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Drastischer Rückgang des Flugverkehrs – erstes Chemtrail-Unternehmen pleite

Chemtrails
Das war einmal. Es wird kaum mehr gesprüht. Die Regierungen haben andere Wege gefunden, ihre Agenda zu verfolgen. Lizenz: Public Domain
Chematrailzusatz
Betanken eines Flugzeugs mit Chematrailzusatz. Foto: Hannes Sallmutter, bearbeitete Version / Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Wegen der Corona-Pandemie ist der Luftverkehr stark eingebrochen, in Deutschland etwa um 80–90 %. In anderen Ländern sieht es nicht viel besser aus.

Die Krise trifft nun auch die Chemtrail-Branche. Da nur noch wenig gesprüht wird, ist der Bedarf drastisch gesunken. Entsprechend liegen die Chemtrail-Chemikalien wie Blei in den Regalen. Die Branche versucht derzeit verzweifelt, den Fokus auf Fracht- und Militärmaschinen zu legen, allerdings bislang mit wenig Erfolg

GTCA meldet Insolvenz an

Mit GTCA musste gar das erste Chemtrail-Unternehmen Insolvenz anmelden. Die Firma, deren Buchstaben angeblich für „(all) Good Things Come (from) Above“ (auf Deutsch etwa „Alles Gute kommt von oben“) stehen, ist einem breiteren Publikum bekannt geworden, als der beliebte Musiker Xavier Naidoo erklärt hatte, sich an dem Unternehmen beteiligt zu haben.

Bevölkerungsreduktion: ein schlimmer Verdacht!

Die Krux bei der Sache ist, dass Chemtrails unter anderem zur Bevölkerungsreduktion eingesetzt werden. GTCA hat hier gleich mehrere Produkte im Angebot, die die Zeugungsfähigkeit der Bevölkerung reduzieren. Doch die Aufgabe, die Population zu dezimieren, hat jetzt absurderweise der Hauptfeind der Chemtrail-Branche, eben das Coronavirus, übernommen. Naidoo wittert hier eine großangelegte Verschwörung.

Das Virus sei gezielt freigesetzt worden, um auf kostengünstigere Weise einen perfiden Plan zu verfolgen, der seinem Unternehmen schade, so der Künstler in einer ersten scharfen Analyse. Dabei sei er gleich doppelt getroffen worden. Denn mit dem zusätzlich verhängtem Veranstaltungsverbot könne er auf absehbare Zeit auch keine Konzerte mehr geben. Naidoo ist sich sicher, mit dem Virus sollte vor allem seine Person getroffen werden. „Irgendjemand gönnt mir meinen Erfolg als Musiker und Unternehmer nicht“, sagte der Ausnahmemusiker.

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Politik Unfälle/Unglücke

Philipp Amthor mit Privatflugzeug nur knapp Katastrophe entgangen – Flugzeug hatte nur rechten Flügel

Philipp Amthor
Bruchpilot Philipp Amthor. Foto: Olaf Kosinsky (kosinsky.eu) / Lizenz: CC BY-SA 3.0-de

Jungpolitiker Philipp Amthor (CDU) ist nicht nur der älteste 27-Jährige der Welt, sondern auch passionierter Hobbyflieger. Der Mann, der damals bei einer Klassenfahrt im Bundestag vergessen und dann von Abgeordneten liebevoll mit einer Whiskey-Flasche aufgezogen wurde, steigt immer wieder mit seiner in den Himmel auf. Er fühlt sich dort größer. Außerdem ist er so seinem seinen engsten Mitarbeiter, quasi seiner rechten Hand, nämlich Gott, näher.

Doch jetzt hat es Amthor wohl übertrieben und entging nur knapp einer Katastrophe. Bei einer sehr wackligen Landung zerlegte er seine Maschine. Er blieb zum Glück nahezu unverletzt, aber seine Streberbrille ging zu Bruch und sein Scheitel wurde zerstört. Die Ärzte mussten ihm schließlich die Brille und einen Teil seiner Haarpracht amputieren.

Den Schreck noch in den Gliedern erwartet Amthor nun wohl auch ein Strafverfahren, da er in Zeiten der Coronakrise gar nicht hätte mit seinem Flugzeug starten dürfen. Die Tragfläche seiner Tat scheint Amthor gar nicht bewusst zu sein.

Unfallursache lässt sich nicht recht erklären (Link im Text!)

Die Unfallermittler stehen vor einem Rätsel. Es sei kaum erklärbar, wie Amthor überhaupt starten konnte, weist sein Flugzeug doch nur einen rechten Flügel auf. Im Unterschied zur AfD ist Amthors rechter Flügel bislang nicht als rechtsextrem eingestuft worden. Amthor sah daher keinen Anlass, ihn abzustoßen. Ganz im Gegenteil, er wollte ein Zeichen setzen, da ihm alles, was links ist, höchst zuwider ist. Daher hat er den linken Flügel vor dem Start abmontiert. Amthor sagte unserem Blatt:

Wir schreiben in der Regel mit der rechten Hand, daher ist das Rechte dem Linken überlegen. Es heißt ja „der Rechtsstaat“, nicht der „Linksstaat“. Zudem ist „recht“ ein Synonym für „richtig“, „link“ dagegen ein Synonym für „hinterhältig“. Im Verkehr gilt „rechts vor links“ und das Herz schlägt rechts.

Auf den Einwand, das Herz schlage doch links, sagte Amthor:

Schauen Sie mich von vorne an, in all meiner jugendlichen Schönheit, von diesem wichtigen Betrachtungsstandpunkt ist mein Herz für Sie auf der rechten Seite!

Hat er auch wieder recht(s)!

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Konflikte/Terror/Militär Politik Verkehr

AfD: Ohne Räder keine Radunfälle, ohne Schiffe keine Flüchtlinge übers Meer, ohne AfD eine Nazi-Partei weniger

Dirk Spaniel
AfD-Politiker und Co-Landessprecher der AfD Baden-Württemberg Dirk Spaniel. Foto: Olaf Kosinsky / Lizenz: licence CC BY-SA 3.0-de,

AfD-Politiker Dirk Spaniel sorgte mit einem Redebeitrag zum Thema für Aufmerksamkeit. Er kam zu folgendem Schluss:

Nüchtern betrachtet sind Fahrräder in hohem Maße unpraktisch und gefährlich.

Mit anderen Worten, Fahrräder sind die Ursache für Radunfälle. Daniel setzte fort:

Meine Damen und Herren, diese Erkenntnis lässt sich fortsetzen. Auch das Flüchtlingsproblem kann man auf eine einfache Formel bringen: Ohne Schiffe gäbe es keine Flüchtlinge, die zu uns übers Meer kommen. Nüchtern betrachtet sind Schiffe für die Einheit von uns Bio-Deutschen in hohem Maße unpatriotisch und gefährlich. So wie wir bei den Fahrrädern anfangen – Sie wissen, Autofahren ist geil, zumindest wenn Benzin oder Diesel in der Leitung ist –, müssen wir mit den Schiffen weitermachen. Ich propagiere hier das Flugzeug, denn hier ist mir wenig von Schleppern bekannt. Ich habe noch keinen Schlepper gesehen, der Flüchtlinge in eine fliegende Kiste setzt und ihrem Schicksal überlässt. Das Schiff ist also quasi das Fahrrad. Sie verstehen mich. Wer Fahrrad fährt, unterstützt sozusagen Schlepper.

Also lassen sie mich zusammenfassen:

Ohne Räder gäbe es keine Radunfälle, ohne Schiffe keine Flüchtlinge übers Meer und ohne AfD eine Nazi- ähhh… ich meine natürlich eine nationale Partei weniger.

Wir sind nach der Anti-Euro-, der Anti-Flüchtlings- und der Klimaskeptikerpartei nun die neue Autopartei. Vielen Dank für Ihre Automerksamkeit!

Boot People
Flüchtlinge auf einem überfüllten Boot. Foto: John Edwards / Lizenz: Public Domain
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Konflikte/Terror/Militär Verkehr

Mitnahmeverbot von Flüssigkeiten: Jan darf nicht an Bord – weil er 5 Liter Blut hat und zu 60 % aus Wasser besteht

Flughafen
Wenn man sich nicht an die Vorschriften hält, ist man selbst schuld, wenn der Flieger ohne einen abhebt! Lizenz: Public Domain

Jan (29) ist fassungslos. Da hatte er sich so auf seinen Urlaub auf Fuerteventura gefreut. Doch eine Vorschrift machte ihm einen Strich durch die Rechnung, er wurde von der Security zurückgewiesen und durfte nicht an Bord. Der Vorwurf: Es dürfen aus Sicherheitsgründen nur noch geringe Mengen an Flüssigkeiten an Bord genommen werden, für die es zudem spezielle Anforderungen gebe, etwa dass die Flüssigkeit in einer maximal zulässigen Menge von 100 ml in einem durchsichtigen, wiederverschließbaren Beutel aufbewahrt werden muss.

Es gibt weitere Ausnahmen und Details. So dürfen seit dem 31. Januar 2014 alle an Flughäfen oder bei Fluggesellschaften erworbenen Duty-free-Flüssigkeiten als Handgepäck mitgenommen werden. Nachlesen kann man all das und noch mehr hier: Mit dem Flugzeug – Was darf ich mitnehmen (Website der Bundespolizei). Hintergrund der Regelung waren geplante Attentate auf Flugzeuge mithilfe von flüssigen Chemikalien in London-Heathrow 2006.

Zu große Menge an Flüssigkeit – und noch falsch verpackt: Jan darf nicht an Bord

Jan wurde bei der Kontrolle mit dem Hinweis zurückgewiesen, dass er rund 5 Liter Blut mitführe und aus etwa 60 % Wasser bestehe. Das liege weit über der erlaubten Menge, und auch die Verpackung entspreche nicht den Vorschriften. Jan konterte, was denn mit den anderen Fluggästen sei. Ihm wurde erklärt, dass es sehr wenig hilfreich sei, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Er habe die Vorschriften verletzt, das sei ja unbestritten, er sei gar quasi eine lebende Bombe. Um andere Fluggäste werde man sich schon kümmern, das gehe ihn rein gar nichts an.

Immerhin wurde Jan angeboten, dass er sich selbst als Gepäck aufgibt, denn da gebe es für Flüssigkeiten keine strengen Regelungen. Jan lehnte überraschend ab und kündigte an, sich an die Presse zu wenden. Selbst schuld, sagen wir!

Abflughalle
Lizenz: Public Domain