{"id":1014,"date":"2014-09-25T02:59:33","date_gmt":"2014-09-25T00:59:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/?p=1014"},"modified":"2015-04-08T15:10:01","modified_gmt":"2015-04-08T13:10:01","slug":"zu-suesse-getraenke-amerikaner-kriegen-ihr-fett-durch-kleinere-flaschen-weg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/zu-suesse-getraenke-amerikaner-kriegen-ihr-fett-durch-kleinere-flaschen-weg\/","title":{"rendered":"Zu s\u00fc\u00dfe Getr\u00e4nke \u2013 Amerikaner kriegen ihr Fett durch kleinere Flaschen weg"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1016\" aria-describedby=\"caption-attachment-1016\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1016\" src=\"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/4915110442_19f36d58d5_z.jpg\" alt=\"Cola\" width=\"640\" height=\"427\" srcset=\"https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/4915110442_19f36d58d5_z.jpg 640w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/4915110442_19f36d58d5_z-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.keinblatt.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/4915110442_19f36d58d5_z-624x416.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1016\" class=\"wp-caption-text\">Cola ist und bleibt ein Kultgetr\u00e4nk. Die Hersteller bleiben dick im Gesch\u00e4ft \u2013 Foto: <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/simon_cocks\/4915110442\/\" target=\"_blank\">Simon Cocks<\/a> \/ Lizenz: <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/2.0\/\" target=\"_blank\">CC BY 2.0<\/a><\/figcaption><\/figure>\n<p>Mehr als ein Drittel der US-B\u00fcrger sind fettleibig. Einen erheblichen Anteil an diesem Problem haben die zuckers\u00fc\u00dfen Cola- und Limonadengetr\u00e4nke, welche die Amerikaner in viel zu gro\u00dfen Mengen zu sich nehmen. Die gro\u00dfen Getr\u00e4nkehersteller haben nun Besserung versprochen, wie US-Gesundheitsministerin Sylvia Mathews Burwell stolz verk\u00fcndet.<\/p>\n<p>Mit einem neuen Rezept, das auf einem erh\u00f6hten Zuckergehalt basiere, w\u00fcrden die Getr\u00e4nke nun in kleineren Flaschen auf den Markt kommen. Der Clou liege darin, dass die Kunden in Zukunft weniger von dem gesundheitsgef\u00e4hrdenden Ges\u00f6ff trinken m\u00fcssten, um ihren Kick zu bekommen, so Burwell.<\/p>\n<p>Im Dienste der Gesundheit sei dies ein erster wichtiger Schritt. Weitere Ma\u00dfnahmen sollen folgen, etwa die Senkung des Zuckergehalts von Zucker auf deutlich unter 100 Prozent und das Verbot dicker Strohhalme mit zu hoher Durchlaufgeschwindigkeit. Ebenso sollen TV-Arztserien, in denen Operationen detailliert gezeigt werden, in Zukunft wieder verst\u00e4rkt staatlich gef\u00f6rdert werden, da die Schilderungen erwiesenerma\u00dfen appetitz\u00fcgelnde Wirkung haben. Ohne kommerzielle Unterhaltung geht halt nichts in den USA. Sicherlich wird in diesen Serien auch f\u00fcr die neuen Cola-Getr\u00e4nke geworben. Wenn schon, denn schon!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr als ein Drittel der US-B\u00fcrger sind fettleibig. 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