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Regierung gibt nur Empfehlung für Verzicht auf Feuerwerk, um diese systemrelevante Industrie nicht zu gefährden

Seeehofer Feuerwerk Coronavirus
Das Virus ausräuchern und wegböllern! Foto: Freud, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Die Entscheidung ist gefallen. Die Bundesregierung verzichtet trotz Corona-Pandemie auf ein Verkaufsverbot von Feuerwerkskörpern zu Silvester. Es gibt nur eine Empfehlung, auf das Silvesterfeuerwerk zu verzichten.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) begründet die Entscheidung damit, dass man systemrelevante Industrien nicht gefährden dürfe. Die Feuerwerksindustrie sei systemrelevant, da sie den Deutschen über den Jahreswechsel helfe. Auch vertreibe der Lärm böse Geister. Das Risiko sei einfach zu hoch, darauf zu verzichten. Keiner wisse, ob der Jahreswechsel denselbigen aus eigener Kraft das schaffen könne, da hier die Erfahrung fehle. Auch die Zulieferer aus China, welche die Feuerwerkskörper von Kindern unter Lebensgefahr montieren ließen, dürfe man nicht in den Ruin treiben, so Seehofer. In China lernten die Kinder, richtig Acht zu geben. Das sei etwas, das deutschen Kindern fehle.

Seehofer appellierte aber an die Eigenverantwortung der Einzelnen. Man solle auf öffentlichen Plätzen auf das Feuerwerk verzichten, damit sich die Pyromanen nicht zu nahe kämen und sich mit dem Coronavirus infizierten. Man könne ja auch wo anders böllern, meint der Minister. Es gebe so viele Orte, an denen es keine Menschenaufläufe gebe. „Jeder kennt einsame Orte, etwa dort, wo die Oma lebt, die nie Besuche bekommt“, führt Seehofer weiter aus. Auch solle man die Möglichkeit nutzen, das Virus mit den Böllern auszuräuchern.

Bestechungsverdacht ausgeräumt

Zuvor war der Minister beobachtet worden, wie ihm offenbar ein Papier aus der Tasche rutschte. Die Aufnahme von Phönix-TV ist zwar nicht scharf genug, aber es könnte sich um einen Scheck handeln. Zuvor war Seehofer beobachtet worden, wie er von einem Vertreter der Feuerwerksindustrie einen Umschlag entgegengenommen hatte. Ein Zusammenhang wird aber ausgeschlossen, das der Umschlag weit größer als ein Scheck war.

Fußball-Bundesliga auch systemrelevant

Auf eine Reporterfrage erklärt Seehofer zudem, warum auch die Fußball-Bundesliga systemrelevant sei. „Diese generiert einen Haufen Geld und damit auch wichtige Steuereinnahmen für den Bund. Das ist etwas, das den Amateuervereinen immer noch nicht gelingt, daher ruht deren Betrieb. Die Amateur haben den Knall immer noch nicht gehört!“

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Lockdown wird nicht verlängert, da Leser einer Lokalzeitung in Online-Abstimmung dagegen sind

Coronavirus
Coronavirus. Der Bürger hat entschieden. Lizenz: Public Covimain

Das ist eine kleine Überraschung. Der Corona-Lockdown Light wird nun doch nicht verlängert und läuft Ende November aus. Grund ist eine Online-Abstimmung der Lokalzeitung „Augsburger Allgemeine“ auf Facebook. Dort hat sich eine Mehrheit der Nutzer gegen eine Verlängerung des Lockdowns ausgesprochen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte: „Das hat mich überzeugt. Wir sollten das Votieren der Bürger respektieren. Wir leben schließlich in einer Demokratie.“

Merkel freut sich eigenen Angaben zufolge schon auf ihre Berliner Stammkneipe, die Anfang Dezember wieder öffnen darf. Bis dahin wird sie noch mit ihrer Bundestagskantine vorlieb nehmen müssen, die auch während des Lockdowns geöffnet hat.

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Sambia verbietet Kruzifixe – da sie bei Nachfahren Christi immer wieder Traumata auslösen

Kruzifix
Kein schöner Anblick. Wohl keiner möchte seinen Verwandten so begegnen. Ein afrikanischer Staat macht nun wegweisend Schluss damit. Foto: Wolfgang Sauber, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 4.0

Sambia ist zwar ein christlich geprägter Staat mit rund 95 % Christenanteil, dennoch verbietet das afrikanische Land nun Kruzifixe. Die Begründung ist, dass mit diesem Symbol immer wieder daran erinnert werde, wie stark der ans Kreuz genagelte Jesus Christus bei seiner Hinrichtung habe leiden müsse.

Das sei für Gläubige schon schwer genug, für Nachfahren von Jesus Christus sogar schier unerträglich. „Wir können so nie abschließen. Dauernd werden wir an seinen Tod durch die grausame Hinrichtung erinnert“, sagt Ruphia, ein Ururururururur…enkel Christi. Auch die Wiederauferstehung ändere daran nichts, da die Leiden dennoch blieben und die Reinkarnation nur von kurzer Dauer (nämlich 40 Tage) gewesen sei.

Wie soll man so mit dem Tod eines lieben Verwandten abschließen können?

„Überall sehe ich meinen geliebten Ururururururur…großvater, wie er geschunden und blutend am Kreuz hängt. Das halte ich kaum aus!“, führt Ruphia aus, der durch das Kruzifix in seinem Klassenzimmer und den Besuch von Gottesdiensten ein schweres Trauma zurückbehalten hat.

Doch damit ist bald Schluss. Alle Kruzifixe müssen in Sambia bis zum 01.03.2021 aus öffentlichen und halböffentlichen Räumen verschwinden. Auch gilt ab diesem Stichtag ein absolutes Einfuhr- und Verkaufsverbot von Kruzifixen. Das Gleiche gilt für Gemälde, welche die Kreuzigung Jesu Christi zeigen. Auch einfache Kreuze ohne Leib Christi fallen unter das Verbot, sodass auch die protestantischen Kirchen, die meiste diese schlichtere Form verwenden, auf ihr Symbol verzichten müssen.

Als Ersatz für die Kruzifixe werden nun  Gemälde aufgehängt, die einen glücklichen, unverletzten Jesus zeigen. So wie er sich wohl selbst am liebsten sehen würde.

Ob sich dem Verbot weitere Staaten anschließen, ist völlig offen. In Afrika gilt dies aber als relativ wahrscheinlich, da Sambia ein Zeichen gesetzt hat. Aus Deutschland gibt es verhaltenere Töne. Hierzulande wolle man an der Tradition offenbar festhalten, auch als Rücksicht auf die starke Kruzifixindustrie, erfuhr unsere Redaktion aus den Kreisen der katholischen und evangelischen Kirche. Selbst bei besonders martialischen Kruzifixe, die im öffentlichen Raum hängen und damit für Kinderaugen sichtbar sind, will man angeblich keine Ausnahme machen, obwohl der Jugendschutz in Deutschland als einer der strengsten der Welt gilt.

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Deutscher Corona-Impfstoff zuerst in USA zugelassen – Merkel grinst in Richtung ihrer Fernbedienung

Angela Merkel
Angela Merkel kann das Grinsen kaum verbergen. Ein guter Tag für Deutschland. Foto: Alexander Kurz / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Die Pharmaunternehmen Biontech und Pfizer haben in den USA einen Antrag auf Notfallzulassung für ihren Corona-Impfstoff BNT162b2 gestellt. Damit würden von dem deutschen Impfstoff zunächst die US-amerikanischen Bürger profitieren. Wobei „profitieren“ so eine Sache ist.

Denn Fakt ist, mit dem Impfstoff kommt ein Chip von Bill Gates unter die Haut. Wie aus gut informierten Kreisen bekannt wurde, ist ein weiterer Scheck von der Bill & Melinda Gates Foundation beim Bundeskanzleramt eingegangenen.

Der Corona-Chip, der auf Windows basiert (das Kürzel NT im Namen BNT162b2 steht für Windows NT) kann beliebig ausgelesen und programmiert werden. Die Impfung wird zweimal durchgeführt. Dabei werden zwei verschiedene Präparate verwendet. Der Grund ist klar: Den Chip braucht es nur einmal. Daher ist die zweite Impfung reine Ablenkung.

Für Deutschland ist die Situation komfortabel. Zwar kann man nun die eigene Bevölkerung nicht zwangsimpfen, aber in Zukunft gezielt steuern, wer nächster US-Präsident wird. Und den US-Präsidenten gleich mit! Unfälle wie der Präsident Donald Trump werden nun nicht mehr vorkommen.

Windows-Technologie Cortona ist auch im Spiel

Auf dem Corona-Chip wird Technik der Windows-Technologie Cortona eingesetzt. Geimpfte können die Funktionen des Chips damit ungefähr nur so umständlich deaktivieren wie die lästige Cortona-Suchfunktion unter Windows – nämlich gar nicht!

Amerikanischer Impfstoff

Auch die USA sind an einem Impfstoff dran. Allerdings gibt es bei deren Impfstoff Probleme. Man hat viel Zeit verloren, da man ursprünglich einen Kampfstoff entwickelt hatte, also quasi das Gegenteil. Der Grund war ein bedauerlicher Kommunikationsfehler. Mit einer Umkehrung der Wirkung könnten auch die Amerikaner bald Erfolg haben.

Voraussichtlich wurde der amerikanische Impfstoff jedoch 10-mal teurer als der deutsche sein. Der Grund liegt darin, dass ein von Apple entwickelter Chip bei der Impfung injiziert wird.

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Donald Trump: Ich wurde um Stimmen betrogen. Ich kann sie sogar hören!

Donald-Stimmen
Donald Trump: Hier sind einige der fehlenden legalen Stimmen zu sehen!

Donald Trump gibt nicht auf. Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika sieht sich als das, was er momentan ist – und das auch für mindestens vier weitere Jahre.

Laut Trump habe es einen Wahlbetrug in einem nie da gewesenen Umfang gegeben. Es seien in allen Bundesstaaten, in denen er nicht gewonnen habe, Millionen gefälschte Briefwahlstimmen für Joe Biden in Umlauf gebracht worden. Stimmen für ihn seien dagegen im großen Stil unterschlagen worden.

Trump sagte Fox News gegenüber:

Mir wurden massiv Stimmen vorenthalten. Ich kann diese Stimmen sogar hören. Ganz deutlich!. Manche Freunde – oder sind es die Stimmen? – sagen, ich sollte deswegen zum Arzt gehen. Doch wie soll ein Arzt diese Stimmen wieder herbeischaffen? Meiner Meinung nach müssen das die Gerichte machen. Ich werde weiter klagen. So lange, bis mein Sieg bestätigt ist.

Trump nannte für den groß angelegten Betrug unter anderem folgende Beispiele:

In Pennsylvania hat eine Dame für Joe Biden gestimmt, die schon 1985 gestorben ist. Kritiker verweisen darauf, dass es auch einige Pannen gab, die zugunsten von Trump ausgingen. So stellte sich bei einer Briefwahlstimme für Trump heraus, dass es sich bei dem Wähler um ein Denkmal handelte. Trump meint dazu: Stimme ist Stimme. Es gebe kein Gesetz, das es ausdrücklich Denkmälern verbiete, zu wählen. „Zeigen Sie mir das!“, forderte Trump.

In Georgia soll ein Lastwagen voller gefälschter Briefwahlstimmen pro Joe Biden gesichtet worden sein. Laut Trump seien Zehntausende Stimmen diesem Kommunisten zugeschanzt worden. Beweise fehlen. Trump aber legt Dutzende Beiträge aus sozialen Medien vor. Sein bester Beweis ist, dass auf einem Foto tatsächlich ein Lkw mit Wahlwerbung für Biden zu sehen ist. Dieser habe die Stimmen transportiert, ist sich Trump sicher. Das sei zwar auffällig, aber bereits so extrem entlarvend, dass man es kaum für möglich halte. Das sei der Trick, so der amerikanische Präsident.

Trump führt aus, dass Amerika extrem großartig sei und noch großartiger durch ihn geworden sei. Es habe nur ihn als Präsidenten verdient. Auf die Frage, warum dann das US-Wahlsystem, für das ja er mit verantwortlich sei, offenbar derart kompromittierbar sei, dass Wahlbetrug im großen Stil möglich werde, weicht der Präsident aus. Er verweist auf Neider und die bösen Kommunisten aus China. Biden sei eine chinesische Marionette, meint Trump. China und ihr Biden hätten ihm auch das Virus gesendet. Ohne Briefwahlstimmen, also nur mit legalen Stimmen, habe er, Trump, klar gewonnen. Und ohne Coronavirus hätte es viel weniger Briefwahlstimmen gegeben, also seinen Sieg. „Sie haben versucht, mir den Sieg, den ich errungen habe, wegzunehmen!“

Auf die Frage, was er vorhabe, sollten die Gerichte nicht seinen Sieg bestätigen, antwortet Trump einem Vertrauten. „Dann greife ich den Iran an. Erstens befinden sich die USA dann im Krieg, sodass der Präsident nicht gewechselt werden kann. Zweitens werfen mir die Leute immer vor, ich sei der erste Präsident seit Urzeiten, der keine Krieg begonnen habe. Diese Schwachköpfe haben übersehen, dass ich noch im Amt bin  – har har har! Jetzt höre ich sie wieder, die Stimmen! Great! Phantastic! Awsome!“

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Medizin/Gesundheit Politik Religion

Corona: Gottesdienste nun auch verboten – Kirchen bieten „Lieferservice“ an

Gottesdienst
Gottesdienst – demnächst in Ihrem Wohnzimmer! Foto: Bernd Schwabe, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Jetzt also doch! Die Kritik war immens: Gastronomie, Freizeiteinrichtungen und Kulturbetriebe mussten Corona-bedingt schließen, aber Gottesdienste dürfen im Unterschied zum ersten Lockdown unter Auflagen weiter stattfinden. Dabei haben sich Gottesdienste immer wieder als Superspreading-Events erwiesen. Diese Ungleichbehandlung hat ihre Ursache darin, dass die Kirchen in Deutschland eine immens starke Lobby haben, vergleichbar mit der Autoindustrie. Ein Indiz dafür: Die Autos rollen ja auch noch.

Da aber die Corona-Neuinfektionen weiter zunehmen, wird nun auch bei den Gottesdiensten gehandelt.

Gottesdienste ab 16.11. nur noch mit ohne Besucher

Ab dem 16. November müssen auch Gottesdienste ruhen. Genauer dürfen sie nur noch ohne Besucher stattfinden. Die Gottesdienste sollen verpflichtend per Streaming auf PC und Handy übertragen werden.

Mobile Kirche kommt ins Haus

Für die Gläubig*innen, die keinen PC oder kein Handy haben bzw. die Geräte nicht bedienen können, wird in Anlehnung an die Gastro-Bringdienste ein „Lieferservice“ angeboten. Dabei kommen Pfarrer*in und Ministrant*innen mit der mobilen Kirche ins Haus und halten dort einen Kurz-Gottesdienst im Wohnzimmer ab. Für alle Anwesenden besteht die Verpflichtung, eine Maske an- und den Verstand abzulegen.

Grundversorgung sichergestellt

Mit dem In-Haus-Service wird die wichtige Grundversorgung mit Märchen, Spiritismus und Superstition sichergestellt. Der Dienst ist kostenlos und kann nur telefonisch gebucht werden, da Onlinenutzer ja den Stream konsumieren können bzw. sollen. Interessenten wenden sich an ihre Gemeinde. Besonders erfahrene Kirchenmitglieder können auch den Pfarrer per Gebet bestellen.

Der Pfarrer bringt aber natürlich den Klingelbeutel mit. Als besonderer Service kann bei der Spende angegeben werden, ob die Kirche das Geld in Luxus-Immobilien investieren oder gleich verprassen soll.

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Gesellschaftliches Politik

Interview mit Armin Laschet (Kurzmeldung)

Friedrich Merz
Foto: Olaf Kosinsky / Lizenz: CC BY-SA 3.0
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Politik

Trump immer dreister: „Keine Niederlage, nur Vorrunde. In 4 Jahren fahre ich größten Sieg der Geschichte ein!“

Donald Trump
Donald Trump: Nicht verloren, Präsidentschaft nur ausgesetzt. Lizenz: ausgesetzt

Donald Trump (Republikaner) kann einfach nicht verlieren. Und wenn er nicht verlieren „kann“, dann hat er gewonnen. Zumindest steht es mindestens unentschieden. Auf jeden Fall ist nichts gelaufen.

Nun hat zwar Trump erstmals eingeräumt, bei dieser Abstimmung weniger Wahlmänner eingesammelt zu haben als sein Herausforderer Joe Biden (Demokraten). Das könnte man als Fortschritt einstufen.

Aber Trump stellt es nun so hin, als sei dies nur eine Art erster Durchgang gewesen. Tatsächlich erlaubt ihm die US-Verfassung, noch einmal anzutreten. Denn diese besagt, dass der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika höchstens zwei Amtszeiten ausfüllen dürfe. Trump ist derzeit noch in seiner ersten Amtszeit. Die zweite Amtszeit würde für Donald Trump dann in etwas mehr als vier Jahren am 20.Januar 2025 beginnen.

Trump sagte, Putin habe auch mal ausgesetzt. Und heute sei er der größte Präsident gleich nach ihm.

In vier Jahren will Trump neu durchstarten. Und vor allem all das rückgängig machen, das dieser Versager Joe Biden bald beschlossen haben werde. Wenn dann noch Zeit übrig sei, wolle er endlich mal einen gescheiten Krieg anfangen. Dazu sei jetzt einfach keine Zeit mehr. Oder, Moment mal?

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Politik

Jan (29) in Zeitschleife gefangen: Jeden Morgen Meldung Biden vs. Trump – 253:214

Zeitschleife
Da drinnen befindet sich ein armer Mann! Lizenz: Public Time

Ihm ist Schlimmes widerfahren. Der Mann, der ohnehin schon seit gefühlten Ewigkeiten 29 ist, ist in einer fürchterlichen Zeitschleife hängengeblieben.

Jeden Morgen steht er auf, sieht in den Spiegel und liest dort die auf der beschlagenen Scheibe gekritzelte Meldung „Biden vs. Trump – 253:214“. Der Herausforderer Joe Biden (Kommunisten) führt in dem Wahlkrimi mit exakt dieser Stimmenzahl vor dem Amtsinhaber Donald Trump (NSDAP).

Déjà-vu: Ist es eine identifizierende Erinnerungsfälschung oder ist es wahr?

Ein Déjà-vu setzt sich nahtlos an das vorherige. Der Auszählungsstand harrt auch je nach Bundesstaat bei 98 % oder 99 %, manchmal fällt er auch, um dann später wieder das Vortagesniveau zu erreichen.

Es ist ein Gefängnis, ein nicht enden wollender Albtraum. Jan überlegt einen Pakt mit dem Teufel. Er würde seine Unsterblichkeit (29) oder sein Lachen verkaufen, wenn es nur mal weiterginge. Wenn wenigstens ein weiterer Staat entschieden würde, wäre er schon glücklich. Aber der Scheidungsrichter, der darüber befindet, ob der amtierende Präsident aus dem Ant scheiden muss, hat auf Verlängerung entschieden, da noch kein Kandidat die erforderliche Mehrheit von 270 Wahlmänner*innen aufweist.

Jaaaaaan, wach auf! Aber bitte so, wie es sich gehört. Mit einer sauberen Entscheidung und auch wenn du dann 30 ist, ist das völlig unwichtig! Und wenn du dich weigerst, bring doch zumindest ein bisschen Spannung rein! 911-Meter-Schießen oder so was. Sonst bieten die einzige brauchbare Unterhaltung Berichte wie dieser.

Trump hat wohl noch diese eine Chance

Eine Chance hat Trump ja noch, damit Biden nicht ins Weiße Haus einzieht. Nein, damit ist kein Wunder gemeint. Auch keine grüne Farbe, mit der Trump schnell das Haus bearbeitet, solange er noch kann und Bidens Möbelwagen anrollt. Es geht vielmehr um seinen Koffer, den berühmten Knopf, der größer ist als der von Kim, und sein Gehirn, das kleiner ist.

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Politik

USA haben gewählt – Erste Hochrechnung: Trump lügt überraschend vorne!

Donald Trump
Er scheint das Unmögliche zu schaffen – die zweite Amtszeit. Eines seiner Wahlversprechen: Der nächste Hurricane werde das Coronavirus für immer nach China zurückblasen. Foto: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 2.0

Die USA haben gewählt. Nun sind die ersten Hochrechnungen eingetroffen. Nach diesen lügt Trump überraschend vorne. Erwartungsgemäß führt Trump in den traditionellen Republikaner-Hochburgen. Aber auch in den entscheidenden Swing States ist Trump vorne, wenn auch teilweise nur mit hauchdünnem Verstand. In Florida, Pennsylvania, Arizona, Wisconsin, Ohio, North Carolina, Georgia und Nevada hat Trump einen komfortablen Vorstrump vor seinem Konkurrenten Joe Biden. In den übrigen Swing States Minnesota, Michigan und Sinatra liefern sich die beiden ein Kopf-an-Nicht-Kopf-Rennen.

In den Staaten, in denen es derzeit knapp aussieht, wird es noch auf die Briefwahlstimmen ankommen., die erst in den nächsten Tagen ausgezählt werden. Da Demokraten in höherem Umfang per Brief wählen (obwohl das englische Wirt „brief“ ja wörtlich eigentlich „(Sebastian) Kurz“ bedeutet und damit dem eher rechten Lager zugeordnet werden müsste), könnte es hier für Donald Trump noch eine böse Überraschung geben.

Realistisches Szenario: Trump verkündet sehr früh Wahlsieg

Beobachter erwarten, dass Trump in Kürze seinen Wahlsieg verkünden wird und für den Fall, dass erst in einigen Tagen seine Niederlage feststeht, behaupten wird, die bösen Sozialisten hätten ihm seinen Wahlsieg geklaut. Er dürfte sich dann weigern, seine Abwahl anzunehmen. Damit würde er für vier weitere Jahre im Weißen Haus bleiben. Möglicherweise könnte es dann auf die höchstrichterliche Entscheidung des Supreme Courts ankommen (wenn diesbezüglich das Gericht angerufen wird, nennt man das in den USA übrigens wörtlich übersetzt „Nieder-Klage“). Oder Trump bleibt einfach so.

Joe Biden hat indes angekündigt, Trump notfalls mithilfe des Militärs aus dem Weißen Haus heraussprengen zu lassen, sollte Trump sich weigern, erhobenen Hauptes seinen Regierungssitz zu verlassen., der ja nun „seiner“ sei, also der von Biden. Dass Trump sich im Bunker des Weißen Hauses verschanzt, gilt als eher unwahrscheinlich, da sich Trump von seinen Beratern hat unterrichten lassen, wie das mal für einen deutschen Führer ausgegangen sei.

Sollte Trump trotz Niederlage bleiben, könnte er in vier Jahren noch einmal antreten. Denn laut US-Verfassung darf ein US-Präsident maximal einmal wiedergewählt werden, es wäre ja dann für Trump die erste Wiederwahl.

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Medizin/Gesundheit Politik

Nach Dunkelrot kommt Weiß-Blau. Söder setzt neue Farbe für Inzidenz ab 200 durch

Deutschland Weiß-Blau
Deutschland in Weiß-Blau. Wenn die Zahlen weiter steigen, dürfte man bald eine Karte in dieser Form bei der Tagesschau und anderen Nachrichtensendungen wie dem Nacktjournal sehen. Bild: Bence Bezeredy, HU, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 3.0 US

Die Corona-Zahlen steigen weltweit, aber auch speziell in Deutschland weiter bedenklich an. Die Corona-Warnstufe „Dunkelrot“ für eine Inzidenz von 100 reicht bald nicht mehr aus.  Um keine Verwirrung mit einer neuen Warnstufe „Dunkeldunkel…rot“ zu stiften, hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die neue Farbe „Weiß-Blau“ mit Rautenmuster für eine Inzidenz ab 200 durchgesetzt.

Über die Motive kann man nur spekulieren. Söder will sicher nicht sein Bayern mit hohen Corona-Fallzahlen in Verbindung bringen.

Söder hofft auf Deutschlandkarte in Bayerns Farben

Allerdings dürfte er von einer Karte träumen, die Deutschland in Bayerns Farben zeigt, was dem Betrachter den Eindruck eines Groß-Bayerns vermittelt. Insider wissen, dass Söder nach wie vor von einem eigenen bayerischen Staat träumt, losgelöst von Deutschland. Doch diesem könnte dann Restdeutschland beitreten. Es gäbe dann nur noch den Staat Bayern. Um Verwechslungen zu vermeiden, würde das Bundesland Bayern in diesem Verbund dann wohl „Urbayern“ heißen.

Aus einem Lockdown light könnte ein Lockdown extra werden

Merkel mahnt indes zu Disziplin. Indirekt droht sie damit, auch die Schulen zu schließen – ein Horror für alle Eltern –, wenn die Leute die Corona-Regeln verletzten und die Zahlen weiter stiegen. In einer weiteren Stufe könnten  auch die Frisöre zusperren – ein Horror für alle Frauen. Selbst ein Verbot von Gottesdiensten sei denkbar, heißt es aus vertraulichen Kreisen – ein Horror für niemanden außer für Gott, also für niemanden.

Strenge Ausgangssperren wie in Österreich sollen in den Planspielen auch berücksichtigt sein, heißt es. Ein Vertrauter aus Merkels Zirkel, der nicht genannt werden will, meint, im Extremfall würden nicht nur die Ausgänge, sondern auch die Eingänge versperrt werden. Die Briefträger würden dann im Homeoffice arbeiten und die Briefe durchschauen. Bei wichtigen Inhalten würden sie die Adressaten dann telefonisch benachrichtigen.

Mit der Einhaltung der Maskenpflicht sei man auch nicht zufrieden. Es gebe zu viele Verstöße. Da die Rate an Maskenträgern bei Banküberfällen am höchsten ist, hat das Kanzleramt mehrere Bankräuber als Experten hinzugezogen, um herauszufinden, warum es in dieser Branche in dieser Hinsicht besser laufe. Dabei sollen Mitglieder des Merkelschen Corona-Krisenstabs Bankräuber bei der Arbeit begleiten.

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Weihnachtsziel von 20.000 jetzt schon erreicht: Corona-Chef verteilt Prämien an Maskenverweigerer

Kurzmeldung. In Kürze mehr auf „Spiegel.de“!

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Virologen warnen: Verdoppeln sich Corona-Zahlen weiterhin wöchentlich, haben wir in 12 Wochen täglich 82 Mio. Neuinfektionen in Deutschland!

Virologe
Es muss dringend gehandelt werden, sonst fliegen uns die Viren um die Ohren! Lizenz: Wikimedia Corons

Das Robert-Koch-Institut, ein Ableger des Roland-Koch-Instituts, warnt vor einer dramatischen Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland. Gestern verzeichneten die Wissenschaftler knapp 20.000 Neuinfektionen an nur einem Tag. Das exponentielle Wachstum sei das Problem. Verdoppelten sich die Zahlen weiterhin jede Woche, dann bedeutete das nach 12 Wochen 20.000×212  = ca. 82 Millionen Neuinfektionen am Tag. Die Woche darauf würden sich dann sogar rund 164 Millionen Deutsche infizieren – jeden Tag!

Notfalls Mathematikgesetze ändern!

Um dies zu stoppen, schlagen die Forscher drastische Maßnahmen vor.  Neben Ausgangssperren (Vorbild: Sperrsysteme von U-Bahnhöfen in Frankreich) sollte man im äußersten Notfall auch einige Gesetze der Mathematik ändern. So könnte das exponentielle Wachstum für einige Monate ausgesetzt und in ein lineares umgewandelt werden. Nach Abklingen der Pandemie könnte man dann die betroffenen Mathematiker entschädigen, sodass aus einer Verdopplung für einen gewissen Zeitraum ein Wachstum werde, das auf einer Verdreifachung basiere.

Allerdings benötigt der Bundestag für die Gesetzesänderung eine Zwei-Drittel-Mehrheit. Auch das habe wiederum mit Mathematik zu tun, schwärmt der Virologe Christian Drosten, sei also in sich absolut stimmig.

Können Theologen unterstützen?

Das Bundeskabinett setzt aber nicht nur auf Virologen. Schließlich sei der eigentliche Architekt der Welt Gott höchstpersönlich, heißt es aus Regierungskreisen. Daher solle auch nach Möglichkeiten gesucht werden, Gott zu besänftigen. Inzwischen habe man die Bibel mehrfach lesen und regelrecht umdrehen lassen. Schließlich stehe in dem Buch der Bücher jede Antwort auf jede Frage – und damit auch auf sinnlose Fragen. Derzeit tendiert man in die Richtung, das Virus einfach bedingungslos zu lieben.

America First auch bei Corona-Expertise?

Parallel sei man auch mit den USA im engen Kontakt, so Bundesgesundheitsminister Spahn (CDU), der als selbst Infizierter vom Home Office aus arbeitet. Dabei war aus sachdienlichen Kreisen zu hören., dass der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Krank, gar nicht sensationell schnell seine Corona-Erkrankung überstanden  habe. Tatsächlich war er offenbar nie mit dem Coronavirus infiziert. Das sei nur ein Wahlkampfmanöver gewesen. Schwindeleien kämen aber für Spahn nie infrage, denn schließlich sei die Politik in Deutschland immer absolut ehrlich gewesen.

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Söder: Gottesdienste in Bayern weiter erlaubt, wenn 3 Anti-Corona-Gebete gesprochen werden

Markus Söder
Markus Söder (CSU): Gott beschützt uns! Foto: Olaf Kosinsky, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) stellt klar, dass in Bayern Gottesdienste weiter erlaubt bleiben. Dafür sei die Kirche viel zu wichtig, sie sei Trost für alle Menschen und stecke viel in die Jugend. Bayern will dabei die neuen Corona-Regeln des Bundes 1:1 umsetzen, aber dennoch bei den Kirchen eine Verschärfung erzielen, um die Gläubigen zu schützen.

Konkret sind in Bayern ab dem 2. November Gottesdienste nur noch dann erlaubt, wenn mindestens drei Anti-Corona-Gebete gesprochen werden. Damit solle die Wahrscheinlichkeit einer Corona-Infektion bis an die Grenzen des Machbaren reduziert werden, so Söder. „Gott hat unzweifelhaft diese unsere Welt erschaffen und auch dieses Virus. Damit verfügt er als Einziger über ein weltallumfassendes Wissen über das Virus. Gott ist größer, als wir glauben. Und erst recht größer als dieses Virus, das noch kein Mensch mit bloßem Auge gesehen hat. Im Unterschied zum Allmächtigen! Und nun lasst uns beten! Amen!“

Bundesländer außerhalb Bayerns: In Gottesdiensten maximal 10 Personen aus höchstens 2 Haushalten erlaubt

Die übrigen fünf Ministerpräsidenten fahren indes eine andere Linie. In Gottesdiensten sind ab dem 2. November nur noch maximal 10 Personen aus höchstens 2 Haushalten erlaubt. Dabei ist zu beachten, dass Pfarrer und Messdiener hierbei mitgezählt werden.

Die Kirche hat inzwischen Proteste und auch Klagen angekündigt. Die bayerische Lösung soll nicht bestandet werden, aber die Regelungen der anderen Bundesländer. Dabei ist zu hören, dass man auf solche Regelung verzichten könne. Es seien keine Gottesdienste mehr seit 1971 dokumentiert worden, bei denen mehr als 10 Personen anwesend gewesen seien, so ein Kirchensprecher. Das Ganze bedeute nur unnötige Bürokratie.

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Da es im Sommer weniger Corona-Fälle gibt, verschiebt Regierung Umstellung auf Winterzeit bis auf Weiteres!

Coronavirus
Immerhin bleibt uns jetzt die Zeitumstellung erspart!

Ungewöhnliche Krisensituationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Die Bundesregierung unternimmt alles, um die Anzahl an Corona-Neuinfektionen zu reduzieren.

Nun verschiebt die Regierung die Umstellung auf Winterzeit bis auf Weiteres. Die Zeitumstellung am 24./25. Oktober 2020 entfällt entsprechend.

Die Begründung ist, dass es im Sommer weniger Corona-Fälle gibt. Das gab der Corona-infizierte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zwischen zwei Hustenanfällen bekannt. Zu seiner Infektion sagte er: „Wo gehobelt wird, fallen Spahne.“ So funktioniere eben die Virusübertragung. „Aber wird dämmen das jetzt ein. Denn wir können jetzt noch Monate abends länger bei Tageslicht draußen sitzen“, führt der Minister aus. Es werde ja eine Stunde später dunkel. Draußen sei die Infektionsgefahr minimiert.

Viele Maßnahmen führen in der Summe zum Ziel

Es seien aber noch weitere Maßnahmen geplant, falls die Zahlen jetzt im verlängerten Sommer nicht runtergingen., so Spahn. Der Klimawandel führe ja zu erhöhten Temperaturen. Diese schadeten dem Virus, schwärmt der Minister. „Also müssen wir den Klimawandel beschleunigen. Lassen Sie die Umweltsau raus! Jetzt dürfen Sie das!“

Doch so geschwächt Spahn auch ist, er arbeitet weiter: „Da viele Infektionen in Fahrstühlen passieren, führen wir dort ein Lüftungsgebot ein. Ab sofort muss in jedem Aufzug dreimal pro Stunde ein Fenster aufgerissen werden. Die Maskenpflicht gilt ab Montag nicht nur auf allen belebten Plätzen und Fußgängerzonen, sondern auch auf Amazon-Marktplätzen. Bildschirmmasken werden verpflichtend, Sprachnachrichten bei WhatsApp & Co. verboten, da beim lauten Reden mehr Aerosole freigesetzt werden. Es ist Ihnen zuzumuten, mit dem Ein-Finger-Suchsystem zu tippen.“

Und wenn das alles nicht ausreicht? „Der Impfstoff kommt ja auch noch“, prognostiziert der Minister, „und damit die Bürgerimpfung*. Damit die Ärzte dann die Impfdosen auch verabreichen können, läuft derzeit schon eine Großbestellung an Dosenöffnern. Wir denken an alles!“

* Anmerkung der Redaktion: Bürgerimpfung ist neudeutsch für Zwangssimpfung.

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Trump lügt immer. Also hatte er nie Corona. Nun sagt er, er sei nicht mehr infektiös. Also ist er infektiös und hat Corona!

Donald Trump wants you
Donald Trump will Dich, sagt er. Aber wenn er lügt, dann will er Dich ja gar nicht! Lizenz: Public Domain

Eine Kurzmeldung. Weitere Ausführungen dazu sind auch gar nicht notwendig, da ohnehin alles ohnehin eine große Lüge ist – nur in diesem Beitrag (und den anderen Beiträgen dieser Website) ist alles wahr!

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Noch vor Wahl: Trump lässt sich kreuzigen, um als ewiger Präsident wiederaufzuerstehen

Trump am Kreuz
Trump am Kreuz. Er wird leiden wie Jesus, nur auf die Dornenkrone wird verzichtet, um Trumps empfindliches Haar zu schonen. Die Kreuzigung steht auch symbolisch für die Wahl, da man dort ja sein Kreuz abgibt. Lizenz: Public Divine

US-Präsident Donald Trump fühlt sich nach seiner sensationell überstandenen Covid-19-Erkrankung großartig. Trump erklärte vor versammelter Presse:

Ich fühle mich nicht nur 70 Jahre jünger und kerngesund, sondern auch unsterblich. Ich werde es dem amerikanischen Volk beweisen! Viele nennen mich bereits Superman, aber diese kommerzielle Lachfigur vom Planeten Krypton ist meiner gar nicht würdig. Ich lasse mich vielmehr ans Kreuz schlagen. Und ich werde als zweiter Mensch wie Jesus Christus wiederauferstehen. Dieses Mal werden Kameras dabei sein, die besten Kameras aus chines… ähhh… wir nehmen amerikanische Kameras. Amerika bekommt einen Präsidenten, der eindeutig fit ist für die nächsten 4 Jahre. Oder wollen Sie etwa den alten Tattergreis wählen, den sie immer aus der Seniorenresidenz ankarren, wenn er nicht gerade „Joe ärgere dich nicht“ mit den großen Figuren spielt?

Beobachter rechnen damit, dass Trump mit seiner Kreuzigung ein weiteres Ziel verfolgt. Denn der christliche Gott ist fest in der amerikanischen Verfassung verankert. Stirbt Trump und gelingt ihm die Wiederauferstehung, hätte er eindeutig transzendentale Fähigkeiten und würde damit rein verfassungsmäßig zu Gott aufschließen. Er könnte damit so lange Präsident bleiben, bis er stirbt, ohne dass die Verfassung gebrochen würde.

Nun hoffen Gegner Trumps, dass der Präsident wie auch Jesus nach 40 Tagen in den Himmel auffahren wird. Damit würde Trump kürzer im Amt bleiben, als es regulär der Fall wäre. Befürworter Trumps hingegen stellen klar, dass Gott wolle, dass er Amerika weiter groß mache. America first! Die Wiederwahl Trumps gilt nach überstandener Wiederauferstehung als sicher, da sich kaum ein Christ dieser Faszination wird entziehen können. Die vielen QAnon-Anhänger werden auch bedient, schließlich sehen sie in Trump ihren Messias.

Die Kreuzigung wird am nächsten Freitag vor dem Weißen Haus stattfinden. Man gönnt sich ja sonst nichts. Die Erlöse aus Lizenzvergaben an einige Pay-TV-Sender, die 24 Stunden live berichten werden, sollen laut Trump gespendet werden: „Wir werden das Geld den durch die Black-Lives-Matter-Proteste geschädigten Geschäftsleuten zukommen lassen.“

Der Leichnam Trumps soll nach dessen Tod in den Keller des Weißen Hauses gebracht werden. Dieser wird traditionsgemäß mit einem Felsen verschlossen. Trump verlangte explizit nach einem Felsen, der größer und schwerer ist als der Stein, den Jesus wegrollte.

Trump hat Autoren der Fox-News abberufen, sein Ganz Neues Testament (Brand New Testament) zu verfassen, um den Amerikanern die beste Religion aller Zeiten zu schenken. Er hat ferner allen Amerikanern zugesagt, ihnen nicht nur kostenlos Covid-19-Antikörper zur Verfügung zu stellen, sondern auch Gratis Wandkreuze mit ihm als Erlöser.

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Bräuche und Mythen Gesellschaftliches Politik Sport

Innenminister Horst Seehofer fordert Studie zu struktureller Gewalt im Boxsport

Seehofer Boxsport
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Bundesinnenminister Horst Lorenz Seehofer (CSU) ist ein Mann, der dort handelt, wo es notwendig ist. Eine Studie zu Rassismus in der Polizei lehnt er weiterhin kategorisch ab. „Der Anschein eines Generalverdachts ist unerträglich, zumal Racial Profiling verboten, allenfalls geduldet ist. Die wichtigeren Probleme befinden sich dort, wo Gewalt, Rassismus und Unrecht Usus oder sogar offiziell erlaubt sind.“

Als Bundesinnenminister ist Horst Seehofer auch für den Sport zuständig. Hier hat Seehofer nun die Boxer im Visier. „Es ist mir unverständlich, dass dieses offenkundige Problem noch nicht angegangen wurde“, schimpft der Minister, „hier wird Menschen eindeutig Gewalt angetan, und als Tribünenzuschauer getarnte Gaffer beklatschen das auch noch.“ Dies müsse genauer untersucht werden mit dem Ergebnis, dass Gewalt in diesem Sport abzuschaffen bzw. auf das notwendige Übel zu begrenzen sei. Tolerabel seien nur noch Verletzungen und Todesfälle, wenn diese höhere Gewalt seien, aber nicht bewusste Gewalt.

Auch die Fechter will das Seeheimer-Kreis-Mitglied Seehofer regulieren. „Da bekämpfen sich Menschen wie mittelalterliche Ritter auf primitivste Art mit Florett, Degen oder Säbel. Ein Kampf Mensch gegen Mensch. Dabei haben wir ja viel effektivere Waffen, etwa die Atombombe, wo einer nur einen Knopf drücken muss und dabei nicht sein eigenes Leben riskiert!“

Eine weitere Sportart ist Seehofer ein Dorn im Auge: Schach. Hier spielten Menschen mit heller Hautfarbe gegen Menschen mit dunkler Hautfarbe. Es gebe keine gemischten Teams, auch keine Mulatten. Das bediene rassistische Klischees. Am Ende gewinne eine Hautfarbe über die andere, statt sich zu versöhnen. Schlimmer noch: Menschen würden zudem durch Schlagen getötet oder sie würden sogar freiwillig geopfert. „Er opferte seine Dame, um das Spiel noch rumzureißen. Egoistisch! Widerlich! Menschenverachtend! Kriminell“, echauffiert sich Seehofer und legt nach: „Dagegen ist die Polizei ein linker Hippiehaufen. Damit ist klar, bei der Polizei braucht es keine Studie!“

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Um die Genderdebatte zu beenden: Englisch wird amtliche Sprache in Germany

Mädchen Englisch
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Englisch gilt als vergleichsweise genderneutrale Sprache. Zwar gibt es auch im Englischen Gender-Bemühungen (man denke an „actress“ als weibliche Form von „actor“), aber da nur den Artikel „the“ existiert und kein „der“, „die“, „das“, wird die Realisierung einer diskriminierungsfreien Sprache viel einfacher.

*** 02/01/2023 – Breaking News ***

The German Bondageday in Bearlin has decided to introduce the English language as the official language. Federal President Stonemajor praised the efforts of Federal Chancellor Peaceful March to switch to the world language English.