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Coronakrise gelöst! Trump erklärt alle USA-Infektionszahlen für ungültig und setzt sie auf null

Donald Trump
„Ohne Tests hätten die USA keine Coronafälle – ja, Moment mal! Das wäre ja die Lösung!“ – Foto: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 2.0

In den USA spitzt sich die Lage in puncto Coronapandemie dramatisch zu. Mit 40.000 Neuinfektionen wurde gestern ein trauriger Tageshöchstwert erreicht. Insgesamt verzeichnen die USA 2,42 Millionen bestätigte Corona-Infektionen und über 124.000 coronabedingte Todesfälle. Vor allem in den Südsaaten gehen die Zahlen rasant nach oben, viele Spitäler stehen kurz vor dem Kollaps.

Trump hat eine Idee – und eine überraschende Lösung

US-Präsident Donald Trump sagte laut Medienberichten: „Ohne Tests hätten die USA keine Corona-Fälle“. Zunächst hieß es noch, Trump wolle Finanzhilfen für Corona-Teststationen streichen, um die Pandemie endlich in den Griff zu kriegen. Nun geht Trump einen konsequenten Schritt weiter. Er sagte, er habe noch eine weit bessere Lösung. Per Dekret erklärte er nun alle bisher in den USA durchgeführten Coronatests für ungültig. Begründung. Die Tests seien erstens unpräzise und zweitens würden sie abhängig von der Testquote die Statistiken verfälschen. Die Tests seien damit wert- und sinnlos. Genauer setzt er die USA-Infektionszahlen auf null. Die USA fallen damit vom 1. Platz der Coronastatistik zurück auf den 194. Platz.

Amerika im Krieg

Trump bemerkte, der letzte Platz sei der erste – in der Bekämpfung von „Kung Flu“. Es gelte „America first“.  Die Bekämpfung dieser unbedeutenden kleinen Grippe habe bei ihm immer höchste Priorität gehabt – und nun sei der Krieg beendet und gewonnen. Trump führt weiter aus: „Als US-Präsident muss ich aber noch einen echten Krieg anfangen, das haben meine Vorgänger ja auch so gehandhabt. Ich erkläre hiermit Nordkorea den Krieg – und allen, die nicht meiner Meinung sind. So, und nun hole ich mir bei einem Besuch meiner Mexiko-Mauer Appetit. Hmmm, gestern sagte ich ja noch, die Mauer schütze vor allem vor Corona. Das hat sich ja erledigt. Ach, egal, die Mauer ist dennoch ‚awesome‘. Wir sehen uns!“

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Industrie Konflikte/Terror/Militär Politik Technik/Hightech

Trump beschließt Mission zum Uranus, um dort die riesigen Uranvorkommen zu erschließen

Trump-Rakete
Vordergrund (Trump mit Rakete): Designed by FriendlyStock.com, Hintergrund: Public Domain

Die weltweiten Bestände an Uran (genauer Uran 235) als Brennstoff für Atomkraftwerke sinken. Bereits jetzt ist der Preis für Uran stark gestiegen, in einigen Jahrzehnten könnten die weltweiten Vorräte erschöpft sein.

US-Präsident Donald Trump ist in Sorge, aber durch seine Rolle als Visionär zeichnet sich eine Lösung ab. „Auf dem Uranus gibt es Trillionen Tonnen Uran, auch hohe Anteile von Uran 235“, so Trump. Er wolle als der US-Präsident in die Geschichtsbücher eingehen, der als erster extraterrestrischen Bergbau vorangetrieben habe. Bereits in zwei Jahren – die Wiederwahl sei dabei als sicher angenommen – soll die erstes Versuchsrakete starten und feinstes Uran 235 vom Uranus zur Erde bringen. Der Abbau soll mithilfe von Robotern oder Freiwilligen aus der Demokratischen Partei erfolgen. Der Uranus ist der zweitäußerste der acht Planeten unseres Sonnensystems. Aber er ist nicht das einzige Ziel.

Plutonium soll vom Pluto kommen

Denn Trump hat aber noch weitere Pläne. Statt waffenfähiges Plutonium aufwendig selbst herzustellen, plant er eine Mission zum Zwergplaneten Pluto. Dort gebe es das Kernwaffengold  in einer Menge, die für Dutzende Atomkriege reiche, schwärmt Trump. Da könne man es sich dann sogar leisten, dem Kim Jong-un mit atomarer Hand den Hintern zu versohlen. Einfach mal so.

Doch das ist längst noch nicht alles. Effizient, wie der amerikanische Präsident nun einmal agiert, soll die Uranus-Mission einen Doppelnutzen erhalten. Trumps Berater haben ihrem Chef gesagt, auf dem Uranus (gesprochen in Englisch wie „Your Anus“) gebe es Leben. Da Arschlöcher bekanntlich die besten Mitarbeiter sind, da sie einen hervorragend funktionierenden Enddarm und entsprechend weniger Gewissen haben, will Trump bei der Uranus-Mission dort auch nach Mitarbeitern Ausschau halten lassen, die sein Team aufwerten könnten.

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Medizin/Gesundheit Politik Religion

Trump ordert in Saudi-Arabien Burkas, um USA-Bevölkerung mit Mundschutz zu versorgen

Burka gegen Coronavirus
Foto: Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 2.0

Die USA sind vom Coronavirus weltweit am stärksten betroffen. Über 330.000 Menschen haben sich in den USA mit dem Coronavirus infiziert, man rechnet mit bis zu 250.000 Toten.

Ein Mundschutz kann das Infektionsrisiko verringern. Einfache Stoffmasken verringern zumindest das Risiko, dass ein bereits Infizierter das Virus weitergibt, wenngleich kaum ein Schutz gegeben ist, dass der Träger sich selbst das Virus einfängt.

Doch Masken sind absolute Mangelware. Daher hat Präsident Donald Trump seine Abneigung gegenüber dem Islam abgelegt und in Saudi-Arabien 1,5 Millionen Burkas geordert, die der Ölstaat zu viel produziert hatte und die sich seitdem in Lagern stapeln. Trump sagte, diese Masken würden zwar ein wenig mehr als auf den ersten Blick notwendig verdecken, aber es ginge jetzt nicht um einen Schönheitswettbewerb, sondern um den Schutz von Menschen.

Ganzkörper-„Mund“-Schutz hat sinnvolle Zusatzfunktion, die leicht übersehen wird

Tatsächlich sei das „Zuviel“ am Stoff kein Übel, sondern habe eine weitere, extrem wichtige Funktion. Trump meint, das Virus, das ursprünglich von einem Schuppentier stamme, sei inzwischen trainiert, Menschen zu befallen. Das Virus würde aber in Burka gehüllte Wesen gar nicht mehr als Menschen wahrnehmen und entsprechend gar nicht befallen, zumindest nicht, bis es sich angepasst habe. Das verschaffe die notwendige Zeit beim Kampf gegen das Virus. Dazu müssten Männer wie Frauen per Gesetz gezwungen werden, Burkas zu tragen, bis das Virus kapituliert habe. „Die Burka ist das neue amerikanische Freiheitssymbol“, so der amerikanische Präsident.

Doch auch diese Bestellung ist nur ein Zwischenstopp bei der Lösung. Saudi-Arabiens König Salman ibn Abd al-Aziz hat Trump zugesagt, ab sofort Burkas nach dem hohen FFP3-Standard zu produzieren, der auch den Träger schützt – und das tatsächlich wirkungsvoll und fast hundertprozentig. Das Land ist froh, einen derartigen Großauftrag zu erhalten, da es durch den sinkenden Ölpreis weniger Gewinn macht. Mit dem überschüssigen Öl können die erforderlichen synthetischen Stoffe produziert werden.

Ersten Informationen zufolge soll Saudi-Arabien einen Großauftrag von vorerst 50 Millionen FFP3-Burkas erhalten. Über den Kostenrahmen wurde Stillschweigen vereinbart.

Trump sagte, der Islam sei nicht so rückwärtsgewandt wie CNN und die ganzen Fakenews-Medien verbreiten würden, sondern vielmehr eine Religion, die erstaunliche Lösungen forciert habe, die in der modernen Zeit eine gute Hilfe bieten würden, seine Wiederwahl zu sichern. „Der Prophet Mohammed ist ein riesiger Fan von mir, da bin ich mir ganz sicher“, so Trump.

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Medizin/Gesundheit Politik

Bitte nicht velwechsern!

Virologe
Lizenz: Virus 1.0
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Konflikte/Terror/Militär Politik

Trump: Enge Kanäle und Gondeln kein Hindernis für Einmarsch in Vuvuzela

Donald Trump
US-Präsident Donald Trump. Das Öl in Vulvazela schützen! Foto: Michael Vadon / Lizenz: CC BY-SA 4.0

US-Präsident Donald Trump wurde heute umfassend von seinem Beraterstab über die Lage in Venezuela informiert. Es wurde berichtet, dass sich Trump erstaunt darüber gezeigt habe, dass es in Venedig Öl gebe. Trump kennt das Land aus dem Fernsehen, Melania schwärme von der Stadt der Liebe, die auch die Stadt der singenden Gondoliere sei. Es gäbe außer den USA keine so großartige Stadt wie Venedig, bekräftigt Trump.

Aus dem Geometrieunterricht wisse Trump noch, das Nachbarland von Italien sei Austria, also der Kontinent auf der anderen Seite der Erdkugel, von dem die Leute erstaunlicherweise nicht herunterfielen. Das Gesetz der Graphologie halte die Leute auf dem Boden, so Trump.

Damit sei Venedig zwar weit weg für die USA, aber generell nicht uninteressant, nicht nur wegen des Öls und der geostrategischen Bedeutung. „Wir werden einmarschieren und das Öl vor den sozialistischen Demokratiefeinden retten“, konkretisiert der Präsident seine Pläne, „uns halten doch keine engen Kanäle und ein paar schaukelnde Gondeln auf!“

Auch den Vuvuzelas, den Nationalinstrumenten, höre Trump gerne zu. Er erinnert an Uwe Seeler, den venezolanischen Nationalhelden und Vuvuzela-Trompeter. Seeler sei früher auch ein toller Stürmer gewesen, aber die Sache mit dem Militär überlasse er besser den Verteidigungsexperten. Der Präsident ist nun bereit.

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Natur/Tiere/Umweltschutz Politik

Trump gibt Demokraten wegen blockierter Mexiko-Mauer Schuld an Rekordkälte – Land dampft aus!

Donald Trump
Donald Trump: „Schuld sind – bibber – die Demokraten!“ Foto: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Weite Teile der USA, vor allem der Mittlere Westen, leiden derzeit an einer beispiellosen Rekordkälte. Auf teilweise -40 °C ist das Quecksilber gefallen, etwa in Chicago. Es ist so kalt, dass sogar Eisenbahnweichen in Brand gesetzt wurden, damit sie nicht einfrieren.

US-Präsident Donald Trump hat nun die Schuldigen ausgemacht. Es seien die so genannten Demokraten, welche die Mauer zu Mexiko blockierten. „Ich habe bereits am Anfang meiner Präsidentschaft gesagt, dass wir die Mauer nicht nur brauchen, um unser großartiges Land vor Diebe und Vergewaltigern aus Mexiko abzuschirmen, sondern auch als Temperatur-Isoliermauer, die unser Land im Winter vor dem Ausdampfen bewahrt.“

Vergleichsweise hohe Temperaturen in Mexiko sind der Beweis

Trump verwies darauf, dass es in Mexiko über 20 Grad plus habe, auch im Schurkenstaat Venezuela würden ähnliche Werte verzeichnet. „Die haben ganz klar unsere Wärme, das sagen ganz definitiv alle Zahlen, da braucht es keine weiteren Beweise!“, schimpft Trump, „Und nun rücken sie diese nicht mehr raus!“ Auch den Muslimen gab Trump eine Mitschuld, denn diese trieben mit ihrer Religion der Kälte die Temperaturen weiter nach unten.

Gleichzeitig sprach Trump den Amerikanern Mut zu: „Bei uns in den Vereisten ähhh… bibber … Vereinigten Staaten von Amerika ist alles größer – unsere Wolkenkratzer, unsere Bäume, unsere Nationalparks, unser Patriotismus, unsere Waffenindustrie, unsere Pornoindustrie … Natürlich haben wir auch die größeren Kältewellen!“

Trump: Demokraten müssen sich endlich bewegen!

Erneut forderte Trump ein Einlenken der Demokraten in puncto Mauerbau. „Offenbar können sich diese nicht mehr bewegen, da sie festgefroren sind. Da sind sie ganz alleine selbst schuld daran! Wie blöd kann man sein?“, schimpft der Präsident. Eventuell könne man ein Mauer-Provisorium aus Eisblöcken bauen, das funktioniere bei den Iglus der Eskimos ja auch wunderbar, so Trump.

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Finanzen Kriminalität Politik

Trump wollte auch New Mexico mit Mauer abtrennen, da er nicht wusste, dass es zu USA gehört

Donald Trump
Donald Trump: „Die Mauer zu Mexiko wird nun kürzer und billiger. Lasst sie uns nun bauen!“ Foto: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Fehler können passieren, sie dürfen aber nicht passieren. Zum Glück wurde der Schnitzer noch rechtzeitig bemerkt. In den aktuellen Planungen für die Mauer zwischen Mexiko und den USA war auch der im Süden liegende US-amerikanische Bundesstaat New Mexico per Mauer von den USA abgetrennt worden. Der Fehler ist erst jetzt dem Beraterstab von Donald Trump aufgefallen.

Der amerikanische Präsident ist stinksauer: „Woher soll ich wissen, dass dieses New Mexico nicht zu Mexiko, sondern zu den USA gehört? Der Name ist absolut irreführend. Warum haben unsere großartigen Staaten solche idiotischen Bullshit-Namen?“

Da jetzt New Mexiko nicht ummauert werden muss, wird die Mauer um einiges kürzer ausfallen und damit auch preiswerter. Derzeit wird die Planung korrigiert. Die längste Haushaltssperre (Shutdown) der Geschichte der USA wird sich daher noch etwas hinziehen.

Aber es ist ein Ende in Sicht. Da die Kosten für die Mauer nun deutlich sinken werden, wird damit gerechnet, dass die Demokraten dem Mauerbau zu Mexiko nun zustimmen. Noch mal gut gegangen!

Karte Mauer zu MexikoKarte Mauer zu Mexiko
Ursprünglicher Mauerverlauf im Bereich von New Mexico. Bild: Gigillo83, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 4.0
Karte Mauer zu Mexiko
Korrigierte Version. Bild: Gigillo83, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 4.0
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Gesellschaftliches Konflikte/Terror/Militär Kriminalität Politik Religion

Um Abschreckung zu erhöhen: Trump verschärft Todesstrafe – bald auch mehrfache Todesstrafe möglich

Hinrichtungsraum
Hinrichtungsraum in einem kalifornischen Gefängnis. Lizenz: Public Domain

Nachdem es in den USA erneut einen Amoklauf an einer Schule gegeben hat, bei dem zehn Menschen getötet wurden, hat der amerikanische Präsident Donald Trump endlich Konsequenzen angekündigt. Dabei will er die Strafen hochsetzen. Eine Verschärfung des Waffenrechts lehnt Trump dagegen weiter ab.

Trump sagte, die Todesstrafe und lange Haftstrafen schreckten nicht genug ab, sonst würde es ja nicht so viele Amokläufe und Morde geben. Nun will der Präsident die mehrfache Todesstrafe einführen. Neben einer Verurteilung zum Tode kann ein Angeklagter nun in Zukunft auch z.B. die dreifache Todesstrafe erhalten.

Trump führte aus, dass praktisch alle Weltreligionen an das ewige Leben oder gar Wiedergeburt glaubten. Wenn jemand dreimal zum Tod durch die Giftspritze verurteilt werde, dann erlebt er das in zwei weiteren Reinkarnationen erneut. Das sei eine viel größere Abschreckung.

Trump ist überzeugt davon, dass der Mensch wiedergeboren werde. Er habe bereits mehrfach beim Anblick seiner Frau eine Nahtodeserfahrung gehabt.

Ein neues Gesetz soll noch vor der Sommerpause in Kraft treten.

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Kriminalität Politik

Reaktion auf Schulmassaker: Jungs müssen nun Waffen mit in den Unterricht bringen, Mädchen Munition

Schießstand
Gerade die Schwächsten, die Jüngsten, brauchen eine Möglichkeit, sich angemessen zu verteidigen. Foto: Erik Gregg / Lizenz: CC BY-SA 2.0

Nach dem Schulmassaker in Parkland (Florida) mit 17 Toten erlässt US-Präsident Donald Trump weitere Dekrete. Erst hatte er festgelegt, dass sich auch Lehrkräfte bewaffnen müssten, sich nur noch Veteranen als Schulhausmeister bewerben könnten sowie Amokläufe vorher angemeldet werden müssten.

Nun aber sollen auch noch Schüler bewaffnet werden. Dazu wird das Mindestalter für das Mitführen von Waffen auf 6 Jahre gesenkt. Um Waffengegner zu besänftigen, müssen allerdings Minderjährige Waffen und Munition getrennt mit sich tragen. Konkret müssen Jungs jeweils eine Waffe für den Schulunterricht mitführen, Mädchen die Munition. Im Klassenzimmer kann im Fall der Fälle dann schnell beides zusammengeführt werden. Die Schüler haben so nicht nur die Möglichkeit, sich gegen Amokläufer zu verteidigen, sondern sich auch gegen durchdrehende Lehrer zur Wehr zu setzen, die ja neuerdings bewaffnet sein müssen.

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Kriminalität Politik Religion

Nach Schulmassaker: Trump erlässt schärfere Gesetze – Waffen müssen nun gesegnet werden und Käufer Bibelbesitz nachweisen

Bump Stock
Halbautomatisches Gewehr, das mit einem Bump Stock zu einem vollautomatischen umgerüstet wurde. Foto: WASR / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Nach dem Schulmassaker in Portland (Florida) mit 17 Toten hat US-Präsident Donald Trump endlich schärfere Waffengesetze angekündigt. Per Dekret hat er heute bestimmt, dass Waffen in Zukunft bei der Übergabe an den Käufer vom Händler gesegnet werden müssen. Auch muss ein Waffenkäufer den Besitz einer Bibel nachweisen. Es wird allerdings auch ein auf dem Smartphone gespeicherter Link zu einer Onlinebibel akzeptiert. Damit will Trump offenbar verhindern, Nichtchristen zu benachteiligen.

Das Dekret muss von den einzelnen Bundesstaaten in Gesetze gegossen werden. Trump erklärte, mit Gottes Hilfe werde die Anzahl der Schulmassaker und anderer Amokläufe nun deutlich zurückgehen.

Die Möglichkeit, halbautomatische Gewehre über Bump Stocks zu vollautomatischen umzurüsten, will Trump allerdings nun doch nicht abschaffen. Allerdings ist sich Trump im Klaren, dass eine Segnung von Bump Stocks nicht ausreicht. Daher müssen in Zukunft Bump Stocks beim Verkauf heiliggesprochen werden.

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Politik

Glaubwürdigkeitsproblem – Martin Schulz rechtfertigt sich: „Der Trump lügt doch auch dauernd!“

Martin Schulz
Martin Schulz (SPD) übernimmt offenbar ein Superministerium. Foto: Foto-AG Gymnasium Melle / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Es ist noch nicht lange her, da beteuerte SPD-Chef Martin Schulz, dass es keine Wiederauflage der Großen Koalition geben und die SPD in die Opposition gehen werde. Doch jetzt läuft alles auf GroKo hinaus. Schulz wird wohl auch ein Bundesministerium übernehmen, obwohl er dies auch erst kategorisch ausgeschlossen hatte.

Schulz und seine SPD haben ein Glaubwürdigkeitsproblem. Doch Schulz kontert: „Präsident Donald Trump in den USA hat einen riesigen Erfolg, obwohl er mit Sicherheit weit weniger glaubwürdig als ich bin. Der lügt doch andauernd. Gegen den bin ich geradezu ein Waisenknabe, ich habe mir nichts vorzuwerfen. Und jetzt lassen Sie mich bitte weiter an meinem Superministerium planen, danke!“

Doch wir lassen nicht locker. Wir wollen von Schulz wissen, ob er zurücktrete, sollte der Koalitionsvertrag von den SPD-Mitgliedern mehrheitlich abgelehnt werden. Schulz: „Ja. Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, dass ich dann zurücktrete. Ich schwöre, Bruder! Sie können sich jederzeit darauf berufen. Gibt es keine Mehrheit, dann lege ich den SPD-Vorsitz nieder und gehe in die Wirtschaft!“

Auf mehrfaches Nachfragen erfahren wir, dass Schulz wohl an einem Außen- und Europa-Ministerium bastelt. „Angenommen, Sie werden Außenminister. Wie werden Sie sich im Nordkorea-Konflikt verhalten?“

Schulz: „Ich stehe im Kontakt mit Gerhard Schröder. Der hat durch seine neue südkoreanische Frau im Rekordtempo Koreanisch gelernt und die koreanische Kultur verinnerlicht, der kann mit diesem Wissen und diesen Beziehungen vermitteln. Ich werde mich dafür einsetzen, dass Gerhard Schröder uns hier unterstützt.“

Wir wollen wissen, welche Gefahren Schulz im Nordkorea-Konflikt sieht.

Schulz: „Nur eine einzige!“

„Und welche?“, fragen wir nach.

Schulz: „Dass Gerhard zu schnell erneut heiratet.“

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Konflikte/Terror/Militär Politik

Nordkorea-Konflikt: Trump favorisiert Atombombe, weil sie so klein ist und nur aus einem einzigen Atom besteht

Donald Trump
US-Präsident Donald Trump. Kommt jetzt der Vierte Weltkrieg? Foto: Michael Vadon / Lizenz: CC BY-SA 4.0

Der Nordkorea-Konflikt spitzt sich immer weiter zu. Der amerikanische Präsident Donald Trump droht dem nordkoreanischen Diktator Kim Jong-un immer heftiger. Der Anlass dafür ist, dass Kim seinem Ziel, die USA mit Langstreckenwaffen anzugreifen, immer näher kommt.

Trump spart dabei nicht mit harschen Worten. Er kündigt „Feuer, Wut und Macht, wie die Welt es so noch nicht gesehen hat“ an.

Der amerikanische Präsident macht keinen Hehl daraus, dass er auch vor dem Einsatz von Menschen verachtenden Waffen nicht zurückschrecken werde. Trump schwärmt, die Atombombe sei höchste amerikanische Ingenieurskunst. Unglaublich, dass eine solch kleine Bombe eine solche apokalyptische Sprengkraft besitze, so Trump euphorisch. Eine Bombe, deren Sprengsatz nur aus einem einzigen Atom bestehe. „Kleiner als ein Stecknadelkopf!“ Dies sei „Make America great again.“

So eine Bombe könne man sehr leicht transportieren, eben, weil sie so klein sei. „Im Unterschied zu einer Autobombe, die durchschnittlich so groß ist wie ein US-amerikanischer Mittelklassenwagen“, führt der Präsident aus.

Dritter oder Vierter Weltkrieg?

Vor einem Weltkrieg hat Trump keine Angst: „Die Welt hat drei Weltkriege hinter sich gebracht, da verkraftet sie auch einen vierten“. Auf den Einwand, es habe bislang nur zwei Weltkriege gegeben, kontert Trump: „Dann erzählen Sie mir mal, warum Google bei ‚third world war‘ eine halbe Million Treffer ausspuckt, wenn der gar nicht existiert haben soll!“

Diplomaten setzen hingegen noch darauf, dass die Streithähne Trump und Kim ihre Fehde auf eine andere Art und Weise austragen. Ein UN-Unterhändler will die beiden dazu zu bewegen, es mit einem "tn":"K"}">Schachspiel auszumachen. Der Haken ist aber: Da beide völlige Idioten im Schach sind, würde die Welt weiter bangen.

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Konflikte/Terror/Militär Politik Technik/Hightech

USA erwägt eigenen Atomwaffentest in Nordkorea

Atombombe
Atombombenexplosion. Lizenz: Public Domain

Der amerikanische Präsident ändert ja bekanntlich immer mal wieder seine Meinung. Zunächst verurteilte er den angekündigten unterirdischen Atomwaffentest des nordkoreanischen Diktators Kim Jong-un.

Doch nun findet Trump den Atomwaffentest auf einmal gut. So gut, dass Trump sogar einen eigenen Atomwaffentest in Nordkorea machen will. „Es kann ja im Sinne Kims nicht falsch sein, das zu tun, das er selbst tut“, so Trump, „quasi als freundschaftlicher Dienst, als Zeichen der Zustimmung.“

Der Sinneswandel kam Trump wieder einmal bei den angenehmen Dingen des Lebens. War es beim Militärschlag gegen Syrien noch der beste Schokoladenkuchen seines Lebens, der ihn zum Einsatzbefehl inspirierte, waren es dieses Mal männliche asiatische Prostituierte.

„Ich hatte den besten Hurensex meines Lebens, und da gab ich die Anweisung an meine Militärs“, so Trump.

Ein paar eigene Ideen will Trump aber dennoch einfließen lassen. So werde der Atomwaffentest dieses Mal oberirdisch sein. Trump meint dazu, dass eine unterirdische Bombenexplosion ja ziemlich sinnlos sei. Wer das mache, habe etwas zu verbergen, so der amerikanische Präsident, sonst würde er seine Handlung ja nicht verstecken. „Ich stehe zu dem, was ich tue“, führt Trump aus, „aber nächstes Mal darf es Abwechslung sein. Hatten wir hier schon mal Ladyboys aus Weißrussland?“, fragt Trump seinen Berater Jared Kushner.

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Gesellschaftliches Historisches Konflikte/Terror/Militär Politik

Kim droht mit Atomschlag – Spicer: „Für die USA ist ein Einsatz von Atomwaffen immer undenkbar gewesen“

Sean Spicer
Sean Spicer redet sich um Kopf und Kragen. Lizenz: Public Domain

Trumps Sprecher Sean Spicer hat Syriens Diktator Assad unterstellt, schlimmer als Hitler zu sein. „Nicht einmal Hitler ist so weit gesunken, Chemiewaffen einzusetzen“, sagte Spicer. Diese Aussage sorgte für massive Empörung, da Hitler Juden systematisch mit dem Giftgas Zyklon B vernichten ließ.

Spicer erklärte daraufhin, was er damit gemeint habe, und gab eine Erklärung ab, mit der er alles noch schlimmer machte:

Hitler hat das Giftgas nicht gegen seine eigenen Leute auf die gleiche Weise eingesetzt wie Assad. Er hat sie in Holocaust-Zentren gebracht.

Mit „Holocaust-Zentren“ meinte Spicer wohl Konzentrationslager. Was weniger schlimm daran sein soll, dass Juden, Oppositionelle und Homosexuelle – also auch die eigenen Leute! – „nur“ in Konzentrationslagern vergast wurden und nicht das Giftgas über Stadtzentren abgeworfen wurde, weiß wohl nur Spicer.

Inzwischen hat sich Spicer zur Bedrohung durch Nordkoreas Diktator Kim Jong-un geäußert, der offenbar kurz davor steht, Langstreckenraketen mit Atombomben bestücken zu können. Er könnte auf diese Weise die USA angreifen.

Spicer kritisierte Kim Jong-un auf das Schärfste und fand endlich die richtigen Worte, indem er sagte: „Für die USA ist ein Einsatz von Atomwaffen immer undenkbar gewesen. Punkt.“ Also, geht doch, Herr Spicer!

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Gesellschaftliches Historisches Wissenschaft/Bildung

Reißender Absatz von Kindermalbuch mit Hitler-Motiv – Neuauflage mit Trump und Merkel kommt

Adolf Nazi
Adolf Nazi: Er war ein gescheiterter Postkartenmaler, aber nun kann man ihn ausmalen – in Kackbraun. Foto: Deutsches Bundesarchiv / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

In ein Malbuch eines niederländischen Verlags, das bei einer holländischen Drogeriekette vertrieben wird, hat es Adolf Hitler geschafft, den die Kleinen also ausmalen sollen. Laut Verlag ist hier ein bedauerlicher Irrtum passiert. Das Buch wurde trotz reißendem Absatz aus dem Handel genommen. Die meisten Eltern hatten sich am Motiv gestört, allerdings bemängelten auch einige ewiggestrige Mütter und Väter, dass es im Handel nicht genug Farbstifte in ausreichend vielen Brauntönen gebe.

Der Verlag will wegen des großen Erfolgs nun nächste Woche eine Neuauflage veröffentlichen. Adolf Hitler wird nicht mehr dabei sein, es gibt aber nun Donald Trump, Angela Merkel und Geert Wilders zum Ausmalen. Weitere Motive sind die Atomruinen von Tschernobyl und Fukushima sowie ein abgeholzter Regenwald und ein gestrandeter Wal.

Malbuch
Malbuch (Abbildung: ähnlich). Lizenz: Public Domain
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Politik

Trump will USA auch flächenmäßig great(er) machen – zum größten Land der Welt

Map USA
Karte der Vereinigten Staaten von Amerika. Urheber: Wapcaplet / Lizenz: CC BY-SA 3.0

US-Präsident Donald Trump will die USA nicht nur wirtschaftlich, sondern auch flächenmäßig größer machen.

Trump will von seinem Berater erfahren haben, dass die USA nur das drittgrößte Land der Welt sind – hinter Russland und Kanada. Konkret sehen die Spitzenplätze folgendermaßen aus:

Land Größe in Millionen km2
Russland 17,1
Kanada 9,98
USA 9,83

Trump sagte: „Sind wir doch mal ehrlich. Die USA sind so großartig, das beste Land der Welt, aber nicht das größte Land der Welt? Da muss man doch was machen können.“

Landgewinnung durch Baggerarbeiten an den Küsten anvisiert

Den geringen Unterschied zu Kanada will Trump durch Aufbaggerungen an Amerikas Küsten aufholen. Damit würde sich zumindest der zweite Platz schnell erreichen lassen. Eine Ausschreibung für die Landgewinnung wird bereits vorbereitet. Es können sich nur nationale Unternehmen bewerben.

Und schon heckt Trump Ideen aus, wie man Russland schlagen kann, damit die USA der „größte Kontinent (sic!) der Welt“ werden. Dabei will der amerikanische Präsident weitere Zuwächse durch geeignete Außenpolitik erzielen.

Mehr US-Bundesstaaten müssen he(e)r!

Infrage kommen freiwillige neue Staaten, die den USA beitreten, ggf. auch Abwerbungen von EU-Staaten,  aber auch Annektierungen von Staaten nach erfolgreichem Einsatz von Verteidigungsgut. Sabotagen von Russland mittels Bagger, Sprengung oder sonstigem schließt Trump aber auch nicht aus.

Was Beitrittskandidaten angeht: Großbritannien, das gerade die EU verlässt, hat angeblich Interesse an einem US-Beitritt; von der Landessprache passen beide ohnehin besser zueinander.

Trump bezweifelt aber auch die Zahlen und will das noch einmal untersuchen lassen. Dabei soll die USA mit alternativen, besseren Messverfahren nachgemessen werden, um die Größe der USA realistischer, das heißt größer abzubilden.

Von einem befreundeten Mathematiker will Trump erfahren haben, dass die Umrisse respektive Küstenlinien eines Landes in der Länge an unendlich grenzen. Das würde die Fraktaltheorie ergeben. Trump folgert daraus, dass bei einer unendlich langen Staatsgrenze der Flächeninhalt auch Richtung unendlich gehen, auf jeden Fall weitaus größer sein müsse als die lächerlichen 9,83 Millionen km2. Der Wert stamme ohnehin vom „Russen“, stellt Trump fest, da sei Skepsis geboten. Sorgen hat der amerikanische Präsident aber auch, dass die geplante Mauer an der Grenze zu Mexiko eben wegen der Fraktaltheorie dramatisch länger ausfallen und damit teurer werden könnte. Allerdings würde diese ohnehin Mexiko zahlen, beruhigt Trump, „dann zahlen die halt bis in alle Ewigkeit ab.“

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Politik

Trumps asymmetrische Mauer: Auf mexikanischer Seite 15 Meter hoch und auf US-Seite nur 1,50 Meter

Mauer USA/Mexiko
Die Grenze zwischen den USA und Mexiko. Derzeit steht hier nur ein Zaun. Bald soll eine schöne Mauer den Fluchtwilligen zeigen, wo es nicht weitergeht. Lizenz: Public Domain

Zu dem wichtigsten Vorhaben von US-Präsident Donald Trump, dem Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko, sickern immer mehr Details durch, wenngleich es noch keine Zeichnungen oder Modelle gibt.

So soll die Mauer auf amerikanischer Seite ästhetisch ausfallen, auf der anderen, der mexikanischen Seite dagegen hässlich. Es soll also eine asymmetrische Mauer werden, die auch optisch signalisiert, für was die andere Seite steht.

Doch auch bei der Höhe plant Trump Innovatives. Auf mexikanischer Seite soll die Mauer 15 Meter hoch werden und mit speziellen Elementen versehen werden, die ein Überklettern verhindern sollen. Doch auf amerikanischer Seite soll die Mauer höchstens 1,50 Meter hoch werden. „Ich will ja nicht die ganze Landschaft verschandeln“, so Trump, „und darüber schauen soll man auch können. Dann sehen meine Landsleute, wie hässlich und zurückgeblieben Mexiko geblieben ist.“

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USA-Einreisestopp für Deutschland, da laut Ex-Bundespräsident Islam zu Deutschland gehöre

Donald Trump
Donald Trump: So schön kann Regieren sein: Dekrete unterschreiben und die Welt wieder ein Stück sicherer machen. Lizenz: Public Domain

US-Präsident Donald Trump hat ein weiteres Einreisedekret unterzeichnet. Dabei wurde die Liste der Länder mit Einreisestopp um Deutschland erweitert. Bislang umfasste die Liste der Länder Libyen, Syrien, Somalia, den Iran, den Sudan und den Jemen.

Trump verkündete, er habe herausgefunden, dass der ehemalige deutsche Bundespräsident Christian Wulff (CDU) gesagt habe: „[…] der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“ Bundeskanzlerin Merkel (CDU) hatte diese Aussage 2015 bestätigt: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Damit sei für Trump klar, dass man keine Einreise mehr aus Deutschland akzeptieren könne.

Trump betonte, dass er keine Einreise aus islamischen Ländern wolle, da Muslime primär Terroristen seien. Der Präsident wies auch darauf hin, dass es wohl nicht mit der amerikanischen Verfassung vereinbar sei, nur Muslime mit einem Einreisebann zu versehen. Ein Gericht hatte das ursprüngliche Einreisedekret, das nur für Muslime galt, gekippt. Trump hatte daraufhin sein Einreisedekret überarbeitet und am 06.03.2017 unterzeichnet. Heute setzte dann Trump seine Unterschrift unter ein Erweiterungs-Einreisedekret.

Nach den neuen Bestimmungen dürfen aus den betroffenen Ländern auch Bürger anderen Glaubens nicht in die USA einreisen, so Trump. Es träfe also auch Christen.

Anscheinend gebe es auch ein paar Christen in Deutschland, so Trump. Sein Berater Steve Bannon habe ihm das jedenfalls angedeutet. Es sei bedauerlich, dass es auch die Falschen treffen könne, aber da solle man sich bei der amerikanischen Justiz bedanken.

911-Attentäter kamen überwiegend aus Deutschland

Trump wies darauf hin, dass drei der vier islamistischen Flugzeugentführer, die für die unvorstellbaren Terroranschläge am 11. September 2001 verantwortlich seien, aus Deutschland kamen. Ein Einreisestopp für Deutschland sei also dringend geboten.

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Allgemein

Trump nimmt Staudamm-Katastrophe in Kalifornien als Anlass, für Mexiko-Mauer zu werben – „Mauern für nationale Sicherheit wichtig“

Orovill-Staudamm
Am Oroville-Staudamm bricht Wasser aus dem beschädigten Not-Abflusskanal aus. Lizenz: Public Domain

Am höchsten Staudamm der USA droht eine Katastrophe. Der Not-Abflusskanal des Oroville-Staudamms in Kalifornien weist große Erosionsschäden auf. Es ist eine Flutwelle zu befürchten. Über 160.000 Menschen sind auf der Flucht. Nur mit größter Mühe konnte durch notdürftige Reparaturarbeiten eine größere Katastrophe noch abgewendet werden. Die Gefahr ist aber keinesfalls gebannt. Die Behörden müssen sich vorwerfen lassen, die Dürrezeiten der letzten Jahre nicht zur Wartung und Instandhaltung des Notabflusskanals genutzt zu haben.

Trump: Mauern für nationale Sicherheit wichtig

US-Präsident Donald Trump nimmt das Staudamm-Drama zum Anlass, für funktionsfähige und nahezu unüberwindbare Mauern zu werben. Trump verweist dabei auf die geplante Mauer zu Mexiko. Mauern hätten ihren Zweck, seien für die nationale Sicherheit wichtig. Das zeige sich jetzt am Staudamm, auch Europa habe in seiner Geschichte immer wieder auf Mauern gesetzt, etwa auf die berühmte Berliner Mauer. Trump kündigte an, den Mauerbau zu Mexiko vorantreiben zu wollen, und warnte Gegner im Kongress vor einer Blockade.

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10 absolute vertrauliche Geheimnisse über den Bundespräsidenten Steinmeier

Frank-Walter Steinmeier
Das Staatsoberhaupt, der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland: Frank-Walter Steinmeier (SPD). Foto: Christliches Medienmagazin pro / Lizenz: CC BY-SA 2.0
  1. Frank-Walter Steinmeier ist das Staatsoberhaupt des Exportweltmeisters Deutschland und damit mächtiger als der bisherige mächtigste Mann der Welt, Donald Trump. Nur die Queen ist noch mächtiger.
  2. Steinmeier trägt immer einen Zettel bei sich, auf dem nur ein Bindestrich (-) notiert ist. Der Grund: Er kann sich nicht merken, ob man seinen Vornamen als „Frank Walter“ oder „Frank-Walter“ schreibt. Entsprechend ist Letzteres richtig.
  3. Steinmeiers Ärzte haben ihm das Onanieren verboten. Grund: Das ist Plural, Steinmeier hat aber nur noch eine Niere. Die andere spendete er seiner Frau.
  4. Steinmeiers Geburtsort Brakelsiek gilt sowohl vom Namen als auch vom Aussehen als noch hässlicher als Würselen, dem Wirkungsort von Martin Schulz als Bürgermeister. Nur Uglitopia ist noch hässlicher, ist dafür aber rein fiktiv.
  5. Steinmeiers Brillengestell ist deshalb schwarz und bildet einen entsprechend maximalen Kontrast, damit der stark fehlsichtige Steinmeier morgens überhaupt eine Chance hat, seine Brille zu finden.
  6. Steinmeier hat einen Sprachfehler und kann daher Wörter mit „Ch“ am Anfang wie „Chulz“ nicht richtig aussprechen.
  7. Das Staatsoberhaupt lehnt die Demokratie ab. Es gäbe nur Fakten, aber keine alternativen Fakten, so Steinmeier. Damit gebe es eindeutige Wahrheiten, und man könne nicht die Meinung haben, eine andere Wahrheit sei richtig. Steinmeier will sich damit vor allem von seinem Blutsbruder Donald Trump absetzen. Um hier ein Zeichen zu setzen, oldnete Steinmeier per Dekret an, dass ihn das Volk nicht selbst wählen dürfe.
  8. Zu Steinmeiers Vereidigung zum Bundespräsidenten kamen mehr Menschen als zu Obamas Vereidigung, aber weniger als zu Trumps Vereidigung.
  9. Steinmeier ist Protestant. Er legt die Bibel wörtlich aus, mit einer Ausnahme: Er glaubt nicht an Gott, sondern an Satan. Steinmeier begründet es so: „Es gab den Holocaust, also gibt es keinen lieben Gott. Punkt – Amen – Basta!“
  10. Steinmeier ist schwarzer Raucher.