{"id":43,"date":"2013-07-18T10:04:13","date_gmt":"2013-07-18T08:04:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/?p=43"},"modified":"2020-02-27T01:23:04","modified_gmt":"2020-02-27T00:23:04","slug":"forscher-entdecken-zweite-erde-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/forscher-entdecken-zweite-erde-2\/","title":{"rendered":"Forscher entdecken zweite Erde"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_44\" aria-describedby=\"caption-attachment-44\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/2222523486_5e1894e314_b1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-44\" src=\"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/2222523486_5e1894e314_b1-300x300.jpg\" alt=\"Erde\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/2222523486_5e1894e314_b1-300x300.jpg 300w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/2222523486_5e1894e314_b1-150x150.jpg 150w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/2222523486_5e1894e314_b1-624x624.jpg 624w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/2222523486_5e1894e314_b1.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-44\" class=\"wp-caption-text\">So k\u00f6nnte unser Zwillingsplanet aussehen. Bild: <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/wwworks\/2222523486\/\" target=\"_blank\">woodleywonderworks<\/a> \/ Lizenz: <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/2.0\/\" target=\"_blank\">CC BY 2.0<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>Zwei Forschern aus Erding bei M\u00fcnchen ist offenbar eine Sensation gelungen. Nach Durchsicht einer umfangreichen NASA-Datenbank, in der Myriaden an Daten zu bislang erfassten Himmelsgestirnen verzeichnet sind, sind sich Professor Dr. J\u00fcrgen Kyzkywiz und Professor Dr. Dr. Dr. Erdu\u011frul Meier-Meier sicher, eine zweite Erde gefunden zu haben.<\/p>\n<p>Der Datensatz #71.637.863.571.266 weist einen Planeten in dem benachbarten Sonnensystem <em>Kahua o na hoku<\/em> aus, der gr\u00f6\u00dfte Gemeinsamkeiten mit der Erde besitzt. Durchmesser, Umlaufzeit, Temperatur \u2013 zumindest das dort Protokollierte gleicht unserer Mutter Erde fast wie aufs Haar.<\/p>\n<p>&#8222;Es ist verbl\u00fcffend, alle Grundparameter sind mit denen der Erde vergleichbar&#8220;, so Professor Dr. Kyzkywiz. Auch die Daten des Zentralgestirns sowie Anzahl und Beschaffenheit der \u00fcbrigen Planeten sind verbl\u00fcffend \u00e4hnlich. Damit sei unser Sonnensystem kein absoluter Sonderfall, sondern eher typisch, sch\u00e4tzen die Forscher.<\/p>\n<p>Die Forscher sind erstaunt, dass die Gemeinsamkeiten bislang noch nicht an die \u00d6ffentlichkeit gedrungen seien. Die NASA habe allerdings so unversch\u00e4mt viele Daten gespeichert, dass schon einmal etwas durch das Raster falle k\u00f6nne, meinen die Forscher. Auch das Naheliegendste \u00fcbersehe man oft, auch oder gerade weil es oft vor den F\u00fc\u00dfen liege. Allerdings k\u00f6nnten dem Mitarbeiter, der die Daten urspr\u00fcnglich erfasst und bearbeitet habe, wohl sehr wohl die \u00c4hnlichkeiten aufgefallen sein. Damit lie\u00dfe sich erkl\u00e4ren, warum dieser den Namenszusatz &#8222;Earth!&#8220; vermerkt habe. Danach sei die Geschichte wohl in Vergessenheit geraten.<\/p>\n<p>Nicht sicher sind sich die Forscher allerdings, ob auch Leben, gar intelligentes Leben auf dem Erdenzwilling m\u00f6glich sei. Gewissheit w\u00fcrde man erst erlangen, wenn man eine Sonde oder gar ein bemanntes Raumschiff zum dem Erdenzwilling schicke. Zwar liegt das Zentralgestirn nur rund acht Lichtminuten von unserer Erde entfernt, was f\u00fcr galaktische Ma\u00dfst\u00e4be ein mittlerer Witz ist. Aber die Raumschiffe sind auch bei solchen vergleichsweise geringen Entfernungen \u00fcberfordert. Das schnellste bemannte Raumschiff kam \u00fcber 37.000 km\/h nicht hinaus, was etwa 10 km in der Sekunde betr\u00e4gt. Die Lichtgeschwindigkeit ist jedoch rund 30.000 Mal h\u00f6her (ca. 300.000 km\/s). Sonden erreichen zwar h\u00f6here Geschwindigkeiten, m\u00fcssen aber erst einmal aufw\u00e4ndig und in mehreren Stufen beschleunigt werden, wobei man sich der m\u00e4chtigen Gravitation riesiger Planeten, etwa des Jupiter bedienen kann. Die Sonde kann also hier gewisserma\u00dfen beim Vorbeiflug Schwung holen.<\/p>\n<p>Die Lichtgeschwindigkeit ist ohnehin eine nat\u00fcrliche Grenze, die nach heutiger Kenntnis un\u00fcberwindbar ist, auch wenn es einige abartige Thesen gibt, wie man doch schneller als das Licht reisen k\u00f6nnte. Etwa Wurml\u00f6cher oder f\u00fcr besonders gro\u00dfe Entfernungen Mausel\u00f6cher. Reisen in Nachbargalaxien wie Andromeda oder Lakta vojo bleiben jedoch vermutlich immer ein Traum, aber vielleicht gelingt ja eines Tages zumindest ein Besuch auf der zweiten Erde.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"vg\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/6091e427ffe8490c860141c962618310\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei Forschern aus Erding bei M\u00fcnchen ist offenbar eine Sensation gelungen. Nach Durchsicht einer umfangreichen NASA-Datenbank, in der Myriaden an Daten zu bislang erfassten Himmelsgestirnen verzeichnet sind, sind sich Professor Dr. J\u00fcrgen Kyzkywiz und Professor Dr. Dr. Dr. Erdu\u011frul Meier-Meier sicher, eine zweite Erde gefunden zu haben. 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