{"id":2228,"date":"2016-09-08T19:34:14","date_gmt":"2016-09-08T17:34:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/?p=2228"},"modified":"2016-09-08T19:47:24","modified_gmt":"2016-09-08T17:47:24","slug":"iphone-7-ohne-kopfhoererbuchse-sound-wird-direkt-ins-gehirn-uebertragen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/iphone-7-ohne-kopfhoererbuchse-sound-wird-direkt-ins-gehirn-uebertragen\/","title":{"rendered":"iPhone 7 ohne Kopfh\u00f6rerbuchse: Sound wird direkt ins Gehirn \u00fcbertragen"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_2230\" aria-describedby=\"caption-attachment-2230\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iphone7.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-2230\" src=\"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iphone7-300x158.jpg\" alt=\"iPhone 7\" width=\"300\" height=\"158\" srcset=\"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iphone7-300x158.jpg 300w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iphone7-768x403.jpg 768w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iphone7-1024x538.jpg 1024w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/09\/iphone7.jpg 1447w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2230\" class=\"wp-caption-text\">Prinzip der Sound\u00fcbertragung beim iPhone 7 per elektromagnetischer Wellen direkt ins Gehirn. Apple setzt hier ganz auf die Neuentwicklung &#8222;Schizophonic Digital 7.0 Surround System&#8220;. Bild: Rafael Fernandez, bearbeitet durch keinblatt.de \/ Lizenz: <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/deed.en\" target=\"_blank\">CC BY-SA 4.0<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>Wie schon seit Monaten spekuliert wurde, das neue iPhone 7 kommt tats\u00e4chlich ohne Kopfh\u00f6rerbuchse \u2013 und ohne Kopfh\u00f6rer. Der Wegfall der Kopfh\u00f6rerbuchse erm\u00f6glicht es Apple, das iPhone besser vor Spritzwasser zu sch\u00fctzen. Auch bleibt mehr Platz f\u00fcr den Akku.<\/p>\n<p>Der Clou ist aber, dass man keine Kopfh\u00f6rer mehr ben\u00f6tigt. Sie haben richtig gelesen, es wird weder ein Adapter zum Anschluss eines herk\u00f6mmlichen Kopfh\u00f6rers ben\u00f6tigt noch ein drahtloser Kopfh\u00f6rer. Denn das neue iPhone erzeugt Sprache und Musik direkt im Gehirn \u2013 und zwar drahtlos.<\/p>\n<h3>Sound\u00fcbertragung erfolgt per elektromagnetischer Wellen direkt ins Gehirn<\/h3>\n<p>Es gibt bekanntlich Leute, die h\u00f6ren Stimmen und Ger\u00e4usche, die gar nicht real sind. Genau da setzt Apples Technologie an. Mittels ausgesendeter elektromagnetischer Wellen (siehe Bild) werden die Neuronen im Gehirn dergestalt angeregt, dass die Benutzer tats\u00e4chlich Sprache und Musik h\u00f6ren. Als Technologie kommt &#8222;Schizophonic Digital 7.0 Surround System&#8220; zum Einsatz. Die Klangqualit\u00e4t ist dabei besser als mit Kopfh\u00f6rer, da jegliche Umwandlungen, die immer mit Qualit\u00e4tsverlust verbunden sind, entfallen. Aus rechtlichen Gr\u00fcnden sind Umgebungsger\u00e4usche f\u00fcr den Benutzer weiterhin zu h\u00f6ren und lassen sich lediglich d\u00e4mpfen. Somit kann der Benutzer z.B. ein Martinshorn weiterhin wahrnehmen.<\/p>\n<p>Urspr\u00fcnglich wollte Apple eine L\u00f6sung implementieren, die auf einem Chip basierte, der ins Gehirn h\u00e4tte implantiert werden m\u00fcssen. Eine Marktstudie h\u00e4tte aber ergeben, dass die Akzeptanz daf\u00fcr zu gering w\u00e4re, so Apple-Boss Tim Cook. Nun habe es man auch ohne Zusatzhardware hinbekommen.<\/p>\n<p>Um kopfh\u00f6rerlos Musik und Sprache h\u00f6ren zu k\u00f6nnen, muss das iPhone individuell auf das eigene Gehirn abgestimmt werden. Dazu muss eine App aufgerufen und das iPhone einige Minuten gegen die Sch\u00e4deldecke gedr\u00fcckt werden.<\/p>\n<p>Mit dieser individuellen Adaption wird auch erreicht, dass andere Menschen in der Umgebung nichts h\u00f6ren. Der Empfang funktioniert bis zu zwei Meter Abstand zwischen iPhone und Kopf.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"vg\" style=\"display: none ! important;\" hidden=\"\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/34bf002ae7a94e4ba915962f15b875fb\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie schon seit Monaten spekuliert wurde, das neue iPhone 7 kommt tats\u00e4chlich ohne Kopfh\u00f6rerbuchse \u2013 und ohne Kopfh\u00f6rer. Der Wegfall der Kopfh\u00f6rerbuchse erm\u00f6glicht es Apple, das iPhone besser vor Spritzwasser zu sch\u00fctzen. Auch bleibt mehr Platz f\u00fcr den Akku. Der Clou ist aber, dass man keine Kopfh\u00f6rer mehr ben\u00f6tigt. 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