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Heilpraktikerzulassung ab sofort nur noch für Ungeimpfte

Heilpraktiker/Coronavirus
Das Coronavirus wirbelt den Heilpraktikerbetrieb durcheinander. Die Behörden reagieren endlich. Lizenz: Public Domain

Ab sofort gelten in Deutschland neue Prüfungsrichtlinien für die amtliche Heilpraktikerprüfung. Die Zulassung zur Prüfung ist nur noch dann möglich, wenn Heilpraktikeranwärter einen Nachweis erbringen, keine Corona-Impfung erhalten zu haben. Nicht nur ein vollständige Impfung ist hier entscheidend, auch wer nur eine Erstimpfung bekommen hat, kann den Beruf des Heilpraktikers nicht mehr ergreifen.

Zudem dürfen künftige Absolventen keine medizinische Ausbildung besitzen. Auch eine abgebrochen Ausbildung zur Arzthelferin oder zum Arzthelfer bzw. ein abgebrochenes Medizinstudium sind nun Ausschlusskriterien. Entsprechende Nachweise, keine solche Ausbildung begonnen zu haben, müssen vorgelegt werden.

Wer bereits als Heilpraktiker arbeitet, kann Zulassung verlieren

Bereits zugelassene Heilpraktiker, die sich gegen Corona haben impfen lassen, müssen dies beim Gesundheitsamt melden. Ihnen droht ein Entzug der Heilpraktikerzulassung. Die Behörde wird im Einzelfall entscheiden. Wer nachweisen kann, bei mindestens drei Querdenker-Demos ohne Tragen einer Schutzmaske teilgenommen zu haben, darf seine Zulassung behalten. Gleiches gilt, wenn in der jüngeren Vergangenheit ein Konzert von Michael Wendler, Nena oder Xavier Naidoo besucht wurde.

Der „Verband der zusammengeschlossenen Heilpraktiker in Deutschland“ begrüßt in einer ersten Stellungnahme die neue Regelung. Verbandssprecher Sebastian Hahn sagte unserem Blatt:

Endlich nehmen die Behörden uns ernst. Unser Verband will doch keine gechipten Gates-Sklaven, die, ohne es zu wissen, auf einmal Microsoft-Software auf ihrem PC haben und deren Linux auf satanische Weise verschwunden ist.

Zum Virus: Kein Mensch hat je mit bloßem Auge so ein Virus gesehen. Wenn das Virus überhaupt existiert, dann ist es so klein wie ein Nichts. Ich glaube nicht, dass es Coronaviren gibt. Daher ist es nur konsequent, wenn wir Corona mit so hohen Potenzen bekämpfen, dass sich kein einziges Molekül Wirkstoff, also nichts, mehr im Kügelchen befindet. Nur das kann funktionieren, um die Neue Weltordnung zu verhindern.

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Aiwanger: Bin kein Impfgegner. Aber wer sich impfen lässt, bekommt grüne Krätze und darf nicht in den Himmel!

Hubert Aiwanger
Hubert Aiwanger: „Krätze ist wenig angenehm“. Foto: @ Raimond Spekking / Lizenz: CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Der wegen seiner Impfverweigerung in die Kritik geratene bayerische Wirtschaftsminister und Vize-Ministerpräsident Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat bekräftigt, kein Impfgegner zu sein. „Die Impfung ist wirksam. Es sollte aber jedem selbst überlassen werden, ob er bereit ist, das Risiko einer in die göttliche Schöpfung eingreifenden Gentechnik-Impfung zu tragen“, sagte Aiwanger unserem Blatt.

„Ich gebe dabei zu bedenken, dass in meinem Bekanntenkreis immer wieder Fälle von grüner Krätze aufgetreten sind – in einem verdächtig kurzen Zeitabstand nach dem Einstechen der Infektions-, verzeihen Sie, der Injektionsnadel“, setzt der Minister fort, der noch einen weiteren Beleg wissenschaftlich abhandelt:

„Wenn man selbst oder eine Bezugsperson nach einer Impfung zwei Tage in Folge 38 Grad Fieber hat, dann sind das ja quasi 76 Grad, und das ist schon bedenklich“.

Der theologische Aspekt

Außerdem sei die Corona-Pandemie ja ganz eindeutig eine Strafe Gottes, so Aiwanger. „Als Belohnung für ein gottgefälliges Leben wird Gott uns diese Seuche ja kaum geschickt haben“, erklärt der Minister. Das sei bereits ein Jüngstes-Gerichts-fester theologischer Beweis. Das bedeute, nur Gebete und ein frommes Leben führten aus der Pandemie heraus. „Eine Impfung kann das nicht leisten, da damit die Ursachen, also die Sünden, nicht abgestellt werden“, bekräftigt der Freie-Wähler-Parteivorsitzende.

„Ich gehe sogar so weit, zu sagen, dass ein Christ durch das nach einer Corona-Impfung einsetzende Sterben zwar den ersten Schritt Richtung Himmelreich unternommen hat. Aber das Resultat ist nur der dauerhafte Besuch eines Ortes, an dem es unvorstellbar heiß ist. Die vorher skizzierten 76 Grad sind da nur ein warmer föhniger Kehrwind. Kein Mensch weiß, wie es sich dort anfühlt, da ja noch kein Mensch von diesem nicht von Menschen gemachten Ort wieder zurückgekehrt ist. Wir können uns nur ein Bild davon machen. Ich empfehle hierfür Gloria TV.“

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Medizin/Gesundheit Politik

Spahn: Impfstoffknappheit positiv, so lernen Bürger Wertschätzung!

Jens Spahn
„Was man geschenkt kriegt, ist nichts wert!“ sagt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Foto: Olaf Kosinsky / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat auf die Lieferengpässe des Corona-Impfstoffs und die damit verbundenen Vorwürfe an die Politik, vor allem das leyenhafte Vorgehen bei der Impfstoffbeschaffung, reagiert. Spahn sagte in einer spahntan einberufenen Pressekonferenz, der schleppende Impfstart in Deutschland sei positiv zu bewerten. „Nur wenn ein Gut knapp ist, wird ihm eine angemessene Wertschätzung entgegengebracht.“ Ein Leben im Überfluss sei nie erstrebenswert, so Spahn. Wer wenig habe, für den sei das Wenige alles. „Ein Bettler, der tagelang nichts hat und dann einen Euro findet, der hat rein emotional mehr als Jeff Bezos, der so viel hat, dass keine Wünsche, keine Träume mehr existieren. Bezos hat faktisch gesehen nichts, da er nichts braucht“, schwärmt der Bundesgesundheitsminister. Der Wert liege im Wollen, nicht im Haben.

Höchste Ingenieurskunst

Spahn verweist auf die hohen Leistungen der Virologen und Impfstoffentwickler, die den Impfstoff unter Lebensgefahr entwickelt hätten. Sie hätten sich bei Ausfall der Absaugeinrichtungen infizieren oder an einer Nadel eines Impfstoffprototyps stechen können. Beide Fälle hätten den Tod bedeuten können. Der Impfstoff sei ein äußerst raffiniertes Produkt von höchstem Wert, quasi höchste Ingenieurskunst, und keine kik-Ramschware, so der Minister.

„Wenn Sie in 10 Minuten einen Impftermin bekommen, dann ist das nichts Besonderes“, führt Spahn aus, „aber wenn es extrem aufwendig bis unmöglich ist, einen Termin zu erhalten, dann haben Sie sehr viel Glück und sind ein sehr glücklicher Mensch. Sie steigen … quasi … in den Hauptbahnhof – ich meine, Sie starten dort Ihre Impfung.

Impftermin für Spahn?

Auf Nachfrage der Hauptstadtjournalisten, ob er bereits einen Impftermin habe, sagt Spahn wahrheitsgemäß „nein“, da er am morgens ja bereits mit der Auffrischungsdosis geimpft worden war. Letzteres ist aber für Spahn nur ein unbedeutendes Detail, auf das er keinen Wert mehr legte. Entsprechend können Sie es nur hier lesen.

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Facebook: neue Meldekategorie „Covidiot“, um entsprechende Posts und Profile schneller zu entfernen

Covidiot
Neue Meldekategorie „Covidiot“ bei Facebook

Das Coronavirus ist nicht nur teuflisch, es hat auch eine neue Art von Fake-News hervorgebracht: Es sind die News, die Covidioten verbreiten.

Der vegane Koch und Chefaufklärer Attila Hildmann etwa ist der Meinung, dass die Corona-Impfung dazu diene, unser Ego – er meint damit eine Kopie unseres Gehirninhaltes – in die Cloud hochzuladen. Die Impfung würde dabei eine Leitung durch den Körper legen. Mit der in der Impfung enthaltenen Nanotechnologie werde die Verbindung zur Cloud hergestellt. Dafür gibt es aber eine interessante Gegenleistung: Unsterblichkeit. Diese jedoch hat einen großen Haken, denn sie fest an das irdische Dasein gebunden. So blieben wir in der materiellen Welt mit McDonald’s, Amazon und Reifen-Jo verfangen und kämen niemals zu unserem von Jesus Christus Superstar versprochenen Seelenfrieden. Damit sei auch der Weg zu Gott versperrt. Damit handele es sich tatsächlich um den Plan von Satan!

Fake-News stiften Unheil!

Solcher Fake-News bringen neue Typen des Menschen hervor, den Corona-Skeptiker, den Masken-Verweigerer, den Leerdenker und Impfgegner. Mit der religionsähnlichen Covidiotie wird dem Virus Vorschub geleistet. Man könnte fast glauben, Covidioten wären vom Coronavirus höchstpersönlich bezahlte Dreckschleudern, die Agitation für das Virus machten, um seine Existenz zu sichern.

Schon längst versuchen soziale Netzwerke, solche News zu löschen bzw. zumindest als Falschinformationen zu kennzeichnen. Mit Algorithmen gelingt das nur ansatzweise, da viele Falschmeldungen zu absurd für KI sind. Aber Nutzer können solche Nachrichten ja melden. Mit der neuen Meldekategorie „Covidiot“ will Facebook solche Meldungen in Zukunft schneller löschen. Hoffentlich gelingt es. Wir sind es den vielen toten Kindern schuldig, die bereits beim Anziehen einer Maske gestorben sind.

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Medizin/Gesundheit Politik

Deutscher Corona-Impfstoff zuerst in USA zugelassen – Merkel grinst in Richtung ihrer Fernbedienung

Angela Merkel
Angela Merkel kann das Grinsen kaum verbergen. Ein guter Tag für Deutschland. Foto: Alexander Kurz / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Die Pharmaunternehmen Biontech und Pfizer haben in den USA einen Antrag auf Notfallzulassung für ihren Corona-Impfstoff BNT162b2 gestellt. Damit würden von dem deutschen Impfstoff zunächst die US-amerikanischen Bürger profitieren. Wobei „profitieren“ so eine Sache ist.

Denn Fakt ist, mit dem Impfstoff kommt ein Chip von Bill Gates unter die Haut. Wie aus gut informierten Kreisen bekannt wurde, ist ein weiterer Scheck von der Bill & Melinda Gates Foundation beim Bundeskanzleramt eingegangenen.

Der Corona-Chip, der auf Windows basiert (das Kürzel NT im Namen BNT162b2 steht für Windows NT) kann beliebig ausgelesen und programmiert werden. Die Impfung wird zweimal durchgeführt. Dabei werden zwei verschiedene Präparate verwendet. Der Grund ist klar: Den Chip braucht es nur einmal. Daher ist die zweite Impfung reine Ablenkung.

Für Deutschland ist die Situation komfortabel. Zwar kann man nun die eigene Bevölkerung nicht zwangsimpfen, aber in Zukunft gezielt steuern, wer nächster US-Präsident wird. Und den US-Präsidenten gleich mit! Unfälle wie der Präsident Donald Trump werden nun nicht mehr vorkommen.

Windows-Technologie Cortona ist auch im Spiel

Auf dem Corona-Chip wird Technik der Windows-Technologie Cortona eingesetzt. Geimpfte können die Funktionen des Chips damit ungefähr nur so umständlich deaktivieren wie die lästige Cortona-Suchfunktion unter Windows – nämlich gar nicht!

Amerikanischer Impfstoff

Auch die USA sind an einem Impfstoff dran. Allerdings gibt es bei deren Impfstoff Probleme. Man hat viel Zeit verloren, da man ursprünglich einen Kampfstoff entwickelt hatte, also quasi das Gegenteil. Der Grund war ein bedauerlicher Kommunikationsfehler. Mit einer Umkehrung der Wirkung könnten auch die Amerikaner bald Erfolg haben.

Voraussichtlich wurde der amerikanische Impfstoff jedoch 10-mal teurer als der deutsche sein. Der Grund liegt darin, dass ein von Apple entwickelter Chip bei der Impfung injiziert wird.