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Jogi will Wiederholung, denn England ist ja gar nicht mehr in der EU. Er will gegen die Schweiz spielen!

Deutschland EM
Lizenz: Public Domain

Es bahnt sich eine Sensation an. Bundestrainer Jogi Löw hat bei der UEFA Beschwerde gegen das gestrige Spiel gegen England eingelegt. Deutschland hatte mit 0:2 verloren und war damit im Achtelfinale aus der EM ausgeschieden. Eigentlich. Denn Jogi Löw macht nun geltend, dass England gar nicht mehr Mitglied der EU ist. Damit sei das Spiel ungültig.

Jogi Löw fordert noch eine Chance und will nun gegen die Schweiz spielen. Als Grund gab er an, dass England gestern mit dem Schweizer Logo gespielt habe. Daher sei das die eigentlich vorgesehene Partie gewesen, nur mit Spielern aus dem falschen Land.

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Jogi Löw erklärt „Rücktritt“ – aber nicht so wie erwartet

Jogi Löw
Jogi Löw hat jetzt viel zu erklären. Foto: Steindy / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Nach der blamablen EM-Niederlage der deutschen Nationalmannschaft im Vierundsechzigstelfinale gegen die in Schweizer Farben spielenden Engländer (Deutschland verlor mit 0:2) hat Bundestrainer Jogi Löw heute wie angekündigt seinen Rücktritt erklärt.

Jogi Löw sagte, ich erkläre es Ihnen gerne. „Rücktritt“ habe zwei Bestandteile und setze sich aus dem Präfixoid „rück“ sowie dem Verb „treten“ zusammen.

Die Langform von „rück“ sei „zurück“ und wurde aus dem Althochdeutschen „ze rucke“ abgeleitet. Das bedeute „zum Rücken“, später „rückwärts“. „treten“ dagegen käme vom Gotischen „trudan“. Die weitere Herkunft sei unbekannt, „ich kann es Ihnen also nur so erklären“, so Löw.

Der Bundestrainer will sich jetzt voll auf die WM in Katar im nächsten Jahr konzentrieren. Ein zweiter Weltmeistertitel unter seiner Regentschaft, sei das Mindeste, das er jetzt anstrebe.

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Das war’s!

EM-Aus
Bitter!
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Gewitter über München vorausgesagt – Regenbogen möglich. Orbán und sein Ehemann schäumen vor Wut!

Regenbogen plus Fußball
Spielt der nicht existente Wettergott mit? Wir hoffen es alle! Lizenz: Public Domain

Das EM-Stadion in München – das sonst Allianz-Arena heißt und unter dem Namen besser bekannt ist – wird beim EM-Spiel des deutschen Fußballteams gegen Ungarn nicht in den Regenbogenfarben als Zeichen für Toleranz und Gleichstellung leuchten. Die UEFA (Union of European Football Association) erteilte einem Antrag des Münchner Oberbürgermeisters Dieter Reiter (SPD) eine klare Absage.

Es hieß seitens der UEFA, man sei gemäß „der Statuten eine politisch und religiös neutrale Organisation. Angesichts des politischen Kontextes dieser speziellen Anfrage – eine Botschaft, die auf eine Entscheidung des ungarischen Parlaments abzielt – muss die UEFA diese Anfrage ablehnen.“

Doch der Verantwortliche für das Wetter scheint um einiges klüger zu sein. Für den Spieltag sind in München Gewitter angesagt. Ein Regenbogen über der Stadt und dem EM- Stadion erscheint daher im Bereich des Möglichen.

„Vik-Tor“, da steckt Sieg und Tor im Namen, das muss gut gehen!

Nach Studium des Wetterberichts schäumten der ungarische Diktator Viktor Orbán und sein Ehemann Vince Orbán vor Wut. Dennoch wollen offenbar beide wie geplant das Spiel besuchen und das ungarische Team anfeuern. Ein Knackpunkt ist aber angeblich noch Manuel Neuers Regenbogen-Armbinde, hier werden noch harte Gespräche geführt.

Nichts Neue(r)s hingegen ist, dass hinter Homophobie oft geleugnete homosexuelle Neigungen stecken. Der ungarische Diktator bestreitet das entschieden. „Wir sind verheiratet, weil wir uns mögen, mehr nicht. Genau so wie Sie auch Ihren Kneipenfreund wertschätzen, müssen Sie das sehen. Mehr ist da nicht“, sagte der Diktator unserer Auslandsredaktion. „Gut, eine Sache vielleicht noch, man erwartet von dem ungarischen Präsidenten, dass er verheiratet ist“, fügt Orbán hinzu, „Vince ist bei uns beiden der weibliche Part. So, und nun ist Schluss, mein neues Gesetz erlaubt keine weiteren Details!“

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Damit nach Lockdown wieder etwas Normalität einkehrt: Angela Merkel kandidiert für 5. Amtszeit, weil schon Bohlen und Löw aufhören

Angela Merkel
Es geht weiter, der letzte demokratische Felsen Europas bleibt. Geologen haben mal berechnet, dass er seine Stabilität der Rautenform verdankt! Foto: Armin Linnartz. Foto: Armin Linnartz / Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE

Für die meisten Deutschen ist es kaum zu fassen. Jogi Löw gibt seinen Posten als Nationalcoach nach der EM 2021 auf, obwohl er Deutschland 2014 zum Weltmeister gemacht hatte. Das peinliche Ausscheiden Deutschlands in der Vorrunde bei der Fußball-WM 2018 in Russland hat man ihm nie krummgenommen, auch das wenig schmeichelhafte 0:6 gegen Spanien letztes Jahr nicht, und selbst wegen seines Hobbys Popelessen wurde er allenfalls im Ausland verspottet. Das mit Jogi Löw wäre schon schlimm genug, aber dass nun auch Dieter Bohlen DSDS und „Das Supertalent“ abgibt, führte zu einem kollektivem Schock. Bohlen war mit Modern Talking und später mit Blue System megaerfolgreich, einfach Hammer! Auch generierte er zahlreiche Weltstars wie Daniel Küblböck. Nun sein Absprung!

Dass Deutschland nun nicht mehr Deutschland ist, wenn so viel Bewährtes wegfällt, hat Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel erkannt. Daher hängt Merkel nun doch noch eine 5. Amtszeit an, vorausgesetzt, es reicht zu einer Regierung mit der CDU/CSU im Herbst. „Stabilität und Normalität sind wichtig“, sagte Merkel, „die Deutschen brauchen in den nächsten Coron… ich meine, in den nächsten Jahren etwas Bekanntes, an dem sie sich festhalten können. Bereits in meinen Lieblingsbuch aus meiner Kindheit von Benno Pludra stand, eine Mutti sei im Notfall immer für ihre Kinder da!“

Wahr ist aber auch, dass Erbfolger Armin Laschet nach einigen Patzern nun auch in der sogenannten Maskenaffäre unter Druck gekommen ist. Laschet hat damit gezeigt, dass er Korruption nicht kann und sich somit als Bundeskanzler disqualifiziert hat, bevor er überhaupt zum Kandidaten gekürt wurde. Was aber ist mit der zweiten Wahl Söder? Ein CSU-Kandidat komme für Merkel nicht infrage, da es in der DDR nur eine CDU, aber nie eine CSU gegeben habe. „Traditionen sind eminent wichtig“, so Dr. Merkel.

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Fußball-EM 2021 wird mit Ball in Coronavirus-Optik gespielt – Tritte sollen das Virus malträtieren

Fußball-EM 2021 mit Coronavirus-Ball
So in etwa wird der Ball in Coronavirus-Optik zur Fußball-EM 2021 aussehen. Bildnachweis Coronavirus: https://www.scientificanimations.com / Lizenz: CC BY-SA 4.0

Wegen der Coronakrise hat die UEFA entschieden, die Fußball-EM, die dieses Jahr vom 12. Juni bis zum 12. Juli in verschiedenen europäischen Ländern stattfinden sollte, auf 2021 zu verschieben. Die Planungen für das nächste Jahr und die EM laufen bereits auf Hochtouren. Dabei wurde schon eine Grundsatzentscheidung getroffen: Es wird mit einem Ball in Coronavirus-Optik gespielt.

UEFA-Präsident Aleksander Čeferin spürt noch die Wut auf das Coronavirus, das sich gegen seine EM sowie viele Millionen Fußballfans gerichtet und ihnen diese Freude genommen hat. Mit Tausenden scharfer Tritte auf den Ball soll das Virus nächstes Jahr von Europas besten Fußballspielern malträtiert werden. Der Abbau von Aggressionen und Rache seien das Ziel. „Fußball ist zwar ein absolut friedlicher Sport, aber bei dieser durch Erpressung herbeigeführten Verschiebung verstehen wir keinen Spaß“, sagte Čeferin unserem Blatt. „Jeder Tritt auf den Ball soll das Virus für ausgefallene Public Viewings, für entgangene Spannung, für kurzweilige Abende – kurz all das, was uns dieses verdammte Virus dieses Jahr eingebrockt und vorenthalten hat, bestrafen!“

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Gesellschaftliches Sport Sprachliches

Jogi Löw erklärt „Rücktritt“

Jogi Löw
Jogi Löw hat jetzt viel zu erklären. Foto: Steindy / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Nach der blamablen EM-Qualifikations-Niederlage der deutschen Nationalmannschaft gegen Holland (Deutschland verlor mit 2:4) wurde Bundestrainer Jogi Löw heute auf der Pressekonferenz von Journalisten aufgefordert, seinen Rücktritt zu erklären.

Jogi Löw sagte, ich erkläre es Ihnen gerne. „Rücktritt“ habe zwei Bestandteile und setze sich aus dem Präfixoid „rück“ sowie dem Verb „treten“ zusammen.

Die Langform von „rück“ sei „zurück“ und wurde aus dem Althochdeutschen „ze rucke“ abgeleitet. Das bedeute „zum Rücken“, später „rückwärts“. „treten“ dagegen käme vom Gotischen „trudan“. Die weitere Herkunft sei unbekannt, „ich kann es Ihnen also nur so erklären“, so Löw.

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Gesellschaftliches Politik Sport

Der Beweis: Migranten sind schädlich für Deutschland!

Blaise Matuidi
Französischer Nationalspieler und Fußballer des Jahres 2015: Blaise Matuidi. Foto: Christophe Pelletier / Lizenz: CC BY 2.0

Kein Gutmensch kann sich dem verschließen. Die EM 2016 in Frankreich hat es gezeigt, Migranten sind ganz klar schädlich für Deutschland.

Im EM-Halbfinale Deutschland gegen Frankreich lief die französische Nationalmannschaft mit auffällig vielen Spielern (genau: sieben) dunklen Hauttyps auf. Auch noch weitere Spieler haben einen Migrationshintergrund, da sie entweder selbst nach Frankreich eingewandert sind oder ihre Vorfahren:

Bacary Sagna ist Sohn senegalesischer Eltern, Samuel Umtiti stammt aus Kamerun, Laurent Koscielny ist polnischer Abstammung, Patrice Evra stammt aus Senegal, Paul Pogba hat Eltern aus Guinea, Blaise Matuidi Eltern aus Angola, Moussa Sissoko Eltern aus Mali, Dimitri Payet wurde auf dem französischen Überseedépartement Réunion geboren, N’Golo Kanté (in der 71. Minute eingewechselt) hat Eltern aus Mali und André-Pierre Gignac einen Roma-Hintergrund.

EM-Halbfinale 2016: Deutschland – Frankreich: 0:2 – die Schmach wäre zu verhindern gewesen

Jedem dürfte klar sein, dass Deutschland mit höchster Wahrscheinlichkeit gewonnen hätte, hätten die Franzosen nicht so viele starke Migranten in ihrer Nationalmannschaft.

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) sieht es weit dramatischer: Hätte sich Europa schon vor Jahren wie von ihm gefordert mit einer wirksamen Kontrolle der Außengrenzen vor Migranten geschützt, dann hätte die französische Nationalmannschaft niemals so spielstark werden können.

Bundestrainer Jogi Löw sieht es ähnlich: „Ohne die Migranten der Franzosen hätten wir locker gewonnen, denn dann wären ja kaum mehr als drei gegnerische Spieler auf dem Platz gestanden. Selbst gegen acht oder neun Spieler hätten wir eine Chance gehabt und stünden nun verdient im Finale!“

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Konflikte/Terror/Militär Politik Religion Sport

Ausschreitungen bei EM in Frankreich: IS-Kämpfer tarnen sich als Fußballfans

Krawalle Fußball
Randale durch so genannte „Fans“. Auch die Feuerwerkskörper verunglimpfen die deutschen Farben: schwarzer Himmel, roter Rauch, goldenes Feuer. Foto: Liondartois, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Trotz intensivierter Grenzkontrollen sind im Rahmen der Flüchtlingskrise eine große Zahl gewaltbereiter Ausländer, darunter nach ersten Erkenntnissen vor allem IS-Kämpfer, bis nach Frankreich vorgestoßen.

Besonders perfide ist, dass die IS-Kämpfer sich hinterlistig als harmlose Fußballfans aus Russland, England und Deutschland tarnen. Die Fußballmaskerade, die einer Vermummung nahekommt, gibt ihnen zunächst Schutz. Gleichzeitig wollen die Islamisten diese Länder in ein schlechtes Licht rücken. In den EM-Fußballstadien, aber auch außerhalb, ist es bereits zu schweren Ausschreitungen gekommen.

Die AfD hat dieses Vorgehen aber sofort durchschaut und fordert jetzt eine Durchsuchung aller Moscheen nach Deutschlandfahnen, Trikots und Schminke.

Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve will stattdessen ein Alkoholverbot erlassen, um die Randale einzudämmen. Die AfD kritisiert diesen Plan und ist erzürnt über eine solche Naivität. Es wisse doch jedes Kind, dass Islamisten und Muslime keinen Alkohol trinken, so ein AfD-Sprecher.

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Drogen Sport

Nach Horrornews am Geburtstag: Marco Reus so besoffen, dass er nicht einmal mehr geradeaus laufen kann

Marco Reus
Marco Reus. Das Leben ist bitter, der Alkohol auch. Foto: Tim.Reckmann / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Es ist so bitter für den BVB-Profi Marco Reus. Ausgerechnet an seinem Geburtstag hatte Bundestrainer Jogi Löw die Horrornachricht verkündet: Reus dürfe leider nicht mit zur EM nach Frankreich, wie auch schon nicht zur WM vor zwei Jahren. Grund ist wieder einmal eine Verletzung.

Frust kann man in Alkohol ertränken. Gerade, wenn ohnehin eine Geburtstagsfeier anberaumt ist. Inzwischen ist Marco Reus so besoffen, dass er nicht einmal mehr geradeaus laufen kann.

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Filme/TV Medizin/Gesundheit Politik Sport

Regierung führt Warnhinweise bei Live-Sportübertragungen ein

Warnhinweise Fußball
Bereits während der nächsten EM werden Liveübertragungen so aussehen. Bild: Wasted Time R, bearbeitet durch keinblatt.de / Lizenz: CC BY-SA 3.0

Bei Sportübertragungen, vor allem bei nervenaufreibenden Fußballspielen, kommt es immer wieder zu Herzanfällen. Sogar Todesfälle sind zu verzeichnen. Die Welt schreibt: „Bei einer Fußball-WM wächst das Risiko für tödliche Herzattacken. Beim Zuschauer am Fernsehgerät können Puls und Blutdruck so stark steigen, als würde er selbst auf dem Platz stehen.“

Warnhinweise entzerren den Stress

Nun endlich reagiert der Gesetzgeber. In Zukunft werden während des Spiels eingeblendete Hinweise Stresssituationen entspannen. Das kündigte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) an. Der Entwurf wurde bereits vom Kabinett angenommen.

Konkret soll z.B. verraten werden, ob ein Schuss ins Tor geht. Damit wird die Stresssitution durch Entzerrung abgemildert. Auf diese Weise sollen Zuschauer geschont werden.

Technisch kein Problem, da heutige Liveübertragungen leicht zeitversetzt sind

Moment, es handele sich doch um Live-Übertragungen, könnte man einwenden. Technisch stellen aber solche Hinweise kein Problem dar, da heutige TV-Übertragungen ohnehin der Realität einige Sekunden hinterherhinken. Die Bilder werden per Buffering abgespielt. Es bleibt also genug Zeit, um den Redakteur vor Ort im Stadion kurze Hinweistexte eintippen zu lassen, die dann im Übertragungspuffer ganz vorne eingefügt werden.

Die Hinweistexte sollen nicht per klassischen Untertiteln (Videotext) zu sehen sein, sondern fest mit dem Fernsehbild verwoben werden. Man wird sie also nicht abschalten können, so wie man auch z.B. das Senderlogo nicht einfach ausblenden kann. Auf dies Weise wird der Zuschauer wirkungsvoll vor sich selbst geschützt.

Um auch die Zuschauer im Stadion zu schützen, will Gröhe hier eine Gesundheitsbescheinigung einführen. Nur wer über seinen Arzt nachweisen kann, dass mit Pumpe und Gefäßen alles im grünen Bereich ist, darf ins Stadion. „Wir werden mit den Warnhinweisen und Gesundheitskontrolle schätzungsweise zehn Passivsportlertote pro Jahre verhindern. Das ist es wert“, sagte Gröhe unserer Redaktion.

Warnhinweise auch bei Horrorfilmen geplant

Gröhe will aber noch weitergehen. Auch bei Horrorfilmen kommt es mitunter zu Herzattacken. Der Minister will auch hier entzerrende Warnhinweise vor Schreckszenen  einführen. Solche Texte könnten „Ein Monster taucht gleich auf!“ lauten.