{"id":4018,"date":"2021-07-08T19:21:44","date_gmt":"2021-07-08T17:21:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/?p=4018"},"modified":"2022-07-20T22:37:51","modified_gmt":"2022-07-20T20:37:51","slug":"das-wars-wohl-baerbock-hat-als-schuelerin-14-bei-monopoly-betrogen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/das-wars-wohl-baerbock-hat-als-schuelerin-14-bei-monopoly-betrogen\/","title":{"rendered":"Das war\u2019s wohl \u2013 Baerbock hat als Sch\u00fclerin (14) bei Monopoly betrogen"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_4020\" aria-describedby=\"caption-attachment-4020\" style=\"width: 580px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Annalena_Baerbock_Monopoly.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-4020\" src=\"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Annalena_Baerbock_Monopoly-1024x684.jpg\" alt=\"Annalena Baerbock Monopoly\" width=\"580\" height=\"387\" srcset=\"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Annalena_Baerbock_Monopoly-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Annalena_Baerbock_Monopoly-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Annalena_Baerbock_Monopoly-768x513.jpg 768w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Annalena_Baerbock_Monopoly-1536x1026.jpg 1536w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Annalena_Baerbock_Monopoly-1200x801.jpg 1200w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/Annalena_Baerbock_Monopoly.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4020\" class=\"wp-caption-text\">Annalena Charlotte Alma Baerbock (liebevoll ACAB genannt). Sie ist nun so gut wie aus dem Rennen \u2013 bei Monopoly w\u00e4re sie nun im Gef\u00e4ngnis. Foto: Stefan Kaminski, bearbeitet durch keinblatt.de \/ Lizenz: <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/deed.en\" target=\"_blank\">CC BY-SA 4.0<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>Das war\u2019s dann wohl f\u00fcr die Bundeskanzlerkandidatin Annalena Baerbock (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen). Wie gleich zwei Zeuginnen unserer Redaktion gegen\u00fcber glaubhaft versichern, habe Baerbock als 14-j\u00e4hrige Sch\u00fclerin bei Monopoly betrogen. 1995, bei einer antikapitalistischen Kifferparty im Hause Baerbock im elterlichen Haus in Pattensen bei Hannover, seien einige Schulfreundinnen eingeladen gewesen. Zu viert habe frau Monopoly gespielt.<\/p>\n<p>Als Baerbock einmal \u00fcber Los gegangen war, habe sie in einem Moment, als sie ihre Mitspielerinnen abgelenkt w\u00e4hnte, nicht 4.000 Monopoly-Dollar eingeschoben, sondern bewusst zu drei 2.000er-Scheinen gegriffen. Doch Al-Aline-Bonita und Pepsi-Carola waren weit aufmerksamer, als Baerbock dachte. Die beim Schummeln erwischte Baerbock entschuldigte sich und spendete die unrechtm\u00e4\u00dfig kassierte Summe von 2000 Dollar jeweils zur H\u00e4lfte an die BDA (der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverb\u00e4nde) und den\u00a0 Gesamtverband der Arbeitgeberverb\u00e4nde der Metall- und Elektro-Industrie. Dann geriet die Tat erst einmal in Vergessenheit. Doch Baerbock war mit 14 damals schon strafm\u00fcndig. Heute bestreitet Baerbock die Tat und meinte, sie habe damals wie auch sp\u00e4ter Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg lediglich ein paar Fu\u00dfnoten durcheinandergebracht. Dabei habe sie sich dann verz\u00e4hlt und auf einmal drei 2000er-Scheine in der Hand gehabt.<\/p>\n<p>Die beiden Zeuginnen bestreiten diese Version und haben angeboten, vor Gericht unter Eid ihre Version vom Betrug auszusagen. Nun m\u00fcssen die Gr\u00fcnen wohl eine neue Kanzlerkandidatin aufstellen. Hinter den Kulissen wird schon fieberhaft an einem Plan B gearbeitet. So wie RTL Jan Hofer, Pinar Atalay und Hape Kerkeling gekauft hat, wollen die Gr\u00fcnen nun Angela Merkel kaufen und zur Kanzlerkandidatin machen. Mit Merkel an der Spitze werden der ehemaligen Partei der strickenden M\u00e4nner durchaus Chancen einger\u00e4umt, erstmals das Bundeskanzlerinnenamt zu besetzen. Ger\u00fcchten zufolge soll sich CDU-Kanzlerkandidatenheini Armin Laschet zwar begeistert \u00fcber Baerbocks Tat gezeigt haben. Als er dann aber \u00fcber die m\u00f6gliche Neubesetzung informiert worden war, soll er halb singend Milde und Vergebung f\u00fcr ACAB gefordert haben.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"vg\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/272dda01578146dbb6f4dde49509ddb9\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das war\u2019s dann wohl f\u00fcr die Bundeskanzlerkandidatin Annalena Baerbock (B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen). Wie gleich zwei Zeuginnen unserer Redaktion gegen\u00fcber glaubhaft versichern, habe Baerbock als 14-j\u00e4hrige Sch\u00fclerin bei Monopoly betrogen. 1995, bei einer antikapitalistischen Kifferparty im Hause Baerbock im elterlichen Haus in Pattensen bei Hannover, seien einige Schulfreundinnen eingeladen gewesen. Zu viert habe frau Monopoly gespielt. 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