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Erst TikTok, nun verbietet Trump auch alle chinesischen Restaurants

Donald Trump verbietet China
Donald Trump bekämpft das kommunistische Unrechtsregime in China. Lizenz: Pub Ling Ming Ding

Der amerikanische Präsident Donald Trump kämpft weiter für eine freie amerikanische Gesellschaft.

Zuerst hatte Trump angekündigt, die chinesische Videoplattform TikTok, die auch international sehr populär ist und vom chinesischen Unternehmen ByteDance betrieben wird, noch dieses Wochenende in den USA zu verbieten. Trump begründete dies mit Sicherheitsbedenken und dem Umstand, dass das diktatorische kommunistische Regime in Peking die Plattform kontrolliere.

Der amerikanische Präsident hat diese Macht, er kann in solchen Fällen auf ein Dekret oder einer wirtschaftlichen Notstandsermächtigung zurückgreifen.

Kritiker gehen davon aus, dass das Motiv für das Verbot eher daran liegt, dass TikTok dem Wahlkampf von Trump schadet. Überwiegend junge TikTok-Nutzer sollen sich verabredet haben, Plätze für eine Wahlkampfveranstaltung von Trump zu reservieren, um dann gezielt dem Event fernzubleiben. Tausende leere Plätze machen sich nicht gut, sie stehen für Desinteresse und nachlassende Popularität des Präsidenten.

Verbot aller China-Restaurants

Aber Trump geht noch weiter. Als Nächstes werde er alle chinesischen Restaurants verbiete, kündigte der Präsident an. Trump will hierzu nächste Woche ein Dekret unterzeichnen. Er begründete die Maßnahme damit, dass die chinesischen Restaurantbetreiber Spitzel seien, die im Auftrag von Peking US-Bürger ausspionierten. Trump betonte, dass nur chinesische Restaurants auf US-amerikanischem Boden verboten würden. Auf eine weitreichendere Maßnahme einer Super Executive Order, die auch alle Bündnispartner der USA und damit auch z.B. Deutschland betreffen würde, will der Präsident erst einmal verzichten. In diesem Sinne, wie der Chinese vor dem Essen sagt: „man man chi.“

Noch mehr China auf dem Prüfstand

Ob auch die amerikanischen ChinaTowns verboten werden, ließ der Präsident noch offen. Klar scheint aber zu sein, dass Trump keine US-amerikanischen Firmen mehr auf der Messe Photokina, die in Köln stattfindet, sehen will. „China ist der Feind, und er hat Deutschland offenbar nicht nur mit Kung Flu, sondern auch mit Wirtschaftsspionage infiziert“, analysierte Trump.

Auch die Technik der Telekinese – Bewegung von Objekten per Geisteskraft – will Trump zumindest kritisch hinterfragen. Auch hier dürfte es auf ein Verbot hinauslaufen, es sei denn, der Präsident habe genug von der erwähnten Kraft, sodass die Methode den USA nutzen könnte.

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Allgemein

Trump hält nun doch an Wahltermin fest: „Keine Verschiebung wegen harmloser Grippe notwendig“

Donald Trump
„Ich lasse mir von einem Virus meine Wiederwahl nicht gefährden!“ – Foto: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 2.0

US-Präsident Donald Trump hatte eine Verschiebung der US-Präsidentschaftswahlen wegen der Coronakrise angeregt. Nun die Kehrtwende. Der Potus sagte: „Die Wahlen finden wie geplant am 3. November statt. Meine Wiederwahl ist viel zu wichtig, als dass sie wegen einer harmlosen Grippe verschoben werden müsste.“

Zuvor hatte Trump noch erklärt, dass er mit dem Gedanken spiele, die Wahl zu verschieben. Er befürchtete wegen einer zu erwartenden deutlichen Zunahme der Briefwähler, dass die Wahl zu einer der „fehlerhaftesten und betrügerischsten“ in der US-Geschichte werden könnte. Tatsächlich kann der Präsident die Wahl gar nicht verschieben. Das könnte nur der US-Kongress, in dem aber die Demokraten die Mehrheit haben. Und selbst da gäbe es nur einen kleinen Spielraum, da es in der Verfassung festgelegt ist, dass die Amtszeit des Präsidenten am 20. Januar endet.

Auch gab es Protest aus den eigenen Reihe, die den Präsidenten offenbar zum Einlenken bewegt hatten.  Dennoch legte Trump nach:

Was ist denn das für eine verdammte Verfassung, in der drinsteht, dass meine Amtszeit am 20. Januar endet? Selbst der schlechteste Präsident der Geschichte Barack Obama blieb nach dem 20. Januar im Amt, nachdem er wiedergewählt worden war. Und genau so wird es auch bei mir sein. Mit dem Unterschied, dass ich der erfolgreichste Präsident aller Zeiten bin. Schauen Sie, was ich geleistet habe:. Ich habe ähhh… und die …ähhh … die … viele Denkmäler vor dem linken Mob gerettet. Und ich bin der erste Präsident der Geschichte, der sich nicht zu schade ist, mit Hydroxychloroquin ein Medikament zu testen und zu empfehlen, das ein Wundermittel gegen Corona ist, obwohl dieses Kung Flu total harmlos ist, niemand also ein Medikament bräuchte, wenn nicht da der Hype des linksradikalen Medien wäre. Ein bisschen Desinfektionsmittel im Tee reicht auch aus, dann sind sei morgen wieder fit wie ein Turnschuh. Oder Sie legen sich unter die Sonnenbank, auch UV-Licht zerstört das Virus. Im Übrigen wurde nie nachgewiesen, dass es diese Viren überhaupt gibt. Ich habe jedenfalls noch keines gesehen. Sie= Na, also!

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Medizin/Gesundheit Politik Religion

US-Wahlkampf: Kanye West liegt an Ostküste sensationell vor Trump & Biden

Kanye West & Donald Trump
Kanye West & Donald Trump. Die USA könnten nach Obama ihren zweiten schwarzen Präsidenten bekommen. Foto: Diego Quintana, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 2.0

Am 4. Juli hat der beliebte schwarze Rapper Kanye Omari West (Spitzname: „Ye“) seine Kandidatur zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika erklärt. Er will damit eine Alternative zu den beiden müden und alten Kandidaten bieten. Entgegen anderslautenden Meldungen tritt West nicht als parteiloser Kandidat an, sondern für die „Birthday Party“. West dazu: „Wenn ich gewinne, haben Amerika und ich jeden Tag Geburtstag.“ Als Wahlkampfslogan wählte West schlicht „Yes“ – eine Mischung aus „Yes, we can“ (Barack Obama) und seinem Spitznamen.

West an Ostküste vorne

Nach ersten Umfragen liegt West an der Ostküste bereits deutlich vor Trump und Biden. Die Ostküste ist traditionell eine Hochburg der Demokraten. Für West gilt es jetzt, vor allem auch in den Trump-Hochburgen im Westen, im Süden und der Landesmitte zu punkten.

West-Positionen

Dem Rapper wird zugetraut, unter den Menschen mit dunkler Hautfarbe Trump viele Stimmen abluchsen zu können. Mit seinen sehr konservativen Positionen wildert West aber auch im weißen Trump-Lager. So vertraut West in der Coronakrise ausschließlich auf Gott. Impfungen hält er für ein Werk des Teufels. Auch glaubt West daran, dass den Menschen Chips eingesetzt würden. Letztlich wollten die Ungläubigen verhindern, dass die Menschen nach vorzeitigen Ableben durch Hören seiner Musik durch das Himmelstor schreiten, so der begnadete Musiker.

Designierte Vizepräsidentin: Michelle Tidball

Als Vizepräsidentin: sieht West Michelle Tidball vor, die nach eigenen Angaben „biblischer Lebenscoach“ und „Priesterin“ ost. Über Tidball ist bislang nicht viel bekannt. Selbst ihre Existenz gilt nicht als gesichert.

West und das Verhältnis zu Trump

Der Rapper war bislang glühender Verehrer von Donald Trump, hat aber nun mit ihm gebrochen. Trump in eine grüne, West in eine rote Schale. Dennoch hat er noch lobende Worte für den Potus: „Trump ist der Präsident, der seit Jahren Gott als Lösung und Erlösung warmhält.“ Gerade Aussagen wie diese nähren den Verdacht, dass West letztlich nur Stimmen bei Biden abziehen will, um den bei der schwarzen Bevölkerung unbeliebten Trump schlussendlich zur Wiederwahl zu verhelfen. Der Schuss könnte aber nach hinten losgehen, wenn der Rapper am Ende vorne liegt und nächster US-Präsident wird. Was spricht für West? Er war bereits am Coronavirus erkrankt und könnte nun immun gegen das Virus sein. Damit hat er eine überzeugende Krankenakte, was auch nicht unwichtig ist. Wenn er Präsident ist, wird er ferner die Leute nicht mehr so oft mit seinem Sprechgesang infiltrieren, von der Eröffnungsrede mal abgesehen, die West noch rappen will. Gegen West spricht, dass er noch nie gewählt hat und damit politisch unerfahren ist.

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„Completing Rushmore“: Arbeiten für Porträtkopf von Donald Trump weit fortgeschritten

Mount Rushmore National Memorial mit Donald Trump Bauarbeiten
Die Arbeiten am Mount Rushmore National Memorial laufen auf Hochtouren!

Es ist das wohl wichtigste Projekt der Präsidentschaft Trumps. „Completing Rushmore“ tönte es bereits aus Trumps Mund, da war er noch einmal zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Damals, in seiner Zeit in der Elementary School, erfand Trump beim Konsum eines Joints das Projekt.

In den letzten drei Jahren war das monumentale Vorhaben immer wieder auf Trumps Agenda. Trumps zitierte dabei wiederholt die damalige Baugenehmigung, nach dieser die bedeutendsten und symbolträchtigsten US-Präsidenten darzustellen seien. Da er ja eindeutig dazugehöre, werde das Mount Rushmore National Memorial um seinen Kopf erweitert. Sein Kopf wird wegen der hohen Verdienste für die USA deutlich größer als die anderen Köpfe modelliert. Trump hat die Vereinigten Staaten wieder zu ihrer alten Größe verholfen, sie sogar noch größer gemacht.

Eigentlich wurde erwartet, dass die Bauarbeiten erst in Trumps letzter Amtszeit begännen. Aber Moment mal: Würde Trump an der Wiederwahl scheitern, dann würde das ja … Nein, diesen Gedanken denken wir nicht zu Ende. Auch Spekulation, dass Trump wegen der Coronakrise an seiner Wiederwahl zweifle, sind nur Gewäsch.

Trump wird mit purem Gold überzogen

Wenn der Porträtkopf fertig gemeißelt ist, wird er mit einer dicken Goldschicht überzogen. Die Goldvorräte in Fort Knox reichten dafür aus, es bleiben sogar noch ein paar Kilogramm übrig, so Trump, die man für später einmal erforderliche Ausbesserungsarbeiten verwenden könne.

Trump ist dennoch nicht bester Laune und schimpft auf Linksaußen-Faschisten, die in den USA Denkmäler umstürzten. „Aber was die linksradikalen Faschisten können, können wir auch – und zwar von rechts!“, sagte Trump unserem amerikanischen Partnerblatt.

Sprengung der überflüssigen Köpfe durch prominenten Experten

Daher würden am Ende die vorhandenen Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln kontrolliert weggesprengt – mit Hilfe des besten amerikanischen Sprengmeisters, der bereits das World Trade Center auf dem Gewissen hat. Daher sei das Baugerüst auch über das gesamte Areal gespannt worden.

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Gesellschaftliches Politik

Trump: „Acht Jahre sind nicht genug. 2024 wird meine Dann-Ehefrau US-Präsidentin“

Melania Trump
Trumps Ehefrau Melania. Sie wird es 2024 nicht! Foto: Toglenn / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Der designierte neue US-Präsident Donald Trump denkt weit in die Zukunft, statt nur aktuelle Probleme anzugehen. Das schätzen selbst seine ärgsten Kritiker an ihm. Da die Präsidentschaft in den USA auf zwei Amtszeiten und damit acht Jahren begrenzt ist, will Trump mit einem Trick für mehr Kontinuität in der amerikanischen Politik sorgen.

In acht Jahren solle seine Ehefrau US-Präsidentin werden. Das wäre die erste Frau im Amt des US-Präsidenten. „Um es klar zu stellen, rufen Sie jetzt nicht Melania zur US-Präsidentin ab 2024 aus“, appelliert der Supermilliardär an die Medien: „US-Präsidentin wird die Frau, mit der ich 2024 verheiratet bin“, stellt Trump klar, „Sie glauben ja wohl nicht, dass ich mit der Alten noch … ähhh, Melania ist in der Alten Welt geboren, wollte ich sagen. Der US-Präsident muss ja in den USA geboren sein, deshalb geht es nur so.“

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Gesellschaftliches Politik

Trump kauft unbenutztes Papamobil und startet zweiwöchige Jubeltour durch die USA

Trump im Papamobil
Trump im Papamobil. Lizenz: Public Domain

Der designierte neue US-Präsident Donald Trump will seinen Wahlsieg mit einer zweiwöchigen Jubeltour quer durch die USA starten. Dazu hat er eben das derzeit unbenutzte Papamobil gekauft. Papst Franziskus gilt als besonders bürgernah und verzichtet daher auf sein mit Panzerglas gesichertes Fahrzeug. Nun kommt das berühmte Papamobil wieder zum Einsatz.

Trump will mit der Tour auch sein Ego verbessern. Zwar wird ihm nachgesagt, er habe ein Super-Ego, aber Trump will weiter an seinem Ego arbeiten, da es nichts gibt, das man nicht noch verbessern kann. Für die nächsten vier Jahre können die USA sicher keinen Präsidenten brauchen, der Selbstzweifel hat, gerade, wenn wichtige Entscheidungen anstehen – etwas der Einsatz von ABC–Waffen, bei denen es wie bei Waffen üblich auch Opfer geben kann. Daher haben Trumps Berater ihm ausdrücklich zu der Tour geraten. Trump selbst meinte, nun das Auto des zweithöchsten Wesens der Welt zu fahren, sei ja nicht schlecht, aber noch steigerungsfähig.

Trauma Dallas

Auch Orte, an denen Amerikaner ein Trauma haben, etwa Dallas, will der toughe Milliardär und ehemalige Immobilien-Tycoon nicht ausklammern. Inzwischen hat er schon seine Beziehungen lassen und die Schulbuchverlage schließen lassen.

Trump sagte: „Kennedy ist aus einem Lagerhaus eines Schulbuchverlags erschossen worden. Was lernen wir daraus? Schulbücher können gefährlich sein. Nein, ich habe nichts gegen Bücher. Aber meine Berater haben mir gesagt, vor allem die Amerikaner, die keine Bücher lesen, hätten eine gute Entscheidung bei den Präsidentschaftswahlen getroffen.“

Trump bekräftigt Mauerbau an mexikanischer Grenze

Trump bekräftigte auch noch einmal sein Vorhaben, an der Grenze zu Mexiko eine Mauer zu bauen und wiederholte seinen berühmten Ausspruch: „Build that wall! ‚Build that wall! ‚Build that wall!“ Er verweist auf seine Erfahrungen als Immobilien-Tycoon, die ihm jetzt bei diesem Bauvorhaben zugutekämen. Auch die Europäer seien wieder auf Mauerkurs, betonte Trump, und verweist auf den Mauerbau von München Neuperlach in Belgien.

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Gesellschaftliches Politik Religion

Trump neuer US-Präsident – Kirchen in Deutschland wollen 60 Minuten Trauer läuten

Glockenstuhl
Foto: TMg / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

Donald Trump hat es geschafft, er hat die Wahlen gewonnen und wird der nächste US-Präsident.

US-Wahl
Die Amerikaner haben einen neuen Präsidenten gewählt. Lizenz: Public Domain

Als Reaktion darauf haben die Kirchen in Deutschland angekündigt, heute ab 17 Uhr 60 Minuten lang Trauer zu läuten. Ein Sprecher der katholischen Kirche sagte, damit wolle die Kirche zeigen, dass Kirche und Staat in Deutschland glücklicherweise nicht getrennt seien und die Kirche sich auch zu politischen Fragen, auch was das Ausland betreffe, weiterhin und sogar noch nachhaltiger als in der Vergangenheit einmischen wolle. Die Kirche stehe in einer langen Tradition, sich für die Rechte von Frauen und von Minderheiten, etwa Homosexuellen, einzusetzen. Das sei im Widerspruch zu Donald Trump, den man daher als Oberhaupt eines christlichen Staates nicht akzeptiert werde.

In einer ersten Reaktion hat der „Verband der Atheisten und Agnostiker in Deutschland“ die Aktion der Kirche kritisiert. Man sei sich gar nicht so sicher, ob die Kirchen heute nicht aus einem ganz anderen Motiv läuten, so ein Verbandssprecher.

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Gesellschaftliches Politik

US-Wahl wohl ungültig! John S. hat seiner Frau verraten, dass er Trump gewählt hat – Verstoß gegen geheime Wahl

US-Wahl
Die Amerikaner wählen einen neuen Präsidenten. Lizenz: Public Domain

Ja, ist das die Möglichkeit? Die Wahl des neuen US-Präsidenten läuft zur Stunde noch, da könnte die Wahl bereits ungültig sein. John S. (54) aus Texas hat seiner Frau verraten, dass er Trump gewählt hat. Damit ist wohl eines der wichtigsten Prinzipien, dass die Wahl geheim sein muss, verletzt. Nun wird die Wahl aller Wahrscheinlichkeit angefochten. Da es mehrere Zeugen für den Verstoß gibt, gilt als sicher, dass die Wahl für ungültig erklärt und wiederholt werden muss.

Den USA steht ein neuer Wahlkampf bevor. Da die Nerven der Kandidaten blank liegen, muss man davon ausgehen, dass der Wahlkampf nun so richtig schmutzig wird. Trumps Berater befürchten, dass ihr Kandidat nun frauenverachtende Äußerungen tätigen oder sich über Menschen mit körperlichen Einschränkungen lustig machen könnte.

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Trump legt nach: „Selbst wenn ich im dritten Duell Hillary erschieße, würde ich gewinnen“

Donald Trump
Zieht einen Trumpf nach dem anderen aus seinen Ärmeln: Donald Trump legt nach. Foto: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Donald Trump legt nach. Im Januar dieses Jahres sagte er noch: „Ich könnte mitten auf der Fifth Avenue stehen und jemanden erschießen, und ich würde keine Wähler verlieren.“

Nach dem gestrigen zweiten TV-Duell überrascht der smarte Präsidentschaftskandidat seine die Amerikaner mit einer Steigerung: „Selbst wenn ich im dritten Duell Hillary erschießen würde, würde ich gewinnen.“

Die Waffenlobby, die jede positiv besetzte Erwähnung von Waffen goutiert, steht nun wieder hinter Trump und bedankte sich für die Schleichwerbung.

US-Profisportler distanzieren sich von Umkleidekabinengerede

Für Trump läuft es nun wieder besser. Gerade noch hatten sich US-Profisportler von Trumps „Umkleidekabinengerede“ distanziert, mit dem Trump seine Prahlerei mit seinen sexuellen Übergriffen herunterspielen wollte. Die Sportler sind sich einig, dass man sich auch in der Kabine nicht auf ein solches Niveau begebe.

Einladung zum Schlamm-Catchen: Trump will, Clinton nicht

Nun aber scheint sich das Blatt zu wenden. Der bekannte US-TV-Sender Kanal 23 und ein großer Heilerde-Hersteller luden Clinton und Trump zu einem Zwischen-Event ein, das noch vor dem dritten TV-Duell anberaumt wäre. Dabei sollten sich beide halbnackt in einer Schlammgrube gegenseitig mit Dreck bewerfen. Trump sagte spontan zu, Clinton dagegen hält nichts davon, obwohl es ja das Niveau dieses Widerlings anheben würde, meinte sie. Die Wähler nehmen ihr nun übel, dass es solcher Event wohl nur eine geniale Idee bleiben wird. So ein Schlamassel!

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Nach Sex-Videoskandal – Obama: Guantanamo bleibt – wird für Trump benötigt!

Donald Trump
Donald Trump: „So groß!“ – Foto: Michael Vadon / Lizenz: CC BY-SA 4.0

Jetzt wird es ganz eng für Donald Trump. Es ist ein Video aufgetaucht, in dem Trump sexuelle Übergriffe auf Frauen verharmlost und sogar mit derartigen Annäherungen, die er selbst durchgeführt haben will, prahlt. Das kann nicht ohne Konsequenzen bleiben.

Der amerikanische Präsident Barack Obama hat dazu erklärt, dass das Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba doch auf unabsehbare Zeit bestehen bleibe. Trumps Äußerungen seien nicht nur absolut unakzeptabel, sexistisch und frauenverachtend, so Obama, sie seien auch ein Geständnis sexueller Übergriffe. Inzwischen werde bereits gegen Trump ermittelt.

Ermittlungen gegen Trump

Obama kündigte an, dass sobald die erforderlichen Papiere der Strafverfolgungsbehörden vorlägen, Trump postwendend in Guantanamo inhaftiert werde. Fluchtgefahr bestehe derzeit nicht, so Obama, da Herr Trump ja allen Ernstes noch von einer Wahlkampfveranstaltung zur anderen tingele. „Der glaubt, er werde Präsident … pruust“, scherzt Obama, der danach so lachen muss, dass er nur knapp einem Schwächeanfall entgeht.

Ein Gefangenenlager nur für Trump!

Die derzeit noch Inhaftierten sollen in Bälde entlassen oder verlegt werden. Das Gefangenenlager sei dann für Trump alleine bestimmt. Wie keinblatt.de aus zuverlässiger Quelle erfuhr, wird das Personal nur noch aus Frauen bestehen. Voraussetzung für deren Einstellung sind einschlägige Erfahrungen als Domina mit besonderem Schwerpunkt Grenzüberschreitungen und Sklavenhaltung. Auf Trump warten aufregende Zeiten.

Die Anhänger von Obama und Hillary Clinton sowie die ehemaligen Fans von Trump werden es ihrem Präsidenten und seiner Nachfolgerin verzeihen, dass Guantanamo entgegen bisheriger Versprechungen auf unbestimmte Zeit erhalten bleibt. Von Trump war bereits zu hören, falls man wirklich beabsichtige, ihn einzumauern, würde er die Rechnung dafür an Kuba schicken. Oder Mexiko. Hauptsache irgendwohin.

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Filme/TV Gesellschaftliches Historisches Medien Politik Technik/Hightech

Mit Mikrofon unzufrieden: Donald Trump bringt beim zweiten TV-Duell eigenes mit

Beim Rennen um das Weiße Haus war Donald Trump seiner Konkurrentin Hillary Clinton beim ersten TV-Duell unterlegen. Das sagt jedenfalls die absolute Mehrheit politischer Beobachter.

Trump schiebt seine Niederlage darauf, dass sein Mikrofon von schlechter Qualität gewesen sei. Beim nächsten Duell soll das nicht mehr passieren, Trump bringt sein eigenes Mikrofon mit (Abbildung).

Heinrich Hoffmann
Foto: Heinrich Hoffmann / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE
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Politik

„War nur eine dumme Wette!“ – Trump verzichtet auf Präsidentschaftskandidatur

Donald Trump
Nur eine Wette. Ein Witz. Der Spuk ist endlich vorbei: Donald Trump erklärt seine Mission für beendet. Foto: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Der Milliardär Donald Trump hat heute bei seiner eigentlich als Antrittsrede gedachten Ansprache auf dem Parteitag der Republikaner überraschend auf die Präsidentschaftskandidatur verzichtet. „It was just a silly bet! A joke!“, witzelte Trump. Es war also nur ein dumme Wette, ein Witz. Er habe mit seinem Hausmeister (dem Senior) gewettet, dass ein superreicher Hohlkopf alles erreichen könne, was er nur wolle, sogar die US-Präsidentschaftskandidatur der Republikaner. Sein Hausmeister müsse nun ein paar Jährchen auf sein Gehalt verzichten, so Trump süffisant. „Politik sei ohnehin nicht sein Ding, im Grunde genommen halte ich sie auch für langweilig. Von Geometrie habe er ebenso keine Ahnung. Aber er wisse nun, wo Belgien liege. Nämlich um Brüssel herum und inklusive Brüssel.“ – Trump führt weiter aus, für das lächerliche Gehalt, das der US-Präsident erhalte, würde er ohnehin keinen Finger krumm machen.

Ted Cruz soll es machen

Die Parteitagsdelegierten reagierten zunächst entsetzt. Es ging ein Raunen durch das Publikum. Schnell aber machte sich Erleichterung breit. Als Trump dann den Senator aus Texas Ted Cruz zum Präsidentschaftskandidaten vorschlug, bekam Trump frenetischen Beifall.

Beobachter gehen davon aus, dass sich die Republikaner schnell von dieser Blamage mit Trump erholen und mit Ted Cruz einen aussichtsreichen Kandidaten gegen Hillary Clinton ins Rennen schicken werden. Gestern gab es noch einen Eklat. Ted Cruz sich geweigert, eine Wahlempfehlung für Donald Trump abzugeben. Heute wissen wir, warum.

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Politik

Trumps Gattin Melania kupfert bei Rede ab – auch Teile aus zu Guttenbergs Doktorarbeit enthalten

Melania Trump
Trumps Ehefrau Melania. Das geht ja schon gut los! Foto: Toglenn / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Donald Trumps Ehefrau Melania hat in ihrer Rede auf dem Parteitag der Republikaner bei Obamas Ehefrau Michelle abgekupfert. Große Teile von Melanias Rede waren mit Michelles Rede, die diese 2008 hielt, identisch.

Offenbar hat Melania Trump nicht nur selbst abgeschrieben, zusätzlich hat sich wohl auch ein Hacker an Melanias Redemanuskript zu schaffen gemacht. Dort tauchten nämlich auch einige Hundert Zeilen aus Karl-Theodor zu Guttenbergs Doktorarbeit auf – übersetzt in feinstes US-amerikanisches Englisch.

Was besonders peinlich ist, Trumps Ehefrau bemerkte nicht, dass diese Auszüge überhaupt nicht zum Kontext ihrer Rede passten. So versprach sie, ihren Mann mit aller Kraft zu unterstützen, damit dieser der beste US-Präsident der Geschichte werde, schwadronierte dann aber eineinhalb Minuten über den Gottesbezug in europäischen (!) Verfassungstexten, ein Thema aus zu Guttenbergs Dissertation.

Was fast noch peinlicher ist, auch die Delegierten erkannten zu großen Teilen nicht, dass hier jemand veralbert werden soll. Nur vereinzelt waren irritierte Gesichter zu sehen. Sobald Melania wieder Sätze von sich gab, die im Kontext halbwegs Sinn ergaben, sah man schnell wieder überall begeisterte Gesichter.

In einer ersten Stellungnahme zu den Plagiatsvorwürfen behauptete nun Melania Trump, sie habe nicht vorsätzlich abgeschrieben, sondern nur ein paar Fußnoten durcheinandergebracht. Die Vorwürfe seien abstrus. „Dieses Plagiat ist keine Rede“, sagte sie.

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Gesellschaftliches Konflikte/Terror/Militär Politik

Attentat in Nizza – Trump: Wäre jeder mit Lkw bewaffnet gewesen, wäre es nicht passiert!

Donald Trump
Donald Trump: „Waffen haben immer recht!“ – Foto: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Der designierte US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump (Republikaner) hält weiterhin die Bewaffnung der Bevölkerung für essenziell, damit sich Menschen bei Angriffen selbst verteidigen könnte. Als warnendes Beispiel nannte Trump das schreckliche Attentat in Nizza mit 84 Toten.

Trump sagte: „Mit einem Lkw hätte sich jeder schützen können. Truck gegen Truck. Also quasi Mann gegen Mann. Da hätte jeder eine Chance gehabt. Aber in Frankreich haben ja die wenigsten einen Lkw-Führerschein, geschweige denn einen Lkw.“

Trump ergänzte, dass potenzielle Opfer immer mindestens so gut wie die Täter bewaffnet sein müssten. Nur dann könne ein Kampf auf Augenhöhe stattfinden, so Trump. Wenn der Täter ein Maschinengewehr habe, dann könne man mit einer Pistole wenig ausrichten. Als weitere Beispiele nannte Trump Atombomben.

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Trump entschuldigt sich: „Belgien ist natürlich keine Stadt“ und will jetzt als Buße ein wenig Belgisch lernen

Donald Trump
Auch ein Donald Trump kann nicht alles wissen. Anständig, wie er ist, entschuldigt er sich für seinen peinlichen Irrtum. Foto: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump (Republikaner) hat sich für sein Unwissen entschuldigt. Er hatte zunächst behauptet, Belgien sei „eine wunderschöne Stadt“. Dies sorgte verständlicherweise für Hohn und Spott.

Nun ruderte Trump zurück und erklärte: „Ich war im Irrtum, sorry. Belgien ist natürlich keine Stadt, sondern ein Land.“

Als Buße will Trump nun in seiner Freizeit ein wenig Belgisch lernen, kündigte er an. „Auch ein Donald Trump kann noch etwas lernen“, so der Republikaner.

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Politik

Das Aus für Trump! Zwar in USA geboren, aber Klinik lag auf österreichischem Botschaftsgrundstück

Donald Trump
Donald Trump kann nun doch nicht US-Präsident werden. Foto: Michael Vadon / Lizenz: CC BY-SA 2.0

Was für ein riesiges Pech! Da hat sich Donald Trump entgegen aller Vorhersagen im US-Vorwahlkampf ganz weit nach vorne gearbeitet und hatte tatsächlich Chancen, Präsident der Vereinigten Staaten zu werden. Nun muss er doch aufgeben, wegen einer Formalie, quasi einer Lappalie.

Denn in den USA darf nur Präsident werden, der in den Vereinigten Staaten von Amerika geboren wurde. Trump hat zwar in New York das Neonlicht der Finanzwelt erblickt, aber das New Yorker St. Blasius Hospital, in das seine Mutter gebracht wurde, als die Wehen eingesetzt hatten, liegt unglücklicherweise teilweise auf dem Grundstück der österreichischen Botschaft, meldet die renommierte „St. Queens Post“.

Trumps Geburtsklinik lag auf dem Grundstück der österreichischen Botschaft und damit formalrechtlich im Ausland

Botschaftsgrundstücke sind Territorium des jeweiligen Landes, welches die Botschaften vertreten. Das St. Blasius Hospital war zwar zu dem Zeitpunkt, als Trump geboren wurde, öffentlich, aber bei einer Erweiterung wurde der Flügel der Geburtsstation, in der Trump zur Welt kam, auf dem Botschaftsgrundstück gebaut. Das macht Trump jetzt nicht zum Österreicher, aber zu einem US-Staatsbürger, der formal im Ausland geboren ist.

Trump zeigte sich bei einer ersten Stellungnahme enttäuscht und sprach von Verrat: „Da wollen einige nicht, dass Amerika wieder großartig wird. Dann haben sie gesucht und gesucht, bis sie irgendwas gegen mich gefunden haben“, so Trump, „wenn ich doch nur schnell Präsident werden könnte, könnte ich diese unsinnige Regel ändern, um Präsident werden zu können“, sagte der zungenfertige Multimilliardär vor versammelter Presse. Im Rennen für die Republikaner sind nun noch Marco Rubio und Ted Cruz.

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Donald Trump schmeißt hin – nachdem er erfahren hat, wie wenig der US-Präsident verdient

Donald Trump
Es hat sich ausgetrampelt: Donald Trump gibt auf. Foto: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Donald Trump war das Enfant terrible unter den US-Präsidentschaftsbewerbern. Dennoch war er in Umfragen bei den republikanischen Wählern trotz seiner sexistischen und rassistischen Verbalausfälle der beliebteste US-Präsidentschaftskandidat.

Nun hat der Milliardär aus New York überraschend seinen Rückzug angekündigt, nachdem er erfahren hatte, dass der US-Präsident nur 33.000 US-Dollar im Monat verdient. „Da hätte ich auch früher daraufkommen können“, sagte Trump, „aber auch die Besten lernen noch dazu.“

Mehrere seiner knapp 100 Berater hatten Trump noch flehentlich darauf hingewiesen, dass er als US-Präsident der mächtigste Mann der Welt wäre und die Weichen dann so stellen könne, dass es seinem Vermögen zugutekäme. Doch es war alles umsonst, Trump gibt auf.

Im Vorfeld hatte Trump angekündigt, als Präsident keine weiblichen Staatsoberhäupter und weiblichen Regierungsvertreter empfangen zu wollen, die noch vor ihrer Menopause stünden („Zu anstrengend, auch wenn ich nichts gegen Frauen habe, ich liebe Frauen!“), die DDR-Mauer an der Grenze zu Mexiko wieder aufzubauen („Ich habe die Absicht“ … lassen wir das) und jeden erwachsenen US-Bürger zum Tragen einer Schnellfeuerwaffe zu verdonnern („Notfalls muss man das beste Volk der Welt zu seinem Glück, sich selbst zu verteidigen, eben zwingen“). Solche und ähnliche Forderungen hatten zu teilweise heftiger Kritik, aber im ultrakonservativen Lager auch für Zustimmung gesorgt. Aber auch im Bereich der Wissenschaft hatte Trump durchaus anspruchsvolle Pläne. So wollte er dafür sorgen, dass die USA die größte und letzte Primzahl überhaupt berechnen. Ebenso hatte er die Entwicklung eines Medikaments angekündigt, mit dem unpatriotische Verräter zu patriotischen Amerikanern werden sollen.