Kategorien
Politik

Merz kandidiert für CDU-Vorsitz – Inzwischen wurde bekannt, er hat noch zweiten Vornamen: „Kom“

Friedrich Merz
Friedrich Merz (CDU): Beim zweiten Anlauf klappt es! Foto: Olaf Kosinsky (kosinsky.eu) / Lizenz: CC BY-SA 3.0-de

Friedrich Merz hat heute seine Kandidatur für den CDU-Parteivorsitz erklärt.  Dieses Mal sieht Merz seine Chancen viel besser als bei der letzten Kandidatur, als er AKK nur äußerst knapp unterlag. Damals habe er einen Satz unglücklich formuliert. Ohne diesen Lapsus wäre er schon längst Parteivorsitzender und nächster Kanzler, so Merz.

Auch Armin Laschet will kandidieren, Jens Spahn verzichtet und will Stellvertreter werden – egal von wem.

Merz erklärte, er wolle Erneuerung und Aufbruch. Konkret meine er mit „Aufbruch“, Laschet könne sich gleich auf den Weg machen und den Röntgen – oder wie immer der Knabe heiße –, gleich mitnehmen.

Inzwischen wurde bekannt, dass Merz bislang seinen zweiten Vornamen „Kom“ geheim gehalten hat. Nun steht der Name auch offiziell in der Wikipedia.

Röttgen will mit seiner Sex-Puppe kandidieren

Norbert Röttgen, der bereits letzte Woche erklärt hatte, zu kandidieren, kündigte heute an, er wolle zusammen mit seiner Frau kandidieren, also mit seiner Sexpuppe, weil das ja die anderen Parteien inzwischen praktisch alle ein gemischtes Führungsduo hätten.

Norbert Röttgen
Norbert Röttgen: Die Luft hält! Foto: Raimond Spekking / Lizenz: CC BY-SA 4.0
Kategorien
Politik

4. Amtszeit: Merkel kündigt an, so lange weiterzumachen, bis sie Bundespräsidenten-Nominierung beherrscht

Angela Merkel
Angela Merkel macht weiter macht weiter macht weiter. Foto: Armin Linnartz / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

Nun ist die Überraschung perfekt. CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen erklärte, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe sich für eine vierte Amtszeit entschieden. „Sie (wird) antreten und wie ein verantwortlicher Führer handeln“, sagte Röttgen.

Aus dem nahen Umfeld der Kanzlerin wurde bekannt, Merkel werde so lange weitermachen, bis sie die Bundespräsidenten-Nominierung fehlerfrei beherrsche. Bei der Nominierung von Frank-Walter Steinmeier machte Merkel gerade eben keine gute Figur. Mit ihren Favoriten Horst Köhler und Christian Wulff hatte sie auch kein Glück, beide traten vorzeitig zurück. Joachim Gauck war auch nie ihr Wunschkandidat, ebenso wenig der designierte neue Mann Frank-Walter Steinmeier, der ja in der Splitterpartei SPD Mitglied ist. Aus dem eigenen Lager bekam Merkel dieses Mal nur Absagen.

Nun wolle es Merkel allen zeigen: „Griechenland habe ich gerettet, die Flüchtlingskrise mit Bravour gemanagt, da werde ich ja wohl noch die Bundespräsidenten-Nominierung können. Ich werde viel üben und wenn es wieder so weit ist, also in fünf oder zehn Jahren, je nachdem, wie lange Frankie-Boy durchhält, werde ich zeigen, dass ich es kann. Und wenn ich es selbst machen muss. Hmmm, Sie bringen mich da auf eine Idee …“