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Drastischer Rückgang des Flugverkehrs – erstes Chemtrail-Unternehmen pleite

Chemtrails
Das war einmal. Es wird kaum mehr gesprüht. Die Regierungen haben andere Wege gefunden, ihre Agenda zu verfolgen. Lizenz: Public Domain
Chematrailzusatz
Betanken eines Flugzeugs mit Chematrailzusatz. Foto: Hannes Sallmutter, bearbeitete Version / Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Wegen der Corona-Pandemie ist der Luftverkehr stark eingebrochen, in Deutschland etwa um 80–90 %. In anderen Ländern sieht es nicht viel besser aus.

Die Krise trifft nun auch die Chemtrail-Branche. Da nur noch wenig gesprüht wird, ist der Bedarf drastisch gesunken. Entsprechend liegen die Chemtrail-Chemikalien wie Blei in den Regalen. Die Branche versucht derzeit verzweifelt, den Fokus auf Fracht- und Militärmaschinen zu legen, allerdings bislang mit wenig Erfolg

GTCA meldet Insolvenz an

Mit GTCA musste gar das erste Chemtrail-Unternehmen Insolvenz anmelden. Die Firma, deren Buchstaben angeblich für „(all) Good Things Come (from) Above“ (auf Deutsch etwa „Alles Gute kommt von oben“) stehen, ist einem breiteren Publikum bekannt geworden, als der beliebte Musiker Xavier Naidoo erklärt hatte, sich an dem Unternehmen beteiligt zu haben.

Bevölkerungsreduktion: ein schlimmer Verdacht!

Die Krux bei der Sache ist, dass Chemtrails unter anderem zur Bevölkerungsreduktion eingesetzt werden. GTCA hat hier gleich mehrere Produkte im Angebot, die die Zeugungsfähigkeit der Bevölkerung reduzieren. Doch die Aufgabe, die Population zu dezimieren, hat jetzt absurderweise der Hauptfeind der Chemtrail-Branche, eben das Coronavirus, übernommen. Naidoo wittert hier eine großangelegte Verschwörung.

Das Virus sei gezielt freigesetzt worden, um auf kostengünstigere Weise einen perfiden Plan zu verfolgen, der seinem Unternehmen schade, so der Künstler in einer ersten scharfen Analyse. Dabei sei er gleich doppelt getroffen worden. Denn mit dem zusätzlich verhängtem Veranstaltungsverbot könne er auf absehbare Zeit auch keine Konzerte mehr geben. Naidoo ist sich sicher, mit dem Virus sollte vor allem seine Person getroffen werden. „Irgendjemand gönnt mir meinen Erfolg als Musiker und Unternehmer nicht“, sagte der Ausnahmemusiker.

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Medizin/Gesundheit Religion

Papst nach Geister-Segen: Ostern 2020 wird Western 2021 nachgeholt!

Papst Osterfest
So wie hier zu sehen, soll es wieder werden! Foto: Morgan Dunn, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 4.0

Ein Ostern wie dieses hat es noch nie gegeben. Der Papst trat am Ostersonntag im fast leeren Petersdom auf. Wegen der Coronakrise waren keine Gläubigen zugelassen, diese saßen vor den TV-Geräten oder hatten sich unter Sicherheitsauflagen (Mundschutz und Mindestabstand) ein spirituelles Medium ins Haus kommen lassen, das in einer Seance die Botschaft des Papstes wiedergab.

Doch nicht nur die Coronakrise machte dem Pontifex Maximus zu schaffen. Auch ist das Spendenaufkommen für die Kirche stark zurückgegangen. Das Spenden des Ostersegens muss jedoch immer gleichgerichtet sein, der Papst gibt (spendet) und nimmt (Spenden ein). Die Einnahmen waren zu gering, da war kein Gleichgewicht.

Daher spendete Papst Franziskus dieses Jahr nicht den Segen „Urbi et Orbi“ – der Stadt und dem Erdkreis, sondern nur den eingeschränkten Segen „Quid Benedictio“. Das hat es in der Tradition der römisch-katholischen Kirche erst einmal gegeben, das war 1947.

Eingeschränkter Ostersegen

Der Papst hat aber am Ostermontag noch eine frohe Botschaft. Er versprach, das diesjährige Osterfest noch einmal ordentlich nachzufeiern, also mit Publikum. Wegen des gefährlichen Coronavirus sei das erst nächstes Jahr möglich, sagte der Papst. Der Papst mahnte aber, dass das Spendenaufkommen deutlich nach oben gehen müsse, sonst sei auch das gefährdet. Denn auch die geringe Spendenbereitschaft sei dafür verantwortlich, dass sich das Virus so stark ausbreiten konnte, sprach der Papst in sein Mikrofon aus purem Gold.

Berechnung des Westerfestes mit Westerformel

Als Termin für das nachgefeierte Osterfest wird Western 2021 vorgesehen. Das Westerfest wird wie das Osterfest mit einer speziellen Formel berechnet, die in dem bekannten Western „Zwei rechnen ab“ das Hauptthema ist. Trotz der klar im Film skizzierter Formel haben die römisch-katholische Kirche, die orthodoxe Kirche, die Mormonen und die Zeugen Jehovas leicht unterschiedliche Formeln, die meist zu Abweichungen von bis zu zwei Wochen führen können.

Konkret wird das römisch-katholische Westerfest 2021 ab dem 19. Februar (Trauerfreitag) gefeiert. Westersonntag und Westermontag fallen entsprechend auf den 21. und 22. Februar.

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Filme/TV Medien Medizin/Gesundheit Szene Wissenschaft/Bildung

Influencer der YouTube-University zerstören RKI: Corona hätte verhindert werden können

Influencerin YouTube-Uni
Die angesehene Influencerin Zero hat erstaunliche Forschungsarbeit geleistet! Lizenzhinweise:  YouTube-Logo, RKI-Logo

Es ist wirklich tragisch. Hätte Deutschland die Coronakrise verhindern können? Ein klares Ja! Denn die bekannte YouTube-Influencerin Zero hat ausgerechnet, dass wenn ein nicht Infizierter pro Tag nur 2 andere nicht Infizierte nicht infiziert, nach nur 28 Tagen ganz Deutschland nicht infiziert gewesen wäre. Damit stellt sich Zero klar gegen das renommierte Robert-Koch-Institut.

Zahlreiche Experten mit eigenem YouTube-Kanal und Professur bei der YouTube-University haben die Rechnung inzwischen überprüft und als korrekt eingestuft. Der Beweis gilt damit erbracht. Deutschland ist also selbst schuld.

Uns hätte einiges erspart werden können. Ohne Coronakrise könnten die Leute

  • sich in engen Ferienfliegern Thrombose holen,
  • beim Frisör oder Blumenhändler Geld für nichts ausgeben,
  • auf der Parkbank sitzen und ein selbstkasteiendes Buch wie Goethes Faust lesen,
  • im Elektronik- oder Baumarkt keine Beratung erhalten,
  • Kantinenfraß essen statt selbst gekochten Fraß im Home Office,
  • Kollegen in der Firma mobben (es besteht die Gefahr, dass die Leute im Home Office das Mobben verlernen),
  • sich mit Oma und Opa im Pflegeheim einen hitzigen Streit liefern, an dessen Ende die Enterbung steht,
  • im Restaurant lange warten und bei mit hoher Rechnung schlecht gewürztem Essen noch schlechter bedient werden,
  • langweilige Sportübertragungen mit nicht einmal unterhaltsamen Fehlurteilen des Schiedsrichters anschauen,
  • im Supermarkt Körpergestank und Rempler genießen,
  • aus Faulheit und nicht wegen eines Verbots nicht ins Fitnessstudio gehen,
  • nicht nur Rosis Nummer wählen, sondern auch etwas davon haben,
  • sich beim Gottesdienst kräftig verarschen lassen,
  • im Kino immer weniger sehen, weil die jungen Leute immer größer werden,
  • sich im Megastau selbst verwirklichen,
  • von Friedrich Merz profitieren. Und das ist jetzt der wichtigste Punkt! Merz wäre nicht infiziert worden und wäre nun schon so  gut wie sicher CDU-Parteivorsitzender, Bundeskanzler und UN-Generalsekretär in spe. Friedrich Merz, Du wirst uns gefehlt haben werden!
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Medizin/Gesundheit Sport

Bundesliga geht als Geisterspiele weiter, aber 1,50 Meter Mindestabstand der Spieler!

Fussball-Mindestabstand
Endlich geht es weiter! Lizenz: Public Desinfection

Die Entscheidung ist gefallen, die Fußball-Bundesliga wird im Mai fortgesetzt. Die Spiele werden als Geisterspiele stattfinden und im Fernsehen übertragen. Wegen der Infektionsgefahr durch das Coronavirus ist die Spielerlaubnis an die Auflage geknüpft, dass die Spieler sich nicht näher als 1,50 Meter kommen dürfen. Dieser Abstand bietet einen ausreichenden Schutz vor einer Infektion.

Überwachung des Mindestabstands per Radar

Die Einhaltung des Mindestabstands wird durch ein Radar überwacht. Bei einer Unterschreitung des Abstandes gibt es sofort die Gelb-Rote Karte. Bei einem Testspiel im Tierversuch mit Affen arbeitete das Radar einwandfrei.

Interessant ist ein weiterer sportlicher Aspekt: Es wird wohl so fair wie noch nie zugehen, da Fouls praktisch nicht möglich sind.

Das erste Spiel nach dem neuen Modus wird am 2. Mai in Berlin stattfinden zwischen Union Berlin und dem FC Bayern München. Anpfiff ist um 15:30.

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Medizin/Gesundheit Politik Religion

Trump ordert in Saudi-Arabien Burkas, um USA-Bevölkerung mit Mundschutz zu versorgen

Burka gegen Coronavirus
Foto: Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 2.0

Die USA sind vom Coronavirus weltweit am stärksten betroffen. Über 330.000 Menschen haben sich in den USA mit dem Coronavirus infiziert, man rechnet mit bis zu 250.000 Toten.

Ein Mundschutz kann das Infektionsrisiko verringern. Einfache Stoffmasken verringern zumindest das Risiko, dass ein bereits Infizierter das Virus weitergibt, wenngleich kaum ein Schutz gegeben ist, dass der Träger sich selbst das Virus einfängt.

Doch Masken sind absolute Mangelware. Daher hat Präsident Donald Trump seine Abneigung gegenüber dem Islam abgelegt und in Saudi-Arabien 1,5 Millionen Burkas geordert, die der Ölstaat zu viel produziert hatte und die sich seitdem in Lagern stapeln. Trump sagte, diese Masken würden zwar ein wenig mehr als auf den ersten Blick notwendig verdecken, aber es ginge jetzt nicht um einen Schönheitswettbewerb, sondern um den Schutz von Menschen.

Ganzkörper-„Mund“-Schutz hat sinnvolle Zusatzfunktion, die leicht übersehen wird

Tatsächlich sei das „Zuviel“ am Stoff kein Übel, sondern habe eine weitere, extrem wichtige Funktion. Trump meint, das Virus, das ursprünglich von einem Schuppentier stamme, sei inzwischen trainiert, Menschen zu befallen. Das Virus würde aber in Burka gehüllte Wesen gar nicht mehr als Menschen wahrnehmen und entsprechend gar nicht befallen, zumindest nicht, bis es sich angepasst habe. Das verschaffe die notwendige Zeit beim Kampf gegen das Virus. Dazu müssten Männer wie Frauen per Gesetz gezwungen werden, Burkas zu tragen, bis das Virus kapituliert habe. „Die Burka ist das neue amerikanische Freiheitssymbol“, so der amerikanische Präsident.

Doch auch diese Bestellung ist nur ein Zwischenstopp bei der Lösung. Saudi-Arabiens König Salman ibn Abd al-Aziz hat Trump zugesagt, ab sofort Burkas nach dem hohen FFP3-Standard zu produzieren, der auch den Träger schützt – und das tatsächlich wirkungsvoll und fast hundertprozentig. Das Land ist froh, einen derartigen Großauftrag zu erhalten, da es durch den sinkenden Ölpreis weniger Gewinn macht. Mit dem überschüssigen Öl können die erforderlichen synthetischen Stoffe produziert werden.

Ersten Informationen zufolge soll Saudi-Arabien einen Großauftrag von vorerst 50 Millionen FFP3-Burkas erhalten. Über den Kostenrahmen wurde Stillschweigen vereinbart.

Trump sagte, der Islam sei nicht so rückwärtsgewandt wie CNN und die ganzen Fakenews-Medien verbreiten würden, sondern vielmehr eine Religion, die erstaunliche Lösungen forciert habe, die in der modernen Zeit eine gute Hilfe bieten würden, seine Wiederwahl zu sichern. „Der Prophet Mohammed ist ein riesiger Fan von mir, da bin ich mir ganz sicher“, so Trump.

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Medizin/Gesundheit Politik

Bitte nicht velwechsern!

Virologe
Lizenz: Virus 1.0
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Medizin/Gesundheit Sport

Fußball-EM 2021 wird mit Ball in Coronavirus-Optik gespielt – Tritte sollen das Virus malträtieren

Fußball-EM 2021 mit Coronavirus-Ball
So in etwa wird der Ball in Coronavirus-Optik zur Fußball-EM 2021 aussehen. Bildnachweis Coronavirus: https://www.scientificanimations.com / Lizenz: CC BY-SA 4.0

Wegen der Coronakrise hat die UEFA entschieden, die Fußball-EM, die dieses Jahr vom 12. Juni bis zum 12. Juli in verschiedenen europäischen Ländern stattfinden sollte, auf 2021 zu verschieben. Die Planungen für das nächste Jahr und die EM laufen bereits auf Hochtouren. Dabei wurde schon eine Grundsatzentscheidung getroffen: Es wird mit einem Ball in Coronavirus-Optik gespielt.

UEFA-Präsident Aleksander Čeferin spürt noch die Wut auf das Coronavirus, das sich gegen seine EM sowie viele Millionen Fußballfans gerichtet und ihnen diese Freude genommen hat. Mit Tausenden scharfer Tritte auf den Ball soll das Virus nächstes Jahr von Europas besten Fußballspielern malträtiert werden. Der Abbau von Aggressionen und Rache seien das Ziel. „Fußball ist zwar ein absolut friedlicher Sport, aber bei dieser durch Erpressung herbeigeführten Verschiebung verstehen wir keinen Spaß“, sagte Čeferin unserem Blatt. „Jeder Tritt auf den Ball soll das Virus für ausgefallene Public Viewings, für entgangene Spannung, für kurzweilige Abende – kurz all das, was uns dieses verdammte Virus dieses Jahr eingebrockt und vorenthalten hat, bestrafen!“

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Kriminalität Medizin/Gesundheit Unfälle/Unglücke Verkehr

Bayern: Zwei Radfahrer kollidieren – 25.000 € Bußgeld wegen Unterschreitung des Corona-Mindestabstandes

Coronavirus Fahrradunfall
Lizenz: Public Domain

In Bayern dürfen derzeit Menschen nur aus triftigen Gründen das Haus verlassen. Wenn davon Gebrauch gemacht wird, dürfen Personen nur alleine oder mit Leuten, die im gleichen Haushalt leben, unterwegs sein. Es gibt wenige Ausnahme, etwa wenn Menschen mit körperlichen Einschränkungen begleitet werden müssen.

Sport im Freien ist erlaubt, auch das Spazierengehen, um frische Luft zu schnappen. Aber auch hier gelten die erwähnten Einschränkungen. Zu Menschen, die nicht aus demselben Haushalt stammen, ist ein Mindestabstand con 1,50 Meter einzuhalten.

Manche Zeitgenossen meinen, sie hätten Sonderrechte

Im bayerischen Wolfersbrunn haben sich zwei Männer (der eine 45, der andere 48) gedacht, für sie würde das nicht gelten. Beide waren auf dem Fahrrad unterwegs, um frische Luft zu schnappen.

An einer Einmündung mit Rechts-vor-links-Regelung kollidierten sie. Beide kamen mit Verletzungen in ein Spital. An den Fahrrädern entstand ein noch unbezifferter Schaden.

Coronavirus Mindestabstand
Nähe(r) ist verboten! Lizenz: Public Domain

Die Polizei stellte einen klaren Verstoß gegen die Ausgangsbeschränkungen anlässlich der Corona-Pandemie fest und verhängte beiden Männern ein Bußgeld von jeweils 25.000 Euro. Offenbar sollte hier durch Ausschöpfung des Bußgeldrahmens ein Exempel statuiert werden. Die Schuldfrage spielt bei dem Bußgeld keine Rolle, ist aber dennoch ungeklärt. Der 45-Jährige behauptet, der 48-Jährge habe per Handzeichen auf seine Vorfahrt verzichtet. Der 48-Jährige bestreitet dies jedoch vehement.

Ein Zeuge mit Mundschutz konnte noch nicht umfassend befragt werden. Die Polizei wollte von diesem angsterfüllt wissen, ob er mit dem Coronavirus infiziert sei. Dieser meinte jedoch, er trage den Mundschutz nur, weil er auf dem Weg zu einem Banküberfall sei. Die Beamten ließen ihn erleichtert davonziehen.

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Gesellschaftliches Medizin/Gesundheit Technik/Hightech

Coronavirus und Kontaktverbot: Facebook löscht automatisch alle Fotos mit mehr als einer Person

Kontaktverbot
Ab morgen verboten: Gruppenfotos!

Facebook hilft beim Kampf gegen das gefährliche Coronavirus, das die Welt in Atem hält und die Kranken am Atmen hindert.

In immer mehr Ländern wurden inzwischen strenge Ausgangssperren und Kontaktverbote verhängt. In vielen Ländern darf man das Haus nur noch alleine – und nur in dringenden Fällen – verlassen. Als Begleiter sind allenfalls die im gleichen Haushalt lebenden Personen erlaubt.

Facebook geht nun mit gutem Beispiel voran. Alle Fotos, die mehr als eine einzige Person zeigen, werden ab morgen automatisch gelöscht. Damit wird erreicht, dass keine Verstöße gegen die geltenden Regeln oder sogar Straftaten gezeigt werden. Niemand soll durch Facebook-Fotos animiert werden, sich in Gruppen zu treffen. Die Verbreitung des Virus wird somit verlangsamt.

Bildern mit Menschen, die im selben Haushalt wohnen, werden nicht gelöscht. Da Facebook Gesichtserkennung und weitere sophisticated Technologies zur Erkennung von Menschen hat und besser weiß, wer zusammenwohnt, als die Betroffenen selbst, ist das alles kein Problem. Laut Facebook-Angaben hat der Algorithmus eine Trefferquote von 99,8 %. Bei unrechtmäßig gelöschten Fotos kann der Nutzer Einspruch erheben.

Andere soziale Netzwerke und Plattformen, etwa Instagram und Twitter, wollen nachziehen.

Kontaktverbot
Erlaubt: Menschen, die im gleichen Haushalt wohnen
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Medizin/Gesundheit Politik

Kanzlerin in Quarantäne: Merz rechtzeitig von Coronavirus kuriert, um Führung zu übernehmen

Merkel in Quarantäne
Merkel in Quarantäne. Es bsteht der Verdacht, dass sie sich mit dem Coronavirus infiziert hat. Foto: Olaf Kosinsky, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 3.0-de
Friedrich Merz
Friedrich Merz: Er ist kurz vor dem Ziel. Foto: Olaf Kosinsky, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 3.0-de

Der Besuch beim Arzt kann Risiken bergen, auch und gerade wenn man gesund ist. Das hat gerade Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel erfahren. Sie hatte am Freitag beim Arzt eine Impfung gegen Pneumokokken erhalten, eine Impfung, die der eigene Gesundheitsminister Jens Spahn für Menschen ab 60 empfohlen hat. Doch nun stellte sich heraus, dass ausgerechnet ihr Arzt das hochgefährliche Coronavirus trägt. Jetzt hat sich Merkel sicherheitshalber  in Quarantäne begeben, will aber von dort ihre Amtsgeschäfte weiterführen.

Ihr Rivale Friedrich Merz, der sich tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert hatte, ist nun überraschend genesen und wittert nun die Chance seines Lebens. Merz sagte vor versammelter Presse:

Das Land braucht Führung! Ich stehe bereit, als Bundeskanzler, als Parteivorsitzender und als oberster Bankenaufseher. Frau Bundeskanzlerin, geben Sie mir die Führung ab! Ich werde mich baldmöglichst um eine formale Wahl für alle genannten Ämter bemühen. Ich danke auch Ihnen, Herr Spahn, für Ihre Impfempfehlung. Sie sind ein guter Mann! Wir alle müssen nun in dieser Krise zusammenstehen. Die Krise ist nur mit Hilfe des Aktienhandels zu lösen. Ich habe noch nie gehört, dass sich jemand beim Onlinehandel infiziert hat. Höchstens mit einem lächerlichen Computervirus. Aber davon wird niemand krank.

Wie entscheidet sich die Bundeskanzlerin? Und was macht die SPD?

Die Bundeskanzlerin will noch weitere Untersuchungen abwarten und dann entscheiden, ob sie auf Merz‘ Angebot eingeht. Unklar ist noch, ob die SPD eine Wahl von Merz zum Bundeskanzler unterstützen würde. Eigentlich wurde das ausgeschlossen, aber in der Krise ist alles möglich. Die SPD-Parteivorsitzenden Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken haben möglicherweise ihre Meinung geändert, waren aber unter den Atemschutzmasken nicht richtig zu verstehen.

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Gesellschaftliches Medizin/Gesundheit Politik

Politiker, der noch vor einer Woche wählen ließ, fordert Ausgangssperre wegen Unvernunft

Markus Söder
Markus Söder (CSU): Die Bevölkerung, zu der ich nicht gehöre, hält sich nicht an die Regeln. Foto: Olaf Kosinsky, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

Ein Virus hält die Welt in Atem, es greift die Atemwege an. Inzwischen haben sich weltweit rund 250.000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Über 10.000 sind gestorben. Um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, sind Einschränkungen notwendig. Viele Menschen sehen die Gefahr nicht, treten sogar als „Coronabrecher“ in Erscheinung.

Der bayerische Ministerpräsident und heimliche Bundeskanzler Markus Söder (CSU) denkt daher laut über weitere, drastische Einschränkungen nach. Er sagte:

Wenn sich viele Menschen nicht freiwillig beschränken, dann bleibt am Ende nur die bayernweite Ausgangssperre als einziges Instrumentarium, um darauf zu reagieren. Das muss jedem klar sein.

Heißt: Die Bevölkerung ist unvernünftig, daher müssen die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus verschärft werden.

Am vergangenen Sonntag ließ Markus Söder noch in Bayern wählen. Es fanden Kommunalwahlen statt. In allen bayerischen Kommunen wurden die Gemeinde- und Landkreisvertretungen sowie in der überwiegenden Zahl der Gemeinden und Landkreise die (Ober-)Bürgermeister und Landräte gewählt.

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Gesellschaftliches Medizin/Gesundheit

Klopapierhortung: Mediziner haben herausgefunden, Coronavirus greift zuerst die unteren Atemwege an

Klopapier-Coronavirus
Zwischen dem Coronavirus und der erhöhten Nachfrage nach Klopapier besteht ein Zusammenhang, der Angst macht!

Die Deutschen kaufen immer mehr Klopapier. Anfangs wurde angenommen, es werde nur gehortet. Aufgrund der hohen Nachkäufe besteht allerdings schon länger der Verdacht, dass der Verbrauch tatsächlich stark ansteigt.

Jetzt haben Mediziner diese These nicht nur bestätigt, sondern auch die besorgniserregende Ursache gefunden: Das Coronavirus hat die Eigenschaft, zunächst die unteren Atemwege anzugreifen. Aufgrund des Ansturms auf Klopapier gehen Virologen nun von einer weit höheren Dunkelziffer bei der Verbreitung des Coronavirus aus.

Die Läden in Deutschland sind nun angewiesen, von auffälligen Klopapierkäufern den Personalausweis zu verlangen. Die Daten müssen dann erfasst und den Gesundheitsbehörden gemeldet werden.

Auffällig ist, dass auch Frauen mit den unteren Atemwegen jetzt weit häufiger Probleme haben. Normalerweise furzen Frauen nur selten, weil sie den Mund nicht lange genug halten können, um den nötigen Druck aufzubauen. Das Coronavirus verändert alles!

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Coronavirus: Auch in Taxis dürfen die ersten zwei Sitzreihen nicht mehr von Fahrgästen benutzt werden

Taxi-Coronavirus
Lizenz: Zum Virentöten!

Der Kampf gegen die Ausbreitung des gefährlichen Coronavirus wird weiter verschärft. Bislang gilt für Busse, dass die vordere Türe nicht mehr zum Fahrgastwechsel geöffnet werden darf. Ferner muss die vorderste Fahrgastsitzreihe (bei Bussen, die rechts auf gleicher Höhe mit dem Fahrer einen oder mehrere Sitz haben) sowie die erste Sitzreihe hinter dem Fahrer leer bleiben. Dieser Bereich muss zudem mit einem Absperrband von den übrigen Sitzen abgetrennt werden. Damit soll das Infektionsrisiko für den Busfahrer drastisch reduziert werden.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) weitet diese sinnvollen Sicherheitsmaßnahmen nun auch auf Taxis aus, um auch deren Fahrer zu schützen. Auch hier gilt, dass die vorderen beiden Sitzreihen nicht von Fahrgästen benutzt werden dürfen. Zudem muss im Fahrzeuginnenraum ein pendelndes Kruzifix mit einer Länge von mindestens 15 cm angebracht werden. Bei Zuwiderhandlungen droht ein saftiges Bußgeld.

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Lizenz: Zum Killen von Viren!
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Coronavirus: Bei Hochzeiten muss ab sofort auf Kuss nach Gelöbnis verzichtet werden

Kuss Gelöbnis
Lizenz: Public Domain

„Sie dürfen die Braut jetzt küssen!“ – Dieser vielleicht romantischste Satz der Welt ist fortan Geschichte. Zumindest in Bayern, andere Bundesländer wollen aber nachziehen.

Das Kussverbot gehört zu einem Teil des Maßnahmenpakets, das der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) heute im Kampf gegen das Coronavirus verkündet hat. Söder begründete das Kussverbot mit dem Übertragungsrisiko des gefährlichen Coronavirus. Das Verbot gilt ab sofort und bis auf Weiteres. Als Söder glaubte, das Mikrofon sei bereits aus, sagte er, Küssen sei ohnehin extrem ekelig.

Markus Söder
Markus Söder (CSU): Warum lässt Gott das zu? Foto: Freud / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Ferner dürfen Restaurants in Bayern nur noch bis 15 Uhr öffnen. Die Anzahl der Gäste, die gleichzeitig bewirtet werden dürfen, ist auf 30 beschränkt. Lebensmittelläden und Supermärkte bekommen dagegen neue Freiheiten. Es gilt nun werktags ein Ladenschluss von 22 Uhr statt 20 Uhr, sonntags kann von 12–18 Uhr geöffnet werden. Söder rechtfertigte die äußerst umstrittene Sonntagsöffnung mit seinem Zorn auf Gott, der dieses Virus zugelassen habe. „Um dem Herrgott zu sagen, dass er da eine sehr schlechte Idee hatte, ärgere ich ihn nun ein bisschen. Er wird mich verstehen!“

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Medizin/Gesundheit Politik

Seehofer ordnet an, Witze über Coronavirus zu unterlassen

Horst Seehofer
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) handelt! Foto: Freud / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Die Lage ist ernst, im wörtlichen Sinne. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat angeordnet, Witze über das Coronavirus zu unterlassen. „Angesichts der sprunghaft steigenden Erkrankungen und Todesfälle halte ich Witze für unangebracht“, so der Minister.

Ob die Anordnung rechtlich bindend ist, gilt unter Juristen als umstritten. Seehofer wies jedoch darauf hin, dass menschenverachtende Witze auch ohne diese Anordnung justiziabel sein können. Eine Strafverfolgung sei also bereits nach geltendem Recht möglich.

Der Minister appellierte, das gefährliche Virus nicht auch noch zu provozieren. Seehofer schloss mit den Worten: „Die Anordnung tritt sofort in Kraft – bis auf Weiteres!“

Coronavirus
Mit ihm ist nicht zu spaßen: das Coronavirus. Lizenz: Public Domain
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Medizin/Gesundheit Szene Technik/Hightech

Regierung will Coronavirus-Impfstoff per Chemtrails verbreiten – Technologie liefert Xavier Naidoos Firma

Xavier Naidoo
Xavier Naidoo. Lizenz: Public Desinfection

Die deutsche Regierung arbeitet mit Hochdruck an der Bekämpfung des gefährlichen Coronavirus. Der Impfstoff ist fertig, aber noch nicht getestet. Erst erfolgen Studien an Tieren, dann wird er versuchsweise an Menschen eingesetzt. Läuft alles wie geplant, wird die gesamte deutsche Bevölkerung geimpft. Um diese gigantische logistische Herausforderung zu bewältigen, wird die Verbreitung des Impfstoffs per Chemtrails erfolgen.

Bei der Chemtrails-Technologie soll ein von Xavier Naidoos Firma entwickeltes Verfahren zum Einsatz kommen. Die ersten Tests waren vielversprechend, aber es gab doch einige Probleme. So verließen die von Naidoos Firma zur Verfügung gestellten Flugzeuge ständig unfreiwillig die Atmosphäre, da sie für eine flache Erde konzipiert sind. Die Piloten kehrten zum Glück unbeschadet auf deutschen Reichsboden zurück.

Hightech in der Bibel

Naidoo ist sich sicher, diese Probleme, die durch einen Eingriff Merkels entstanden seien, schnell mithilfe der Bibel lösen zu können. „In der Bibel stehen die Antworten auf alle Fragen“, so Naidoo. Selbst das Automobil sei bereits in der Bibel erwähnt, schließlich stehe NT nicht wie allgemein angenommen für „Neues Testament“, sondern für „New Technology“. Die Bibel habe alles vorweggenommen, also auch „Windows NT“.

In einem Interview des Musikexpress sagte Naidoo zum Thema „Automobile in der Bibel“ Folgendes:

Das steht an mehreren Stellen, in denen die Cherubime beschrieben werden. Für mich sind diese Engelsgeschöpfe die Automobile. Es gibt vier Arten von diesen Wesen – und wir haben vier Arten von Fortbewegungsmitteln auf der Erde. Ich bin überhaupt nicht gegen den Fortschritt. Dieser Fortschritt muss nur anerkennen, dass es einen Gott gibt.

Während noch an der Lösung der letzten Probleme will gearbeitet wird, arbeitet Naidoo bereits am Vertragsabschluss mit der BRD GmbH.

Chemtrails
Chemtrails am Himmel Sie sprühen wieder! Foto: Prashanta / Lizenz: CC BY-SA 3.0
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Bräuche und Mythen Gesellschaftliches Medizin/Gesundheit

Erst Weihnachten, dann Bargeld, jetzt soll uns auch noch der Brauch des Händeschüttelns genommen werden!

Händeschütteln
Lizenz: Public Desinfektion

Es geht bergab mit unserem christlichen Abendland und mit seinen Traditionen. Erst hat man damit angefangen, Weihnachten abzuschaffen. Dann stürzte man sich auf unser Bargeld, das nun immer mehr zurückgedrängt wird, bis es eines Tages ganz verschwunden sein wird. Der Plan: Alles soll elektronisch bezahlt werden, um die Bürger, die für das Jahresendfest einkaufen, lückenlos zu überwachen. Die Bonpflicht gehört auch dazu – natürlich zum Überwachungsstaat.

Nun aber geht es dem Händeschütteln an den Kragen. Erst vor wenigen Tagen war Jan (29) beim Hausarzt. Dort klebt ein Schild: „Coronavirus: Wir geben unseren Patienten nicht mehr die Hand!“

Jan ist erstaunt. Dass man alte Bräuche abschafft, sieht er als Teil des Bevölkerungsaustausches, bei dem die Politiker in Reptiloiden-Gestalt aus der Flacherde emporsteigen, um unseren Alltag immer mehr zu islamisieren. Dass aber extra ein Virus entwickelt wird, um das Händeschütteln abzuschaffen, das hält Jan schon für etwas aufwendig. Aber er meint, da würden wohl mehrere Fliegen mit einer Klappe erschlagen. „Sie bereiten uns mit dem Virus darauf vor, auf das Fliegen zu verzichten und auf alles, das nicht in die linke Agenda passt“, glaubt Jan, der gerade seine Hände in Unschuld wäscht. Ohne Desinfektionsmittel wohlgemerkt.

Coronavirus
Lizenz: Public Desinfektion
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Medizin/Gesundheit

Italien erklärt ganzes Land zur Sperrzone. Noch ein Land, das der EU abtrünnig geworden ist!

EU-Flagge
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Medizin/Gesundheit

Coronavirus: 16 Millionen Italiener im Norden eingesperrt – Und dabei wollten wir nie wieder eine DDR!

Coronavirus
Lizenz: Public Domain
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Medizin/Gesundheit Sport

Coronavirus: Veranstaltungen mit über 1.000 Leuten abgesagt – Fans des TSV 1860 erleichtert

Grünwalder Stadion
Hier spielt der TSV 1860 München. Grünwalder Stadion. Foto: Bluelady / Lizenz: CC BY-SA 3.0

In Deutschland sollen wegen des Coronavirus Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Menschen abgesagt werden. Die Fans des TSV 1860 München zeigten sich nach Bekanntgabe dieses Grenzwertes erleichtert.

Weitere Kurzmeldungen zum Coronavirus

  • Die wirtschaftlichen Schäden durch das Coronavirus wird zu massiven Steuerausfällen führen und den Bundeshaushalt stark belasten. Der Soli soll zwar wie geplant abgeschafft werden. Finanzminister Olaf Scholz will jedoch zur Kompensation der Steuerausfälle den Coli einführen, zufällig in exakt der gleichen Höhe. Das Bundeskabinett hat dem Vorhaben bereits zugestimmt.
  • Die Bundesregierung will mit dem Coronavirus verhandeln. Noch ist nicht bekannt, was das Coronavirus fordert. Es sollen auch Polizeipsychologen zum Einsatz kommen, die wunde Punkte in der Kindheit des Virus thematisieren. Dadurch soll das Virus zum Aufgeben gebracht werden. Diese Vorgehensweise sei in der Vergangenheit bei Geiselnahmen sehr erfolgreich gewesen.
  • Gestern soll Jan (29) eine ganze Stunde das Fernsehprogramm verfolgt haben, ohne mit einer Meldung zum Coronavirus konfrontiert worden zu sein. Die Meldung ist jedoch noch unbestätigt.
Coronavirus
Das Cornavirus. Lizenz: Public Domain