. Ein Kampf Mensch gegen Mensch. Dabei haben wir ja viel effektivere Waffen, etwa die Atombombe, wo einer nur einen Knopf drücken muss und dabei nicht sein eigenes Leben riskiert!“

Eine weitere Sportart ist Seehofer ein Dorn im Auge: Schach. Hier spielten Menschen mit heller Hautfarbe gegen Menschen mit dunkler Hautfarbe. Es gebe keine gemischten Teams, auch keine Mulatten. Das bediene rassistische Klischees. Am Ende gewinne eine Hautfarbe über die andere, statt sich zu versöhnen. Schlimmer noch: Menschen würden zudem durch Schlagen getötet oder sie würden sogar freiwillig geopfert. „Er opferte seine Dame, um das Spiel noch rumzureißen. Egoistisch! Widerlich! Menschenverachtend! Kriminell“, echauffiert sich Seehofer und legt nach: „Dagegen ist die Polizei ein linker Hippiehaufen. Damit ist klar, bei der Polizei braucht es keine Studie!“

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Medizin/Gesundheit Politik

Donald Trump infiziert!

Donald Trump Koma
Donald Trump infiziert
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Gesellschaftliches Politik Sprachliches

Um die Genderdebatte zu beenden: Englisch wird amtliche Sprache in Germany

Mädchen Englisch
Jetzt ist Englisch-Pauken angesagt! Licence: public domain

Englisch gilt als vergleichsweise genderneutrale Sprache. Zwar gibt es auch im Englischen Gender-Bemühungen (man denke an „actress“ als weibliche Form von „actor“), aber da nur den Artikel „the“ existiert und kein „der“, „die“, „das“, wird die Realisierung einer diskriminierungsfreien Sprache viel einfacher.

*** 02/01/2023 – Breaking News ***

The German Bondageday in Bearlin has decided to introduce the English language as the official language. Federal President Stonemajor praised the efforts of Federal Chancellor Peaceful March to switch to the world language English.

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Boulevard Medizin/Gesundheit Politik

Donald „Dick“ Plump!

Donald Trump
Donald „Dick“ Plump!
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Boulevard Gesellschaftliches Medien Politik

Christian Lindners Altherrenwitze füllen locker Rainer Brüderles Dirndl aus

Dirndl
Was passt da rein? Lizenz: Public Dirndl

Der Chef der FDP Christian Lindner ist mal wieder in die Kritik geraten. Es wurden Sexismusvorwürfe laut.

Lindner hatte seine Generalsekretärin Linda Teutebergs gefeuert. Ihre Leistung (nur 200 Anschläge in der Minute; selbst ein unbegabter Taliban schafft mehr) war nicht der einzige Grund. Er war auch mit der Ausgestaltung der Treffen unzufrieden, er hatte sich weit mehr erhofft.

Am Samstag sagte Lindner in seiner Rede: „Ich denke gerne daran, Linda, dass wir in den vergangenen Monaten ungefähr 300 Mal den Tag zusammen begonnen haben.“ Nach einer Pause, in der er seine Augen rollte, setzte er seine Rede fort: „Ich spreche über unser tägliches Telefonat zur politischen Lage, nicht, was ihr jetzt denkt!“

Dieser Altherrenwitz kam nicht mal bei den alten Herren gut an. Da „keinblatt.de“ kein Witzeblatt ist, haben wir die Kollegen der Lügenpresse gebeten, die Vorwürfe zu analysieren. Diese sind dann zu dem Ergebnis gekommen, dass Lindners Altherrenwitze locker Rainer Brüderles Dirndl ausfüllen.

Brüderles Dirndl

Wir wissen ja nicht, welche Dirndl Rainer Brüderle trägt, aber gemeint ist ein eher hypothetisches Kleidungsstück, das Brüderle einmal erwähnt hat und mit dem der beliebte Politiker zum Kult geworden ist.

Dabei soll Rainer Brüderle 2012 zur „Stern“-Reporterin Laura Himmelreich gesagt haben: „Sie können ein Dirndl auch ausfüllen“ und „Ich möchte, dass Sie meine Tanzkarte annehmen.“ Brüderle wollte sich nicht entschuldigen und witterte stattdessen eine Kampagne gegen ihn. Außerdem bezweifelte Brüderle, überhaupt diese Sätze in den Mund genommen zu haben. „Ich spreche so undeutlich, dass ich mich ja nicht mal selbst verstehe“, so Brüderle zu unserem stellvertretenden Redaktionsleiter, „woher soll ich also wissen, was ich gesagt habe?“. Letzter hat den Satz zumindest ungefähr verstanden, sonst stünde er jetzt nicht hier. Aber der FDP-Mann könnte auch etwas ganz anders von sich gegeben zu haben. Brüderles geniale Mischung aus Dialekt und einer gespielten Trinker-Akustik wird sogar von BND-Experten als absolut abhörsicher eingestuft.

Inzwischen hat sich Christian Lindner seine Aussage zurückgenommen. Es seien nicht „300 Mal gewesen“, sondern höchstens „298 Mal“. Das bitte er zu verzeihen. Und er habe nicht das Telefonat zur politischen Lage gemeint, sondern das Telefonat zur Lage von Politikern, die zu wenig ähem … abkriegen. „Nun, Sie wissen, was ich damit meine“, fügte Lindner an. Nun ist wieder alles gut.

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Medizin/Gesundheit Politik Wissenschaft/Bildung

Trump war nicht schon früh über Coronavirus informiert, da er mental gar nicht dazu fähig ist

Donald Trump
„Ich lasse mir von diesem Panda-Dingsbums doch meine Wiederwahl nicht gefährden!“ – Foto: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 2.0

Wie berichtet, soll Donald Trump schon sehr früh sehr genau über die Bedrohung durch das Coronavirus informiert gewesen sein. Das will  der Journalist Bob Woodward aufgedeckt haben, der auch über einen Tonbandmitschnitt verfügt und in den nächsten Tag ein Buch mit Details veröffentlichen wird.

„Das ist eine tödliche Sache“, soll Trump bereits am 7. Februar über das Virus gesagt haben. Da soll der Präsident bereits gewusst haben, dass die Krankheit über die Luft verbreitet werden kann. Trump wird mit den Worten zitiert:

Du atmest die Luft und so wird es übertragen. Das ist sehr schwierig, sehr brenzlig. Es ist auch tödlicher als die normale Grippe.

Beobachter glauben, dass diese Enthüllung ein enormes Sprengstoffpotenzial habe und dem Präsidenten gefährlich werden könne. Sogar Trumps sicher geglaubte Wiederwahl könnte ernsthaft in Gefahr geraten.

Entwarnung für Trump!

Doch nun gibt es Entwarnung. Trumps Leibarzt Sean Conley erklärte, Trump sei mental gar nicht in der Lage, irgendetwas sehr genau zu wissen. „Das ist nicht die Stärke des Präsidenten“, so Conley,  „die Qualitäten des Präsidenten liegen ganz wo anders. Er hat Amerika wieder zu alter Stärke zurückgeführt. Das kann er, und er wird Amerika noch viel großartiger machen. Aber er ist kein Arzt, kein Pandemie-Experte, ja nicht einmal ein interessierter Laie, der irgendetwas über das Virus oder über andere Dinge weiß, schon gar nicht sehr genau!“

Präsidentschaftskandidat Joe Biden zeigte sich enttäuscht und sagte unserem Blatt: „Gut, ich muss zugeben, was Trumps Leibarzt sagt, klingt alles plausibel. So kriegen wir ihn nicht. Es war falsch, dem Präsidenten zu unterstellen, er habe etwas gewusst oder wisse etwas. Gar sehr genau. Das ist richtig absurd, verzeihen Sie, ich muss kurz lachen! … Aber es ist auch eine Chance. Ich lasse prüfen, ob ich meinen Wahlkampf nicht radikal umstelle. Dass ich nicht mehr behaupte, Trump habe etwas gewusst oder wisse etwas, sondern dass er nichts wisse. Aber die Gefahr ist dabei, dass seine Anhänger dann sagen, damit sei Trump einer von ihnen!“

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Bräuche und Mythen Gesellschaftliches Natur/Tiere/Umweltschutz Politik Sprachliches

Rattenfängerpartei AfD: Höcke hat nun Ratte als Haustier, damit er wenigstens „Nager“ sagen kann

Höcke mit Ratte
Ratten sind durchaus beliebte Haustiere. Höcke hat das possierliche Tierchen bereits in sein ratterndes Herz geschlossen. Foto Höcke:  
Vincent Eisfeld, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 4.0

Bernd Höcke (AfD) fühlt sich angeknabbert. Seine Partei verliert immer mehr an Boden, die Ratten verlassen das sinkende AfD-Schiff. Flüchtlinge und Klima ziehen nicht mehr als Themen, und auch mit der Frage, ob man das N- oder Z-Wort noch verwenden dürfe, kann sich die Partei derzeit nicht ratten.

Höckes Schergen sind als Rattenfänger bekannt, auch wenn das der Ausnahme-für-Deutschland-Politiker nur einem Vertrauten gegenüber zugibt. Aber da es wahr ist, passiert es auch. Höcke hat sich eine Ratte gefangen, die er nun als Haustier hält. „Jetzt darf ich sogar bei Anne Will ein Wort sagen, das zumindest sehr ähnlich ist zu einem Wort, das ich nicht mehr sagen darf: Nager.“

„Wie ist eigentlich der Plural von Nager? Näger“, fragt sich Höcke euphorisch. Ein Blick in Wiktionary zum Lemma Nager führt bei Höcke erst zu Frust, dann aber entdeckter er ganz unten den Hinweis:

Ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: N3ger

Höcke steht auf und klatscht sich auf den Bauch. So ein Erfolgserlebnis hatte der ehemalige Lehrer schon lange nicht mehr. Er fühlt sich so gut wie in der Talksendung Günther Jauch, bei der er eine Deutschlandfahne aus seinem Rock zog und dem staunenden Publikum präsentierte.

Höcke sammelt sich: So eine Ratte sei ja streng genommen ein Nagetier mit Kanalisationshintergrund. „Was wollen die eigentlich bei uns? Warum reisen die alleine?“, kommen Höcke die ersten Zweifel, bis er sich daran erinnert, dass er das Tierchen selbst gefangen ratte. Doch er wusste auch, dass viele Schiffsratten übers Mittelmeer kommen. Draußen hört er einen Lkw rattern und ergänzt „oder in einem Kühllaster. Diese Ratten!“

In Höcke kommt wieder der alte Kampfeseifer auf: „Das ist mein Kampf! Merkel und ihre Linksradikalen wollen uns alles, mit dem wir Spaß beim Lästern haben, mausen. Ich lasse mir aber mein M-Wort, mein N-Wort und mein Z-Wort nicht wegnehmen. Am Ende darf ich nicht mal mehr ein Moorbad nehmen, nur weil mal Menschen als Sklaven gehalten wurden und das M-Wort damit an Attraktivität verloren hat.“

Die Linken haben recht – das weiß auch die AfD, sie gibt es nur nicht zu, sondern setzt dieses Wissen ein!

Höcke glaubt, dass die AfD nur dann punkten kann, wenn sie als Sprachbewahrer in den Wahlkampf ziehen. Und die anderen müssen als Sprachpanscher diskreditiert werden! Für das Recht auf alle Wörter, ob H-Wort oder Y-Wort! Gegen das Gendern! „Wenn die Linksradikalen ausnahmsweise mal recht haben und Sprache formt, dann muss die AfD sich einfach bei Adenauer und seinen Vorgängern bedienen“, blitzt ein Hauch von Wahn in seinen Augen auf. „Dann bekommen wir unseren alten Staat zurück. Mit dem Arzt, dem Feuerwehrmann, der Krankenschwester und der Putzfrau!“

Noch nie wurde so gut deutlich, dass es der AfD gar nicht um die geliebten Wörter geht. Wörter sind Schall und Rauch, für die Retter Deutschlands sie sind nur ein Mittel zum Zweck. Die AfD will in die Adenauer-Zeit und gerne noch ein paar Jahre weiter zurück., und dazu sind die alten Wörter wichtige Bausteine.

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Gesellschaftliches Medien Medizin/Gesundheit Politik Wissenschaft/Bildung

Studie: Menschen mit Maske sagen seltener ungefiltert ihre Meinung

Maske ungefiltert
Interview mit einer Maske tragenden deutschen Frau

Die Universität Gelsenkirchen hat in einer großangelegtem Studie die Auswirkungen von Pandemie-Masken in puncto Einfluss auf Meinungsumfragen untersucht. So sollte etwa herausgefunden werden, ob sich die Ergebnisse von Umfragen, etwa z.B. die berühmte Sonntagsfrage, änderten, wenn eine interviewte Person eine Maske trage.

Zunächst einmal kam die Studie zu dem Ergebnis, dass Masken tragende Personen deutlich dumpfer sprächen und daher schwieriger zu verstehen seien. Für diesen Effekt fanden die Forscher keine Erklärung, da sie nur für den Fachbereich Statistik ausgebildet seien. Daher soll dieser interessante Aspekt in einer weiteren Studie untersucht werden, in der unter anderem Logopäden und Akustiker mitwirken werden.

Was die Ergebnisse von Meinungsumfragen anbelangt, ist das klare Signal, dass es Maske tragende Menschen deutlich schwerer falle, ungefiltert ihre Meinung zu sagen.

Menschen geben nicht gerne zu, dass sie Nazis wählen

Allgemein ist zu beobachten, dass sich Menschen ohnehin mit Meinungen eher zurückhalten, wenn diese gesellschaftlich nicht anerkannt seien. Selbst wenn man den Personen sagt, dass die Untersuchung völlig anonym sei, wird in einem Interview ungern zugegeben, dass z.B. eine radikale Partei bevorzugt oder eine Meinung vertreten werde, die nicht als politisch korrekt gilt. Das bedeutet, dass Präferenzen für AfD oder NPD häufig verschwiegen werden. Daher müssen, um ein Wahlergebnis bestmöglich vorauszusagen, die in einem Interview gewonnen Rohdaten mit Formeln bearbeitet werden. Dabei  werden dann Bekenntnisse zu AfD oder NPD künstlich hochgerechnet.

Können Masken Rassismus eindämmen?

Das Spannende ist jetzt, dass sich dieser Effekt bei Masken tragenden Menschen noch verstärkt. Heißt auf Deutsch: Wer eine Maske trägt, wählt nicht AfD. Dabei stecken die Forscher in einem Dilemma. Sie müssen berücksichtigen, dass AfD-Anhänger ohnehin das Tragen einer Maske ablehnen bzw. verweigern.

Die Forscher schlagen vor, zur Bekämpfung von Rassismus, Verschwörungstheorien und AfD-Philie (Fachbegriff für Liebe zur AfD) die Maskenpflicht auf weitere bzw. alle Orte auszudehnen, zeitlich zu verlängern oder gar eine solche Pflicht auf Dauer festzuschreiben.

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Politik Szene Technik/Hightech Verkehr

Nach 14 Jahren neuer MS-Flugsimulator. BER erstmals drin, aber als „in Bau bis zur nächsten Version“

Flugsimulator
Flugsimulator sind kurz davor, realistischer als die Realität zu werden. Bild: Synovali / Lizenz: CC BY-SA 4.0

Die Anhänger des Microsoft-Flugsimulators mussten 14 geschlagene Jahre auf eine neue Version des beliebten Programms warten. Viele sind in der Zeit verstorben. Das Warten hat nun ein Ende: Jetzt erscheint die 11. Version des „Microsoft Flight Simulator“, die auf 2 Petabyte an Daten zurückgreift und fotorealistische Bilder erzeugt.

Neben hunderten neuen Flugzeugtypen, den 500 spektakulärsten Flugzeugunglücken zum Nachspielen und einem preisverdächtigen Suchmodus nach Malaysia-Airlines-Flug 370 sind über 80.000 neue Flughäfen dazugekommen.

BER erstmals dabei!

Auch der Stolz der Deutschen, der BER Hauptstadtflughafen, ist an Bord. Dieser ist konsequenterweise als „in Bau bis zur nächsten Version“ gekennzeichnet. Detailverliebt wurden alle bekannten, noch nicht behobenen 14.000 Baumängel eingearbeitet.

Microsoft weist darauf hin, dass selbst Notlandungen auf dem BER im Simulator noch nicht möglich seien, da durch ein bürokratisches Missverständnis (Zahlendreher) statt einer betonierten Landepiste versehentlich ein Schiffskanal gebaut wurde. Vielsagend gab Microsoft bekannt, dass in der nächsten Version, der 12. Version des Flight Simulator, zumindest Notlandungen wohl realisiert würden. Frühestens aber in der Version 13 sei ein BER-Regelbetrieb möglich.

Da derzeit coronabedingt kein Urlaub möglich ist, sind die Flight-Simulator-Entwickler damit beschäftigt, das Programm komplett umzustrukturieren. Letztlich soll der Code für die nächste Version 12 im Kern noch einmal völlig neu programmiert werden. Die Datenmenge werde dann voraussichtlich auf 100 Yottabyte anwachsen. Weiteres will Microsoft noch nicht verraten, um den Run auf die aktuelle Version nicht abebben zu lassen, schließlich wolle man ja diese verkaufen. Es ist aber aus gut informierten Kreisen durchgesickert, dass die nächste Version auch eine komplette Pilotenenausbildung ermöglichen wird.

Auch alle jemals dokumentieren Störfälle sollen eingearbeitet werden, auch der Fall, bei dem der Pilot die Durchsage machte: „Wenn sich ein Arzt an Bord befindet, soll er ins Cockpit kommen!“, woraufhin ein Mann aufsteht und nach vorne geht. Kurz danach ist die Stimme des des Arztes aus den Lautsprechern zu hören: „Wenn sich ein Pilot an Bord befindet, soll er nach vorne kommen!“ Dabei wird streng genommen nicht haargenau auf die eingearbeiteten Störfälle und Unglücke zurückgegriffen, denn diese sind nur die Basis für den neuen Störfallgenerator, der auf künstlicher Intelligenz basiert.

Ob der BER mit künstlicher Intelligenz schon weiter wäre? Die Frage ist so schwer zu beantworten wie die Frage, warum an Bord von Flugzeugen sich keine Fallschirme, sondern Schwimmwesten befinden.

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Bräuche und Mythen Gesellschaftliches Konflikte/Terror/Militär Medizin/Gesundheit Politik

Deutschland tauscht 17. Bundesland Mallorca gegen Putins Corona-Impfstoff

Deutschland Mallorca gegen Impfstoff
Deutschland taucht sein Corona-Problemkind Mallorca gegen Putins Impfstoff Sputnik V

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU, Corona Deutsche Union) ist noch längst nicht amtsmüde und hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass es weltweit keine bessere Krisenmanagerin gibt.

In Deutschland steigen die Corona-Infektionszahlen wieder bedenklich an, ausgerechnet das Lieblings-Urlaubsland der Deutschen, das 17. Bundesland, also die deutsche Ferieninsel Mallorca, hat sich zu einem Corona-Hotspot entwickelt, den man schnellstmöglich loswerden möchte.

Daher gibt es die Bundesregierung nun Mallorca an Russland ab. Dafür erhält Deutschland 20 Millionen Impfdosen Sputnik V, der einzige bisher zugelassene und gleichermaßen hochwirksame Impfstoff gegen das Coronavirus. Die Herstellungsformel ist im Preis inbegriffen, sodass Deutschland auch den Impfstoff selbst produzieren kann. Da Russland mit dem Deal sein Reich bis ins Mittelmeer und Mitteleuropa ausdehnen kann, forderte Merkel mehr als nur den Impfstoff. Und es ist ihr gelungen.

Krim-Konflikt auch gelöst!

Ganz nebenbei löste Merkel auch den internationalen Krim-Konflikt. Russland gibt die Krim an die Ukraine zurück. Zwar verliert Russland durch Rückgabe der Krim einen wichtigen strategischen Punkt, wird mit Mallorca aber mehr als nur angemessen entschädigt.

Russlands Präsident Wladmir Putin will die Menschen auf Mallorca nicht nur impfen, sondern auch das Alkoholverbot am Strand durch eine Alkoholpflicht ersetzen. Damit soll die russische  Alkoholproduktion angekurbelt werden. Geimpfte Bewohner und Urlauber könnten gefahrfrei trinken. Dabei soll auch Wodka-Eimersaufen als neue Tradition etabliert werden.

Putin verspricht, dass Deutsch auf Mallorca Amtssprache bleibt, Russisch wird nur Nummer zwei vor Französisch, Chinesisch, Italienisch – und Spanisch!

Jürgen Drews adaptiert ein „Bett im Kornkreis“ für Russen

Der selbsternannte König von Mallorca, Juri Drewski (bislang als Jürgen Drews bekannt), der derzeit mit einer Neuauflage seines alten Hits „Ein Bett im Kornfeld“ in den Charts ist, hat bereits Unterstützung für Putin angekündigt. Momentan wird sein Hit unter dem neuen Titel „Ein Bett im Kornkreis“ im Radio und in den Clubs rauf- und runtergespielt. Mit der Adaption nimmt Drewski auf die neuen, speziell in diesem Sommer von Außerirdischen geschaffenen Kunstwerke Bezug.. Da die Russen keinen Korn mögen, will Drewski eine weitere neue Version seines Klassikers aufnehmen, die auch nationale russische Gepflogenheiten gebührend berücksichtigt. Im Video soll ein fast nackter Putin in Siegerpose auf Malle zu sehen sein. Man darf gespannt sein!

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Boulevard Bräuche und Mythen Gesellschaftliches Politik Sprachliches Szene

Eltern geben Kindern immer bescheuertere Namen. Zukünftig legt Standesamt Namen fest

Bessere-Vornamen-Gesetz
Einige der schlimmsten Auswüchse an Vornamen, die zu Häme und Mobbing führen können. Damit wird jetzt Schluss sein. Eltern in Deutschland können in Zukunft aus drei Vorschlägen wählen, die das Standesamt macht

Sie heißen Ocean, Despot, Godpower , Cinderella-Melodie, Pepsi-Carola, Popo, Schokominza … Wie bitte? Wer bitte? Kinder in Deutschland. Bereits im Kindergarten werden so manche Kinder zum Gespött. Mobbing und Ausgrenzung sind da nicht mehr weit. Das Phänomen ist – nach den berühmten Namensauswüchsen – auch als Chantalismus und Kevinismus bekannt.

Zwar können Standesämter Namen ablehnen, haben aber dafür keine Generalvollmachten. Beispielsweise sind Doppel-Vornamen erlaubt, wenn die Einzelvornamen zulässig sind. Was Eltern ihren Kindern antun, lässt sich außerdem nicht mit einer einfachen Prüfung abklären. So ist der Fall bekannt, dass Eltern ihre Tochter Martha genannt haben. Ein ganz normaler Name, den ein Standesamt-Mitarbeiter durchwinkte. Dumm nur, dass die Eltern mit Nachnamen Fahl heißen und dem Mitarbeiter die Gesamtwirkung nicht aufgefallen war.

Bessere-Vornamen-Gesetz kommt!

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat nun die Reißleine gezogen. In Zukunft werden die Standesämter die Namen festlegen. Basis dafür ist das „Bessere-Vornamen-Gesetz“ der Bundesregierung, das bereits vom Deutschen Bundestag beschlossen wurde. Es muss nur noch der Bundesrat zustimmen,  was aber als reine Formsache gilt.

Keine freie Namenswahl mehr! Auswahl aus 3 Vorschlägen

Den Eltern werden drei Vorschläge präsentiert, unter denen sie auswählen können. Wer bis zu zehn Vorschläge und auch die Berücksichtigung von ein paar moderneren, aber seriösen Namen haben möchte, kann hier ein XXL-Namenspaket für 300 Euro erwerben. Dieses bietet auch die Möglichkeit, dem Kind bis zu drei Vornamen zu geben. Für Adelige (Karl-Theodor zu Guttenberg etwa hat zehn Vornamen) wird es selbstverständlich Ausnahmen geben.

Die Listen bei den Standesämtern sollen regelmäßig aktualisiert werden. Auch werde man sich mehr Mühe geben, darauf zu achten, dass Vorname und Nachname zusammenpasse, so Seehofer. Da man sich nicht mehr mit abstrusen Vorschlägen herumschlagen müsse – stellen Sie sich vor, Ikea, Siebenstern und Waterloo waren zugelassen –, habe man dann auch mehr Kapazitäten. Zudem habe man durch Einnahmen aus dem XXL-Namenspaket die Mittel, zusätzliche Mitarbeiter in den Standesämtern einzustellen, die sich um Namensentwicklung und Namensharmonie kümmerten, schwärmt Seehofer. Auch soll es regionale Namenslisten geben, aus denen sich die Standesämter bedienen, sodass z.B. in Bayern auch wieder typisch bairische Namen mehr Gewichtung bekämen. „Wir lassen uns von diesen Schaklyn-Eltern nicht mehr weiter foppen“, führt der Innenminister aus.

Viele Eltern werden sich aber nun in ihren Freiheiten eingeschränkt fühlen. Auch gibt es von der Opposition bereits Kritik. Manche meinen, die neue Regelung sei sogar grundgesetzwidrig. Die FDP-Bundestagsabgeordneten (Colin-Jamie Julien Pfeiferle und Pumuckl-Napoleon Krüger) haben bereits Verfassungsklage angekündigt.

Beispiele mit besonders schlimmen, aber bislang zulässigen Namen

  • Adriatik
  • Alemmania
  • Apple
  • Belana
  • Blaubeere
  • Blücherine
  • Bluebell
  • Bluna
  • Bo
  • Brain
  • Cassandra Lucie Marie
  • Champagna
  • Chanel
  • Chelsy Novèle
  • Cinderella-Melodie
  • Colin-Jamie Julien
  • Cosmo
  • Courage
  • Dee-Jay
  • Despot
  • Dior
  • Emilia-Extra
  • Fanta
  • Frangi-Pany
  • Frea
  • Frodewin
  • Gneisenauette
  • Godpower
  • Harley
  • Hope
  • Horst
  • Ikea
  • Imperial-Purity
  • Jonas Jayden-Tayler
  • Junior
  • Kantorka
  • Katzbachine
  • Kaysen
  • Kix
  • Klee
  • Lafayette
  • Laperla
  • Laser
  • Legolas
  • Lelibeth
  • Leonardo da Vinci Franz
  • Lio
  • Loana
  • Logan Seraphin
  • London
  • Lovelle
  • Magic
  • Maier
  • Matt-Eagle
  • Milka
  • Miransah
  • Monel
  • Napoleon
  • Noredien
  • November
  • Nox
  • Nussi
  • Ocean
  • Pepsi-Carola
  • Phoenix
  • Popo
  • Precious
  • Prestige
  • Pumuckl
  • Quidan
  • Rapunzel
  • Rionella
  • Saliana
  • Sammilia
  • Schaklyn
  • Schneewittchen
  • Schokominza
  • Segesta
  • Shakur
  • Sheriff
  • Siebenstern
  • Sioux
  • Smudo
  • Solarfried
  • Sonne
  • Sultan
  • Sunshine
  • Svaka
  • Tarzan
  • Timpe
  • Topas
  • Triumf
  • Viktualia
  • Wasa
  • Waterloo
  • Windsbraut
  • Winnetou
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Medizin/Gesundheit Politik

Nach Zulassung in Russland verkündet Trump Zulassung von 10 viel besseren Impfstoffen

Impfstoff zugelassen
Die USA sind den Russen eindrucksvoll überlegen. Alleine mengenmäßig 10:1. Foto von Donald Trump: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 2.0

Russland hat nach Aussage von Wladimir Putin den weltweit ersten Corona-Impfstoff zugelassen. Er sei hochwirksam und biete lang anhaltende Immunität, so der Präsident. Um dem Nachdruck zu verleihen und Vertrauen zu schaffen, verkündete Putin heroisch, dass seine eigene Tochter bereits geimpft worden sei. Das überzeugte. Niemand würde sein eigenes Kind gefährden.

Doch Donald Trump konterte im Impfkrieg souverän. Man habe bereits ganze 10 Impfstoffe entwickelt und erfolgreich umfangreich getestet, so der amerikanische Präsident. Dies seien nicht nur viel mehr Impfstoffe als bei den Russen – die amerikanischen Impfstoffe seien zudem noch viel besser. Die Ärzte hätten im großartigsten Land der Welt die Wahl und könnten je nach Konstitution und Liquidität des Patienten entscheiden, welcher Impfstoff konkret der geeignetste sei.

Drei dieser Impfstoffe habe man zusätzlich mit einem Desinfektionsmittel angereichert. Damit werde die Wirkung noch einmal erheblich verbessert. Einer der Impfstoffe führe bewusst zum Tod, wodurch er besonders eindrucksvoll vor Corona schütze, da man sich dann ja ganz eindeutig nicht mehr damit infizieren könne, führt der Präsident aus. Speziell für Ältere und Arme werde dieser Impfstoff empfohlen.

Die Impfstoffproduktion läuft laut Trump bereits auf Hochtouren. Bis November seien 200 Millionen Dosen hergestellt, sodass direkt nach seiner Wiederwahl mit der Impfung der Bevölkerung begonnen werden könne.

Aber ein wenig Propaganda gepaart mit Querschüssen Richtung Moskau konnte sich Trump dennoch nicht verkneifen. Der Impfstoff von Putin führe zu besonders schmerzhaften Hämorrhoiden. Dies habe man in einer eigenen Untersuchung festgestellt. Als Probanden wurden Freiwillige mit dunkler Hautfarbe ausgewählt.

Großzügigerweise wolle man aber den Russen helfen und Impfdosen-Überkapazitäten verkaufen. Man erwarte aber im Vorfeld ein bisschen Gegenleistung, so Trump. Aus vertraulichen Kreisen war zu hören, dass Trump damit seine Wiederwahl meine. Putin müsse wie auch vor vier Jahren dafür sorgen, dass Trump die Wahl gewinne.

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Gläubige beten für zweite Corona-Welle – um den Medienhäusern und Pessimisten zu helfen

Kreuz Maske Corona
Ob das für die zweite Welle hilft? Lizenz: Public Dom

Während sie in anderen Ländern schon längst da ist, wartet man in Deutschland immer noch sehnsüchtig auf die zweite Corona-Welle. Vor allem können es die Zeitungsverleger und Medienhäuser, die auf schlechte Nachrichten angewiesen sind, um zu überleben, kaum noch erwarten. Es ist allgemein bekannt, dass sich nur schlechte Nachrichten verkaufen. Auch der typisch deutsche Jammerlappen ist frustriert. Man muss also gar nicht auf die vielen deutschen Weltuntergangspropheten schielen. Der Deutsche an sich ist pessimistisch und masochistisch veranlagt. Im Elend findet er Glück.

Doch die Zahlen wollen und wollen nicht wirklich raufgehen. Immer wieder gibt es mäßige Anstiege – und Hoffnung. Dann aber werden die Deutschen mit einer lächerlichen Anzahl von nur 200 oder 300 Neuinfektionen an einem Tag bitter enttäuscht.

Nun helfen die Kirchen. Sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche haben zu Gebeten für Corona aufgerufen, ebenso sind spezielle Corona-Gottesdienste bei aufgehobener Maskenpflicht und aufgehobenem Singverbot anberaumt. Auch Jehovas Zeugen (vielen immer noch unter ihrem alten Namen „Zeugen Jehovas“ bekannt) sind mit von der Partie. Zwar harmonieren Jehovas Zeugen selten mit den beiden großen deutschen Amtskirchen, aber da Jehovas Zeugen bekanntlich weltuntergangsaffin sind, machen sie hier eine Ausnahme.

Reinhard Kardinal Marx sagte unserem Blatt:

Gott hat das Coronavirus erschaffen, daher haben wir höchsten Respekt davor. ER hat das Virus in die Welt getragen und ER trägt es in sich und ER trägt es weiter und weiter in die Ewigkeit hinaus, da ER eine Botschaft und Lehre für uns hat.

Vielleicht will ER sagen, wir waren zu maßlos die letzten Jahre, haben zu wenig gebetet und haben zu wenige Opfer gebracht.
Ich frage: Wann hat das letzte Mal ein Schäfchen ähhh ich meine ein Christ sein Lamm oder gar seinen Sohn für IHN geopfert?

Lasst uns das ändern. Lasst uns beten. Lasst uns anerkennen, ER ist gütig, ER ist allmächtig, ER ist vollkommen, ER ist gnädig, wir sind bei IHM, wenn wir die Sonne in unserem Herzen tragen. Die Sonne mit ihrer Korona ist das barmherzige Zeichen, sie IST Corona, sie ist ER. Amen!

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Gesellschaftliches Medizin/Gesundheit Politik

AfD unterstützt nun Corona-Impfungen, um Virus abzuwickeln und wieder gegen Flüchtlinge hetzen zu können!

Meuthen für Corona-Impfungen
Foto von Meuthen: Sandro Halan / Lizenz: CC BY-SA 4.0. Hintergrund: Public Domain

Überraschende Kehrtwende bei der AfD. Die Partei will nun doch die deutsche Bevölkerung gegen das Coronavirus impfen lassen. Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen erklärte, dass man das Corona-Thema vom Tisch haben wolle, damit sich Deutschland wieder dem eigentlichen Problem, nämlich den Flüchtlingen, widmen könne. Und auch die Klimahysterie müsse wieder in den Fokus rücken. Beides sei ja regelrecht untergegangen. Meuthen sagte unserem Blatt:

Wie gefährlich Flüchtlinge sind, hat sich gerade auf Lesbos gezeigt. Da wollten sie den Laschet, den sie für den deutschen Bundeskanzler hielten, fast lynchen. Auch wenn ich dem Gedanken irgendwas abgewinnen kann, dürfen solche gemeingefährlichen Leute nicht zu uns nach Deutschland kommen. Wir müssen wieder die deutsche Bevölkerung mit der Flüchtlingsfrage erreichen.  Zumal Flüchtlinge nicht wissen, wie gut deutsche Diesel- und Superbenzin-Autos sind. Auch das müssen wir stärker kommunizieren. Allerdings können wir uns vorstellen, dass wir den Widerstand gegen das Elektroauto aufgeben. Gestern habe ich nämlich erfahren, dass Elon Musk auch für alternative Wahrheiten steht1. Er ist einer von uns. Wie so einer handelt, kann folglich nicht schlecht sein.

1 Musk vertritt die These, dass Außerirdische die ägyptischen Pyramiden gebaut haben.

Meuthen: Notfalls auch Zwangsimfpungen

Bei den Impfungen will Meuthen die Bevölkerung notfalls auch zwangsimpfen lassen. Je schneller das Ergebnis erzielt werde, desto besser, so der AfD-Vorsitzende. Die Impfungen sollen aber nur an Menschen mit heller Hautfarbe durchgeführt werden. Das Ziel müsse sein, so Meuthen, dass Schwarze als Corona-Herd verachtet werden.

Kritiker erklären indes den Sinneswandel damit, dass die AfD in den Umfragen abgestürzt ist. Die AfD sieht offenbar nur noch die Chance, das Thema, bei dem sie nicht punkten kann, zu lösen. Dann kann sie wieder die eigenen Kernthemen propagieren. Dabei nimmt die Partei auch eine 180-Grad-Kehrtwende in Kauf und auch die Übernahme von Konzepten des Erzfeindes.

AfD lehnt Maskenpflicht weiter ab

Bei der Maskenpflicht will Meuthen aber hart bleiben. Diese lehne man weiter ab.  Denn die würden ja die Verbreitung des Virus nicht stoppen, sondern nur verlangsamen. „Das ist etwas, das wir überhaupt nicht brauchen können“, betont Meuthen. „Die AfD steht für Problemlösungen, nicht für Verzögerungen. Und die Lösung sehen wir im Impfstoff, der vielleicht schon im Hetzen ähhh… Herbst verfügbar ist.“

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Erst TikTok, nun verbietet Trump auch alle chinesischen Restaurants

Donald Trump verbietet China
Donald Trump bekämpft das kommunistische Unrechtsregime in China. Lizenz: Pub Ling Ming Ding

Der amerikanische Präsident Donald Trump kämpft weiter für eine freie amerikanische Gesellschaft.

Zuerst hatte Trump angekündigt, die chinesische Videoplattform TikTok, die auch international sehr populär ist und vom chinesischen Unternehmen ByteDance betrieben wird, noch dieses Wochenende in den USA zu verbieten. Trump begründete dies mit Sicherheitsbedenken und dem Umstand, dass das diktatorische kommunistische Regime in Peking die Plattform kontrolliere.

Der amerikanische Präsident hat diese Macht, er kann in solchen Fällen auf ein Dekret oder einer wirtschaftlichen Notstandsermächtigung zurückgreifen.

Kritiker gehen davon aus, dass das Motiv für das Verbot eher daran liegt, dass TikTok dem Wahlkampf von Trump schadet. Überwiegend junge TikTok-Nutzer sollen sich verabredet haben, Plätze für eine Wahlkampfveranstaltung von Trump zu reservieren, um dann gezielt dem Event fernzubleiben. Tausende leere Plätze machen sich nicht gut, sie stehen für Desinteresse und nachlassende Popularität des Präsidenten.

Verbot aller China-Restaurants

Aber Trump geht noch weiter. Als Nächstes werde er alle chinesischen Restaurants verbiete, kündigte der Präsident an. Trump will hierzu nächste Woche ein Dekret unterzeichnen. Er begründete die Maßnahme damit, dass die chinesischen Restaurantbetreiber Spitzel seien, die im Auftrag von Peking US-Bürger ausspionierten. Trump betonte, dass nur chinesische Restaurants auf US-amerikanischem Boden verboten würden. Auf eine weitreichendere Maßnahme einer Super Executive Order, die auch alle Bündnispartner der USA und damit auch z.B. Deutschland betreffen würde, will der Präsident erst einmal verzichten. In diesem Sinne, wie der Chinese vor dem Essen sagt: „man man chi.“

Noch mehr China auf dem Prüfstand

Ob auch die amerikanischen ChinaTowns verboten werden, ließ der Präsident noch offen. Klar scheint aber zu sein, dass Trump keine US-amerikanischen Firmen mehr auf der Messe Photokina, die in Köln stattfindet, sehen will. „China ist der Feind, und er hat Deutschland offenbar nicht nur mit Kung Flu, sondern auch mit Wirtschaftsspionage infiziert“, analysierte Trump.

Auch die Technik der Telekinese – Bewegung von Objekten per Geisteskraft – will Trump zumindest kritisch hinterfragen. Auch hier dürfte es auf ein Verbot hinauslaufen, es sei denn, der Präsident habe genug von der erwähnten Kraft, sodass die Methode den USA nutzen könnte.

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Trump hält nun doch an Wahltermin fest: „Keine Verschiebung wegen harmloser Grippe notwendig“

Donald Trump
„Ich lasse mir von so einem Virus doch meine Wiederwahl nicht gefährden!“ – Foto: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 2.0

US-Präsident Donald Trump hatte eine Verschiebung der US-Präsidentschaftswahlen wegen der Coronakrise angeregt. Nun die Kehrtwende. Der Potus sagte: „Die Wahlen finden wie geplant am 3. November statt. Meine Wiederwahl ist viel zu wichtig, als dass sie wegen einer harmlosen Grippe verschoben werden müsste.“

Zuvor hatte Trump noch erklärt, dass er mit dem Gedanken spiele, die Wahl zu verschieben. Er befürchtete wegen einer zu erwartenden deutlichen Zunahme der Briefwähler, dass die Wahl zu einer der „fehlerhaftesten und betrügerischsten“ in der US-Geschichte werden könnte. Tatsächlich kann der Präsident die Wahl gar nicht verschieben. Das könnte nur der US-Kongress, in dem aber die Demokraten die Mehrheit haben. Und selbst da gäbe es nur einen kleinen Spielraum, da es in der Verfassung festgelegt ist, dass die Amtszeit des Präsidenten am 20. Januar endet.

Auch gab es Protest aus den eigenen Reihe, die den Präsidenten offenbar zum Einlenken bewegt hatten.  Dennoch legte Trump nach:

Was ist denn das für eine verdammte Verfassung, in der drinsteht, dass meine Amtszeit am 20. Januar endet? Selbst der schlechteste Präsident der Geschichte Barack Obama blieb nach dem 20. Januar im Amt, nachdem er wiedergewählt worden war. Und genau so wird es auch bei mir sein. Mit dem Unterschied, dass ich der erfolgreichste Präsident aller Zeiten bin. Schauen Sie, was ich geleistet habe:. Ich habe ähhh… und die …ähhh … die … viele Denkmäler vor dem linken Mob gerettet. Und ich bin der erste Präsident der Geschichte, der sich nicht zu schade ist, mit Hydroxychloroquin ein Medikament zu testen und zu empfehlen, das ein Wundermittel gegen Corona ist, obwohl dieses Kung Flu total harmlos ist, niemand also ein Medikament bräuchte, wenn nicht da der Hype des linksradikalen Medien wäre. Ein bisschen Desinfektionsmittel im Tee reicht auch aus, dann sind sei morgen wieder fit wie ein Turnschuh. Oder Sie legen sich unter die Sonnenbank, auch UV-Licht zerstört das Virus. Im Übrigen wurde nie nachgewiesen, dass es diese Viren überhaupt gibt. Ich habe jedenfalls noch keines gesehen. Sie= Na, also!

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Corona-Tests werden verpflichtend, dafür Geschwindigkeits­kontrollen in Zukunft freiwillig

Radarfalle freiwillig!
Geschwindigkeitskontrollen werden freiwillig! Foto: VisualBeo, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Die Bundesregierung hat für Reisende, die aus Corona-Risikogebieten zurück nach Deutschland kommen, einen verpflichtenden Corona-Test beschlossen. Zu den Risikogebieten gehören fast alle Staaten weltweit, nur die meisten europäischen Länder sowie Kanada und Australien sind ausgenommen. Die genauen Staaten können jederzeit geändert werden.

Staat kann in besonderen Gefährdungslagen  Grundrechte einschränken und Maßnahmen zur Pflicht machen

„Bei besonderen Gefährdungslagen ist es notwendig, dass Maßnahmen zwangsweise angeordnet, also von ihrer Freiwilligkeit entbunden werden“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Die Testungen sollen an Flughäfen sowie Grenzübergängen durchgeführt werden. Die Corona-Tests sind kostenlos, es wird nur eine Bearbeitungspauschale von 20 Euro pro Urlaubsrückkehrer erhoben. Für Familien gibt es ermäßigte Testtickets.

Um die Akzeptanz der zwangsweisen Corona-Tests zu steigern, gibt es einen Ausgleich. Diese Belohnung wird an die Autofahrer verteilt, da das Auto der Deutschen liebstes Kind ist.

Dabei werden Geschwindigkeitskontrollen für Autofahrer freiwillig. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sagte: „Wir glauben an den mündigen Autofahrer! Freie Fahrt für freie Bürger! Wir schaffen die Geschwindigkeitskontrollen nicht generell ab, jeder kann gerne seine Geschwindigkeit weiter messen lassen und die entsprechenden Konsequenzen tragen.“

Scheuer rechnet damit, dass es mit diesem Geschenk an die Autofahrer kaum Proteste gegen die zwangsweisen Corona-Tests geben werde. „Sollten Unbelehrbare gegen die Testungen demonstrieren wollen, verbieten wir die Demos – mit der gleichen Begründung, eben der Infektionsgefahr.

Geschwindigkeitskontrollen weiter mit Deutschland-Fahne am Fahrzeug möglich

Wer in Zukunft in Radarfallen weiter geblitzt werden will, bringt am Fahrzeug eine Deutschland-Fahne an. Autos ohne Deutschland-Fahne werden in Radarfallen ignoriert. Die Regelung gilt so lange, bis die verpflichtenden Corona-Tests wieder abgeschafft werden.

Deutschland-Fahne am Auto
Wer einverstanden ist, dass seine Geschwindigkeit in Radarfallen weiter geprüft wird, und auch die Konsequenten tragen will, der bringt eine Deutschland-Fahne an seinem Fahrzeug an. Lizenz: Public Fotoblitz