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Laschet sagt NRW-Karneval 2021 ab – „Was die Bayern können, können wir schon lange!“

Armin Laschet Karneval abgesagt
Armin Laschet in seiner neurn Rolle als Macher und Sicherheitspolitiker. Macht ihn das jetzt sicher zum Kanzler? Foto: Christliches Medienmagazin pro, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 2.0

Das hat ihm wohl keiner zugetraut! Armin Laschet hat wegen der Coronakrise den Karneval 2021 in NRW abgesagt. Laschet erklärte, der Karneval beginne ja eigentlich schon am 11.11 um 11:11. Bis dahin sei mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Impfstoff verfügbar und man müsse langfristig planen. Und selbst wenn der Impfstoff noch im Spätherbst zugelassen werden sollte, müsse dieser erst einmal produziert und die Bevölkerung durchgeimpft werden. Die Produktion von über 80 Millionen Impfdosen werde selbst im besten Fall mehrere Monate dauern.

„Jeder, der weiß, dass die Wurzel aus 2 auch nur 1 ist, weiß, dass das nicht zu schaffen ist“, so Laschet. „Immerhin ist der Rosenmontag 2021 bereits am 15. Februar.“

Laschet hat aber für seine Landsleute einen Trost und sagte vor versammelter Presse vielsagend: „Ihr wollt doch Armin Laschet als Bundeskanzler!? Dann könnt ihr auch einmal auf euren Karneval verzichten! Es ist eh jedes Jahr dasselbe! Und das Bergvolk muss auch auf seine Tradition verzichten. Wir ihr wisst, hat mein geschätzter Konk… ähhh… Kollege sein Oktoberfest abgesagt.“

Beobachter gehen davon aus, dass Laschet den Karneval für seine angestrebte Kanzlerkandidatur opfert. Bislang galt der rheinisch-frohnatürliche Landesvater als lascher Zauderer, was Einschränkungen anbelangt. Er forderte vielmehr sogar immer wieder Lockerungen bei den Coronamaßnahmen und führte Öffnungsdebatten. Einmal hatte er verraten, dass er sogar auf dem Klo sitzend über Öffnungen nachdenkt.

Sein Argument war bislang, dass genug Intensivbetten für potenzielle Coronapatienten zur Verfügung stehen. Nun aber hat Laschet immerhin erkannt, dass er mit dieser Einstellung nicht Kanzlerkandidat werden kann. Daher jetzt der sensationelle Coup. Armin Laschet ist nicht nur wieder im Rennen, es sieht sogar so aus, als dass er es schafft! Dass die SPD den Kanzler stellt, glaubt niemand, und die Grünen haben stark abgebaut. Und die Zustimmung für Grün ist an Covid-19 gestorben. Das bedeutet, der Kanzlerkandidat von CDU/CSU wird auch der nächste Bundeskanzler. Es klingt ja nicht schlecht: Bundeskanzler Armin Laschet!

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Merz kandidiert für CDU-Vorsitz – Inzwischen wurde bekannt, er hat noch zweiten Vornamen: „Kom“

Friedrich Merz
Friedrich Merz (CDU): Beim zweiten Anlauf klappt es! Foto: Olaf Kosinsky (kosinsky.eu) / Lizenz: CC BY-SA 3.0-de

Friedrich Merz hat heute seine Kandidatur für den CDU-Parteivorsitz erklärt.  Dieses Mal sieht Merz seine Chancen viel besser als bei der letzten Kandidatur, als er AKK nur äußerst knapp unterlag. Damals habe er einen Satz unglücklich formuliert. Ohne diesen Lapsus wäre er schon längst Parteivorsitzender und nächster Kanzler, so Merz.

Auch Armin Laschet will kandidieren, Jens Spahn verzichtet und will Stellvertreter werden – egal von wem.

Merz erklärte, er wolle Erneuerung und Aufbruch. Konkret meine er mit „Aufbruch“, Laschet könne sich gleich auf den Weg machen und den Röntgen – oder wie immer der Knabe heiße –, gleich mitnehmen.

Inzwischen wurde bekannt, dass Merz bislang seinen zweiten Vornamen „Kom“ geheim gehalten hat. Nun steht der Name auch offiziell in der Wikipedia.

Röttgen will mit seiner Sex-Puppe kandidieren

Norbert Röttgen, der bereits letzte Woche erklärt hatte, zu kandidieren, kündigte heute an, er wolle zusammen mit seiner Frau kandidieren, also mit seiner Sexpuppe, weil das ja die anderen Parteien inzwischen praktisch alle ein gemischtes Führungsduo hätten.

Norbert Röttgen
Norbert Röttgen: Die Luft hält! Foto: Raimond Spekking / Lizenz: CC BY-SA 4.0