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Neue Bundeswehrpanne: Tornado-Cockpits so hell, dass sie für Ufos gehalten wurden

Ufo
Ufo über dem IS? Foto: DragonRal / Lizenz: CC BY-SA 2.0

Und wieder eine Panne bei der Bundeswehr. Die Aufklärungsflugzeuge vom Typ Tornado, die über dem so genannten Islamischen Staat (IS) eingesetzt werden, müssen vorerst nachts am Boden bleiben. Der Grund ist, dass die Cockpitbeleuchtung zu hell ist, was die Folge eines Soft- und Hardware-Updates ist.

Tagsüber gibt es zwar keine Probleme. Die Nachtsichtgeräte, welche die Piloten nachts tragen, erhöhen jedoch die Helligkeit der Anzeige. Dies hat zur Folge, dass die Piloten geblendet werden.

Aufgedeckt wurde dieses Problem durch auffallend viele Ufo-Sichtungen in der Gegend. Die Untersuchung ergab, dass keine fliegenden Untertassen mit kleinen grünen Männchen unterwegs waren, sondern dass die Lichterscheinungen am Himmel durch die helle Cockpitanzeige hervorgerufen wurden. An Anfang schienen die Piloten die These mit den unbekannten Flugobjekten zu stützen, denn auch sie berichteten von seltsamen Flugobjekten, die möglicherweise außerirdischen Ursprungs sind. Doch inzwischen geht man davon aus, dass die extrem helle Cockpitanzeige bei den Piloten zu schweren Halluzinationen geführt hat.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) verspricht schnelle Abhilfe. Da in die bestehende Elektronik nicht eingegriffen werden darf, um neue Überraschungen zu vermeiden, sollen in das Cockpit zusätzliche Dunkelbirnen eingebaut werden, die nachts einfach hinzugeschaltet werden. Jede Dunkelbirne hat etwa -1.000 Lumen. Dadurch hofft man, die Anzeige so stark zu dimmen, dass diese nicht heller als bei Tageslicht erscheint.

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Nach Terroranschlag in Istanbul: Frauenquote von 50 % für Selbstmordattentäter gefordert

Selbstmordattentäter
Foto: Michelchaton / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Nach dem schrecklichen Selbstmordattentat in der Türkei, bei dem zehn Deutsche starben, werden harte Konsequenzen gefordert. Die Frauenrechtlerin Constanze Müller-Bönisch, die dem einen oder anderen Leser durch diverse Talkshow-Auftritte bekannt sein dürfte, erneuert ihre Forderung nach einer strengen Frauenquote bei Selbstmordattentätern. In Zukunft sollen 50 Prozent der Selbstmordattentäter weiblich sein. Die Argumentation ist, dass Frauen statistisch gesehen erheblich weniger oft Selbstmord als Männer begehen. Damit könnten Selbstmordattentate, in denen meist unzählige Unschuldige mit in den Tod gerissen werden, deutlich verringert werden. Die Frauenquote bei Selbstmordattentätern liegt derzeit noch bei unter 20 Prozent.

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Bundeswehr-Einsatz gegen IS: Abschleppflugzeuge sollen abgeschossene Kampfjets retten

YA-1
Abschleppflugzeug YA-1: Ist das die Wende im Kampf gegen den Terror? Lizenz: Public Domain

Im Kampf gegen den Islamischen Staat schickt die Bundeswehr neben Aufklärungstornados nun auch zwei Abschleppflugzeuge vom Typ Boeing YA nach Syrien. Das gab das Verteidigungsministerium heute bekannt. Die Abschleppflugzeuge sollen abgeschossene Kampfjets sicher zur Reparatur auf den Boden bringen. Damit wird ein Totalschaden durch eine zu harte Landung vermieden. Das YA steht für „Yellow Angel“ und ist eine Hommage an die Gelben Engel des ADAC, die im Pannenfall helfen.

Das Verteidigungsministerium geht davon aus, dass sich langfristig Beträge im mittleren zweistelligen Millionenbereich sparen lassen. Innovative Lösungen seien immer gefragt, so ein Sprecher.

Luftangriffe geeignetes Mittel im Kampf gegen die IS-Ideologie

Das Verteidigungsministerium hält nach wie vor Luftangriffe für das geeignetste Mittel, um den IS zu bekämpfen. Es gebe keine Beweise, dass sich Ideologien nicht durch pure Gewalt bekämpfen ließen, so Bundeswehrgeneral Johannes Hurt. „Eine Ideologie ist nur dem Anschein nach etwas Abstraktes. Dahinter verbergen sich immer greifbare Dinge – Kämpfer, Stellungen, Technik, Geiseln“, führt Hurt aus, „das sind alles Dinge, die man fassen und mit Waffengewalt besiegen kann.“ Hurt gibt aber zu, dass die Rüstungsexporte der Bundeswehr etwa nach Saudi-Arabien dazu führen, dass Kriegsgerät auch in die Hände der IS-Terroristen gelingt. „Sie können nicht vermeiden, dass legale Produkte weiterverkauft oder gestohlen werden“, so Hurt. Das Problem ließe sich aber lösen, indem deutlich mehr Waffen gegen den IS eingesetzt werden, als der IS selbst beschaffen könne. Das sei einfachste Mathematik, führt Hurt aus, der Stärkere setze sich langfristig durch.

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Konflikte/Terror/Militär Politik

Kampf gegen IS: Bundeswehr wirft Lebensmittel mit Nippel-Verpackung ab

Lebensmittelabwurf
Abwurf von Lebensmittel durch die Bundeswehr. Foto: Hadhuey / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Ist das die Wende im Kampf gegen den Islamischen Staat? Die Bundeswehr hat angefangen, im großen Stil ḥalāl-geprüfte Lebensmittel über den vom IS kontrollierten Gebieten abzuwerfen. Dabei werden fast ausschließlich Lebensmittel mit Nippel-Verpackung (nein, nicht, was Sie jetzt denken) abgeworfen. Diese Verpackungen gelten als besonders schwer zu öffnen. Denn es muss erst ein Nippel durch die Lasche gezogen werden, und dann muss eine Kurbel ganz nach oben gedreht werden. Bei den weiteren Schritten ist gerade die Redaktion gescheitert, der ein paar Muster zur Verfügung gestellt werden. Verdammt, geh auf, du Sch…ding!

Die Strategie scheint klar zu sein: Die IS-Kämpfer werden durch die Verpackungen, bei denen der Erfinder sicherlich so viele Flüche kassiert hat, dass in der Hölle angebaut werden musste, tagelang abgelenkt und demotiviert. Das könnte die entscheidende Schwächung sein, um den IS zu besiegen.

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Konflikte/Terror/Militär Politik

Französische Luftwaffe wirft Flugblätter mit Wegbeschreibung zum Hauptquartier des Front National über Syrien ab

Dassault Mirage 2000
Foto: Jastrow / Lizenz: Public Domain

Da soll einer mal sagen, Frankreich unternehme nichts gegen den rechtsgerichteten und menschenfeindlichen Front National, der in Frankreich immer mehr Zulauf bekommt. Wie keinblatt.de aus zuverlässigen Quellen erfahren hat, hat die französische Luftwaffe heute Flugblätter über Syrien abgeworfen. Auf den Flugblättern befinden sich Parolen und Propaganda der Front National. Auch eine genaue Wegbeschreibung zum Hauptquartier der rechtsextremen Partei ist darauf zu finden.

Wie unser Informant berichtet, gehe es Frankreich um Aufklärung und Information. Nur wenn einer breiten Öffentlichkeit bekannt werde, wer der Front National genau ist und was er macht, könne man ihn schlagen, hieß es.

Gelobt an der Aktion wird, dass die französische Luftwaffe heute keine Stellungen bombardiert hat, bei der auch Unschuldige sterben könnten, sondern eben nur Flugblätter abgeworfen hat. Ist das die Wende im Kampf gegen Terror und gegen den Front National?

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Boulevard Gesellschaftliches Konflikte/Terror/Militär Politik

Britischer Königshaus-Fan nach Syrien-Kriegsberichterstattung zusammengebrochen

Prinzessin
Charlotte Elizabeth Diana: Ganz Großbritannien ist aus dem Häuschen. Foto: Hot Gossip Italia / Lizenz: CC BY 2.0

Der 43-jährige Brite John D. ist fanatischer Anhänger der britischen Monarchie. Als Kate und William ihren zweiten Nachwuchs präsentierten, flippte John regelrecht aus. Wie zuckersüß die Prinzessin doch sei, kommentierte er. Bis feststand, wie die Thronfolgerin heißen wird, konnte John kaum ein Auge zudrücken.

Endlich wurde der Name im TV bekanntgegeben: Charlotte Elizabeth Diana. Was für ein schöner Name! John war nicht zu halten und lief jubelnd unzählige Male um sein bescheidenes Häuschen in der Londoner Vorortsiedlung. Als er sich wieder etwas gefangen hatte, setzte er sich erneut vor seinen Fernseher. Er hätte es nicht tun sollen. Jede Königshaus-Berichterstattung wird auch mal unterbrochen. Konkret liefen im TV inzwischen Auslandsnachrichten. In Syrien war eine IS-Terrormiliz angegriffen worden, dabei waren auch Zivilisten ums Leben gekommen. Darunter auch einige Kleinkinder. Es waren fürchterliche Bilder zu sehen.

Noch einigermaßen gefasst, sagt John: „Wie soll ich mich über eine kleine Prinzessin freuen, wenn andernorts unschuldige Kinder sinnlos in Kriegen sterben?“, schluchzte er, „Die Prinzessin ist nicht mein Kind. Die Royals, die leben in dem kleinen Teil der Welt, der friedlich ist. Das Mädchen hat einfach Glück, in dieser reichen behüteten Oase aufwachsen zu dürfen, mehr nicht. Solange Menschen sich in Kriegen gegenseitig abschlachten, gibt es keinen Grund, sich über ein Kind zu freuen, das nicht mal das eigene ist und zu dem man keine echte Beziehung hat und auch nie haben wird. Die Prinzessin ist weit weg – mindestens so weit weg wie Syrien. Das Schicksal von Menschen, die in Kriegen umkommen oder an Hunger sterben, muss einem so gesehen noch viel näher gehen.“ – Dann kamen wieder die grausamen Fernsehbilder hoch und John brach mit einem heftigen Weinkrampf zusammen. Es ist kein Tag der Freude.

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Bräuche und Mythen Konflikte/Terror/Militär

Polizei warnt vor Hasspredigern im Karneval

Büttenredner
Büttenredner: Animiert durch unerträgliche Pointen zum Wegsaufen von Leber und Leben. Foto: tetedelacourse / Lizenz: CC BY-SA 2.0

Die Kriminalpolizei warnt vor einem primär im Rheinland tätigen, wiedererstarkten Terrornetzwerk. Die Anwerbung neuer Dschihadisten findet in sogenannten Sitzungen statt, bei denen Hassprediger auftreten. Diese bezeichnen sich verharmlosend als „Büttenredner“ und sind maskiert, um nicht erkannt zu werden. Damit verstoßen sie bereits gegen das Vermummungsverbot.

Aber, schlimmer, diese Terrorvereinigung plant Anschläge auf den guten Geschmack und die Menschenwürde und hat solche in der Vergangenheit bereits höchst erfolgreich verübt.

Unter falschen Versprechungen („lustige Einzelvorträge und Zwiegespräche“) werden Menschen zu diesen Anwerbeveranstaltungen gelockt. Tatsächlich gibt es anstelle des angekündigten Humors grottenschlechte Witze, mit denen bei den Teilnehmern Aggressionen geweckt werden. Der Tusch, der zwischen den Strophen einsetzt, stellt laut Polizei ein geheimes Zeichen dar, das vermutlich später zum Wecken von sogenannten Schläfern genutzt werde, die ihren Rausch ausschlafen.

Kanone
Unbezahlte Rechnungen werden erst aufwändig eingefärbt, dann zu Konfetti geschnipselt und schließlich abgefeuert. Foto: Christian Lendl / Lizenz: CC BY 2.0

Auch Waffen (Kanonen) werden wie auf einer Militärparade präsentiert und auch vorgeführt, wenngleich angeblich keine scharfe Munition, sondern Platzpatronen (sogenanntes Konfetti) eingesetzt werden. Die Polizei glaubt jedoch nicht an eine harmlose Show, da es immer wieder zu abgetöteten Gehirnzellen und Alkoholleichen kommt.

Es wird gewarnt, solche Veranstaltungen zu besuchen. Es sei darauf hingewiesen, dass bereits die reine Teilnahme an solchen Ausbildungen zum Terrorkämpfer illegal ist und mit einer Freiheitsstrafe in der Ausnüchterungszelle bestraft werden kann. Ziel des Terrornetzwerks ist die Verblödung der Bevölkerung, um dann unter erleichterten Bedingungen einen dem islamistischen Kalifat nachempfundenen Staat, den sogenannten Konfettistaat, auszurufen.

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Berliner Polizei schließt IS-Moschee

Sultan-Bogus-Moschee.
Sultan-Bogus-Moschee in Berlin Charlottenburg: Auf unbestimmte Zeit geschlossen. Foto: Dersaadet / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Mit sechs Minaretten und einer 200.000-Watt-Lautsprecheranlage ist sie eine der mittelgroßen Moscheen in Berlin, die Sultan-Bogus-Moschee in Charlottenburg (Foto). Dem Moscheeverein konnte eine Unterwanderung durch die Terrororganisation IS (Islamischer Staat) nachgewiesen werden. Die Polizei wartete noch das Freitagsgebet ab und stieg dann in die Schuhüberzieher, bevor die Moschee geräumt und geschlossen wurde. Auf den Einsatz von Hunden wurde aus Respekt vor dem Hundehaltungsverbot im Islam verzichtet. Stattdessen rückte die Polizei zur Unterstützung mit einer Pony-Staffel an. Die übliche Reiterstaffel konnte nicht eingesetzt werden, da die Pferde zu groß für die teilweise schmalen und niedrigen Durchgänge sind. Zu Festnahmen soll es nicht gekommen sein.

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Politik Religion Wissenschaft/Bildung

Reisewarnung für den Planeten Erde!

Außerirdischer
Bild: OakleyOriginals / Lizenz: CC BY 2.0

Wie peinlich ist denn das für uns? Gleich eine ganze Reihe extraterrestrischer Regierungen haben mittlerweile eine Reisewarnung für unsere Erde herausgegeben. Die Begründungen ähneln sich: Das Auswärtige Amt des Planeten A2717BING07, hierzuerde besser als Grglmpf bekannt, etwa führt in seiner Reisewarnung aus, dass es kaum noch sichere Regionen auf der Erde gebe, in denen man nach einer so langen Reise angemessen Urlaub machen könnte. Dort sei es inzwischen absolut üblich, dass die Bewohner nicht nur ihren Planeten ausbeuteten, die Umwelt verschmutzten und zerstörten, sich andere Lebewesen mit noch weniger Intelligenz untertan machten, sondern sich auch gegenseitig abschlachteten. Offiziell beruhten die meisten Konflikte auf einer unterschiedlichen Auslegung irgendwelcher uralten staubigen Bücher, in denen ein oder mehrere Götter und ein paar bizarre Engel vorkämen, die irre Abenteuer erlebten und in denen der Logikfaden irgendwie abhandengekommen sei. In Wirklichkeit ginge es aber bei den Kriegen immer ausschließlich um Macht, Moneten und Macheten.

Ähnlich sieht es das Auswärtige Amt auf dem Planeten Dusaladim. Anstatt sich als eine Einheit zu begreifen, würden die Erdbewohner konsequent ihre Lebensgrundlage und damit auch sich selbst immer schneller vernichten, heißt es. Selbst ein Abenteuerurlaub sei seit Gründung der Organisation „Islamischer Staat“ (IS) nicht mehr wirklich empfehlenswert.

Dieses verheerenden Bewertungen dürften auch erklären, warum trotz stark steigender Anzahl an Kameras hierzuerde von Jahr zu Jahr immer weniger Ufos gesichtet würden. Um den Planeten wieder attraktiver für außerirdische Urlaubsgäste zu machen, schlagen die Vereinten Nationen nichts vor. Aus, Ende, Erde.

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Konflikte/Terror/Militär Politik

Friedensnobelpreis geht überraschend an den IS (Islamischer Staat)

IS Terror

Wie die großen Medien bereits berichtet haben, geht der diesjährige Friedensnobelpreis überraschenderweise an die Organisation IS (Islamischer Staat). In der Begründung des Nobelpreiskomitees heißt es, der IS habe wie kein anderer gezeigt, in welchem desaströsen Zustand die weltweite Friedenspolitik sei. Dies werde vor allem darin klar, dass die Staatengemeinschaft eine erbärmliche Hilflosigkeit zeige und dem IS kaum etwas entgegenzusetzen habe. Die Ursachen für das Entstehen terroristischer Organisationen würden nur zaghaft untersucht und oftmals fördere der sogenannte Westen den islamistischen Terrorismus sogar mindestens indirekt. Die provokative Vergabe an den IS solle die Staatengemeinschaft endlich wachrütteln, so das Nobelpreiskomitee.

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Schlimmer Verdacht: Ist der IS (Islamischer Staat) etwa ein Unrechtsstaat?

IS Terror

Während hierzulande weiter darüber diskutiert wird, ob die DDR ein Unrechtsstaat war oder basierend auf sauberen rechtsstaatlichen Grundsätzen ihre eigenen Bürger einschließen und Republikflüchtlinge an der Grenze erschießen ließ, gibt es einen neuen ungeheuren Verdacht. Ist der IS, der „Islamische Staat“, etwa ein Unrechtsstaat? Zwar handelt es sich beim IS nicht um einen Staat im eigentlichen Sinn, sondern um eine hierzulande inzwischen verbotene islamistische Terrororganisation, deren Ziel die gewaltsame Errichtung eines Kalifats ist. Unrechtsstaat ist so gesehen noch eine unendlich beschönigende Untertreibung.