{"id":3609,"date":"2020-06-16T19:50:31","date_gmt":"2020-06-16T17:50:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/?p=3609"},"modified":"2020-06-16T22:54:45","modified_gmt":"2020-06-16T20:54:45","slug":"schlimme-panne-corona-warn-app-wurde-mit-virus-ausgeliefert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/schlimme-panne-corona-warn-app-wurde-mit-virus-ausgeliefert\/","title":{"rendered":"Schlimme Panne: Corona-Warn-App wurde mit Virus ausgeliefert!"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_3610\" aria-describedby=\"caption-attachment-3610\" style=\"width: 992px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Corona-Warn-App.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3610\" src=\"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Corona-Warn-App.png\" alt=\"Corona-Warn-App\" width=\"992\" height=\"504\" srcset=\"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Corona-Warn-App.png 992w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Corona-Warn-App-300x152.png 300w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Corona-Warn-App-768x390.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 992px) 100vw, 992px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3610\" class=\"wp-caption-text\">Corona-Warn-App<\/figcaption><\/figure>\n<p>Gibt es denn keine Sorgfalt mehr? Seit heute steht nach 5-j\u00e4hriger Entwicklungszeit, f\u00fcr die die Computer-AG der Berliner Wilhelm-Busch-Realschule 20 Millionen Euro kassierte, endlich die amtliche Corona-Warn-App zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Doch die Entwickler haben schlampig gearbeitet. So gelangte eine virenverseuchte App in die Stores. Nach ersten Erkenntnissen hatte sich einer der entwickelnden Sch\u00fcler (13) im Darknet infiziert. Der Sch\u00fcler will mit dem Handel im Darknet einer Nebent\u00e4tigkeit nachgegangen sein, da er mit dem Verkaufen von Gras auf dem Schulhof die L\u00fccke in seinem exzessiven Lebensstil (Hobby: wei\u00dfrussische Prostituierte) nicht vollst\u00e4ndig schlie\u00dfen konnte.<\/p>\n<h3>LOCKDOWN20 \u2013 so hei\u00dft der \u00dcbelt\u00e4ter<\/h3>\n<p>Bei dem Virus soll es sich um LOCKDOWN20 handeln. Das Virus nutzt eine Sicherheitsl\u00fccke auf Android- und Apple-Ger\u00e4ten. Es t\u00e4uscht eine schlechte Mobilfunkverbindung vor oder bricht die Verbindung ganz ab. Ger\u00fcchten zufolge soll das Virus aus einem Labor stammen, das von Mobilfunkfirmen betrieben wird, die auf dies Weise den Netzausbau vorantreiben wollen. Je mehr Beschwerden es von Kunden gibt, die kein Netz haben, desto mehr Gelder macht die Bundesregierung f\u00fcr den Netzausbau locker.<\/p>\n<h3>Update angek\u00fcndigt<\/h3>\n<p>Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) verspricht, dass das Virus baldm\u00f6glichst aus der App entfernt werde. Er rechnet mit maximal 5 Millionen Euro (R\u00fcck-)Entwicklungskosten. Spahn betonte, die Funktion der Corona-Warn-App sei kaum beeintr\u00e4chtigt. Zumindest w\u00fcrden sich die Meldungen \u00fcber Corona-Fehlalarme in Grenzen halten. Schlechte Verbindungen oder Netzabbr\u00fcche sollten die Anwender nicht pers\u00f6nlich nehmen, zumal sie ja nur Fakes seien. Diese Ph\u00e4nomene zeigten au\u00dferdem nur, dass das deutsche Mobilfunknetz besser sei als sein Ruf. Auch passe ja ein Virus tendenziell gut zu einer Viren-App. &#8222;Stellen Sie sich vor, in unsere geile App h\u00e4tte sich kein Virus eingenistet, sondern es w\u00fcrde ein Wurm darin herumkriechen. Das w\u00e4re richtig ekelig&#8220;, so Spahn.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"vg\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/26bd056a01724e46bb5a953fb1e2de22\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gibt es denn keine Sorgfalt mehr? Seit heute steht nach 5-j\u00e4hriger Entwicklungszeit, f\u00fcr die die Computer-AG der Berliner Wilhelm-Busch-Realschule 20 Millionen Euro kassierte, endlich die amtliche Corona-Warn-App zur Verf\u00fcgung. Doch die Entwickler haben schlampig gearbeitet. So gelangte eine virenverseuchte App in die Stores. 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