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Trump war nicht schon früh über Coronavirus informiert, da er mental gar nicht dazu fähig ist

Donald Trump
„Ich lasse mir von diesem Panda-Dingsbums doch meine Wiederwahl nicht gefährden!“ – Foto: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 2.0

Wie berichtet, soll Donald Trump schon sehr früh sehr genau über die Bedrohung durch das Coronavirus informiert gewesen sein. Das will  der Journalist Bob Woodward aufgedeckt haben, der auch über einen Tonbandmitschnitt verfügt und in den nächsten Tag ein Buch mit Details veröffentlichen wird.

„Das ist eine tödliche Sache“, soll Trump bereits am 7. Februar über das Virus gesagt haben. Da soll der Präsident bereits gewusst haben, dass die Krankheit über die Luft verbreitet werden kann. Trump wird mit den Worten zitiert:

Du atmest die Luft und so wird es übertragen. Das ist sehr schwierig, sehr brenzlig. Es ist auch tödlicher als die normale Grippe.

Beobachter glauben, dass diese Enthüllung ein enormes Sprengstoffpotenzial habe und dem Präsidenten gefährlich werden könne. Sogar Trumps sicher geglaubte Wiederwahl könnte ernsthaft in Gefahr geraten.

Entwarnung für Trump!

Doch nun gibt es Entwarnung. Trumps Leibarzt Sean Conley erklärte, Trump sei mental gar nicht in der Lage, irgendetwas sehr genau zu wissen. „Das ist nicht die Stärke des Präsidenten“, so Conley,  „die Qualitäten des Präsidenten liegen ganz wo anders. Er hat Amerika wieder zu alter Stärke zurückgeführt. Das kann er, und er wird Amerika noch viel großartiger machen. Aber er ist kein Arzt, kein Pandemie-Experte, ja nicht einmal ein interessierter Laie, der irgendetwas über das Virus oder über andere Dinge weiß, schon gar nicht sehr genau!“

Präsidentschaftskandidat Joe Biden zeigte sich enttäuscht und sagte unserem Blatt: „Gut, ich muss zugeben, was Trumps Leibarzt sagt, klingt alles plausibel. So kriegen wir ihn nicht. Es war falsch, dem Präsidenten zu unterstellen, er habe etwas gewusst oder wisse etwas. Gar sehr genau. Das ist richtig absurd, verzeihen Sie, ich muss kurz lachen! … Aber es ist auch eine Chance. Ich lasse prüfen, ob ich meinen Wahlkampf nicht radikal umstelle. Dass ich nicht mehr behaupte, Trump habe etwas gewusst oder wisse etwas, sondern dass er nichts wisse. Aber die Gefahr ist dabei, dass seine Anhänger dann sagen, damit sei Trump einer von ihnen!“

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Medizin/Gesundheit Politik

Nach Zulassung in Russland verkündet Trump Zulassung von 10 viel besseren Impfstoffen

Impfstoff zugelassen
Die USA sind den Russen eindrucksvoll überlegen. Alleine mengenmäßig 10:1. Foto von Donald Trump: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 2.0

Russland hat nach Aussage von Wladimir Putin den weltweit ersten Corona-Impfstoff zugelassen. Er sei hochwirksam und biete lang anhaltende Immunität, so der Präsident. Um dem Nachdruck zu verleihen und Vertrauen zu schaffen, verkündete Putin heroisch, dass seine eigene Tochter bereits geimpft worden sei. Das überzeugte. Niemand würde sein eigenes Kind gefährden.

Doch Donald Trump konterte im Impfkrieg souverän. Man habe bereits ganze 10 Impfstoffe entwickelt und erfolgreich umfangreich getestet, so der amerikanische Präsident. Dies seien nicht nur viel mehr Impfstoffe als bei den Russen – die amerikanischen Impfstoffe seien zudem noch viel besser. Die Ärzte hätten im großartigsten Land der Welt die Wahl und könnten je nach Konstitution und Liquidität des Patienten entscheiden, welcher Impfstoff konkret der geeignetste sei.

Drei dieser Impfstoffe habe man zusätzlich mit einem Desinfektionsmittel angereichert. Damit werde die Wirkung noch einmal erheblich verbessert. Einer der Impfstoffe führe bewusst zum Tod, wodurch er besonders eindrucksvoll vor Corona schütze, da man sich dann ja ganz eindeutig nicht mehr damit infizieren könne, führt der Präsident aus. Speziell für Ältere und Arme werde dieser Impfstoff empfohlen.

Die Impfstoffproduktion läuft laut Trump bereits auf Hochtouren. Bis November seien 200 Millionen Dosen hergestellt, sodass direkt nach seiner Wiederwahl mit der Impfung der Bevölkerung begonnen werden könne.

Aber ein wenig Propaganda gepaart mit Querschüssen Richtung Moskau konnte sich Trump dennoch nicht verkneifen. Der Impfstoff von Putin führe zu besonders schmerzhaften Hämorrhoiden. Dies habe man in einer eigenen Untersuchung festgestellt. Als Probanden wurden Freiwillige mit dunkler Hautfarbe ausgewählt.

Großzügigerweise wolle man aber den Russen helfen und Impfdosen-Überkapazitäten verkaufen. Man erwarte aber im Vorfeld ein bisschen Gegenleistung, so Trump. Aus vertraulichen Kreisen war zu hören, dass Trump damit seine Wiederwahl meine. Putin müsse wie auch vor vier Jahren dafür sorgen, dass Trump die Wahl gewinne.

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Erst TikTok, nun verbietet Trump auch alle chinesischen Restaurants

Donald Trump verbietet China
Donald Trump bekämpft das kommunistische Unrechtsregime in China. Lizenz: Pub Ling Ming Ding

Der amerikanische Präsident Donald Trump kämpft weiter für eine freie amerikanische Gesellschaft.

Zuerst hatte Trump angekündigt, die chinesische Videoplattform TikTok, die auch international sehr populär ist und vom chinesischen Unternehmen ByteDance betrieben wird, noch dieses Wochenende in den USA zu verbieten. Trump begründete dies mit Sicherheitsbedenken und dem Umstand, dass das diktatorische kommunistische Regime in Peking die Plattform kontrolliere.

Der amerikanische Präsident hat diese Macht, er kann in solchen Fällen auf ein Dekret oder einer wirtschaftlichen Notstandsermächtigung zurückgreifen.

Kritiker gehen davon aus, dass das Motiv für das Verbot eher daran liegt, dass TikTok dem Wahlkampf von Trump schadet. Überwiegend junge TikTok-Nutzer sollen sich verabredet haben, Plätze für eine Wahlkampfveranstaltung von Trump zu reservieren, um dann gezielt dem Event fernzubleiben. Tausende leere Plätze machen sich nicht gut, sie stehen für Desinteresse und nachlassende Popularität des Präsidenten.

Verbot aller China-Restaurants

Aber Trump geht noch weiter. Als Nächstes werde er alle chinesischen Restaurants verbiete, kündigte der Präsident an. Trump will hierzu nächste Woche ein Dekret unterzeichnen. Er begründete die Maßnahme damit, dass die chinesischen Restaurantbetreiber Spitzel seien, die im Auftrag von Peking US-Bürger ausspionierten. Trump betonte, dass nur chinesische Restaurants auf US-amerikanischem Boden verboten würden. Auf eine weitreichendere Maßnahme einer Super Executive Order, die auch alle Bündnispartner der USA und damit auch z.B. Deutschland betreffen würde, will der Präsident erst einmal verzichten. In diesem Sinne, wie der Chinese vor dem Essen sagt: „man man chi.“

Noch mehr China auf dem Prüfstand

Ob auch die amerikanischen ChinaTowns verboten werden, ließ der Präsident noch offen. Klar scheint aber zu sein, dass Trump keine US-amerikanischen Firmen mehr auf der Messe Photokina, die in Köln stattfindet, sehen will. „China ist der Feind, und er hat Deutschland offenbar nicht nur mit Kung Flu, sondern auch mit Wirtschaftsspionage infiziert“, analysierte Trump.

Auch die Technik der Telekinese – Bewegung von Objekten per Geisteskraft – will Trump zumindest kritisch hinterfragen. Auch hier dürfte es auf ein Verbot hinauslaufen, es sei denn, der Präsident habe genug von der erwähnten Kraft, sodass die Methode den USA nutzen könnte.

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Allgemein

Trump hält nun doch an Wahltermin fest: „Keine Verschiebung wegen harmloser Grippe notwendig“

Donald Trump
„Ich lasse mir von so einem Virus doch meine Wiederwahl nicht gefährden!“ – Foto: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 2.0

US-Präsident Donald Trump hatte eine Verschiebung der US-Präsidentschaftswahlen wegen der Coronakrise angeregt. Nun die Kehrtwende. Der Potus sagte: „Die Wahlen finden wie geplant am 3. November statt. Meine Wiederwahl ist viel zu wichtig, als dass sie wegen einer harmlosen Grippe verschoben werden müsste.“

Zuvor hatte Trump noch erklärt, dass er mit dem Gedanken spiele, die Wahl zu verschieben. Er befürchtete wegen einer zu erwartenden deutlichen Zunahme der Briefwähler, dass die Wahl zu einer der „fehlerhaftesten und betrügerischsten“ in der US-Geschichte werden könnte. Tatsächlich kann der Präsident die Wahl gar nicht verschieben. Das könnte nur der US-Kongress, in dem aber die Demokraten die Mehrheit haben. Und selbst da gäbe es nur einen kleinen Spielraum, da es in der Verfassung festgelegt ist, dass die Amtszeit des Präsidenten am 20. Januar endet.

Auch gab es Protest aus den eigenen Reihe, die den Präsidenten offenbar zum Einlenken bewegt hatten.  Dennoch legte Trump nach:

Was ist denn das für eine verdammte Verfassung, in der drinsteht, dass meine Amtszeit am 20. Januar endet? Selbst der schlechteste Präsident der Geschichte Barack Obama blieb nach dem 20. Januar im Amt, nachdem er wiedergewählt worden war. Und genau so wird es auch bei mir sein. Mit dem Unterschied, dass ich der erfolgreichste Präsident aller Zeiten bin. Schauen Sie, was ich geleistet habe:. Ich habe ähhh… und die …ähhh … die … viele Denkmäler vor dem linken Mob gerettet. Und ich bin der erste Präsident der Geschichte, der sich nicht zu schade ist, mit Hydroxychloroquin ein Medikament zu testen und zu empfehlen, das ein Wundermittel gegen Corona ist, obwohl dieses Kung Flu total harmlos ist, niemand also ein Medikament bräuchte, wenn nicht da der Hype des linksradikalen Medien wäre. Ein bisschen Desinfektionsmittel im Tee reicht auch aus, dann sind sei morgen wieder fit wie ein Turnschuh. Oder Sie legen sich unter die Sonnenbank, auch UV-Licht zerstört das Virus. Im Übrigen wurde nie nachgewiesen, dass es diese Viren überhaupt gibt. Ich habe jedenfalls noch keines gesehen. Sie= Na, also!

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Medizin/Gesundheit Politik Religion

US-Wahlkampf: Kanye West liegt an Ostküste sensationell vor Trump & Biden

Kanye West & Donald Trump
Kanye West & Donald Trump. Die USA könnten nach Obama ihren zweiten schwarzen Präsidenten bekommen. Foto: Diego Quintana, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 2.0

Am 4. Juli hat der beliebte schwarze Rapper Kanye Omari West (Spitzname: „Ye“) seine Kandidatur zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika erklärt. Er will damit eine Alternative zu den beiden müden und alten Kandidaten bieten. Entgegen anderslautenden Meldungen tritt West nicht als parteiloser Kandidat an, sondern für die „Birthday Party“. West dazu: „Wenn ich gewinne, haben Amerika und ich jeden Tag Geburtstag.“ Als Wahlkampfslogan wählte West schlicht „Yes“ – eine Mischung aus „Yes, we can“ (Barack Obama) und seinem Spitznamen.

West an Ostküste vorne

Nach ersten Umfragen liegt West an der Ostküste bereits deutlich vor Trump und Biden. Die Ostküste ist traditionell eine Hochburg der Demokraten. Für West gilt es jetzt, vor allem auch in den Trump-Hochburgen im Westen, im Süden und der Landesmitte zu punkten.

West-Positionen

Dem Rapper wird zugetraut, unter den Menschen mit dunkler Hautfarbe Trump viele Stimmen abluchsen zu können. Mit seinen sehr konservativen Positionen wildert West aber auch im weißen Trump-Lager. So vertraut West in der Coronakrise ausschließlich auf Gott. Impfungen hält er für ein Werk des Teufels. Auch glaubt West daran, dass den Menschen Chips eingesetzt würden. Letztlich wollten die Ungläubigen verhindern, dass die Menschen nach vorzeitigen Ableben durch Hören seiner Musik durch das Himmelstor schreiten, so der begnadete Musiker.

Designierte Vizepräsidentin: Michelle Tidball

Als Vizepräsidentin: sieht West Michelle Tidball vor, die nach eigenen Angaben „biblischer Lebenscoach“ und „Priesterin“ ost. Über Tidball ist bislang nicht viel bekannt. Selbst ihre Existenz gilt nicht als gesichert.

West und das Verhältnis zu Trump

Der Rapper war bislang glühender Verehrer von Donald Trump, hat aber nun mit ihm gebrochen. Trump in eine grüne, West in eine rote Schale. Dennoch hat er noch lobende Worte für den Potus: „Trump ist der Präsident, der seit Jahren Gott als Lösung und Erlösung warmhält.“ Gerade Aussagen wie diese nähren den Verdacht, dass West letztlich nur Stimmen bei Biden abziehen will, um den bei der schwarzen Bevölkerung unbeliebten Trump schlussendlich zur Wiederwahl zu verhelfen. Der Schuss könnte aber nach hinten losgehen, wenn der Rapper am Ende vorne liegt und nächster US-Präsident wird. Was spricht für West? Er war bereits am Coronavirus erkrankt und könnte nun immun gegen das Virus sein. Damit hat er eine überzeugende Krankenakte, was auch nicht unwichtig ist. Wenn er Präsident ist, wird er ferner die Leute nicht mehr so oft mit seinem Sprechgesang infiltrieren, von der Eröffnungsrede mal abgesehen, die West noch rappen will. Gegen West spricht, dass er noch nie gewählt hat und damit politisch unerfahren ist.

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„Completing Rushmore“: Arbeiten für Porträtkopf von Donald Trump weit fortgeschritten

Mount Rushmore National Memorial mit Donald Trump Bauarbeiten
Die Arbeiten am Mount Rushmore National Memorial laufen auf Hochtouren!

Es ist das wohl wichtigste Projekt der Präsidentschaft Trumps. „Completing Rushmore“ tönte es bereits aus Trumps Mund, da war er noch einmal zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Damals, in seiner Zeit in der Elementary School, erfand Trump beim Konsum eines Joints das Projekt.

In den letzten drei Jahren war das monumentale Vorhaben immer wieder auf Trumps Agenda. Trumps zitierte dabei wiederholt die damalige Baugenehmigung, nach dieser die bedeutendsten und symbolträchtigsten US-Präsidenten darzustellen seien. Da er ja eindeutig dazugehöre, werde das Mount Rushmore National Memorial um seinen Kopf erweitert. Sein Kopf wird wegen der hohen Verdienste für die USA deutlich größer als die anderen Köpfe modelliert. Trump hat die Vereinigten Staaten wieder zu ihrer alten Größe verholfen, sie sogar noch größer gemacht.

Eigentlich wurde erwartet, dass die Bauarbeiten erst in Trumps letzter Amtszeit begännen. Aber Moment mal: Würde Trump an der Wiederwahl scheitern, dann würde das ja … Nein, diesen Gedanken denken wir nicht zu Ende. Auch Spekulation, dass Trump wegen der Coronakrise an seiner Wiederwahl zweifle, sind nur Gewäsch.

Trump wird mit purem Gold überzogen

Wenn der Porträtkopf fertig gemeißelt ist, wird er mit einer dicken Goldschicht überzogen. Die Goldvorräte in Fort Knox reichten dafür aus, es bleiben sogar noch ein paar Kilogramm übrig, so Trump, die man für später einmal erforderliche Ausbesserungsarbeiten verwenden könne.

Trump ist dennoch nicht bester Laune und schimpft auf Linksaußen-Faschisten, die in den USA Denkmäler umstürzten. „Aber was die linksradikalen Faschisten können, können wir auch – und zwar von rechts!“, sagte Trump unserem amerikanischen Partnerblatt.

Sprengung der überflüssigen Köpfe durch prominenten Experten

Daher würden am Ende die vorhandenen Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln kontrolliert weggesprengt – mit Hilfe des besten amerikanischen Sprengmeisters, der bereits das World Trade Center auf dem Gewissen hat. Daher sei das Baugerüst auch über das gesamte Areal gespannt worden.

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Medizin/Gesundheit Politik

Coronakrise gelöst! Trump erklärt alle USA-Infektionszahlen für ungültig und setzt sie auf null

Donald Trump
„Ohne Tests hätten die USA keine Coronafälle – ja, Moment mal! Das wäre ja die Lösung!“ – Foto: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 2.0

In den USA spitzt sich die Lage in puncto Coronapandemie dramatisch zu. Mit 40.000 Neuinfektionen wurde gestern ein trauriger Tageshöchstwert erreicht. Insgesamt verzeichnen die USA 2,42 Millionen bestätigte Corona-Infektionen und über 124.000 coronabedingte Todesfälle. Vor allem in den Südsaaten gehen die Zahlen rasant nach oben, viele Spitäler stehen kurz vor dem Kollaps.

Trump hat eine Idee – und eine überraschende Lösung

US-Präsident Donald Trump sagte laut Medienberichten: „Ohne Tests hätten die USA keine Corona-Fälle“. Zunächst hieß es noch, Trump wolle Finanzhilfen für Corona-Teststationen streichen, um die Pandemie endlich in den Griff zu kriegen. Nun geht Trump einen konsequenten Schritt weiter. Er sagte, er habe noch eine weit bessere Lösung. Per Dekret erklärte er nun alle bisher in den USA durchgeführten Coronatests für ungültig. Begründung. Die Tests seien erstens unpräzise und zweitens würden sie abhängig von der Testquote die Statistiken verfälschen. Die Tests seien damit wert- und sinnlos. Genauer setzt er die USA-Infektionszahlen auf null. Die USA fallen damit vom 1. Platz der Coronastatistik zurück auf den 194. Platz.

Amerika im Krieg

Trump bemerkte, der letzte Platz sei der erste – in der Bekämpfung von „Kung Flu“. Es gelte „America first“.  Die Bekämpfung dieser unbedeutenden kleinen Grippe habe bei ihm immer höchste Priorität gehabt – und nun sei der Krieg beendet und gewonnen. Trump führt weiter aus: „Als US-Präsident muss ich aber noch einen echten Krieg anfangen, das haben meine Vorgänger ja auch so gehandhabt. Ich erkläre hiermit Nordkorea den Krieg – und allen, die nicht meiner Meinung sind. So, und nun hole ich mir bei einem Besuch meiner Mexiko-Mauer Appetit. Hmmm, gestern sagte ich ja noch, die Mauer schütze vor allem vor Corona. Das hat sich ja erledigt. Ach, egal, die Mauer ist dennoch ‚awesome‘. Wir sehen uns!“

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Bräuche und Mythen Politik Religion

Obamas Präsidentschaft ungültig! Er wurde tatsächlich in chinesischer Sonderwirtschaftszone Huawei geboren

Barack Obama
Nicht-mehr-Ex-US-Präsident Barack Hussein Obama. Es hieß immer, Obama sei heimlich praktizierender Muslim. Das stimmt nicht, er ist heimlich  praktizierender chinesischer Buddhist. Wenn man seine Augen genau anschaut, kann man auch von ganz alleine daraufkommen. Lizenz: Public Domain

Es ist ein harter Schlag für die Anhänger Barack Obamas und natürlich erst recht für den ehemaligen US-amerikanischen Präsidenten selbst. Wobei man eigentlich „ehemaliger US-Präsident“ gar nicht mehr sagen darf. Denn Obama wurde nachträglich die Präsidentschaft der USA aberkannt.

Wie erst jetzt bekannt wurde, wurde Obama tatsächlich in der chinesischen Hightech-Sonderwirtschaftszone Huawei geboren und nicht auf der ähnlich klingenden US-Inselgruppe. Um jedoch US-Präsident werden zu können, muss man in den USA geboren sein.

Der chinesische Smartphone-Konzern bestätigte indes den schlimmen Verdacht mit dem Dokument 居民名. Es ist also wahr. Dutzende Ermittler, die zunächst davon überzeugt gewesen waren, dass Obama heimlich praktizierender Muslim sei, wähnen sich am Ziel. Der kleine Schönheitsfehler: Obama muss man wohl jetzt als heimlich praktizierenden buddhistischen Mönch bezeichnen.

Ob das mit dem Geburtsort eine bedauerliche Verwechslung war oder bewusste Täuschung, damit müssen sich jetzt amerikanische Gerichte beschäftigen. Diese stehen vor einer sehr schwierigen Aufgabe, da möglicherweise auch zahlreiche Gesetze, die in Obamas Amtszeit erlassen wurden, nun Makulatur sind.

Fortsetzung von Trumps Präsidentschaft nun auch in höchster Gefahr

Ebenso fielen Bewerbung und Wahlkampf für den nächsten US-Präsidenten in die nun ungültige Amtszeit Obamas. Ohne gültiges Amt könne aber auch kein neuer US-Präsident ins Amt gehoben werden, so der US-Verfassungsexperte Edwin Mathewson. Es läuft also auf neue Präsidentschaftswahlen hinaus.

US-Präsident Donald Trump hat in einer ersten Stellungnahme Siegeszuversicht gezeigt und bereits ein erstes Wahlversprechen abgegeben. Sollte er die Wahl gewinnen, werde er dafür sorgen, dass Barack Obama ins Gefängnis komme und nach Verbüßung der Hälfte seiner Haftstrafe (die für Hochverrat angemessen die Todesstrafe sein werde) in sein Heimatland abgeschoben werde.

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Konflikte/Terror/Militär Politik Religion

USA-Einreisestopp für Deutschland, da laut Ex-Bundespräsident Islam zu Deutschland gehöre

Donald Trump
Donald Trump: So schön kann Regieren sein: Dekrete unterschreiben und die Welt wieder ein Stück sicherer machen. Lizenz: Public Domain

US-Präsident Donald Trump hat ein weiteres Einreisedekret unterzeichnet. Dabei wurde die Liste der Länder mit Einreisestopp um Deutschland erweitert. Bislang umfasste die Liste der Länder Libyen, Syrien, Somalia, den Iran, den Sudan und den Jemen.

Trump verkündete, er habe herausgefunden, dass der ehemalige deutsche Bundespräsident Christian Wulff (CDU) gesagt habe: „[…] der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“ Bundeskanzlerin Merkel (CDU) hatte diese Aussage 2015 bestätigt: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Damit sei für Trump klar, dass man keine Einreise mehr aus Deutschland akzeptieren könne.

Trump betonte, dass er keine Einreise aus islamischen Ländern wolle, da Muslime primär Terroristen seien. Der Präsident wies auch darauf hin, dass es wohl nicht mit der amerikanischen Verfassung vereinbar sei, nur Muslime mit einem Einreisebann zu versehen. Ein Gericht hatte das ursprüngliche Einreisedekret, das nur für Muslime galt, gekippt. Trump hatte daraufhin sein Einreisedekret überarbeitet und am 06.03.2017 unterzeichnet. Heute setzte dann Trump seine Unterschrift unter ein Erweiterungs-Einreisedekret.

Nach den neuen Bestimmungen dürfen aus den betroffenen Ländern auch Bürger anderen Glaubens nicht in die USA einreisen, so Trump. Es träfe also auch Christen.

Anscheinend gebe es auch ein paar Christen in Deutschland, so Trump. Sein Berater Steve Bannon habe ihm das jedenfalls angedeutet. Es sei bedauerlich, dass es auch die Falschen treffen könne, aber da solle man sich bei der amerikanischen Justiz bedanken.

911-Attentäter kamen überwiegend aus Deutschland

Trump wies darauf hin, dass drei der vier islamistischen Flugzeugentführer, die für die unvorstellbaren Terroranschläge am 11. September 2001 verantwortlich seien, aus Deutschland kamen. Ein Einreisestopp für Deutschland sei also dringend geboten.

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Allgemein

Trump nimmt Staudamm-Katastrophe in Kalifornien als Anlass, für Mexiko-Mauer zu werben – „Mauern für nationale Sicherheit wichtig“

Orovill-Staudamm
Am Oroville-Staudamm bricht Wasser aus dem beschädigten Not-Abflusskanal aus. Lizenz: Public Domain

Am höchsten Staudamm der USA droht eine Katastrophe. Der Not-Abflusskanal des Oroville-Staudamms in Kalifornien weist große Erosionsschäden auf. Es ist eine Flutwelle zu befürchten. Über 160.000 Menschen sind auf der Flucht. Nur mit größter Mühe konnte durch notdürftige Reparaturarbeiten eine größere Katastrophe noch abgewendet werden. Die Gefahr ist aber keinesfalls gebannt. Die Behörden müssen sich vorwerfen lassen, die Dürrezeiten der letzten Jahre nicht zur Wartung und Instandhaltung des Notabflusskanals genutzt zu haben.

Trump: Mauern für nationale Sicherheit wichtig

US-Präsident Donald Trump nimmt das Staudamm-Drama zum Anlass, für funktionsfähige und nahezu unüberwindbare Mauern zu werben. Trump verweist dabei auf die geplante Mauer zu Mexiko. Mauern hätten ihren Zweck, seien für die nationale Sicherheit wichtig. Das zeige sich jetzt am Staudamm, auch Europa habe in seiner Geschichte immer wieder auf Mauern gesetzt, etwa auf die berühmte Berliner Mauer. Trump kündigte an, den Mauerbau zu Mexiko vorantreiben zu wollen, und warnte Gegner im Kongress vor einer Blockade.

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Weiteres Wahlversprechen eingelöst: Trump schafft Frauenwahlrecht ab

Donald Trump
US-Präsident Donald Trump. In einem bemerkenswerten Eiltempo setzt er ein Wahlversprechen nach dem anderen um. Foto: Michael Vadon / Lizenz: CC BY-SA 4.0

Mit einem weiteren Dekret löst US-Präsident Donald Trump ein zentrales Wahlversprechen ein. In den USA sind ab sofort nur noch Männer wahlberechtigt. Das Dekret gilt vorerst für die US-Präsidentschaftswahlen, nicht für andere Wahlen wie etwa Betriebsratswahlen und Klassensprecherwahlen.

Trump begründet die Maßnahme mit dem zur Hysterie neigenden Geschlecht. So seien Frauen besonders emotional und neigten dazu, Fake-News zu glauben. So seien nur 41 % der Männer auf Fake-News reingefallen und hätten Hillary Clinton – eine Frau! – gewählt, aber bei den Frauen seien es unakzeptable 54 % gewesen. Das Wahlrecht bedeute Verantwortung und Bildung, beides sei bei Frauen nicht so ausgeprägt, wie es sein müsste, so Trump. Frauen neigten ferner zur Geschwätzigkeit. „Wie soll eine Frau in 140 Zeichen Regierungsgedanken zusammenfassen oder Kriege erklären? Wir Männer kommen sofort auf den Punkt. Bei Hillary Clinton gehen ja schon 120 Zeichen für die Blah-blah-blah-Grußformel und das Jammern wegen ihrer scheiß Migräne drauf!“

Die Freiheitsstatue ist bald Geschichte

Als nächste Maßnahme hat Trump angekündigt, die Freiheitsstatue („noch so eine Tusse, die wir nicht mehr brauchen“) zu sprengen und ihre Einzelteile an Frankreich zurückzusenden. „Und zwar unfrei!“

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Kunst & Kultur Politik Unfälle/Unglücke

Feuer im Weißen Haus vernichtet Trumps Privatbibliothek – beide Bücher nur noch Asche!

Feuer_Weißes_Haus
Es brennt im Weißen Haus! Foto: www.elbpresse.de,bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 4.0

Im Weißen Haus ist heute Nachmittag ein Feuer ausgebrochen, das Donald Trumps Privatbibliothek komplett zerstörte. Beide Bücher verbrannten. Besonders tragisch: Das zweite Buch hatte Trump noch gar nicht fertig ausgemalt. Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht von einer achtlos weggeworfenen Zigarettenkippe aus.

Präsident Donald Trump hat in einem ersten Schritt seine Butler und Hausmädchen gefeuert.

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Filme/TV Gesellschaftliches Medien Medizin/Gesundheit Politik

Patient wacht nach einem Jahr aus Koma auf und hält Trumps Amtseinführung für sehr schlechten Scherz

Intensivstation
Patient auf Intensivstation (Symbolbild). Foto: Calleamanecer / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Für den 30-jährigen Matthew Jenkins aus New York City und seine Familie ist es ein Tag der Freude. Nach einem Jahr Koma wacht der bei einem Fabrikunfall schwer verletzte Matthew heute unerwartet aus dem Koma auf. Seine Ärzte sagen, er werde wieder ganz gesund.

In seinem Krankenzimmer flimmern zunächst die Vorberichte zu Donald Trumps heutiger Amtseinführung (Inauguration) auf dem Fernsehschirm. Dann wird die Amtseinführung selbst übertragen.

Matthew hält das Ganze für einen sehr schlechten Scherz, für einen „very poor joke“. Da soll sich ein unerfahrener Rüpel-Immobilienunternehmer als Präsidentschaftskandidat für die Republikaner beworben haben, dem man gerade mal eine Spaßkandidatur zutrauen wurde. Dann soll er nach den Vorwahlen tatsächlich Präsidentschaftskandidat geworden sein. Im Wahlkampf soll er dann gegen Muslime, Menschen mit dunkler Hautfarbe und Frauen gehetzt – also mehr als gegen die halbe USA – und den Bau einer Mauer an der Grenze zu Mexiko angekündigt haben, deren Baukosten er Mexiko in Rechnung stellen will.

Das klingt überzeugend: Trump hetzt gegen mehr als die Hälfte der US-Bevölkerung und gewinnt dann Wahl

Ferner soll er mit sexueller Belästigung geprahlt haben, wo doch in den konservativen USA bereits ein Seitensprung im Einvernehmen ein absolutes No-Go ist. Dann soll er allen Ernstes gegen den Politprofi Hillary Clinton gewonnen haben. Zur Kommunikation soll Trump Twitter einsetzen, und so etwa Strafzölle ankündigen. Angeblich hätte Trump noch nie in seinem Leben einen Gedanken formuliert, der länger als 140 Zeichen gewesen sei, also sei es naheliegend, dass er dieses Medium nutze.

Matthew glaubt an Gehirnschädigung

Doch trotz aller Nachfragen wollen weder die Ärzte noch seine Familie den Scherz auflösen. Das sei alles wahr, behaupten sie. Das Drama ist, nun glaubt Matthew, dass sein Gehirn geschädigt sei. „Ich muss Wahnvorstellungen haben, ich kann nicht gesund sein“, so Matthew verzweifelt, „oder ich bin in der Hölle aufgewacht. Die Hölle gibt es wirklich!“

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Trump will nach Ernennung zum Präsidenten auch Wahl Obamas rückgängig machen

Donald Trump
Nur noch wenige Tage, dann hat Donald Trump sein Ziel erreicht. Foto: Gage Skidmore / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Am 20. Januar soll Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt werden. Trump hat inzwischen eine ganze Menge an Vorhaben angekündigt, bei denen er Entscheidungen seines Vorgängers rückgängig machen will.

Heute legte Trump nach. Auch die Wahl Obamas zum Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika 2009 und 2013 sollen rückgängig gemacht werden. Juristisch ist das eine Herausforderung, da geklärt werden muss, ob damit auch alle Entscheidungen Obamas, die er in seinen nicht existenten Amtszeiten getroffen hat, hinfällig wären. Es muss auch die Frage beantwortet werden, ob Barack Obamas Name einfach aus den Ernennungsurkunden gestrichen werden kann oder ob ein Ersatzname angegeben werden muss. Möglich wäre, „Donald Trump (komm.)“ einzutragen, Trump wäre dann kommissarisch Präsident gewesen. Dies lehnt Trump aber offenbar ab, da er dann für die durch Obama verursachte Misere verantwortlich gemacht werden könnte. Denkbar ist, dass einfach „N. N.“ eingesetzt wird und Ersatzurkunden vom Computersystem Watson unterschrieben würden. IBM will aber wohl die Genehmigung dafür verweigern. Auch andere Computerhersteller haben eine Ablehnung signalisiert. Es wird nun geprüft, ob ein alter DDR-Computer vom ehemaligen Kombinat Robotron reaktiviert werden könnte, da hierfür keine Genehmigung erforderlich sei.

Unerwartete Zustimmung von Obama

Barack Obama begrüßt in seiner ersten Stellungnahme Trumps Vorhaben. Das sei eine großartige Entscheidung eines großartigen nächsten Präsidenten. Da er, Obama, dann nie Präsident gewesen wäre, könne er in knapp vier Jahren als Präsidentschaftskandidat antreten. Obama versprach schon heute, als erste Amtsentscheidung das Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba zu schließen. Möglicherweise will Obama aber auch noch im Januar Trumps Wahl anfechten. Denn Obama sei nicht zu den US-Präsidentschaftswahlen zugelassen worden, mit der Begründung, er habe bereits die zulässigen zwei Amtszeiten gehabt, was sich noch im Januar ja als falsch herausstellen werde.

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UN-Vollversammlung berät, ob Kriegserklärungen via Twitter mit Völkerrecht vereinbar sind

Twitter
Logo des Kurznachrichtendienstes Twitter

Die UN-Vollversammlung berät derzeit vorsorglich, ob Kriegserklärungen via Twitter mit dem internationalen Völkerrecht vereinbar sind. Ein vierköpfiges Expertenteam hat als Vorbereitung zur Versammlung bereits mehrere 140-Zeichen-Mustererklärungen erarbeitet. Kopfzerbrechen bereitet den Völkerrechtlern noch die Zielgruppe der autoritären Staaten, in denen Twitter gesperrt ist.

Auch in Deutschland soll die Digitalisierung endlich vorangetrieben werden. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) will in bestimmten Fällen Steuererklärungen via Twitter akzeptieren. Hierzu soll ein Gesetz noch vor der Sommerpause erarbeitet und abgeschlossen werden, teilte Schäuble per Twitter mit.

Schon einmal in der deutschen Geschichte hätte es fast eine Vereinfachung gegeben: 2003 arbeitete Friedrich Merz (CDU), damals stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, ein vereinfachtes Steuerkonzept aus, mit dem jeder Bürger in die Lage versetzt worden wäre, seine Einkommensteuer auf einem Bierdeckel auszurechnen. Das Steuerkonzept wurde nie umgesetzt. Auf Nachfrage hin teilte Schäuble unserer Redaktion mit, dass das Steuersystem keinesfalls vereinfacht werden solle. Als Ausgleich, dass die Steuererklärung in Zukunft auch auf einfache Weise per Twitter abgegeben werden könne, sollen einige Bestimmungen sogar noch weitere Ausnahmetatbestände erhalten, das ganze Steuersystem also noch komplexer werden.

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„Er ist praktizierender Muslim!“ – Trump verweigert Obama Wiedereinreise in USA

Barack Obama
Noch-US-Präsident Barack Hussein Obama. Nach einer weitverbreiteten Verschwörungstheorie praktiziert Obama heimlich den Islam. Lizenz: Public Domain

Es ist ein Eklat, wie es ihn selten gegeben hat. Der scheidende US-Präsident Barack Obama ist derzeit zu seinem Abschiedsbesuch in Berlin. Da verkündet der designierte Nachfolger, Donald Ttump, dass es keine Landerlaubnis der Präsidentenmaschine Air Force One auf amerikanischem Territorium gebe, falls Barack Obama an Bord sei. Notfalls lasse er die Maschine abschießen, so Trump, auch wenn er sich dann notfalls eine neue bauen lassen müsste.

Trump glaubt, dass Präsident Obama praktizierender Muslim ist. Damit hätte er in den USA nichts verloren.

Ob nun Obama, der dieses Mal ohne seine Familie gekommen ist, nun Asyl in Deutschland beantragen wird, ist noch völlig offen. Für Obama dürfte hier entscheidend sein, dass er seine Familie aus den USA nachholen kann. Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) hat jedoch bereits ein klares Signal gesetzt. Da die Obergrenze für Flüchtlinge dieses Jahr bereits erreicht sei, sehe er keinen Spielraum für eine Aufnahme Obamas und erst recht nicht für einen Familiennachzug.

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Trump: „Acht Jahre sind nicht genug. 2024 wird meine Dann-Ehefrau US-Präsidentin“

Melania Trump
Trumps Ehefrau Melania. Sie wird es 2024 nicht! Foto: Toglenn / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Der designierte neue US-Präsident Donald Trump denkt weit in die Zukunft, statt nur aktuelle Probleme anzugehen. Das schätzen selbst seine ärgsten Kritiker an ihm. Da die Präsidentschaft in den USA auf zwei Amtszeiten und damit acht Jahren begrenzt ist, will Trump mit einem Trick für mehr Kontinuität in der amerikanischen Politik sorgen.

In acht Jahren solle seine Ehefrau US-Präsidentin werden. Das wäre die erste Frau im Amt des US-Präsidenten. „Um es klar zu stellen, rufen Sie jetzt nicht Melania zur US-Präsidentin ab 2024 aus“, appelliert der Supermilliardär an die Medien: „US-Präsidentin wird die Frau, mit der ich 2024 verheiratet bin“, stellt Trump klar, „Sie glauben ja wohl nicht, dass ich mit der Alten noch … ähhh, Melania ist in der Alten Welt geboren, wollte ich sagen. Der US-Präsident muss ja in den USA geboren sein, deshalb geht es nur so.“

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Gesellschaftliches Politik

Trump kauft unbenutztes Papamobil und startet zweiwöchige Jubeltour durch die USA

Trump im Papamobil
Trump im Papamobil. Lizenz: Public Domain

Der designierte neue US-Präsident Donald Trump will seinen Wahlsieg mit einer zweiwöchigen Jubeltour quer durch die USA starten. Dazu hat er eben das derzeit unbenutzte Papamobil gekauft. Papst Franziskus gilt als besonders bürgernah und verzichtet daher auf sein mit Panzerglas gesichertes Fahrzeug. Nun kommt das berühmte Papamobil wieder zum Einsatz.

Trump will mit der Tour auch sein Ego verbessern. Zwar wird ihm nachgesagt, er habe ein Super-Ego, aber Trump will weiter an seinem Ego arbeiten, da es nichts gibt, das man nicht noch verbessern kann. Für die nächsten vier Jahre können die USA sicher keinen Präsidenten brauchen, der Selbstzweifel hat, gerade, wenn wichtige Entscheidungen anstehen – etwas der Einsatz von ABC–Waffen, bei denen es wie bei Waffen üblich auch Opfer geben kann. Daher haben Trumps Berater ihm ausdrücklich zu der Tour geraten. Trump selbst meinte, nun das Auto des zweithöchsten Wesens der Welt zu fahren, sei ja nicht schlecht, aber noch steigerungsfähig.

Trauma Dallas

Auch Orte, an denen Amerikaner ein Trauma haben, etwa Dallas, will der toughe Milliardär und ehemalige Immobilien-Tycoon nicht ausklammern. Inzwischen hat er schon seine Beziehungen lassen und die Schulbuchverlage schließen lassen.

Trump sagte: „Kennedy ist aus einem Lagerhaus eines Schulbuchverlags erschossen worden. Was lernen wir daraus? Schulbücher können gefährlich sein. Nein, ich habe nichts gegen Bücher. Aber meine Berater haben mir gesagt, vor allem die Amerikaner, die keine Bücher lesen, hätten eine gute Entscheidung bei den Präsidentschaftswahlen getroffen.“

Trump bekräftigt Mauerbau an mexikanischer Grenze

Trump bekräftigte auch noch einmal sein Vorhaben, an der Grenze zu Mexiko eine Mauer zu bauen und wiederholte seinen berühmten Ausspruch: „Build that wall! ‚Build that wall! ‚Build that wall!“ Er verweist auf seine Erfahrungen als Immobilien-Tycoon, die ihm jetzt bei diesem Bauvorhaben zugutekämen. Auch die Europäer seien wieder auf Mauerkurs, betonte Trump, und verweist auf den Mauerbau von München Neuperlach in Belgien.

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Trump neuer US-Präsident – Kirchen in Deutschland wollen 60 Minuten Trauer läuten

Glockenstuhl
Foto: TMg / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

Donald Trump hat es geschafft, er hat die Wahlen gewonnen und wird der nächste US-Präsident.

US-Wahl
Die Amerikaner haben einen neuen Präsidenten gewählt. Lizenz: Public Domain

Als Reaktion darauf haben die Kirchen in Deutschland angekündigt, heute ab 17 Uhr 60 Minuten lang Trauer zu läuten. Ein Sprecher der katholischen Kirche sagte, damit wolle die Kirche zeigen, dass Kirche und Staat in Deutschland glücklicherweise nicht getrennt seien und die Kirche sich auch zu politischen Fragen, auch was das Ausland betreffe, weiterhin und sogar noch nachhaltiger als in der Vergangenheit einmischen wolle. Die Kirche stehe in einer langen Tradition, sich für die Rechte von Frauen und von Minderheiten, etwa Homosexuellen, einzusetzen. Das sei im Widerspruch zu Donald Trump, den man daher als Oberhaupt eines christlichen Staates nicht akzeptiert werde.

In einer ersten Reaktion hat der „Verband der Atheisten und Agnostiker in Deutschland“ die Aktion der Kirche kritisiert. Man sei sich gar nicht so sicher, ob die Kirchen heute nicht aus einem ganz anderen Motiv läuten, so ein Verbandssprecher.

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US-Wahl wohl ungültig! John S. hat seiner Frau verraten, dass er Trump gewählt hat – Verstoß gegen geheime Wahl

US-Wahl
Die Amerikaner wählen einen neuen Präsidenten. Lizenz: Public Domain

Ja, ist das die Möglichkeit? Die Wahl des neuen US-Präsidenten läuft zur Stunde noch, da könnte die Wahl bereits ungültig sein. John S. (54) aus Texas hat seiner Frau verraten, dass er Trump gewählt hat. Damit ist wohl eines der wichtigsten Prinzipien, dass die Wahl geheim sein muss, verletzt. Nun wird die Wahl aller Wahrscheinlichkeit angefochten. Da es mehrere Zeugen für den Verstoß gibt, gilt als sicher, dass die Wahl für ungültig erklärt und wiederholt werden muss.

Den USA steht ein neuer Wahlkampf bevor. Da die Nerven der Kandidaten blank liegen, muss man davon ausgehen, dass der Wahlkampf nun so richtig schmutzig wird. Trumps Berater befürchten, dass ihr Kandidat nun frauenverachtende Äußerungen tätigen oder sich über Menschen mit körperlichen Einschränkungen lustig machen könnte.