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Nach Fleisch und Wurst: Auch Krebse krebserregend

Edelkrebs
Der Edelkrebs mit seinen großen Scheren sieht den Hummer sehr ähnlich. Foto: Dragon187 / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Darf man denn bald gar nichts mehr essen? Nachdem die WHO Fleisch und Wurst offiziell als krebserregend eingestuft hat, geht es nun den Liebhabern von Meerestieren an den Kragen. Zumindest Meerestiere, die in Farmen gezüchtet werden, enthalten allzu oft nicht nur gesunde Omega-3-Fettsäuren, sondern auch Rückstände der gefährlichen Fischarznei Malachitgrün sowie Abbauprodukte diverser Antibiotika und Antiseptika. Malachitgrün gilt als krebserregend.

Beliebte Krebstiere wie galizischer Krebs, Edelkrebs und amerikanischer Flusskrebs sind also keinesfalls unbedenklicher Fleisch- und Wurstersatz.

Freitags: Veggieday statt Fischtag

Der Verband der Krebszüchter ist indes besorgt und beobachtet bereits einen seiner Meinung nach unheilvollen Trend: Immer mehr Kantinen ersetzen den traditionellen Fischtag am Freitag durch einen Veggieday. „Es reicht anscheinend nicht, dass unsere Tiere Namenspatron für eine der schrecklichsten Krankheiten, den Krebs, sind“, schimpft ein Verbandssprecher, „jetzt versucht man auch noch, die Tiere ganz zurückzudrängen. Bald sind wir alle Veganer. Und wenn die Veganer in ihrem Wahn erkennen, dass auch Pflanzen einen Stoffwechsel haben und damit zu den Lebewesen gehören, dann werden sie konsequenterweise Hungerkünstler.“

Freitags gibt es Fisch – aus historischer und christlicher Betrachtung

Freitags wird in christlichen Ländern traditionell Fisch gegessen aus Respekt vor Jesus Christus, der bekanntlich an einem Freitag, genauer am Freitag, den 13.03.0033 (n. Chr. – logischerweise), am Kreuz starb. Fisch galt früher als Arme-Leute-Essen. Man wollte zu Ehren Jesu auf luxuriöse Speisen verzichten, Fisch war zumindest früher billiger als Fleisch. Nun dürfte der Trend zum täglichen Veggietag gehen. Inwieweit das mit dem Gedenken Jesu Christi in Einklang gebracht werden kann, will Papst Franziskus nun untersuchen lassen. Der Papst hat schon durchblicken lassen, dass es richtig sei, Tiere nicht zu essen. Denn Adam und Eva hätten ja die Schlange aus dem Alten Testament ja einfach aufessen können und wären dann nicht von ihr verführt worden. Dann wären Adam und Eva nicht aus dem Paradies vertrieben worden und die ganze Bibel ergäbe keinen Sinn und wäre nie geschrieben worden. Dieser kurzzeitige vegetarisch-vegane Anfall Adams und Evas habe das Christentum gerade zu erst ermöglicht, so aus Kreisen des Pontifex Maximus.

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