Düsseldorf: Gekündigter Raucher Friedhelm Adolfs (75) gibt nicht auf – er hat neue Beweise

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Der nach Altkanzler Helmut Schmidt (94-95) bekannteste deutsche Raucher, Friedhelm Adolfs (75) aus Düsseldorf, gibt nicht auf. Das Amtsgericht Düsseldorf hat zwar entschieden, dass die fristlose Kündigung des rauchenden Mieters rechtens sei. Der Vermieter müsse es nicht dulden, wenn der Qualm im Treppenhaus für die anderen Mieter zu einer „unzumutbaren und unerträglichen Geruchsbelästigung“ führe. Dazu komme die Gesundheitsgefährdung der übrigen Mieter.

Raucher
Der Starraucher kämpft weiter. Abbildung ähnlich. Foto: Shannon / Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0

Doch Adolfs träumt schon von der nächsten Instanz. Diese gedenke er nämlich zu gewinnen, sagt Adolfs und zündet sich die nächste Zigarette an. Es ist bereits Nummer 5 (plus eine Zigarre) nach dem Eintreffen des Reporters vor einer knappen Stunde.

Mit seiner neuen Anwältin will Adolfs eine neue Strategie fahren. Adolfs bestreitet, ins Treppenhaus zu entlüften. Das habe er nur nach dem Tode seiner vor zwei Jahren an Krebs verstorbenen Frau (Raucherin) mal für ein paar Monate gemacht, o.k., zugegeben, das sei aber nun ja verjährt. Dann hätte er aber konsequent darauf verzichtet, selbst in den kriminell kalten Polarnächten, in denen die Leute draußen vor Kälte schrien, würde er immer schön brav sein Fenster öffnen. Adolfs führt den verdutzten Reporter zu seinem Gefrierschrank und holt ein paar grotesk verschimmelte Schneebälle hervor. Von denen habe er im letzten Winter nicht alle abgeworfen, weil irgendwann praktisch alle Leute einen riesigen Bogen um sein Fenster gemacht hätten. Da verliere man irgendwann die Lust, wenn man dann nur noch Polizisten und Tauben treffen würde.

Neue Beweise

Adolfs meint, inzwischen beweisen zu können, dass von seiner Wohnung kein Gestank ausgehe. Bisher sei nur falsch argumentiert worden. Er sei doch nicht verrückt, ins Treppenhaus zu entlüften, meint der Kultraucher, denn dort stinke es so bestialisch erbärmlich nach kaltem Rauch, dass er sich ja selbst damit schade, wenn da noch was dazukäme. Immerhin müsse er ja, obwohl er im Parterre wohne, auch ein paar Meter fünfzig da durch. „Das können Sie vergessen“, meint der schwerstabhängige Genussraucher, noch mehr von dem Zeug, dann käme er auch mit striktem Luftanhalten bis zur Bewusstlosigkeit nicht mehr gefahrlos in seine Bude.

Dass seine Türe undicht sei, weist Adolfs weit von sich. „Sehen Sie?“ demonstriert Adolfs, wenn man die Türe am Knauf etwas drücke, o.k., noch mal etwas fester, könne man sogar den Schlüssel umdrehen. Vergessen dürfe man das halt nicht, bemerkt der etwas außer Atem gekommene Hoffnungsträger. Eine neue Türe wünsche er sich aber schon mal, meint Adolfs, so richtig gutes Holz, wie es für Humidore verwendet werde, scherzt Adolfs, der auf einmal zu einem fürchterlichen Hustenkonzert ansetzt (grüner Auswurf). Hust hust hust hust hust hust hust hust hust hust hust hust hust hust würg kotz .(stark gekürzt wegen Überlänge).

Da er ja nachweislich nicht für den Gestank verantwortlich sei, könne von ihm respektive von seinem Qualm ja auch keine Gesundheitsgefahr ausgehen. Und genau dies sei ja der zweite entscheidende Punkt. Umgekehrt bedeute es, dass von ihm keine Geruchsbelästigung ausgehen könne, auch wenn man das ja schon gerade eben besprochen hätte. Aber doppelt geraucht, stirbt es sich besser. Warum man ihm dann gekündigt habe?

„Die wollen das Haus nur entmieten und dann abreißen“, meint Adolfs, „um danach mehr Miete zu kassieren.“ Oder um dann im Organhandel abzusahnen. Alles die gleichen Betrüger! Adolfs ist müde geworden. Er werde sich nun auf seinen Prozess vorbereiten. 40 Meter Nikotinpflaster müsse er sich auch noch kaufen, da man ja im Gerichtssaal nicht rauchen dürfe. Der Reporter denkt sich, am besten würde das bei Adolfs auf den Mund geklebt wirken, und zieht ab. Es war ein grauenhafter Tag.

Unfall wie aus einem Horrorfilm: Mann (33) verschluckt sich – tot

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Im rheinland-pfälzischen Haßloch wurden am Freitag vergangener Woche gegen 14 Uhr zahlreiche Besucher eines Schnellrestaurants Zeuge eines schrecklichen Unfalls mit tödlichem Ausgang. Der 33-jährige Mike P. führte einen Riesen-Cheeseburger zum Mund. Er hatte bereits einen Teil des guten Stückes verspeist und dann noch einmal zu einem Riesenbissen angesetzt – viel zu hastig, da er bereits seit fast zwei Stunden nichts mehr gegessen hatte. Auf einmal bekam er einen entsetzlichen Schluckreflex, so heftig, dass seine ganze Hand mit in die Speiseröhre gezogen wurde. In einem weiteren krampfartigen Prozess, der anfangs noch von schaurigen Schmerzschreien begleitet war, wanderten schließlich der gesamte Arm und dann der komplette Rest des Körpers in den Verdauungstrakt und schlussendlich verschlang sich auch der Verdauungsapparat selbst.

Cheeseburger
Lecker bzw. letzter Cheeseburger (Symbolbild). Der nicht sachgemäße Umgang kann ganz gewaltig in die Hose gehen. Foto: JaBB / Lizenz: CC BY-NC-ND 2.0

Der herbeigerufene Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Er war nicht mehr imstande, bei Mike P. den Puls zu fühlen. Herzmassage, Mund-zu-Mund-Beatmung und das ganze andere übliche Programm der leidigen Kategorie Wiederbelebungsversuche – all das war natürlich von vornherein chancenlos, da von dem Mann ja nichts, ja rein gar nichts mehr übrig war. Nur die bunte Burgerschachtel blieb als stummer Zeuge des Unfalls übrig.

Der sichtlich irritierte Notarzt meinte nur, der Mann sei wie vom Erdboden verschluckt.

Eine Mitarbeiterin der Hamburgerkette, die unter einem schweren Schock steht, sagte, dass sie so etwas noch nicht einmal in einem der billigen Horrorfilme, die nachts auf Tele 5 laufen, gesehen habe. Der Filialleiter musste sich spontan übergeben. Das habe eine weitere Riesensauerei gegeben, so der Filialleiter, der seinen Laden jetzt erst einmal für ein paar Tage zusperren und sich im benachbarten Ausland einer Darmreinigung und Magenspiegelung unterziehen will. Jeder verarbeitet halt so einen Vorfall anders.

Mike P. hatte keine Angehörigen. Sein Haustier, ein Schluckspecht, wurde zu einem Freund des Verstorbenen gebracht, der sich nun liebevoll um das Tierchen kümmert.

Auch das noch! Merkel feuert Wahlkampfleiter

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Angela Merkel
Angela Merkel fackelt nicht lange und feuert stattdessen. Foto: ILRI / Lizenz: CC BY-NC-SA 2.0

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat ihren ehemals besten Mann für den Wahlkampf, Peer Steinbrück, gefeuert. Das erfuhr keinblatt.de in einem vertraulichen Gespräch mit dem Kanzleramt. Zwar sei es auch sein Erfolg gewesen, dass die Zustimmung der Union bei der berühmten Sonntagsfrage auf konstant über 40 % gestiegen und die SPD auf kaum mehr als 20 % abgestürzt sei. Doch seit Wochen stagnieren die Werte eher, als dass es noch großartige Aufwärtsbewegungen für die CDU gebe. Auch bei der SPD habe sich der Abwärtstrend stark verlangsamt, mehr als 1 bis 2 % pro Woche gehe es für die Sozis nicht mehr nach unten. Daher sei sie mit Steinbrück nicht mehr zufrieden.

„Peer Steinbrück soll zurück zu seiner SPD“, so die Kanzlerin. „Ich habe vollstes Vertrauen, dass er dort als Spitzenkandidat die Sozialdemokratie vollends in den tiefsten Keller fährt. Potenzial dafür hat er jedenfalls, vielleicht sogar einen Hauch von Talent“, so Merkel. „Wenn ihm das gelungen ist, habe ich vielleicht wieder einen Job für ihn“, so scherzte die gut aufgelegte Kanzlerin. „Der Witz ist, überschaubares Talent könnte jetzt sogar hilfreich sein“, wird Merkel zitiert.

Peer Steinbrück hat indes zur alten Stärke zurückgefunden. Kurz nach seiner unehrenhaften Entlassung hat er angekündigt, dass die SPD sich nun doch vorstellen könne, falls es die Mathematik so entscheiden werde, in eine Große Koalition zu gehen. Ursprünglich strebte die SPD an, mit einer mutigen Erklärung die Große Koalition auszuschließen. Als erste Aktion ließ Steinbrück Frau Merkel auf die SPD-Plakate drucken. Man muss ja Werbung für die favorisierte Chefin machen.

Peer Steinbrück
Nächste Schlappe für Peer Steinbrück. Foto: Klaus Mindrup / Lizenz: CC BY-ND 2.0

Als Nächstes will Steinbrück nun ganz dreist eine Wahlkampfaktion der CSU kopieren. Diese ließ bereits fertig ausgefüllte Anträge auf das Betreuungsgeld (auch als Herdprämie bekannt) an Haushalte versenden, um dieses zum Erfolg zur prügeln. Wie keinblatt.de erfuhr, will Steinbrück nun einen fertig ausgefüllten Koalitionsvertrag für die Große Koalition aufsetzen, in dem die Verantwortlichen nur noch drei bis fünf Kreuze machen und unterschreiben müssten. Wer nicht unterschreiben könne, könne gerne stattdessen ein Kreuz ins Unterschriftenfeld setzen, so ein Vertrauter von Steinbrück, der diese Form des Unterschreibens mal in einem Dick und Doof-Film gesehen hat. Inzwischen hat Steinbrück bereits seinen Wordstar angeschmissen und feilt schon an den ersten Formulierungen („Wiedereinführung eines Tempolimits auf ostdeutschen Autobahnen“).

Weiter geplant ist ein Steinbrück-Wasserbus, mit dem Steinbrück bei der nächsten Hitzewelle Altenheime besuchen und dort den Leuten mit einem Gartenschlauch und durch Verteilung von Wasserflaschen (leer) Kühlung verschaffen soll. Hauptsache Medienpräsenz, wird sich die abhörsichere Wahlkampfzentrale denken.

Wenn das alles nichts hilft, wird man vermutlich noch einmal ganz tief in die Mottenkiste greifen und neben einer neuen Vermögenssteuer auch wieder die „Ergänzungsabgabe für Besserverdienende“ (greift schon im Mittelstand) hervorkramen. Auch eine Rückforderung des Begrüßungsgelds (verzinst) wird ernsthaft diskutiert, ebenso eine Reaktivierung des Kohlepfennigs als Kohlecent und eine Notoper Berlin-Marke zur Rettung der stark defizitären Opernhäuser der Hauptstadt. Die Kanzlerin wird zufrieden sein.

Wie gemein: Frau beklaut stummen Einkaufshelfer

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Einkaufswagen
Einkaufswagen mit Münzeinwurf (Symbolbild). Foto: Polycart / Lizenz: CC BY 2.0

In Kaufbeuren wurde am vergangenen Samstag gegen 15:15 eine etwa 50-jährige Frau in einem Supermarkt am Schweigerweg bei einem dreisten Diebstahl beobachtet. Zunächst steckte sie wie vorgeschrieben eine 1-Euro-Münze in den Münzeinwurf des Einkaufswagens, woraufhin dieser freigegeben wurde. Nach dem Einkauf und dem Vollladen ihres Autos brachte sie den Wagen zurück zum Supermarkt. Noch deutete nichts auf eine kriminelle Handlung hin.

Doch anstatt den Wagen einfach abzustellen, fingerte sie mit einigen geschickten Bewegungen den eingeworfenen Euro aus der Vorrichtung wieder heraus. Es gelang ihr bereits nach kurzer Zeit. Trotz einiger verächtlicher Blicke ließ sie sich nichts anmerken und begab sich zu ihrem Pkw. Sie entkam unerkannt.

Es muss darauf hingewiesen werden, dass es sich hierbei keinesfalls um einen Kavaliersdelikt handelt. Die Wagen müssen nicht nur unter großem Kraftaufwand von den Mitarbeitern und Aushilfskräften immer wieder eingesammelt, sondern auch gereinigt, gewartet und repariert werden. Bewegliche Teile sind zu ölen, gelegentlich sind neue Räder notwendig. Auch müssen oft Beulen ausgebessert und die Reklameschilder regelmäßig ausgetauscht werden, all das ist aufwändig. Häufig sind die Wagen bereits nach wenigen Jahren ein Fall für den Schrotthändler.

Der Unterhalt des Wagenparks kostet die Märkte entsprechend nicht unerheblich Geld. Schüler, die sich ihr Taschengeld aufbessern möchten, werden durch solche Diebstähle um ihren verdienten Lohn gebracht.

Oft sind es Leute, die das Geld eigentlich haben. Aber es gibt auch keine moralische Rechtfertigung dafür, wenn sich Hartz IV-Bezieher Einkaufswägen für lau ausleihen.

Der sichtlich betroffene Marktleiter weiß sogar von einem Fall in einem Nachbarort zu berichten, bei dem ein Jackenknopf (!) eingeworfen worden war, um einen Einkaufswagen zu mieten. Die kriminelle Energie kennt offenbar keine Grenzen. Eine Fälscherbande hat vor wenigen Jahren sogar einmal versucht, gefälschte Münzen in Umlauf zu bringen, die mit einer ungeheuren Dreistigkeit als „Einkaufswagenchips“ angeboten wurden. Tatsächlich hebelten sie den Schutzmechanismus der Einkaufswagen aus und wurden als 1-Euro-Münzen erkannt. Es wird immer schlimmer.

Unfassbar! Mutter sperrt ihren kleinen Sohn (2) hinter Gitter

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Wieder einmal ist es in Deutschland zu einem unfassbaren Fall von Kindesmisshandlung gekommen. Eine Mutter, die alleinerziehende 24-jährige Svenja R. aus Berlin Lichtenberg, steht unter dem dringenden Tatverdacht, ihren zweijährigen Sohn schwer misshandelt zu haben. Mehreren Freunden und Bekannten war bei Besuchen immer wieder aufgefallen, dass sich die Mutter zwar liebevoll um ihr Kind kümmerte. Der kleine Philipp bekam regelmäßige Mahlzeiten, erhielt Zuwendung, und auch an Sauberkeit fehlte es nicht. Die Mutter nahm ihr Kind mit nach draußen – zum Einkaufen, aber auch zum Spielplatz hinter dem Haus. Der kleine Philipp liebt die große hölzerne Lokomotive und den Sandkasten mit dem schönen grünen Sonnensegel. Termine beim Kinderarzt ließ die Mutter auch keine verstreichen. Von Verwahrlosung kann also keine Spur sein, man könnte in Frau R. fast die perfekte Mutter sehen. Das aber war offenbar alles nur Fassade. Denn immer wieder musste der Besuch geschockt zusehen, wie der kleine Philipp von seiner Mutter zum Schlafen in ein mit Gitterstäben versperrtes Bettchen verfrachtet wurde.

Kleinkind
Nicht alle Kinder haben es zu Hause gut (Symbolfoto). Foto: Niall McAuley / Lizenz: CC BY-NC-SA 2.0

Es kommt noch schlimmer. Ebenso wurde das Kind immer wieder stundenweise in eine ebenfalls vergitterte Einrichtung mit Bodenplatte gesteckt, in der es ähnlich herumlaufen konnte wie ein Häftling bei Hofgang im Gefängnis.

Die Freunde sind fassungslos. Maria M. (Name von der Redaktion geändert), eine Freundin der Mutter seit frühen Schultagen, hat nun die Mutter angezeigt. Das Jugendamt reagierte erfreulicherweise schnell und hat den kleinen Philipp erst einmal bei Pflegeeltern untergebracht. Dort erholt er sich von seinem schweren Trauma.

Die junge Mutter erlitt, als das Kind ihr entzogen wurde, einen schweren Nervenzusammenbruch. Zu ihrer Verteidigung sagte sie, sie habe sich nichts Böses dabei gedacht und die Misshandlungswerkzeuge, die sie als Gitterbett und Laufstall bezeichnete, im Internet bestellt. Die Behörden glauben ihr kein Wort. Die Frau soll nun auf ihren Geisteszustand untersucht werden.

TV-Chefs haben Rezept gegen langweilige Fernsehnachrichten

In den alltäglichen Nachrichtensendungen spielen sich vor allem Belanglosigkeiten ab. Die Kanzlerin (CDU) sei angeblich beliebt, wird gemeldet, Peer Steinbrück (parteilos) habe die anstehende Bundestagswahl bereits vor seit ca. zwei Jahren haushoch verloren und Philipp Rösler (wählerlos) sei völlig unlustig, obwohl er mit seinem pseudodreisten Schenkelklopfer, den Soli abschaffen zu wollen, um den vor vier Jahren ausgewanderten FDP-Wähler zur Rückkehr zu bewegen, spontane Lacher landete.

Freibad
Abkühlung im Freibad. Das Wasser ist erstaunlicherweise kälter als die Luft, obwohl es nicht gekühlt wird, sondern oft sogar beheizt wird! Foto: Michael Bruns / Lizenz: CC BY-ND 2.0

Doch was gestern in den Nachrichten der großen Netzwerke zu sehen war, hatte wirklich Nachrichtenwert. Es ist Hochsommer und es ist heiß und es wird noch heißer. Soweit noch keine Nachricht. Aber jetzt kommt es: Es gibt Abhilfe. Zum wirklich ersten Mal wurden Kinder gezeigt, die vor der Kamera von der kühlenden Wirkung von Wasser schwärmten. Ein TV-Team berichtete live vor Ort, wie die kleine Lea (8) im lokalen Freibad von Stein am Rhein sich durch einen mutigen Sprung in ein Wasserbecken Abkühlung verschaffte. Eine Schalte in einen tristen Bürohausturm zeigte, wie ein freundlicher Chef einen Ventilator aufbaute und den physikalisch hochinteressanten Effekt der Verdunstungskälte demonstrierte. Zwar blase der Ventilator nur heiße Saharaluft, aber der schweißtrocknende Effekt verschaffe tatsächlich Erleichterung, so der Reporter. Sogar das Prinzip der Klimaanlage wurde kurz erklärt. Daneben wurde auf die kühlende Wirkung von Eis (!) und kalten Getränken hingewiesen. Ein Banksprecher gab ferner die Empfehlung heraus, dass Mitarbeiter trotz der hohen Temperaturen auf die Kleiderordnung achten und nicht etwa nackt zum Dienst erscheinen mögen.

Die Fernsehbosse schwärmen bereits davon, dass sich mit einem ähnlichen Prinzip in wenigen Monaten die Abendnachrichten mit spannenden und informativen Inhalten füllen ließen. „Wir müssen das Prinzip nur umkehren“, verriet ein TV-Chef, der nicht namentlich genannt werden will. Wenn „Kälte gegen Wärme hilft, muss auch Wärme gegen Kälte helfen.“ So könnten bereits im Herbst umfassende Tipps gesendet werden, dass wärmere Kleidung empfehlenswert sei. Auch ein heißer Tee lindere das Frieren. Decken seien ebenso geeignet und es gebe auch Heizdecken und für besonders schwere Fälle sogar Kachelöfen. Ebenso könnte man so mancher Nachrichtenflaute entgegenwirken, indem man den vor Eifer überschlagenden ADAC-Sprecher vor Glatteis warnen und das Aufziehen von Winterreifen empfehlen ließe. Als Breaking News sei noch der Tipp mit Schneeketten bei besonders schlimmen Straßenverhältnissen denkbar.

Die Fernsehmacher wissen aber auch, dass der Zuschauer nur ein Kurzzeitgedächntnis hat. So bietet es sich an, diese Inhalte mindestens zehn Jahre lang immer wieder in leichten (ganz leichten!) Variationen zu wiederholen. Der Zuschauer wird es nicht merken, so ein Sendersprecher.

„In zehn Jahren lassen wir uns dann was Neues einfallen“, verspricht ein Intendant eines öffentlich-rechtlichen Senders, „etwa Nachrichten über Königshäuser, abgestürzte C-Promis, die Papstwahl, das Ungeheuer von Loch Ness und die Erstbesteigung des Butterbergs.“ Das wird sicherlich spannend, wir freuen uns!

Verwirrter Mann läuft fast nackt durch München

Im Münchner Stadtteil Schwabing wurde gestern Nachmittag ein offenbar völlig verwirrter, etwa 25-jähriger Mann gesichtet. Der fast Nackte, der nur mit einer kurzen blauen Hose und weißen Schuhen bekleidet war, fiel durch laute Atemgeräusche und starke Schweißabsonderung auf. Im Laufschritt und unter offensichtlicher enormer Kraftanstrengung bewegte er sich durch den Stadtteil. Passanten bemerkten, dass der Mann zunächst ein großes Stück die Leopoldstraße entlanglief. Da die Strecke durch eine hochfrequentierte U-Bahnlinie bedient wird, wird die Sinnlosigkeit der Aktion deutlich. Richtig bedenklich wurde es dann, als der Mann, immer noch im Eiltempo, kurze Zeit später im Englischen Garten, den berühmten Münchner Stadtpark, gesichtet wurde.

Läufer
Was soll das? Foto: Elvert Barnes / Lizenz: CC BY 2.0

Statt sich wie die anderen Besucher im Biergarten am Chinesischen Turm oder beim Picknick auf dem herrlich grünen Rasen zu erholen, begann der Mann auf einmal, in einem Abschnitt des Parks im Kreis zu rennen. Unzählige Personen wurden Zeugen des grotesken Spektakels. Mehrere Male wurde der Läufer gesehen, immer wieder an den gleichen Stellen, zu unterschiedlichen Zeiten.

Es muss davon ausgegangen werden, dass der Mann keineswegs nur orientierungslos war, da er keine Anstalten unternahm, nach dem richtigen Weg zu fragen. Vielmehr muss von einer schweren psychischen Erkrankung ausgegangen werden.

Dass der Mann aus einer psychiatrischen Klinik entflohen ist, ist jedoch eher unwahrscheinlich. keinblatt.de nahm Kontakt mit den großen Kliniken in Bayern und dem nahen Ausland auf. Symptomatisch hierbei ist die Aussage des Sprechers des Bezirkskrankenhauses Bayreuth: „Wir vermissen keinen Patienten in unserer geschlossenen psychiatrischen Abteilung. Ganz im Gegenteil, wir haben sogar Leute eingesperrt, die geistig völlig normal sind, z.B. Gustl Mollath.“

Daher der Aufruf: Wer kann Angaben zu der Person machen? Hinweise nimmt die Redaktion vertraulich entgegen.

Schlimmer Verdacht: Ist Steinbrück zwangsverheiratet?

Das Schicksal der 11-jährigen Nada al-Ahdal aus dem Jemen, die zwangsverheiratet werden sollte, hat die Welt berührt. Nada spricht im Namen unzähliger Menschen, die ein ähnliches Schicksal erleiden.

Peer Steinbrück
Peer Steinbrück leidet. Foto: Klaus Mindrup / Lizenz: CC BY-ND 2.0

Jetzt aber gibt es einen ungeheuerlichen Verdacht: Die Ehe von Peer Steinbrück mit seiner geliebten SPD könnte ebenso nicht ganz freiwillig zustande gekommen sein. Denn Steinbrück weist eine ganze Reihe an Merkmalen auf, die typisch für Zwangsverheiratete sind. So zeigt sich bei ihm ein absolut unterwürfiges Verhalten. Gegen seine eigenen Überzeugungen vertritt Steinbrück den deutlichen Linksschwenk der SPD. Wider besseren Wissen propagiert Steinbrück Steuererhöhungen und Eurobonds, will sogar eine Vermögenssteuer einführen, obwohl er weiß, dass diese Maßnahmen so beliebt wie Fußpilz und Eierlikör sind. Blinder Gehorsam ist das eine, das andere sind Leichtsinnsfehler, die durch den enormen psychischen Druck entstehen. Da werden schon einmal die Figuren beim Schachbrett verkehrt herum aufgestellt, obwohl es Steinbrück ja besser weiß. Einer von vielen Blackouts.

Die Honorardebatte beweist, dass Steinbrück auch nach seinem Wahlsieg nur ein lächerliches Taschengeld erhalten wird, mit dem er verständlicherweise unzufrieden ist.

Auch Galgenhumor kann ein Ausdruck des ungeheuren Leidens sein, unter dem Zwangsverheiratete stehen. Bei Steinbrück zeigt sich der Humor aber meist in Gestalt uralter, schlechter Kalauer. Der Kanzlerin erzählte er allen Ernstes den Witz „Wenn Sie in der Wüste regieren, wird der Sand knapp“, über den wahrscheinlich schon zu Zeiten Dschingis Khans niemand mehr lachen konnte.

Ein weiteres Indiz für eine Zwangsehe sind tränenreiche Gefühlsausbrüche bis hin zum Nervenzusammenbruch. Auf einem Parteikonvent in Berlin konnte sich Steinbrück nicht mehr unter Kontrolle halten und erlitt einen Weinkrampf. Die nervliche Anspannung war einfach zu hoch. Ganz Deutschland konnte sehen, wie stark Steinbrück unter seiner Ehe leidet. Mit einem Wort: grausam. Besonders typisch für Zwangsverheiratete sind auch Handlungen, die – getrieben von Gehirnwäsche und drohendem Fernsehverbot (Steinbrück guckt besonders gerne die Wiederholungen der Club 2-Talkshows im ORF III) – trotz ihrer Aussichtslosigkeit vollzogen werden. So wiederholt Steinbrück mantraartig die Formel, die ihm seine SPD aufgetragen habe, dass er die Kanzlerin schlagen und Kanzler der Deutschen werden wolle. Ein schreckliches Symptom eines Realitätsverlustes, wie er üblicherweise in Zwangsehen zu finden ist.

NSA-Abhörskandal: Medien reagieren mit Verschlüsselung

Als Reaktion auf den unerhörten Abhörskandal, bei dem die NSA (National Security Agency) alleine in Deutschland jeden Monat 500 Millionen Kommunikationsverbindungen im Rahmen von PRISM (keinblatt.de berichtete ausdrücklich nicht) überwachen soll (auch Ihre Daten und die Ihrer lieben Tante Gundeline könnten dabei sein!), reagieren nun immer mehr Betroffene.

Verschlüsselung
So einfach ist Verschlüsselung. Foto: towo™ / Lizenz: CC BY-NC-SA 2.0

Den einzigen Schutz, wenn auch keinen hundertprozentigen, kann eine Verschlüsselung der Kommunikation bieten. Geheimtinte dagegen ist eher ein untaugliches Mittel. Doch noch viel zu wenige machen von Verschlüsselung Gebrauch, oft aus Bequemlichkeit oder Unkenntnis. Allerdings ändert sich das Bewusstsein nun langsam.

Wie keinblatt.de in Erfahrung brachte, setzen inzwischen immerhin einige TV-Sender Verschlüsselung ein. „Wir verschlüsseln bereits seit unserem Bestehen“, so ein Sprecher der Pay-TV-Senderkette Sky, „und sind damit Vorreiter.“ – Tatsächlich bekommt der TV-Zuschauer bei Sky nur ein schwarzes Kummerbild zu Gesicht, dafür ohne Ton, wenn er seinen eben im Baumarkt gekauften Receiver an die Dose klemmt. Am Gerät liegt es nicht, denn der Empfang von ARD, ZDF und einigen weiteren Volksmusik- und Groschenroman-Verfilmungssendern wird in aller Regel gelingen.

3D TV
Und schon ist das Bild hell. Wenn nur die lächerlichen Brillen nicht wären. Foto: LGEPR / Lizenz: CC BY 2.0

Doch absolute Sicherheit gibt es nicht, ganz im Gegenteil. Die Verschlüsselung der Pay-TV-Sender ist sogar vergleichsweise einfach zu umgehen. Man braucht nur einen sogenannten zertifizieren Receiver mit integriertem Kartenlesegerät. Im Normalfall muss man nur die richtigen Kabel richtig einstecken und eine ganze Reihe an Einstellungen am Gerät vornehmen. Etwas Fluchen, bis alles passt, ist auch meist unerlässlich. Eine zugehörige Chipkarte (Smartcard) ist ebenso notwendig. Völlig unverständlicherweise werden solche Smartcards sogar offiziell vom Sender angeboten, gegen das entsprechende Kleingeld, versteht sich. Im Rahmen des jeweiligen Abonnements (Filmpaket, Sport 1, Sport 2 HD, Sport 3D usw.) wird dann die Verschlüsselung ganz legal ausgehebelt. Das Bild wird hell.

Markus Lanz
Markus Lanz setzt nicht auf Verschlüsselung. Foto: Schröder+Schömbs … / Lizenz: CC BY-ND 2.0

Eine völlig andere Strategie fahren dagegen ARD und ZDF. Diese wollen in absehbarer Zeit keine Verschlüsselung einführen. „Wir setzen ganz darauf, dass unser Programm so uninteressant ist, dass es ohnehin niemand abhören will“, so ein Sendersprecher. Warum aber dennoch Millionen an Fernsehzuschauern kindliche, peinliche Darbietungen im Rahmen lächerlicher Sendungen à la „Wetten, dass?“ verfolgen, konnte auch der Sprecher nicht beantworten: „Das ist ein Mysterium, das noch näher untersucht werden muss.“ Einmal musste in dieser Wettsendung sogar ein Hollywood-Schauspieler mit aufgesetzter Katzenmütze (!) zum Sackhüpfen antreten. So etwas müsste eigentlich mehr Wirkung haben als die beste Verschlüsselung, dennoch schalteten nur wenige Tausend Zuschauer zum „Heiteren Tiereraten mit Heinz Sielmann (†)“ um. Mit einem noch langweiligeren Programm könnte man den Wirkungsgrad eventuell erhöhen, wobei diese Methode allerdings schon bis zum Anschlag ausgereizt sein dürfte. Notfalls ließe sich das Programm auch schützen, indem es nur noch produziert, aber nicht mehr ausgestrahlt wird. keinblatt.de bleibt am Thema.

Herzogin Kate mit Wehen in Klinik eingeliefert – ARD und ZDF richten Geburtskanal ein

Herzogin Kate
Catherine, Duchess of Cambridge, genannt Kate, erwartet Nachwuchs. Die Welt hält den Atem an. Foto: Surtsicna / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Die hochschwangere Herzogin Kate wurde mit Wehen in eine Londoner Klinik eingeliefert. Zur TV-Berichterstattung dieses weltbewegenden Ereignisses, das vom Medieninteresse wohl nur vom ersten bemannten Mondflug übertroffen wurde, haben ARD und ZDF einen eigenen Geburtskanal installiert. So kann rund um die Uhr live gesendet werden.

Dieses System, das sich innerhalb des Körpers der Herzogin befindet, umfasst diverse innere Organe, die das royale Kindchen passieren muss, um schließlich durch das Becken zu rutschen und das elektrische Licht der Welt zu erblicken. Das Prinzip des Geburtskanals sei genial, so ein Sendersprecher, jedes weibliche Säugetier weise so ein System auf, das sich bewährt habe. Warum also sollte man dies dem hochrangigen Adelsgeschlecht vorenthalten?

Dies ändert aber nichts daran, dass indes die Spannung kaum mehr zu übertreffen ist. Jedes weitere Ereignis (Ernennung von Christian Ude zum neuen bayerischen Ministerpräsidenten etwa, falls er überhaupt gewinnt) wird es verdammt schwer haben, hier anzuknüpfen.

Gefährliche Mutprobe auf zwei Rädern

In letzter Zeit sind immer wieder gefährliche Mutproben zu beobachten. Gestern legte in München ein etwa 30-jähriger Mann auf einem halsbrecherischen Gerät, das nur zwei dünne große Räder aufweist, eine Strecke von mehreren Hundert Metern zurück. Überprüfungen ergaben, dass das Gerät keinerlei Kippsicherheit besitzt. Bereits im Stand bleibt es nicht mal auf dem Boden stehen, sondern stürzt innerhalb von Sekundenbruchteilen unter riesigem blechernem Getöse um.

Nur zwei R#der
Unglaublicher Leichtsinn. Foto: DieselDemon / Lizenz: CC BY 2.0

Nur ein massiver Ständer, der extra zum Abstellen des Gefährts ausgefahren werden kann, hindert dieses am Umfallen. Die Auflagefläche auf dem Boden beträgt zudem lediglich wenige Quadratzentimeter. Das Gerät selbst besteht kaum mehr als aus ein paar dünnen Metallstangen und Drähten. Demzufolge ist es ein ungeheuerlicher Leichtsinn, sich mit einem solchen Gefährt überhaupt fortzubewegen, und ein noch viel größerer, damit sogar schnell zu fahren. Böse Verletzungen sind vorprogrammiert. Für entsprechende Klinikaufenthalte zahlt aber die Allgemeinheit. Nicht ohne Grund haben übliche Fahrzeuge eine vernünftige Anzahl an Rädern, um das Gefährt vor dem Abflug zu bewahren. Bei einem Automobil sind es in aller Regel vier, bei einem Trambahnzug sogar unzählige mehr.

Forscher entdecken zweite Erde

Zwei Forschern aus Erding bei München ist offenbar eine Sensation gelungen. Nach Durchsicht einer umfangreichen NASA-Datenbank, in der Myriaden an Daten zu bislang erfassten Himmelsgestirnen verzeichnet sind, sind sich Professor Dr. Jürgen Kyzkywiz und Professor Dr. Dr. Dr. Erduğrul Meier-Meier sicher, eine zweite Erde gefunden zu haben.

Erde
So könnte unser Zwillingsplanet aussehen. Bild: woodleywonderworks / Lizenz: CC BY 2.0

Der Datensatz #71.637.863.571.266 weist einen Planeten in dem benachbarten Sonnensystem Kahua o na hoku aus, der größte Gemeinsamkeiten mit der Erde besitzt. Durchmesser, Umlaufzeit, Temperatur – zumindest das dort Protokollierte gleicht unserer Mutter Erde fast wie aufs Haar.

„Es ist verblüffend, alle Grundparameter sind mit denen der Erde vergleichbar“, so Professor Dr. Kyzkywiz. Auch die Daten des Zentralgestirns sowie Anzahl und Beschaffenheit der übrigen Planeten sind verblüffend ähnlich. Damit sei unser Sonnensystem kein absoluter Sonderfall, sondern eher typisch, schätzen die Forscher.

Die Forscher sind erstaunt, dass die Gemeinsamkeiten bislang noch nicht an die Öffentlichkeit gedrungen seien. Die NASA habe allerdings so unverschämt viele Daten gespeichert, dass schon einmal etwas durch das Raster falle könne, meinen die Forscher. Auch das Naheliegendste übersehe man oft, auch oder gerade weil es oft vor den Füßen liege. Allerdings könnten dem Mitarbeiter, der die Daten ursprünglich erfasst und bearbeitet habe, wohl sehr wohl die Ähnlichkeiten aufgefallen sein. Damit ließe sich erklären, warum dieser den Namenszusatz „Earth!“ vermerkt habe. Danach sei die Geschichte wohl in Vergessenheit geraten.

Nicht sicher sind sich die Forscher allerdings, ob auch Leben, gar intelligentes Leben auf dem Erdenzwilling möglich sei. Gewissheit würde man erst erlangen, wenn man eine Sonde oder gar ein bemanntes Raumschiff zum dem Erdenzwilling schicke. Zwar liegt das Zentralgestirn nur rund acht Lichtminuten von unserer Erde entfernt, was für galaktische Maßstäbe ein mittlerer Witz ist. Aber die Raumschiffe sind auch bei solchen vergleichsweise geringen Entfernungen überfordert. Das schnellste bemannte Raumschiff kam über 37.000 km/h nicht hinaus, was etwa 10 km in der Sekunde beträgt. Die Lichtgeschwindigkeit ist jedoch rund 30.000 Mal höher (ca. 300.000 km/s). Sonden erreichen zwar höhere Geschwindigkeiten, müssen aber erst einmal aufwändig und in mehreren Stufen beschleunigt werden, wobei man sich der mächtigen Gravitation riesiger Planeten, etwa des Jupiter bedienen kann. Die Sonde kann also hier gewissermaßen beim Vorbeiflug Schwung holen.

Die Lichtgeschwindigkeit ist ohnehin eine natürliche Grenze, die nach heutiger Kenntnis unüberwindbar ist, auch wenn es einige abartige Thesen gibt, wie man doch schneller als das Licht reisen könnte. Etwa Wurmlöcher oder für besonders große Entfernungen Mauselöcher. Reisen in Nachbargalaxien wie Andromeda oder Lakta vojo bleiben jedoch vermutlich immer ein Traum, aber vielleicht gelingt ja eines Tages zumindest ein Besuch auf der zweiten Erde.