{"id":4124,"date":"2022-01-17T19:24:19","date_gmt":"2022-01-17T18:24:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/?p=4124"},"modified":"2022-01-17T19:24:19","modified_gmt":"2022-01-17T18:24:19","slug":"doch-zu-etwas-gut-forscher-erzeugen-strom-aus-coronaviren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/doch-zu-etwas-gut-forscher-erzeugen-strom-aus-coronaviren\/","title":{"rendered":"Doch zu etwas gut: Forscher erzeugen Strom aus Coronaviren"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_4125\" aria-describedby=\"caption-attachment-4125\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Omega-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-4125\" src=\"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Omega-1024x576.jpg\" alt=\"Omega\" width=\"580\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Omega-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Omega-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Omega-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Omega-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Omega-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Omega-1200x675.jpg 1200w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Omega-1980x1114.jpg 1980w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4125\" class=\"wp-caption-text\">Coronaviren \u00e4hneln nicht nur optisch der Sonne, sondern funktionieren auch im Inneren \u00e4hnlich. Illustration (r.): Theresa knott, bearbeitet durch keinblatt.de \/ Lizenz: <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/3.0\/deed.en\" target=\"_blank\">CC BY-SA 3.0<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>Es ist vielleicht die Nachricht des Jahres. Eher durch Zufall entdeckten die beiden Forscher Marwin Flei\u00dfmann und Stan Pong von der Universit\u00e4t Gelsenkirchen beim Experimentieren mit Coronaviren der n\u00e4chsten Generation, die im Herbst 2022 unter dem Namen Omega (\u03a9) gelauncht werden sollen, einen Energie\u00fcberschuss in ihren Petrischalen.<\/p>\n<p>Damit war klar, dass die Form eines Coronavirus, die unter dem Mikroskop an einen Sonnenkranz (Korona) erinnert \u2013 daher auch der Name \u2013, kein Zufall ist. Tats\u00e4chlich l\u00e4uft wie in der Sonne eine Kernfusion ab, bei der Wasserstoffatome zu Helium verschmelzen, wodurch gewaltige Mengen an Energie freigesetzt werden \u2013 nur jetzt als kalte Fusion.<\/p>\n<p>Die Forscher sind verbl\u00fcfft, dass sie eine stabile Stromquelle erhielten, nachdem sie in ihrem nun ver\u00e4nderten Versuchsaufbau (Abbildung) Kathode und Anode angelegt hatten. Sie konnten einen alten Laptop wenigen Sekunden aufladen. Da Pongs Stimme auf einmal h\u00f6her geworden war, wurde klar, dass er Helium eingeatmet haben musste. Damit war der Beweis erbracht, dass tats\u00e4chlich Helium erzeugt wurde, ein weiteres klares Zeichen daf\u00fcr, dass kein herk\u00f6mmlicher chemischer Prozess stattgefunden hatte, sondern eine Kernfusion.<\/p>\n<p>Zugute kommt den Forschern, dass sich Coronaviren in Windeseile vermehren. Das ist ein Traum, da sich der Brennstoff quasi von selbst produziere, so Flei\u00dfmann.<\/p>\n<h3>Erster Versuchsreaktor in Betrieb<\/h3>\n<p>Mit einem ersten Versuchs-Minireaktor wird nun bereits eine ganze Kellersektion des Universit\u00e4tsgeb\u00e4udes mit Strom versorgt. Die Forscher zeigen sich zuversichtlich, dass mit ihrer Entdeckung das Energieproblem der Welt gel\u00f6st werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Eine Schwierigkeit ist aber, dass das Virus leicht au\u00dfer Kontrolle geraten und Menschen infizieren k\u00f6nnte. Gerade die neue Mutante ist noch um ein erhebliches Ma\u00df infekti\u00f6ser als bislang bekannte Coronaviren. Zudem sind die Viren nach der Omikron-Panne\u00a0 wieder erheblich t\u00f6dlicher geworden. Mit entsprechenden Sicherheitsma\u00dfnahmen stehe der innovativen Stromerzeugung aber nichts im Wege, meinen die Forscher.<\/p>\n<p>&#8222;Es ist ein witziger Zufall, dass gerade Omega, das auch als Einheitszeichen f\u00fcr den elektrischen Widerstand verwendet wird, nun zur Stromlieferanten wird&#8220;, sagt Pong mit strahlenden Augen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"vg\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/e2ce25f97baf43b99e2d7740f34e5049\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist vielleicht die Nachricht des Jahres. Eher durch Zufall entdeckten die beiden Forscher Marwin Flei\u00dfmann und Stan Pong von der Universit\u00e4t Gelsenkirchen beim Experimentieren mit Coronaviren der n\u00e4chsten Generation, die im Herbst 2022 unter dem Namen Omega (\u03a9) gelauncht werden sollen, einen Energie\u00fcberschuss in ihren Petrischalen. 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